Hallo zusammen
Ich hatte in die Zeitung eine Anzeige gesetzt mit dem Satz ( Schüler 18 sucht Nebenjob). 3 Tage später meldet sich einer von der Afa ag und hat mir erzählt was das ist und was man machen muss. Danach haben wir ein Termin vereibart wann ich vorbeikomme. 2 Tage später kam ich Afa ag und 2 Personen in Anzügen haben mich was gefragt (normales Vostellungsgespräch). Alles lief gut und er wolte mich wieder anrufen.
Nächsten Tag rief er mich an und wollte ein 2 Termin, gleich ein gemacht. Nächsten Tag bin ich hin und wir gingen in ein Koferenzraum und saßen und hin und er wollte mir alles erklären. Dann hatte er mir ein Heft gegeben und ich sollte mal meine Daten eingeben , ich sollte gucken wie das ist, wie das andere Menschen machen. So konnte nur paar Sachen ausfüllen. Nach dem ausgefüllten hat er noch mal gesagt was Afa gemacht macht. Dann hat er mir eine Hausaufgabe gegeben und ich sollte eine bekannte Person suchen die mich sher gut kennt und seine Daten mal als Versuch schrreiben soll, soll nur als Beispiel sein, das ich gucken kann das die Afa gut ist und wirklich gut beratet.
Jetzt wollte ich mal euch Fragen hatt darmit jemand Erfahrung oder kann mit jemand ein Tipp geben, was ich soll ich machen ?
Vorsicht AFA Geldverlust
70 Beschwerden zur Prisma Life. Empfohlener Beitrag von rbb-online: AFA AG
Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der Adresse
http://www.rbb-online.de/was/archiv/was__vom10102011/afaag.html
Mitteilung vom Absender:
Die Prisma Life rühmt sich, besonders transparent und kostengünstig zu sein. Transparent vielleicht, aber nicht unbedingt kostengünstig. Die Nebenkosten eines Versicherungsvertrags sind im Produktinformationsblatt relativ klar aufgelistet.
Doch diese Kosten sind ziemlich hoch. Für einen Vertrag, 35 Jahre Laufzeit, € 200 monatlich,
bezahlt ein AFA-Kunde in den ersten fünf Jahren laut Produktinformationsblatt € 2.520 Provision.
Dazu kommen in dieser Zeit noch € 5.230 Einrichtungs- und Verwaltungskosten der Prisma Life. Damit wandern in den ersten fünf Jahren rund zwei Drittel der Beiträge in die Nebenkosten.
Der große Haken dabei ist: Die Provision muss der Kunde auch dann voll zahlen, wenn er die Lebensversicherung nach ein oder zwei Jahren wieder kündigt. In Deutschland ist das unüblich, und es fällt vielen Kunden erst auf, wenn sie längst unterschrieben haben. Auch Michael Klaus aus Berlin hat so einen Vertrag unterschrieben. Der Verkäufer in einem Warenhaus wurde erst als potenzieller Vermittler angeheuert. Er sollte nebenher Verwandte und Freunde ansprechen, um ihnen Prisma-Life-Versicherungen und andere, von der AFA vertriebene Versicherungen schmackhaft zu machen. Am Ende hat er nur selbst einen Prisma-Life-Vertrag unterschrieben. Heute sitzt er auf € 3.500 Kosten, die er auch zahlen muss, wenn er seine Prisma Life Versicherung kündigt. "Das ist sehr viel Geld für mich", sagt er, "das kann ich gar nicht aufbringen." Die Wertpapieraufsicht BaFin registrierte im vergangenen Jahr über 70 Beschwerden zur Prisma Life. Deutlich mehr als zu anderen ausländischen Gesellschaften.
Einer aber verdient an jedem Prisma Life Vertrag doppelt: Sören Patzig, Gründer und Vorstandschef der AFA AG. Über die österreichische Skytower-Holding ist er auch Großaktionär der Prisma Life in Liechtenstein. Er vertreibt, vereinfacht gesagt, über die AFA AG auch seine eigenen Prisma-Life-Versicherungen.