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Afa Ag Nebenjob

Frage von Angelos2009 Angelos2009

Hallo zusammen

Ich hatte in die Zeitung eine Anzeige gesetzt mit dem Satz ( Schüler 18 sucht Nebenjob). 3 Tage später meldet sich einer von der Afa ag und hat mir erzählt was das ist und was man machen muss. Danach haben wir ein Termin vereibart wann ich vorbeikomme. 2 Tage später kam ich Afa ag und 2 Personen in Anzügen haben mich was gefragt (normales Vostellungsgespräch). Alles lief gut und er wolte mich wieder anrufen.

Nächsten Tag rief er mich an und wollte ein 2 Termin, gleich ein gemacht. Nächsten Tag bin ich hin und wir gingen in ein Koferenzraum und saßen und hin und er wollte mir alles erklären. Dann hatte er mir ein Heft gegeben und ich sollte mal meine Daten eingeben , ich sollte gucken wie das ist, wie das andere Menschen machen. So konnte nur paar Sachen ausfüllen. Nach dem ausgefüllten hat er noch mal gesagt was Afa gemacht macht. Dann hat er mir eine Hausaufgabe gegeben und ich sollte eine bekannte Person suchen die mich sher gut kennt und seine Daten mal als Versuch schrreiben soll, soll nur als Beispiel sein, das ich gucken kann das die Afa gut ist und wirklich gut beratet.

Jetzt wollte ich mal euch Fragen hatt darmit jemand Erfahrung oder kann mit jemand ein Tipp geben, was ich soll ich machen ?

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Antworten (14)

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    Antwort von Fussballbine Fussballbine

    Wer schlau ist, schaut sich eh erstmal die Internetseite dieser Firma an und wer genau liest und etwas Gehirnschmalz besitzt, der wird erkennen, das die Arbeit als "Datenerfasser" nichts weiter als eine Arbeit als Aquisiteur ist. Kunden ranschaffen lautet die Aufgabe und weiter nichts. [...] Ein Mini Festgehalt und der große Rest läuft über Provisionen. Man ist als gezwungen ranzuschaffen, auf Teufel komm raus, oder man ist draußen.

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    Antwort von matze1985bernau matze1985bernau

    ich weiss net auf welchen stern ihr lebt bin selbst kunde bei der AFA und kann aus eigener situation sage gut das es die AFA gibt sonst würde ich immer noch von den anderen versicherungen verarscht werden da wurde ich das erste mal richtig beraten und ich kann nur eins sagen danke AFA

    Kommentar von Ratgeberopti RatgeberoptiRatgeberopti

    Vorsicht AFA Geldverlust

    70 Beschwerden zur Prisma Life. Empfohlener Beitrag von rbb-online: AFA AG

    Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der Adresse

    http://www.rbb-online.de/was/archiv/was__vom10102011/afaag.html

    Mitteilung vom Absender:

    Die Prisma Life rühmt sich, besonders transparent und kostengünstig zu sein. Transparent vielleicht, aber nicht unbedingt kostengünstig. Die Nebenkosten eines Versicherungsvertrags sind im Produktinformationsblatt relativ klar aufgelistet.

    Doch diese Kosten sind ziemlich hoch. Für einen Vertrag, 35 Jahre Laufzeit, € 200 monatlich,

    bezahlt ein AFA-Kunde in den ersten fünf Jahren laut Produktinformationsblatt € 2.520 Provision.

    Dazu kommen in dieser Zeit noch € 5.230 Einrichtungs- und Verwaltungskosten der Prisma Life. Damit wandern in den ersten fünf Jahren rund zwei Drittel der Beiträge in die Nebenkosten.

    Der große Haken dabei ist: Die Provision muss der Kunde auch dann voll zahlen, wenn er die Lebensversicherung nach ein oder zwei Jahren wieder kündigt. In Deutschland ist das unüblich, und es fällt vielen Kunden erst auf, wenn sie längst unterschrieben haben. Auch Michael Klaus aus Berlin hat so einen Vertrag unterschrieben. Der Verkäufer in einem Warenhaus wurde erst als potenzieller Vermittler angeheuert. Er sollte nebenher Verwandte und Freunde ansprechen, um ihnen Prisma-Life-Versicherungen und andere, von der AFA vertriebene Versicherungen schmackhaft zu machen. Am Ende hat er nur selbst einen Prisma-Life-Vertrag unterschrieben. Heute sitzt er auf € 3.500 Kosten, die er auch zahlen muss, wenn er seine Prisma Life Versicherung kündigt. "Das ist sehr viel Geld für mich", sagt er, "das kann ich gar nicht aufbringen." Die Wertpapieraufsicht BaFin registrierte im vergangenen Jahr über 70 Beschwerden zur Prisma Life. Deutlich mehr als zu anderen ausländischen Gesellschaften.

    Einer aber verdient an jedem Prisma Life Vertrag doppelt: Sören Patzig, Gründer und Vorstandschef der AFA AG. Über die österreichische Skytower-Holding ist er auch Großaktionär der Prisma Life in Liechtenstein. Er vertreibt, vereinfacht gesagt, über die AFA AG auch seine eigenen Prisma-Life-Versicherungen.

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    Antwort von GrandDuke GrandDuke

    Bin grad aus aktuellem Anlass auf diese Frage gestoßen und bin verwundert über die redaktionelle Arbeit. Ich weiß nicht warum Beiträge gelöscht wurden, aber ich versteh noch weniger warum offensichtliche Werbeeinträge von "geblendeten Neu-"Mitarbeitern kommentarlos stehen bleiben.

    Zur Sache die AFA AG ist wie schon beschrieben ein gewöhnlicher Strukturvertrieb in der Versicherungsbranche. Theoretisch gibt es hier wie in jedem anderen (OVB, DVAG, HMI, AWD, FVD, Bonnfinanz, MLP ... usw.) Strukturvertrieb die Möglichkeit viel Geld zu verdienen. Was es dazu braucht? Kein Gewissen, freies unbekümmertes Lügen, Scheuklappen (zu Mitbewerbern und objektiver Kritik), viel Naivität und unbedingter Gehorsam seinem Strukki gegenüber.

    Lest doch einfach vorher mal im Internet was ihr über die Suchbegriffe, wie "Strukturvertriebe", "Multi-Level-Marketing", "AFA AG" und was euch noch so einfällt, findet. Und dabei die WERBETEXTE der Unternehmen selbst, der "verblendeten" Mitarbeiter und der sogenannten "Kunden" herausfildern. Wie das? Negative Kritik lesen und positive Einträge lesen und diese miteinander vergleichen.

    Positive Einträge sind zum Thema "Finanzdienstleister" nie von vielseitig erfahrenen langjährigen Kunden mit eigenem Einblick in die Branche. Sondern eher von Mitarbeitern (die dazu angehalten wurden solche Einträge zu platzieren), von "Kunden" die keinen echten Vergleich haben/hatten (fast jeder Versicherungsvertreter kann billigere oder "bessere" Tarife anbieten als die man schon hat) oder von Leuten die sich eigene Vorteile davon versprechen.

    Das selbe Prinzip gilt auch für Themen wie Bankberatungen, Impfschäden, Zuckerschäden, ...

    ...Vertreter jeder Kulör(Firma "googln") und immer dann, wenn der Gesprächspartner nicht direkt die Firma, die Höhe des Einkommens, den Arbeitsbereich benennt. Immer wenn um den heißen Brei herum geredet wird - FINGER WEG!!! Und ganz besonders dann, wenn für Unterlagen, Seminare, Auswertungen... Geld verlangt wird. Der Spruch "Was nix kostet ist nix wert." gilt für den Strukki, nicht für neue (potenzielle) Mitarbeiter.

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    Antwort von Student33 Student33

    Hallo,

    ich habe nur positive Erfahrungen mit der AFA AG gemacht. Ich habe sogar einige Jahre für die AFA AG gearbeitet. Ich habe in der Zeit viel gelernt und sogar eine kostenlose Ausbildung genossen. Auch der Verdienst war ordentlich. Ich habe mich jetzt allerdings erstmal für ein BWL-Studium entschieden. Mal sehen, was danach kommt.

    Viele Grüße Robert

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    Antwort von ronnyww ronnyww

    Ich dächte auch "Datenerfasser" wäre irgendwas wie ein Bürojob, man kommt hin,tippt 4 Stunden irgendwelche Daten (Luftverschmutzung,Gewässerpolution....was weiß ich...)in ein Programm,fertig.Du mußt aber bei AFA diese "Daten" (sprich AFA-Neukunden) selbst mit anschleppen. Begriffe wie "Drückerkolonne" und "Enteignungsanstalt" treffen auf AFA-AG ganz gut zu. Zuerst werden Mutti,Vati,Onkel,Tante usw. eingeladen und dann geht das immer so weiter. Sind auch viele eingebürgerte Russen... dort.

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    Antwort von FloPe FloPe

    Hallo Angelos,

    ich kann Dir aus guter Erfahrung raten für die AFA AG zu arbeiten. Du hast Dich für einen Nebenjob in der Datenerhebung/Kundengewinnung beworben. Vielleicht möchtest Du sogar mehr aus Dir machen. Die AFA bietet ein absolut seriöses und motivierendes Ausbildungsprogramm. Auf der Webseite findest Du alle wichtigen Informationen dazu: http://www.afa-ausbildungssystem.de/.

    Viel Erfolg!

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    Antwort von support3 support3

    Liebe Community,

    kurz eine Erklärung dafür, dass hier einige Beiträge zum vorliegenden Fall ganz oder teilweise gelöscht wurden: Wir sind der Meinung, dass auf gutefrage.net auch kritische Stimmen zulässig sein müssen. So lange sie sachlich sind und den rechtlichen Rahmen nicht sprengen. Schmähkritik oder falsche Tatsachenbehauptungen müssen wir aber aus rechtlichen Gründen entfernen.

    Vielen Dank für Euer Verständnis!

    Schöne Grüße

    Marie vom gutefrage.net-Support

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    Antwort von mac1812 mac1812

    Hallo,

    ich finde es toll, dass in jedem Forum zum Thema Finanzdienstleister darüber diskutiert wird, was man nicht schon alles Schlechtes über diesen oder jenen Finanzdienstleister gehört hat. Kaum jemand spricht hier aus persönlicher Erfahrung und die Beiträge, in denen das behauptet wird, hören sich jedesmal entweder nach einer verzweifelten Hetzrede eines Versicherungsvertreters, dem die Kunden weglaufen oder nach unzureichender Information an. Wenn ein Unternehmen schon so umfangreiche Informationen durch eine Präsentation und persönliche Gespräche bietet, wie es z.B. die AFA macht und man sich das Konzept am eigenen Beispiel tiefgründig erläutern lassen kann, ohne irgendwelche Verpflichtungen einzugehen, sollte man das meiner Meinung nach tun und vor allem objektiv bewerten. Ich persönlich verstehe überhaupt nicht, warum so viele Leute fremde Ansichten und Meinungen von ihnen völlig unbekannten Menschen einfach übernehmen, ohne sich selbst mit dem Thema auseinanderzusetzen (egal um welches Thema es sich handelt). Jeder sollte doch anhand von ausreichend Informationen selbständig in der Lage sein, eine Sache kritisch zu beurteilen. Speziell im Fall AFA rate ich allen, die große Skepsis haben: behaltet diese auf jeden Fall bei, besser noch ihr berichtet eurem/r besten Freund/in davon oder einer anderen Person eures Vertrauens. Besteht darauf, diese Personen mit zur Firmenpräsentation mitzubringen, dann könnt ihr euch hinterher mit jemandem austauschen, dessen Meinung ihr auf jeden Fall vertrauen könnt. Also nutzt ersteinmal alle euch zur Verfügung stehenden Informationsquellen und bildet euch dann erst ein Urteil und lasst euch eure Meinung nicht von irgendjemand anders diktieren.

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    Antwort von Angelos2009 Angelos2009

    Ich danke euch für die Zahlreichen Antworten. Ich wird lieber die Finger von weg lassen.

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    Antwort von lenzing42 lenzing42

    Ich würde die Sache vorsichtig behandeln. Hab irgendwie ein ungutes Gefühl.Lass es.

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    Antwort von michael66869 michael66869
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    Antwort von kirsche812 kirsche812

    Ich denke das kannst nur du selber beantworten. Es gibt Leute die ehrlich und ordentlich arbeiten, es gibt aber auch welche die einfach nur an dein Geld wollen. Du musst das selber einschätzen, du solltest auch wissen ob du für diese Arbeit wirklich geschaffen bist.

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    Antwort von michael66869 michael66869
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    Antwort von Lifthrasil Lifthrasil

    Ich verstehe leider die Frage nicht ganz. Du hast Dich bei der AfA eingetragen und willst nun, dass sich dort noch jemand einträgt um zu sehen, ob die vertrauenswürdig sind? Hab ich das so richtig verstanden?

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