Bankangestellter schnüffelt in Konten von Bekannten und Freunden
hi, ein bekannter von mir arbeitet bei der bank und schnüffelt auf konten von bekannten und freunden rum. darf er das??? er arbeitet im controlling und ich meine, er darf das nicht. das schlimme ist, seine frau prahlt damit. wie kann man ihm das handwerk legen?? geht das auch anonym??? oder muss ich mich als wissender outen? danke für eure hilfe
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Hilfreichste Antwort von hamax 30.09.2009
Bei den Banken gibt es intern das sogenannte 'need-to-know-Prinzip'. Das besagt, dass ich Informationen auch hausintern nur dann nutze, zugänglich mache und zugänglich gemacht bekomme, wenn ich sie für die Erledigung meiner Arbeitsaufgaben benötige. Schon vor diesem Hintergrund erscheint es mir unsinnig, dass ein Controller Zugriff auf einzelne Kundendaten hat. Was er aber definitiv nicht darf (sowohl wg. Datenschutz als auch wg. Bankgeheimnis) ist diese Daten in irgendeiner Form nach außen zu tragen. Ein kleine dezenter Hinweis an die Bank, ggf. auch anonym, sollte hier sehr schnell Anhilfe schaffen; die Banken reagieren auf derartige Vorfälle logischerweise sehr sensibel, denn wer will in einem solchen Zusammenhang schon gerne in der Presse erwähnt werden?!
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Ein kleines Gespräch mit dem Leiter der Bank und die Schnüffelei hat ein jähes Ende. Würde ich nicht mal anonym machen, weil es eine bodenlose Sauerei ist!
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Davor ist man leider nicht geschützt. Werden diese Informationen nach außen getragen, macht sich die Person strafbar wegen dem Bankgeheimnis. Ich würde aber mit dem Bankenvorstand sprechen, damit das unterbunden wird. Kein Verantwortlicher einer Bank möchte mit solchen Beschuldigungen konfrontiert werden.
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-.- schrecklich -.-
NON DISCLOSURE AGREEMENT!
DATENSCHUTZ!
ER arbeitet da und SIE prahlt - Hallo??
Bankgeheimnis etc.?
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Natürlich darf er die Daten sehen - überhaupt keine Frage. Was er NICHT darf, das sind vor allem die Weitergabe dieser Daten und auch keinesfalls sich selbst oder Angehörigen/Freunden durch das Wissen, dass er dadurch erlangt, irgendeinen Vorteil verschaffen.
.Wenn allerdings die Frau deines Bekannten damit prahlt, dann hat er mit ziemlicher Sicherheit irgendwo seine Kompetenzen überschritten.
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Du kannst selbstverständlich der Bank einen anonymen Hinweis geben, das sie diesem Mitarbeiter genauer auf die Finger sehen müssen - allerdings wirst du auf diese Art und Weise wahrscheinlich nie erfahren, was mit deiner Mitteilung geschehen ist und ob die Bank irgendwelche Konsequenzen daraus gezogen hat... -
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zeig ihn doch einfach mal an anonym natürlich. schaden kann es dir ja nicht.
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Selbst wenn du keinen konkreten Beweis hast reicht ein Gespräch mit dem Leiter der Bank ... Ein Bankangestellter der im Verdacht steht Kundendaten auszuplaudern ist nicht tragbar für eine Bank.
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das würde ich bei der betreffenden bank melden, er unterliegt ja wohl dem bankgeheimnis und das geht seine frau nichts an
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kannst eigendlich nur bei der bank beschweren oder anzeige erstatten
die frage ist nur wie man es nachweisen könnte
bzw er darf soweit ich weiss die konten einsehen (hat ja anscheinend die rechte dazu) - allerdings definitiv mit niemandem darüber reden - ausgenommen dem kontoeigentümer
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Du solltest das unbedingt der Bank mitteilen, vielleicht haben die ein Mail-Formular, wo man auch anonym schreiben kann. Insbesondere solltest Du sagen, dass seine Frau damit prahlt. Denn das ist überhaupt kein Spaß !!!! Bankangestellte sind der Vertraulichkeit verpflichtet, sie dürfen a) nur Bankdaten einsehen, die ihrem Fach- und Kundenbereich betreffen und b) keinerlei Informationen weitergeben – auch nicht im Familienkreis. Indem Du Dein Wissen der Bank mitteilst, hilfst Du vielen Kunden und uns allen, damit so etwas nicht ausufert !
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Antwort von genuss 08.10.2009
hi, habe den vorständen die sachlage anonym geschrieben. ein bekannter ist bei der örtlichen presse redakteur, der ist sehr heiß auf die story. schauen wir mal ob was passiert. falss nicht dann werde ich den datenschutzbeauftragten des innenministeriums ansetzen. ich halte euch auf dem laufenden
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Als Allererstes stellt sich mir erstmal die Frage ob ein Controller überhaupt was auf den Kundenkonten zu suchen hat. Das wäre mit der Bank zu klären.
Besser wäre Du würdest Dich outen beim Vorstand der Bank, nicht bei irgendeinem kleinen Filialleiter. Das zeigt garantiert Wirkung. In dem Gespräch musst du einfliessen lassen: "Wie kann es sein, dass Frau X, Ehefrau ihres Angestellten, Kontodaten von Familie Y bei Frau Z preisgibt.
Traust du Dich partout nicht, schreib es sinngemäss so anonym an den Vorstand der Bank. Dann wirst du aber auch nicht wissen welche Konsquenzen es hatte, es sei denn er wird rausgeschmissen.
Alternative wäre noch die anzeige wg. Verstoss gegen das Datenschutzgesetz und das Bankgeheimnis bei der Polizei. Ob der Staatsanwalt der Sache nachgeht steht in den Sternen.
Nächste Möglichkeit ist die einschaltung des Landesdatenschutzbeauftragten. Zu beiden Möglichkeiten musst Du Zeugen benennen können. -
Der darf das sicherlich nicht! Außer wenn es um etwas geschäftliches geht ABER das ist ja wohl kaum der Fall.
ALSO ich weiß jetzt nicht wie eng ihr befreundet seit aber ich würde mir über einen Hinweis an die Bank Gedanken machen. SO geht das ja wohl nicht besonders schlimm ist, dass die Frau alles rumerzählt.
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Anzeige erstatten, wenn es für die Prahlerei der Ehefrau des Bankmitarbeiters Zeugen gibt.
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da ist ja schlimm, auf jeden Fall anzeigen!!!! Was soll das???? Denk, jeder Angestellter würde das machen, oh jeeee!!!!!!!
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Schrecklich! Mußte mit leben oder genauer Beweis. Info an Bankchef!