Der einzige der deine Frage hier seriös beantworten kann, dürfte die Allianz selber sein. Es gibt verschiedene Konzepte der Nachwuchsförderung von den unterschiedlichsten Gesellschaften. In der Regel ist es so ,das die Unternehmen (Versicherungsgesellschaften oder Vertriebe oder Makler...) gerne jemanden in dieser Branche einarbeiten und qualifizieren, so das es dem Einsteiger möglich ist, vor einer industrie und Handelskammer ,die entsprechende Prüfung mit Abschluß durchzuführen. Leider hat sich das bei den meisten die hier Komentare abgeben, noch nicht herumgesprochen ,das nur noch Berater die diesen Abschluß haben überhaupt eine Versicherung verkaufen dürfen. Von daher geht es schon mal garnicht, das der "Auszubildende" irgend jemanden über den Tisch ziehen könnte, oder Ihm eine Versicherung" andrehen" könnte. So ein Antrag würde von keiner der genannten Gesellschaften überhaupt bearbeitet werden. Das diese Art von Ausbildung relativ teuer ist kann man dadurch feststellen, das es verschiedene Schulen und Institute gibt, die die Vorbereitung auf die IHK -Prüfungen im Fernstudium usw anbieten. Da sollten sich interessierte mal umschauen was dort von den entsprechenden Instituten für Gebühren erhoben werden. Und selbst wenn jemand bereit ist soviel Geld auszugeben weis er nach Abschluß bei der iHK auch noch nicht,** ob er dann wirklich erfolgreich verkaufen kann.Da in diesem Verkäuferberuf in der Regel die Bezahlung erfolgsabhängig erfolgt ,und der Verkauf in der Regel von Menschen getätigt wird die selbständig auf eigene Rechnung arbeiten. ( **Es gibt auch andere Modelle) Kann nur der sich, und seine Familie ernähren ohne dem Staat auf der" Tasche" zu liegen, der hier langfristig und seriös, das Geschäft betreibt. Auf Grund dieser neuen Reglungen, das nur noch derjenige Versicherungen verkaufen darf, der diesen IHK Abschluß hat, hat sich nun auch in den letzten Jahren ,die Einarbeitung in diesen Beruf erheblich geändert. Da es also verschiedene Einarbeitungsmodelle gibt, ist derjenige der sich für diesen Beruf interessiert ,gut beraten mit dem jeweiligen Anbieter der die ensprechende Hilfestellung (Schulung,Unterstützung,usw., zur Erlangung des IHK-Abschlußes) anbietet, sich an einen Tisch zu setzen, und gemäß den Angebotenen Möglichkeiten, zu entscheiden ob es etwas für Ihn ist, oder nicht. Abschließend möchte ich noch deutlich machen ,das es sich bei dieser Form der "Ausbildung" nicht um ein sogenanntes "klassisches" Ausbildungsverhältniss handelt mit Lehrvertrag. Von daher sind die entsprechenden Bedingungen, jeweils unter den handelnden Partnern im einzelnen auszuhandeln.
ich kenn jmd der das macht. und die schulungen sind dann alle 4 wochen in einem hotel in den konferenzraeumen. das geld fließt dann erstmal ganz nett bis du allen bekannten was aufgeschatzt hat und dann wirds enger