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25 Jahre, eigene Wohnung, was steht mir zu?

Frage von Matt235 Matt235

Hallo Leute,

zu meiner Situation: Bin kürzlich 25 geworden, wohne noch bei meinen Eltern und hab vor nächstes Wintersemester zu studieren.

Nun möchte ich eine eigene Wohnung haben, bin mir aber nicht sicher, wie ich vorgehen soll.

Ich habe vor mir einen 400-Euro Job zu besorgen. Von 400 Euro alleine kann man aber nicht leben. Wohngeld steht mir mit 25 Jahren zu. Meine Eltern sind Alg2-Empfänger.

Meine Fragen:

1) Was für Leistungen stehen mir denn noch zu?

2) Wo und wie soll ich Leistungen beantragen?

3) Was rät ihr mir hinsichtlich meines geplanten Studiums? Bafög werde ich aus bestimmten Gründen keines bekommen.

Danke.

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Antworten (15)

  • 7
    Antwort von dollgar dollgar

    "Bafög werde ich aus bestimmten Gründen keines bekommen."

    was sind das für gründe?

    Kommentar von dollgar dollgardollgar

    mir wird nie klar werden, warum leute rat suchen, aber auf rückfragen nicht antworten...

    vor allem, wenn wer helfen will...

    Kommentar von schildi schildischildi

    sehe ich auch so DH

  • 5
    Antwort von helrich helrich

    Ich habe vor mir einen 400-Euro Job zu besorgen.

    Besorg Dir lieber einen Job, von dem Du Dich selbst finanzieren kannst.

    Ich habe größtes Verständnis für Menschen, die in Not sind. Aber nicht für Leute, die es sich auf Kosten anderer bequem machen wollen! Geh arbeiten und verdiene Dir die Miete und Deinen Lebensunterhalt. Dann kannst Du gern noch Abendschule und Studium dranhängen.

    Kommentar von Mandava MandavaMandava

    So ein Quatsch. Je schneller man mit dem Studium fertig wird, desto weniger Bafög muss man in Anspruch nehmen und desto eher zahlt man in einem gut bezahlten Job Steuern an den Staat. Ein schnelles Studium ist auch im Sinne des Steuerzahlers.

    Kommentar von dodochen dodochendodochen

    Ja und Nein, erstens kann man auch nebenbeit Arbeiten und Studieren und dennoch das Studium recht schnell beenden. Des weiteren kann ein Nebenjob in der richtigen Branche erstens die Attraktivität später beim start verbessern und zweitens finde ich es auch wichtig für die Leute zu sehen wie man auch mit schlecht bezahlten Berufen auskommen muss, es gibt schon genug verwöhnte Leute. Außerdem bekommen richtige Langzeitstudenten sowieso nicht ewig Bafög, sodass in der Hinsicht das Argument relativiert wird. Und man muss berücksichtigen, dass nicht jeder Studiengang ein größeres Gehalt sichert !!!

    Ich selber habe früher kein Bafög bekommen und hab nur mit dem Kindergeld und viel Arbeiten das Studium finanziert. Ich habe das Studium zwar nicht ganz nach Regelstudienzeit absolviert, hatte aber durch meine ganzen passenden Nebentätigkeiten viel Erfahrung. Und jetzt darf ich natürlich richtig schön viele Sozialabgaben und Steuern bezahlen -.-

    Kommentar von juliabernstein juliabernsteinjuliabernstein

    Wie soll das denn funktionieren neben dem Studium Vollzeit zu arbeiten? Das Studium ist schon eine Vollzeit Aufgabe.

    Kommentar von dodochen dodochendodochen

    Teilzeit arbeiten reicht, um sich alles finanzieren zu können. Ok mit 25 wird wegen Krankenversicherung und kein Kindergeld etwas Belastung dazu kommen, sodass ich es verstehen kann, wenn eine kleine Unterstützung notwendig wird !!! Aber voll durchfinanziertes Studium finde ich falsch !!!

  • 4
    Antwort von Stirling Stirling

    Ich hoffe das dir nix zusteht.

    Geh arbeiten und spar erstmal Geld damit du das Studium Finanzieren kannst.

    Kommentar von thesanchez thesanchezthesanchez

    Wieso jemandem die Ausbildung verwehren?

    Kommentar von gfuser9283 gfuser9283gfuser9283

    Was für eine kindliche Meinung.

    Kommentar von juliabernstein juliabernsteinjuliabernstein

    Unqualifizierte Antwort.

  • 3
    Antwort von Reservist Reservist

    1) keine

    2) Nirgendwo, höchstens Wohngeld

    3) Warum bekommst du kein Bafög?

  • 3
    Antwort von Pauli1965 Pauli1965

    Dir steht vom Staat nichts zu. Du müsstest dir eine Job suchen, der mehr als 400 Euro hergibt.

  • 2
    RatgeberHelden Antwort von Mandava Mandava

    Ich weiß gar nicht was ihr alle habt. Der TH will sich nen Nebenjob suchen, dass hat er ausdrücklich gesagt. So, und mehr kann man von nem Studenten auch nicht verlangen. Denkt doch mal nach, wenn es kein Bafög (und Bafög ist AUCH eine staatliche Unterstützung an Studenten) geben würde, hätten wir eine Zweiklassengesellschaft in der sich nur noch die Studies aus wohlhabenden Elternhaus ein Studium leisten könnten. Und wenn man KEINEN Anspruch auf Bafög hat gibt es Wohngeld - und das ist auch gut so. Jeder Student verdient später dementsprechend und zahlt Steuern an den Staat. Es wäre doch grotesk wenn man jedem eine weiterführende Ausbildung verweigern und denjenigen auf Hartz4 oder Teilzeitjobniveau herunterstufen würde, nur weil man keine 300€ im Monat zuschiessen will. Damit würde der Staat sich nur selber schaden. Die Förderung von Studenten ist eine Investition in die Zukunft, die auch in den meisten Fällen aufgeht (von Ausnahmen mal abgesehen - und Ausnahmen sind es wirklich, die Arbeitslosenquote von Akademikern liegt bei 2.5%).

    Und jeder der schonmal ein Studium gemacht hat weiß, dass mehr als ein Nebenjob zeitlich nicht drin ist wenn man das Studium in der Regelstudienzeit durchziehen will. Ich finde es bewundernswert, dass jemand dessen Eltern selbst ALG Empfänger sind, aus diesem Sumpf ausbrechen und was für seine Zukunft tun will anstatt sich auf unserem Sozialstaat auszuruhen!

  • 2
    RatgeberHelden Antwort von Mandava Mandava

    Wenn du kein Anspruch auf Bafög mehr hast, kannst du Wohngeld bekommen sofern du es schaffst ein Mindesteinkommen aufzutreiben.

    Mindesteinkommen= Sozialhilferegelsatz + Miete + Nebenkosten

    Regelsatz liegt bei 364€, in den Nebenkosten ist auch die Krankenversicherung mit drin. Da du über 25 bist, bist du nicht mehr familienversichert, musst diese also selbst bezahlen (ca 80€ im Monat). Das bedeutet, dass du bei Mietkosten von 250€ knappe 700€ verdienen musst um Wohngeld zu bekommen. Wenn du wirklich keinen Anspruch auf Bafög mehr hast (auch von mir die Frage: Wieso nicht?) bleibt dir nix anderes übrig als Nebenjob + Studienkredit. Die sind relativ einfach zu bekommen und lohnen sich in den meisten Fällen auch, weil du je nach Studienfach nach dem Studium mehr verdienst und demensteprechend schneller zurückzahlen kannst. Wenn du das mit dem Studienkredit absolut nicht willst bleibt dir nur, das Studium in Teilzeit zu machen und dir nen Teilzeitjob zu suchen (auch hier kann dann Wohngeld beantragt werden).

  • 2
    Antwort von michinef michinef

    Wenn Du keinen Anspruch auf Bafög hast, müssen ja irgendwelche finanziellen Mittel da sein. Weitere Ansprüche hast Du dann nicht.

  • 0
    Antwort von juliabernstein juliabernstein

    1.) Dir steht Bafög oder Unterhalt durch deine Eltern zu. Warum willst du das nicht in einerAnspruch nehmen? Glaubst du, dass du neben einem Vollzeit Studium so viel arbeiten kannst? 2.) Um Wohngeld beziehen zu können muss erstens der Anspruch auf Bafög oder Unterhalt ausgeschöpft sein. Zweitens benötigst du ein Mindesteinkommen, von dem du leben kannst. Die Wohngeldstellen zahlen ungern an Studenten. Mit 400 Euro wird dir Wohngeld verwehrt. 3.) Um deinen Studentenstatus bezüglich des Krankenversicherung nicht zu verlieren, darfst du nicht mehr als 20h pro Woche arbeiten.

  • 0
    Antwort von Matt235 Matt235

    Hallo Leutz,

    danke erstmal für eure Antworten. Es ist tatsächlich so, dass ich endlich was aus mir machen möchte und aus dem Elternraus raus will. Problem ist, bei meiner Religion ist das üblich, dass die Kinder bei ihren Eltern so lange wohnen bleiben, bis sie verheiratet werden. Ich bin mit diesem Brauch überhaupt nicht einverstanden. Der einzige Grund, warum ich so lange bei meinen Eltern blieb, ist meine Mutter. Ich hatte schon mal ein Gespräch mit ihr wegen Umzug und ihr würde es unabhängig von diesen Brauch das Herz brechen wenn ich ausziehen würde.

    Jedoch fühle ich mich seit Jahren eingesperrt und meiner Freiheit entzogen und so wirklich gut für das Selbstbewusstsein ist das auch nicht. Es geht hier um mein Leben, meine Zukunft und nicht die meiner Eltern.

    Ich möchte endlich ein Mann werden, raus in die Freiheit und für mich selbst sorgen. Mein Wunschberuf ist nur mit abgeschlossenem Studium zu erreichen und ein Studium kostet nun mal Geld. Ich kann es verstehen, dass einige mit "Du beutest den Staat aus"-ähnlichen Kommentaren daherkommen, allerdings funktioniert unser Sozialstaat nun mal so. Warum sollte man denn auf Leistungen verzichten, die einem rechtsmäßig zustehen?

    Und trotzdem muss ich auch sagen, bin ich es irgendwie Leid vom Staat durchgefüttert zu werden. Ich weiß gar nicht genau ob das so ne gute Idee ist, aber falls es möglich ist, möchte ich mein Geld alles selber verdienen. Nun reicht ein 400-Euro-Job für eine eigene Wohnung usw. niemals aus, aber wie schauts denn mit einem Teilzeitjob oder 2x 400-Euro-Jobs aus?

    Ich müsste dann zwar Steuern bezahlen, aber würde das dann trotzdem für Miete, Essen, Pflege etc. und vor allem für die immer teurer werdenden Studiengebühren ausreichen? Wie schauts denn mit der Zeit aus, die einem fürs Lernen übrig bleibt? Vielleicht können diesbezüglich aktuelle und/oder ehemalige Studenten was dazu sagen?

    Jedenfalls sind meine Ansprüche nicht sehr hoch. Eine schäbige 1-Zimmer-Wohnung würde ausreichen, Heizung brauch ich nicht, außer beim Duschen. Da muss man dann ins saure Apfel beißen. Nach ein paar Jahren wird sich der ganze Stress auszahlen, wenn man das Studium abgeschlossen und eine Stelle für seinen Wunschberuf gefunden hat.

    Womit ich Probleme habe ist der ganze Behördenkram. Obwohl ich Abitur gemacht habe, fühle ich mich dumm. In der Schule wird ja einem lieber das Paarungsverhalten von Schmetterlingen gelehrt als wo, wie und welche Formulare man anfordert und einreicht. Von wegen Vorbereitung aufs Berufsleben, ich hab von diesem Behördenkram keine Ahnung. Es sollte definitiv ein neues Fach eingeführt werden, wo einem der Kram gelehrt wird und wo man mal einen Ausflug ins ein oder andere Amt unternimmt und sich dort Sachen erklären lässt.

    Ich komme nun langsam zum Ende und hoffe auf konstruktive Antworten :)

    Kommentar von Mandava MandavaMandava

    Also grade wenn es ums Studium geht, finde ich, dass man sich überhaupt nicht dafür entschuldigen muss Leistungen in Anspruch zu nehmen. Schämen sollten sich die Leute, die keine Lust auf Arbeit (oder Weiterbildung) haben und Hartz4 beziehen (was nicht heißt dass alle Hartz4-Empfänger so sind).

    Das Problem bei 2 Jobs ist, dass du dann wahrscheinlich den Studentenstatus verlierst. Den behältst du nur wenn du nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitest.

    Eine schäbige 1-Zimmer-Wohnung

    Besser: WG oder Studentenwohnheim. Studentenwohnheim kostet um die 100-200€ im Monat - all inklusive. Hier musst du dich aber frühzeitig anmelden. Es gibt in den meisten Fällen Wartelisten.

    Such dir ein Bundesland ohne Studiengebühren. Dann musst du nur den Semesterbeitrag bezahlen.

    Und bitte beantworte doch mal die hier schon mehrfach gestellte Frage, warum du kein Bafög bekommen sollst.

    Kommentar von juliabernstein juliabernsteinjuliabernstein

    Verstehe ich das richtig: Du willst kein Bafög beantragen weil du mit dem Behördenkram nicht klar kommst? Das ist der Grund?? Als Student wirst du dich in viele neue Bereiche einarbeiten müssen. Dir wird nicht alles auf dem Goldtablett präsentiert. Deshalb ist es auch schwierig, nebenbei in Vollzeit arbeiten zu gehen. Wie willst du denn bei 2x400 Euro Jobs noch in die Uni gehen? (das Krankenkassenproblem hatte ich ja auch schon erwähnt). Mit den Behörden wirst du dich auseinander setzen müssen. Als Student wirst du lernen müssen, viele Dinge selbst zu organisieren. Du wirst also neue Dinge lernen müssen. Dazu zählt auch der Umgang mit Behörden. Du schreibst, dass du einen sehr geringen Selbstwert hast. Das ist einem Studium nicht gerade förderlich. Vielleicht wäre eine Psychotherapie begleitend zum Studium für dich hilfreich. Im Studium kann es dir auf die Füße fallen wenn du permanent mit Gefühlen der Inkompetenz zu kämpfen hast.

  • 0
    Antwort von jockl jockl
    1. und 2. zu beantworten ist sehr leicht zu beantworten. Das damit, dass man selbst was leisten sollte und sich selbst entsprechende Anräge stellt. Zu 3., da würde ich meine Eltern fragen, aus deren Obhut ich mich immer noch nicht lösen konnte, oder trifft, weil bequem nicht wollte, zu ?
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    Antwort von imager761 imager761

    Wohngeld steht mir mit 25 Jahren zu

    Als Student? Ein Blick in das Wohngeldgesetz §20 (2) f. verschafft einen Einblick in den tatsächlichen Sachverhalt.

    Unterhalt bekommst du offenbar ebensowenig, bleibt nur dein Kindergeld bis zum Zeitpunkt der durchschnittlichen Studiendauer.

    Und den 400 EUR-Job - zumal in einer Studentenstadt - müßte man erst einmal haben und dauerhaft behalten :-O

    G imager761

    Kommentar von Mandava MandavaMandava

    Wenn kein Anspruch auf Bafög besteht, besteht Anspruch auf Wohngeld. Und genau so steht es auch im §20

  • 0
    Antwort von garteln garteln

    Alles haben wollen, aber selbst möglichst wenig dafür investieren wollen, diese Einstellung verbreitet sich zunehmends. Früher war es eher so,daß man hatte,was man sich selbst erarbeitete. Heute suchst man ( vielfach ) eher nach staatlichen Unterstützungsmöglichkeiten. Ja,wie sich alles so ändert........

    Kommentar von thesanchez thesanchezthesanchez

    Ja genau, wie sich alles ändert. Schon mal gesehen, wie sich die Akademikerquote ins Positiv geändert hat? Ohne finanzielle Unterstützungen von außen wäre so etwas schwer möglich. Ich sehe keinen Fehler darin, sich unterstützen zu lassen. Eine Idiotie wäre es, mögliche Unterstützung auszuschlagen.

    Kommentar von imager761 imager761imager761

    Idiotie wäre es, würde der Staat die eigene Wohnung eines mittellosen Studenten finanzieren um an anderer Stelle einem pflegebedürftigen Rentner seine Grundsicherung streichen zu müssen oder die Kosten einer auswärtigen Unterbringung eines Berufspendlers.

    Und genau deshalb lies dir das Wohngeldgesetz mal durch und prüfe deine Förderungsmöglichkeiten: http://www.bwl24.net/blog/2008/10/10/teures-studentenleben-das-kannst-du-an-staatlicher-hilfe-beantragen/

    G imager761

    Kommentar von Mandava MandavaMandava

    Es reicht nicht sich das Wohngeldgesetzt nur durchzulesen, man muss es auch verstehen. Und genau daran hapert es bei dir. Auch ein Student hat Anspruch auf Wohngeld, solange dem Grunde nach kein Anspruch auf Bafög mehr besteht. Gründe dafür gibt es genug (siehe meinen post unten).
    In §20 steht nur, dass man keinen Anspruch auf Wohngeld hat, wenn man dem Grunde nach Anspruch auf Ausbildungsförderung (Bafög) hat, auch wenn man keines bekommt (was z.B. dann der Fall ist, wenn die Eltern zu viel verdienen).

    Übrigens ist dein link veraltet. Der Höchstsatz der da fürs Bafög angegeben ist stimmt schon lange nicht mehr. Inzwischen sind es 670€.

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    Antwort von Jodeltroll Jodeltroll

    Dazu sollte man sich mit dem Amt in Verbindung setzen, denn die Mitarbeiter dort sind geschult und können bestens weiter helfen.

  • 0
    Antwort von schildi schildi

    nur Wohngeld, stelle einen Antrag vielleicht bekommst du was

    Kommentar von Siebenschlaf SiebenschlafSiebenschlaf

    Studenten bekommen kein Wohngeld.

    Kommentar von schildi schildischildi

    Wohngeld kann also in folgenden Fällen beantragt werden (da kein Anspruch auf BAföG):

    es liegt keine dem BAföG unterliegende förderungswürdige Ausbildung vor
    Wohngeld kann beantragt werden, wenn das BaföG ausschließlich als Darlehen gewährt werden kann
    bei Ausländern, die die Voraussetzungen für die Ausbildungsförderung nicht erfüllen
    die Altersgrenze für die Ausbildungsförderung wurde überschritten
    der Zeitraum der Förderung durch das BAföG ist abgelaufen
    Abbruch der Ausbildung oder Fachrichtungswechsel ohne wichtigen Grund
    eine weiterführende Ausbildung nicht durch das BAföG abgedeckt wird
    bei Überschreitung der Förderungshöchstdauer, wenn keine weitere Förderung dem Grunde nach gegeben ist
    die Leistungsnachweise für das BAföG nicht erbracht wurden
    

    http://www.uni-pur.de/wohngeld.php

    Kommentar von imager761 imager761imager761

    Das übersieht den § 22 WoGG - das BaföG nicht gewährt wird bedeutet nun nicht, daß es dem Grunde nach besteht :-O

    Kommentar von Mandava MandavaMandava

    Das stimmt nicht. Es gibt durchaus Gründe bei denen KEIN Anspruch mehr auf Bafög besteht, auch dem Grunde nach nicht (z.B. wenn bereits die erste Ausbildung gefördert wurde, wenn man nach dem vierten Semester sein Studium gewechselt hat oder wenn man über die Regelstudienzeit gekommen ist) und dann können Studenten durchaus auch Wohngeld bekommen. Hab ich btw auch bewilligt bekommen (als Studentin)

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