ich finde es immer wieder faszinierend als was für abzocker wir arbeitsvermittler dargestellt werden. A sparen wir der arbeitsagentur unmengen an geld ein wenn wir personal in lohn und brot bringen, und B ist es nicht so einfach mal eben 2000€ von der agentur zu bekommen wie von vielen personen angenommen. nach 6 wochen beschäftigung einer vermittelten person bekommt man ersteinmal 1000€, die agentur für arbeit hat sich dann aber auch schon 6 wochen leistung an den den vor der vermittlung arbeitssuchenden eingespart. dann rechnen wir nochmal weiter: nach weiteren 4,5 monaten, sofern sich der vermittelte noch in diesem unternehmen befindet, gibt es weitere 1000€ für den vermittler. das heisst die agentur zahlt dem vermittler nach 6 monaten zwar 2000€ prämie, hat allerdings wöhrend dieser zeit ein vielfaches dieser summe eingespart. so und dann sollten die klugen köpfe die hier ihre kommentare zum besten geben sich mal ausrechen, wie viel aufwand es für den vermittler ist jemanden ersteinmal in einer fa. in arbeit zu bringen, nach 6 wochen eine nachweis der vermittelten person zu bekommen´in dem nachgewiesen wird dass er sich noch in dieser firma befindet. dann das ganze nochmal nach 6 monaten. dann anträge aus auszahlung ausfüllen, verschicken, auf zahlung warten (was nicht selten gerne verzögert wird) etc.etc. also wie ihr seht ist es nicht einfach und sehr zeit-und kostenaufwendig die tätigkeit als PV auszuüben. und wenn jemand sagt er fühlt sich abgezockt von den PV´s dann möchte ich doch gerne wissen wie das funktionieren soll?´sofern man laut deutscher gesetzsprechung geschäftsfähig ist sollte man schon mal durchlesen was man bei welchem vermittler unterschreibt, so fallen böse überraschungen schon mal weg,dem arbeitssuchenden fallen also keinerlei kosten an. das einzige was dringend notwendig ist ein wenig eigeninitiative zu zeigen und selbstverantwortung zu übernehmen. und ein arbeitssuichender kann eine beliebige anzahl von vermittlern beauftragen ihn eine stellung zu finden, von daher empfehle ich einfach bei abschluss eines vermittlungsvertrages darauf hinzuweisen das man nicht gewillt ist in eine zeitarbeitsfirma vermittelt zu werden und somit hat sich dieses thema erledigt. also ersteinmal schlau machen bevor man einen kompletten berufstand schlechtredet der sehr sinnvoll sowohl für die staatskasse als auch für arbeitssuchende personen ist
Die Frage ist hiermit beantwortet