Direkte Zusatzversicherung?

Guten Morgen liebe Leute! :)

Ich werde nächste Woche alte 23 Jahre. Leider bin ich erst jetzt auf die Idee gekommen, dass ich eine Zahnspange brauche.

Um es nebenbei zu erwähnen: Ich war auch als Kind noch beim Kieferorthopäden, welcher meinte, es sei nicht nötig.

Nun war ich gestern beim Kieferorthopäden für ein Beratungsgespräch der Invisalign Dinger. Leider wurde mir davon abgeraten, da ich ein Scherenbiss habe. Yuhuu...dass heißt: Größere kosten! Ich brauche eine Feste Zahnspange und das am besten schon gestern. Denn anscheinend ist es sehr ausgeprägt, jedoch nicht so sehr ausgeprägt, dass man es operativ machen könnte. Außer ich zahle selbst. Da es immer schwerer wird diese Fehlstellung zu korrigieren, um so älter ich werde, sollte ich mich schnell darum kümmern. Leider habe ich keine 4,500 €. Im Quartal wird gezählt, für anderthalb Jahre. Das ist immer noch eine enorme Summe. Jetzt war die Überlegung, dass ich eine private Bzw. Zusatzversicherung abschließe, allerdings welche mit sofort Hilfe und nicht erst in 8 Monaten. Den mit jedem verlorenen Tag, wird es schwierige es zu korrigieren. Man kann es nämlich jetzt schon nicjh mehr zu 100% korrigieren.

Hat einer vielleicht Tipps und Tricks für mich. Welche Zusatzversicherung da die beste ist. Wichtig ist, dass die sofort bei der ersten Zahlung meinerseits, die Spange übernehmen. Ich habe mich im Internet schon selbst schlau gemacht, jedoch bin ich zu keinem brauchbaren Ergebniss gekommen.

Ich bin über jede Hilfe dankbar.

Zähne, zusatzversicherung, Gesundheit und Medizin, Kieferorthopäde, Krankenkasse, Zahnarzt, Zahnspange, privatversicherung
9 Antworten
Krankenzusatzversicherungsanbieter hat gewechselt, wollen nicht zahlen?

Fakten:

Ich habe als Mitglied der BKK Mobil Oil beim Deutschen Ring 2004 eine private Zusatzversicherung abgeschlossen. 2013 habe ich meine Krankenkasse gewechselt (und dies dem Deutschen Ring mitgeteilt), diese habe haben weiterhin anstandslos meine Zusatzleistungen bezahlt - immer ohne Probleme. Nun hat der DR mit der Signal Iduna fusioniert und ich habe eine größere Zahnsache, die ich einreichen wollte und die erstattungswürdig war. Nun schrieb mir die Signal Iduna, dass ich ja nicht mehr Mitglied der BKK wäre und somit mein Vertrag nicht mehr gültig ist - er also am 01.01.2018 endet (Schreiben vom 20.01.). Dann haben sie mir eine 2 Wochen Frist gesetzt. Heute kam ich aus dem 6wöchigen Urlaub (diesen hatte ich dem Sachbearbeiter schriftlich mitgeteilt) und hatte ein Schreiben, dass meine Versicherung am 01.01.2018 geendet ist.

Ich bin STOCKSAUER!! Welche Möglichkeiten habe ich? Habe meinen vertrag von 2004 noch - da steht leider wirklich drin, als Zusatzversicherung für BKK Mobil Oil Mitglieder. Aber da sie mir nach KK Wechsel über 6 Jahre weiterhin alle Leistungen erstattet haben, war mir nicht klar, dass das mit meiner KK verbunden ist. Vor allem wussten sie ja von meinem Wechsel. Ich habe das Gefühl, dass die Signal mich loswerden möchte und die Kosten nicht erstatten.

Was ist mit (ggf. falsch) erstatteten Kosten der letzten 6 jahre. Das war ja nicht mein Fehler. Ich habe nur Sorge, dass wenn ich jetzt Alarm mache - muss ich die evtl. sogar zurückzahlen? Oder haben sie mit der Übernahme auch akzeptiert, dass ich nicht mehr bei der BKK bin und trotzdem mein Vertrag bestand hat?

Ist etwas komplizierter, ich hoffe ich habe mich klar ausgedrückt. Wer könnte das wissen? Nur ein RA? Danke für eure Hilfe.

Recht, zusatzversicherung, Krankenkasse
1 Antwort
Möchte mich mein derzeitiger Zahnarzt auf die Schippe nehmen?

Ich habe schon ein paar Freunde gefragt, welche die Situation auch sonderbar empfinden ... nun überlege ich mir einen neuen Zahnarzt zu suchen.

Es ging um folgende, interessante Angelegenheit: ....nach Wehnachten, Neujahr und den mit sich bringenden eher ungesunden Gepflogenheiten, wollte ich zur Sicherheit nen Zahnarzttermin vereinbaren. Dort war ich dann und bekam nen Termin. Was auffallend war, war dieses sonderbare Lächeln des Mitarbeiters, welcher eher zu grinsen schien, als ich mich verabschiedete.. Abends noch bekam ich einen Anruf von der Versicherunggesellschaft Ergo. Interessanterweise sprach sie mich nur bezüglich einer Zusatzversicherung wegen Zahnarzt-Behandlungen an. Ich hörte mir das kurz an und entgegnete, dass ich erstmal darüber nachdenken werde und sie sich ein andres mal wieder melden könne, sofern sie wolle.

Nun stand der Termin an und ohne Probleme zu haben, meinte meine Zahnärztin ich habe eine Zahnfleischreinigung nötig. Eine Prophilaxe oder so etwas. Sie fragte mich ob ich eine Zusatzversicherung habe, arbeiten würde... Mit einem neuen Termin für eine Reinigung vor dem eigtl. Eingriff, ging ich wieder.

Mir kam das sehr sonderbar vor, in so kurzer Zeit mehrmals auf eine Zusatzversicherung angesprochen zu werden. So sonderbar, dass es schon auffallend war.

Ist es möglich, dass man mich versucht da auszunutzen?

Nachdem sie den neuen Termin erstmal absagen musste, habe ich zu verstehen gegeben, dass ich mich bezüglich eines Termins selbst wieder rückmelden werde. Nun habe ich erstmal nicht mehr vor dort hin zu gehen.

Ich denke ich werde den Zahnarzt wechseln. Mein Gefühl sagt mir, ich kann da nicht wirklich vertrauen. Und ich gehe ja schon viele Jahre zu gewissen Zahnärzten und noch nie habe ich mich mit so etwas beschäftigen müssen...

Was denkt ihr darüber?

lG

zusatzversicherung, Gesundheit und Medizin, Zahnarzt
6 Antworten
Ist das eine gute Zahnzusatzversicherung, was sollte ich dabei alles beachten?

Guten Abend liebe Community !

Ich bin noch verhältnismäßig jung, erste Hälfte der 20er, und möchte nun für den Fall das es meinen Zähnen einmal, trotz regelmäßiger Zahnpflege, nicht so gut geht vorsorgen.

Jetzt habe ich allerdings weder Ahnung vom "Versicherungschinesisch" im Kleingedruckten entsprechender Verträge, noch so wirklich einen Plan was das Beste für mich wäre.

Am liebsten hätte ich allerdings einen Tarif der irgendwann den größten Teil, im Zweifelsfall auch sehr aufwendiger Behandlungen, beispielsweise mit Implantaten, abdeckt.

Als GKV-Versicherter hat mir meine Krankenkasse in Zusammenarbeit mit der Gothaer ein entsprechendes Angebot unterbreitet.

Enthalten seien 100% Regelversorgung und 90% privatzahnärztliche Versorgung inklusive einer ungebrenzten Zahl von Implantaten und so weiter nach fünf Jahren, vorher gelten bestimmte Höchstsätze.

Mein Monatsbeitrag läge bei etwas mehr als 10 €.

Das klingt auf den ersten Blick nicht schlecht, allerdings bin ich beim Lesen des Kleingedruckten stutzig geworden.

Kann man beispielsweise keine fünf Jahre durchgängigen Zahnarztbesuch vor Behandlungsbeginn vorweisen reduziert sich die Leistung auf 85%.

Dazu kommen Passagen wie diese hier: > "Wird eine dem Grunde nach zur Verfügung stehende Vorleistung der GKV nicht in Anspruch genommen, so werden bei Vorlage der Originalrechnung (vgl. Abschnitt B. 7) die sich nach Ziffer 1 ergebenden Leistungen zur Hälfte erbracht."

Was heißt in diesem Zusammenhang Vorleistung ? Wenn mir die Krankenkasse billigen Zahnersatz anbietet, ich aber auf Implantate bestehe zahlen die nur zur Hälfte ?

Möglicherweise klingt das jetzt ein bisschen viel verlangt, aber womöglich ist jemand mit mehr Ahnung von der Materie als ich bereit mal eben das Kleingedruckte zu überfliegen und mir zu sagen ob das ein ordentlicher Vertrag ist, b.z.w wo die Haken dabei sind ?

Ich weiß das, dass viel Arbeit ist, aber ich wäre euch/demjenigen sehr dankbar !

Link zum Kleingedrucktem: https://www.knappschaft.de/DE/1_navi/04_krankenversicherung_a-z/02_mehrleistungprivat/krankenzusatzversicherung/zahnzusatz/tarif_medi_z_premium.pdf?__blob=publicationFile&v=1

Medizin, Geld, Zähne, Versicherung, Zahnersatz, zusatzversicherung, Privat
5 Antworten
Krankenzusatzversicherung - keine weiteren Leistungen nach Krankheit?

Hallo zusammen!

Vielleicht kann mir einer helfen... Zur Vorgeschichte: ich hab eine Krankenzusatzversicherung bei der Signal Iduna (über einen Vermittler/ WBK). Da ich seit einiger Zeit psychisch krank bin (versicherung bestand schon vorher), war ich 2013 bis Anfang 2014 krank geschrieben (ich war in einer Behindertenwerkstatt beschäftigt). In der Zeit hab ich aus der Versicherung Krankengeld bekommen (sonst keine weiteren Leistungen). Zudem bin ich seit 2014 als erwerbsunfähig eingestuft (Rentenversicherung und von einem Gutachter (berufsunfähig) für die Signal Iduna).

Nun meinte vor kurzem unser Versicherungsmokel zu mir, das ich die KV kündigen sollte, da sie mir nichts mehr bringen würde. die einzigsten Leistungen die ich kriegen würde, wären alle drei Jahre eine neu Brille. Daher würde sie mir nix mehr bringen. Ich schrieb daraufhin eine Kündigung an die SI, die sie (komischerweise) sofort annahm (zum ende 2016). Bis dato hab ich ihm vertraut.

Können Versicherer weitere Leistungen ausschließen (auch wenn andere Krankheiten "kommen sollten") nachdem einmal eine Krankheit "verbraucht hat"??? Also dass sie sämtliche weitere Leistungen auschließen, weil einmal ein versicherungsfall eingetreten ist? ich hab mir (auch zusammen mit einer Freundin) meine Versicherungsunterlagen genau durchgeguckt und nichts derartiges an Formulieren/Paragraphen gefunden! ich kann mir das nur schwerlich vorstellen!?!?!? Allmählich fange ich an zu glauben, dass die SI mich los werden will und sie unseren "Berater" geschickt haben...was dann ja eine Falschberatung wäre??? Ich hab mir erstmal das Beratungsprotokoll von dem Gespräch angefordert (auch wenn ich das eigentlich ausgehändigt bekommen müsste vom Berater). Eigentlich möchte ich an der KV festhalten...ich krieg ja mit meinen Erkrankungen nie eine wieder!!! Da wäre ich ja schön blöd. Kann ich die Kündigung zurücknehmen??? LG Trümmerliese

Versicherung, Krankenversicherung, zusatzversicherung, private Krankenversicherung, Falschberatung
8 Antworten
Zwei Zahnzusatzversicherungen parallel abschließen ohne Betrugsabsicht möglich?

Ich hätte ein Praxisbeispiel: eine verhältnismäßig teure Behandlung steht an. um deren Kosten zu minimieren würde ich eine Zahnzusatzversicherung eines bestimmten Anbieters (A) abschließen. Bei diesem betreffenden Tarif/Police leistet der Versicherer zum Feszuschuss der gesetzlichen Krankenkassen gleiche Summe(bis zum kompletten Betrag der Zahnarztrechnung jedoch höchstens) dazu. Es gibt keine Wartezeit. Es gibt keine Leistungsbegrenzungen. Der Zuschuss steigt auch nicht mit der Dauer der Mitgliedschaft. Es gibt auch eine Mindestvertragslaufzeit von 2 Jahren. Da ich befürchte, dass in Zukunft möglicherweise noch teurere Maßnahmen notwendig sein werden, schließe ich parallel eine leistungsstärkere Police (B) bei einem anderen Versicherer ab. Diese hat Leistungsbegrenzungen der ersten Jahre, leistet danach jedoch bis zur kompletten Rechnungssumme, auch wenn der Anteil den Festausschuss der ges. Krankenkasse übersteigt. Die Jahre wo die Leistungsbegrenzungen bei der Police B noch geltend sind, reiche ich meine Rechnungen beim Versicherer A. Danach kündige ich die Police A (da bin ich schon längst aus der Mindestvertragslaufzeit raus). Reiche Meine Rechnungen beim Versicherer B ab diesem Zeitpunkt ein. Ist das möglich, legal, kann einer der Versicherer mich dann kündigen? Denn parallel habe ich keine Leistungen beansprucht. Vielen Dank

Medizin, Finanzen, Zähne, Versicherung, Recht, Zahnzusatzversicherung, zusatzversicherung, Arzt, Zahnarzt
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Versicherungsschutz bei ehemaligem Drogenmissbrauch?

Liebe Damen und Herren, ich habe vor 5 Jahren eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen. Nun habe ich in einem ersten Schritt meine Zähne in einer 6-stündigen OP unter Vollnarkose richten lassen. Damit meine Zahnzusatzversicherung die Übernahme der Kosten für die OP prüfen kann, haben diese die Rechnung des Anästhesisten mit den jeweils einzelnen Arbeitsschritten angefordert. Dummerweise ist auf dieser Rechnung auch aufgelistet, was ich im Narkosegespräch vor der OP alles zu Protokoll gegeben habe : Neben Raucherbronchitis usw. steht da jetzt leider auch Alkoholkonsum a.n.k. und Drogenabusus (ich habe jede einzelne Droge, die ich zu jugendlichen Zeiten jemals konsumiert habe aus Angst vor Komplikationen wahrheitsgemäß angegeben). Jetzt habe ich Angst, dass wenn ich diese Rechnung meiner Zahnzusatzversicherung zukommen lasse, dass diese dann gar nichts übernehmen, weil die Versicherung freilich nur zustande gekommen ist, unter der Angabe, dass man kein Drogen/Alkoholproblem hat. (was ich ja weder hatte, noch habe, aber eben als Teenie mich gerne ausprobiert habe). Ist die Gefahr also groß, dass ich für meine Ehrlichkeit bestraft werde? Sollte ich also lieber auf die Einreichung der Narkosrechnung verzichten und dieses Risiko nicht eingehen?

Vielen Dank für eure Tipps!

Versicherung, Krankenversicherung, Zahnzusatzversicherung, zusatzversicherung, gesundheitsfragen, Drogen, private Krankenversicherung, Schweigepflicht, Vollnarkose, Zahnarzt
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Selbstzahler Kieferoperation, welche Alternative? Rat!

Heute hatte ich für eine chirurgische Beratung einen Termin in der Uni. Was ich auch wahrgenommen habe. Während dem Gespräch meinte die Ärztin auf Anhieb schon, dass mein Gebiss stimmt. Zuvor war ich bei einem Kieferorthopäden , der mich dorthin verwiesen hat, mit der Meinung er würde nichts mehr an meiner Zahnstellung ändern, da es so wie es jetzt ist, auch ausreichend wäre. Die Ärztin in der kieferchirurgischen Abteilung wies mich darauf hin, dass ich einen Gummy Smile ( viel Zahnfleisch sichtbar) habe. Und man meinen Oberkiefer nach oben setzen müsste. Dabei sollte der Unterkiefer nach vorne mit Schwenkung zueinander angepasst werden. Sie sprachen auch dabei über Brechen und Verschrauben. Da kam der Chefarzt und fragte mich was für Beschwerde ich hätte. Ich haben einen Lippenschluss, der inkompetent ist. Er wollte meinen Oberkiefer nach oben setzen, aber dadurch würde ich weniger Luft bekommen. Ich sollte erst einmal zum HNO- Arzt es abklären lassen.

Am Schluss erwähnte die Ärztin , dass ich Selbstzahler wäre und ich mit 10 Tagen Klinikaufenthalt rechnen müsste. War für mich erst einmal ein Schock, was ich erst mal verdauen musste.

Wird die Krankenkasse nicht für die Kosten aufkommen ? Nicht mal für einen Teil ? Wie viel würde eine Bimax als Selbstzahler kosten? Folgt trotzdem eine kieferorthopädische Behandlung ? Ich hab mal im Netz einiges darüber erforscht, dabei erwähnt man immer wieder eine Zusatzversicherung , kann mir jemand mal sagen,was man darunter vorzustellen hat ? Welche Kosten beinhaltet diese VZusatzversicherung , greift sie auch bei solchen Umstellungsops , wenn man am Kiefer so aufwändig operiert wird? Welche Zusatzversicherungsversicherung würde in dem Fall für die entstehenden Kosten aufkommen? ( Bimax op / Umstellungsop )

zusatzversicherung, Kieferchirurgie, Oberkiefer
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Bimax als Selbstzahler, gibt es eine andere Alternative? Rat!

Heute hatte ich für eine chirurgische Beratung einen Termin in der Uni. Was ich auch wahrgenommen habe. Während dem Gespräch meinte die Ärztin auf Anhieb schon, dass mein Gebiss stimmt. Zuvor war ich bei einem Kieferorthopäden , der mich dorthin verwiesen hat, mit der Meinung er würde nichts mehr an meiner Zahnstellung ändern, da es so wie es jetzt ist, auch ausreichend wäre. Die Ärztin in der kieferchirurgischen Abteilung wies mich darauf hin, dass ich einen Gummy Smile ( viel Zahnfleisch sichtbar) habe. Und man meinen Oberkiefer nach oben setzen müsste. Dabei sollte der Unterkiefer nach vorne mit Schwenkung zueinander angepasst werden. Sie sprachen auch dabei über Brechen und Verschrauben. Da kam der Chefarzt und fragte mich was für Beschwerde ich hätte. Ich haben einen Lippenschluss, der inkompetent ist. Er wollte meinen Oberkiefer nach oben setzen, aber dadurch würde ich weniger Luft bekommen. Ich sollte erst einmal zum HNO- Arzt es abklären lassen.

Am Schluss erwähnte die Ärztin , dass ich Selbstzahler wäre und ich mit 10 Tagen Klinikaufenthalt rechnen müsste. War für mich erst einmal ein Schock, was ich erst mal verdauen musste.

Wird die Krankenkasse nicht für die Kosten aufkommen ? Nicht mal für einen Teil ? Wie viel würde eine Bimax als Selbstzahler kosten? Folgt trotzdem eine kieferorthopädische Behandlung ? Ich hab mal im Netz einiges darüber erforscht, dabei erwähnt man immer wieder eine Zusatzversicherung , kann mir jemand mal sagen,was man darunter vorzustellen hat ? Welche Kosten beinhaltet diese VZusatzversicherung , greift sie auch bei solchen Umstellungsops , wenn man am Kiefer so aufwändig operiert wird? Welche Zusatzversicherungsversicherung würde in dem Fall für die entstehenden Kosten aufkommen? ( Bimax op / Umstellungsop )

zusatzversicherung, Kieferchirurgie, Kieferorthopädie, Operation, Zahnarzt, Oberkiefer, unterkiefer
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Minimal-invasive Kieferoperation; Kostenübernahme

Hallo zusammen! Ich (17) habe schon seit meiner Kindheit eine ausgeprägte Progenie, d.h. mein Unterkiefer ist überentwickelt und mein Oberkiefer unterentwickelt. Ich befand mich lange in kieferorthopädischer Behandlung und meine Zähne sind jetzt gerade, habe jetzt jedoch einen Kopfbiss und es wird immer wahrscheinlicher, dass die Unterkiefer-Zähne bald vor den Oberkiefer-Zähnen stehen. Medizinisch gesehen ist eine Operation notwendig, da ich Probleme beim Kauen habe, mein Kiefer wehtut und ich mir meine Schneidezähne immer mehr kaputt beiße. Ich bin gesetzlich Versichert, habe daher nur Anspruch auf konservative Operations-Techniken. Die minimal-invasiven Techniken werden nicht übernommen. Im Internet wird aber auf einigen Seiten empfohlen, eine Zusatzversicherung für Krankenhausbehandlung abzuschließen ("Die gesetzlichen Krankenkassen haben ihre Leistungspflicht weiter eingeschränkt und übernehmen die Kosten in der Regel nicht vollständig, wenn der Patient das achtzehnte Lebensjahr überschritten hat. Es empfiehlt sich daher vor Behandlungsbeginn eine Zusatzversicherung für Krankenhausbehandlung ("ärztliche Wahlleistung") abzuschließen, da Sie dann auch Anspruch auf minimal-invasive Techniken haben.") Jetzt ist meine Frage, ob ich denn überhaupt bei einer Zusatzversicherung angenommen werden würde? Die kfo-Behandlung ist offiziell abgeschlossen. Hat jemand Erfahrung?

Krankenversicherung, zusatzversicherung, Kieferorthopäde, Kieferorthopädie, private Krankenversicherung, Kieferfehlstellung
3 Antworten
zahnzusatzversicherung trotz schiefer Zähne?

Hi Freunde,

Ich hoffe, nicht alle hier gucken Fußball!

Ich habe vor, eine Zahnzusatzversicherung bei der R+V abzuschließen, jedoch weiß ich noch nicht genau, ob das in meinem Fall Sinn macht und hoffe, hier ein paar kompetente Antworten zu finden.

Meine Eltern verwährten mir als Jugendliche, trotz dringender Empfehlung meines Zahnarztes, eine Zahnspange, auch sonst wurde der Zahnarzt oder die Zahnbürste nur in äußersten Notfällen aufgesucht. Aus diesem Grund habe ich in den hinteren Zähnen schon ein paar Füllungen. Nun habe ich mir überlegt, das ich langfristig gerne meine krummen Frontzähne, aus ästhetischen Gründen und meine Backenzähne wahrscheinlich langfristig, auch aus gesundheitlichen Gründen, verkronen oder sonst irgendwie verblenden lassen würde. Kronen übernehmen die ja und eine Gesundheitsprüfung ist auch nicht nötig. Jedoch steht in deren Beschreibung, dass bereits angeratene Behandlungen oder Behandlungen, die bereits im Gange sind nicht mitversichert sind. Was wird das für mich heißen? Kann ich trotzdem diese Versicherung abschließen ohne Angst haben zu müssen, dass ich x-Jahre einzahle und am Ende nix bei rum kommt? Meine Mundhygiene hat sich mit der geistigen Reife natürlich verbessert und meine Zähne sind alle behandelt, mir fehlt zum Glück auch noch keiner. Wer kennt sich aus oder ist selbst so ein Fall?

Ich bedanke mich schon mal im Vorraus, alle hilfreichen Antworten werden selbstverständlich ausgezeichnet! Wenn einer nur Frust rauslassen will oder nur zum Punktesammeln antwortet, werde ich das selbstverständlich melden!

Liebe Grüße Majoka

Zähne, Versicherung, Recht, Zahnersatz, Zahnzusatzversicherung, zusatzversicherung, Zahnarzt, privatversicherung
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