Nach einem Jahr Einnahme von Mirtazapin und Seroquel ( Quetiapin heißt es plötzlich ich dürfte diese Medikamente gar nicht zusammen einnehmen?

Also ich nehme 125 mg Seroquel und Anfangs 45 jetzt 15mg Mirtazapin seit einem Jahr ein. Nach einem Jahr und nachdem ich mehrmals der Psychiateribn gesagt hatte das ich Herzstolpern, Herzstechen und Nachts das Gefühl als würde ich Fallen bzw. sterben (sie hat immer gesagt das ist normal ich solle mir keine Gedanken machen) kommt meine Psyichiaterin jetzt mal darauf (nachdem ich ihr gesagt habe ich würde gerne das Mirtazapin absetzen da ich der Meinung bin das ich es nicht mehr brauche) nachzugucken ob sich diese Medikamente gegenseitig beeinflussen ( mein Spiegel vom Seroquel war wohl niedrig deshalb hat sie nachgeguckt) und sagt mir plötzlich das man diese beiden Medikamente nicht zusammen einnehmen sollte da es zum Serotoninsyndrom kommen kann und zu Herzrhythmusstörungen.... Ich habe sie jetzt schon ein Jahr zusammen genommen. Normalerweise hätte sie doch auch schon vor 9 Monaten nachgucken können ob sich die gegenseitig beeinflussen als ich ihr das erste mal meine Beschwerden geschildert habe. Also die hat wohl gar keine Ahnung. Ich werde auf jeden Fall wechseln. Diese Kombination würde mir in der Psychiatrie verschrieben. Komisch das da niemand was davon was gesagt hat, die Apotheker nicht und meine Psychiaterib erst jetzt.....

Habe ich dadurch jetzt Schäden erhalten. Kennt sich einer von euch vielleicht mit dem Thema aus ?

Medikamente, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Mirtazapin, Seroquel
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Ich habe Angst, mich zu verändern?

Guten Abend,

ich bin weiblich, 15 Jahre alt und habe Angst vor meiner geistiger Veränderung momentan. Vor ca. einem Jahr war ich ruhig, hatte immer Spaß an allem und habe mir keine Sorgen über irgendwas gemacht. Jetzt denke ich viel nach, denke politisch linksextrem, würde gerne aktiv linksextrem sein und bin langsam auch meiner Meinung nach psychisch krank. Nicht wegen dem Linksextremismus, sondern wegen meinem Verhalten. Ich habe ein gestörtes Schlafverhältnis(ich schlafe meist erst ab 2 Uhr und stehe um 10 Uhr auf), konsumiere abends oft süße Getränke und Süßigkeiten, weine viel öfter und und und. Ich befande mich vom 04.09. bis heute(28.09.) in einer Akutstation einer Psychiatrie mit heute abgelaufenem Beschluss. Dort habe ich ca 4 Fragebögen ausgefüllt, jeden Tag Bedarfsmedikation(Baldriantablette von Ratiopharm und 50mg Seroqueltablette) eingenommen und war ca 4x draußen. Selbstverletzt habe ich mich, indem ich gegen Wände schlug und meine Handrücken und Unterarme aufge"schabt" habe mit einem Radiergummi. Zudem reagiere ich empfindlich auf Rufen und strengen Aussagen seit einiger Zeit und fange danach nicht selten an zu weinen.

Was ist da los mit mir? Heute Abend wurde 1x nach mir gerufen und 2x sehr streng/straff mit mir geredet und ich habe angefangen zu weinen und mich in die Psychiatrie zurückgewünscht. Kann man mir helfen?

LG Elliott

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie, psychische Probleme, Seroquel
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Lästige Nebenwirkungen von Quetiapin möglich?

Hallo, und zwar nehme ich seit einiger Zeit Quetiapin/Seroquel 1200 mg (ja, die zwei Nullen stimmen schon..) und habe seit dem sehr starke Nebenwirkungen. Die beliebte Gewichtszunahme blieb bei mir bis jetzt glücklicherweise komplett aus. Ich nehme sowohl retardierte als auch unretadierte Medikamente. Ich habe unter anderem eine bipolare Störung und sehr starke Schlafprobleme. Da ich eine Art "Multiresistenz" gegen Psychopharmaka habe, werden mir die Medikamente immer in extrem hohen Dosen gegeben und selbst da wirkt meistens nichts (ich bin 19 Jahre alt, 176 cm groß und wiege so um die 55 kg). Anfangs hat das Quetiapin - was Schlafstörungen angeht - immer recht gut geholfen. Mittlerweile bin ich so weit, dass ich Nebenwirkungen spüre, aber das war's dann auch schon. Zu meinen Nebenwirkungen zählen extreme Sprachstörungen vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen, heftige Muskelkrämpfe im ganzen Körper vor dem Einschlafen, Wadenschmerzen über den gesamten Tag - Abschnittsweise, Angstattacken und Paranoia in der Nacht und ein Trägegefühl den ganzen Tag über. Ich nehme noch weitaus mehr Psychopharmaka, aber ich vermute, dass das Seroquel/Quetiapin dahinter steckt. Denn von den anderen Medikamente merke ich ehrlich gesagt nicht wirklich etwas. Außer dass mein Gedächtnis mittlerweile auf dem Niveau vom Altsheimer Anfangsstadium ist.. Weiß das jemand Bescheid oder hat selbst ähnliche Erfahrungen mit dem Medikament gemacht? Danke schon mal für die Antworten, ganz liebe Grüße.

Psychologie, Angstzustände, Bipolar, Borderline, Gesundheit und Medizin, Nebenwirkungen, Panikattacken, Paranoia, Psychopharmaka, Schlafstörung, Seroquel, Quetiapin, Multiresistenz
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Seroquel 25mg und seroquel retardtabletten 50mg einfach absetzten (nehme die seit 3 Tagen)?

Mir wurde in ner Klinik wie oben geschrieben zum Notfall bis morgen ( habe Platz in ner Tagesklinik wegen Emotionaler Kriese) die oben beschriebenen Tabletten bekommen man hat sie mir einfach so mitgegeben (ohne Diagnose) die 25mg sind schon weg waren 4 Tabletten. Von den retardtabletten habe ich gestern eine genommen (6 Stück sind das), man sagte mir ich habe nicht zu befürchten, dass es zu absetzt Symptomen kommen kann (bei den 25mg) weil es die geringste Dosis ist. Nur momentan fühle ich mich wie ein Medikamenten abhängiger erst Baldrian dann atosil 25mg jetzt seroquel 25mg und dann jetzt die 50mg. Muss ich die absetzten weil ich meine auch wenn ich die erst 3 Tage nehme, lese ich immer Mal wieder das es vorallem bei seroquel zu echt krassen absetzt Symptomen kommen kann (oder Veränderungen die nicht heilbar sind). Ich fühle mich echt komisch.. erst das Medikament dann das Medikament und dann dieses.. ich habe die nicht verordnet bekommen also bin da nicht drauf angewiesen kann sie "nehmen" muss aber nicht... Meine Sorgen ist wenn ich die jetzt weiter nehmen das ich in diesem Strudel aus Medikamenten bin und 1000 verschiedene Medikamente nehmen muss gegen 1000 verschiedene Nebenwirkungen (ist jetzt ein bisschen überspitzt dargestellt). Muss ich mir da Sorgen machen? Fühle mich jetzt schon nicht mehr wie ich diese Medikamente nehmen mir meinen Verstand irgendwie...

Angst, absetzen, Seroquel, Trauma
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Löst seroquel ®25mg (quetiapin) Suizid Gedanken aus oder hat es absetzt Erscheinungen?

Naja ohne ein richtiges Gespräch zu führen und Diagnostik hat man mir gestern ( in ner LVR Klinik) bis Dienstag (da habe ich einen Aufnahme Termin in der Tagesklinik) das Medikament seroquel gegeben der stellvertretende Arzt sagte mir ich könne das Medikament nehmen. Hatte vorher atosil von meinem Hausarzt verschrieben bekommen aufgrund einer psychischen Kriese (viele Sachen die mich aus der Bahn geworfen haben). Naja der Arzt meinte das hat nicht so viele Nebenwirkungen aber habe mich da mal informiert und bin ehrlich gesagt geschockt und habe Angst dieses Medikament weiter zu nehmen, von Suizid Gedanken bis irreversible veränderungen im Blutbild ist alles dabei. Ich muss dieses Medikament nichtmal nehmen man hat es mir einfach so mitgeben in der Klinik weil die dort zu "überfüllt sind" und auf eine geschlossene wollte ich selber nicht und der Arzt sagte mir das es auch nicht notwendig ist und mir selber nicht so gut tun würde. Naja habe das Medikament gestern und heute genommen fühle mich aber nicht mehr wohl dabei. Will das am liebsten sofort wieder absetzten oder ist das garnicht notwendig bei so einer geringen Menge ? 25mg sind ja das geringste. Der stellvertretende Arzt sagte das da eigentlich nichts passieren kann. Oder ist das alles Einbildung? Bin dort etwas Hypochondrischer eingestellt und habe Genrell Angst vor Medikamenten. Weiß nicht ob ich die weiter nehmen soll kann da bei so einer geringen Menge etwas passieren? Ich meine es ist ein Neuroleptika. Ich muss dieses Medikament auch nicht nehmen, habe das nichtmal verordnet bekommen sondern man hat es mir einfach so mitgegeben. Naja es hilft aber auch wenn ich ehrlich bin^^ nur diese Nebenwirkungen machen mir Angst. Und das man mir das einfach so mitgeben hat.

Angst, Medikamente, Klinik, Seroquel, Trauma, Quetiapin
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Quetiapin / Seroquel ohne Neurologe erhöhen, bis zu welcher Dosis bei Halluzinationen, Verwirrtheit, und Wahnvorstellungen?

Hallo Leute,

es geht um das Medikament Seroquel. Meine Mutter (Ende 60, Multiple Sklerose weit fortgeschritten, und Stand 08/2014 beginnender Demenz), nimmt seit September 2014 nun 25mg Quetiapin.

Kurz die Geschichte dazu. Im Sommer 2014 begann es bei meiner Mutter mit Verwirrtheit. Sie rief meinen verstorbenen Vater, Nachts nach ihrem Bruder, welcher in einer anderen Stadt wohnt, und zu dem kein Kontakt mehr besteht... Sie dachte sie würde noch in ihrem Elternhaus leben, sah Dinge die nicht da sind und keinen Sinn ergeben, sprich starke Verwirrtheit. Im September 2014 bekam sie dann von einem Neurologen im KH (Konsilbesuch) Quetiapin 12,5mg verschrieben, und nach dem ersten Tag der Einnahme waren alle Verwirrtheitszustände verschwunden. Da die Tabletten blöd zu teilen sind, gab ich dann daheim 25mg. Das ganze ging zu 90% nun bis September 2015 gut (kleinere Zwischenfälle gab es alle paar Wochen/Monate hin und wieder), aber seit 3-4 Wochen jetzt leider wieder recht stark. All die starken Verwirrtheitszustände aus dem vergangenen Jahr treten nun wieder verstärkt ein.

Wirkt das Medikament nicht mehr? Ich bin schon hoch auf 50mg. Leider macht hier kein Neurologe Hausbesuche, und meine Mutter ist komplett bettlägerisch, in eine Praxis mit Rollstuhl wäre extrem aufwendig und belastend für sie.

Abends bekommt sie auch noch 60mg Dipaperon.

Wie hoch darf man denn gehen, ohne sich Gedanken um schwere NW zu machen?

Bevor sie Quetiapin vom Neurologen bekam, verschrieb ihr der Hausarzt Risperedon, das hat sie aber gar nicht vertragen. Sie war gar nicht mehr ansprechbar. Und die Verwirrtheit ging davon auch überhaupt nicht weg.

Die Demenz wurde übrigens von einem Neurologen diagnostiziert, BEVOR sie Quetiapin einnahm. Der wurde von Amtsgerich gestellt wegen Antrag auf Betreuerschaft. Alles etwas kompliziert, aber meine Kernfrage richtet sich nach der Dosierung von Seroquel bei den beschriebenen Symptomen.

Kann es sein, dass die 50mg mittlerweile einfach zu gering sind?

Demenz, schizophrenie, Neurologe, Seroquel, Sklerose, Halluzinationen, verwirrtheit, Wahnvorstellungen, Quetiapin
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50kg durch medikament zugenommen, wie kann ich wieder abnehmen?

Hallo zusammen.

Ich (w) hatte vor 2 jahren mit 18 jahren von 80 kg auf 50 kg abgenommen. Aus dem abnehmen wurde dann aber magersucht und bulimie. Aus den 50 kg wurden dann 35 kg und ich stand nahe am tod.

Ich bekam dann auch starke depressionen und ich wollte immer noch mehr abnehmen, obwohl ich kurz vor dem aus war. Ich habe das alles gar nicht richtig realisiert, ich fand mich nämlich überhaupt nicht dünn sondern eher dick.

Ich bekam dann antidepressiva und neuroleptika. 600mg seroquel und letztendlich hat es mir mein leben gerettet.

Durch dieses medikament fing ich an zufressen und konnte nicht mehr aufhören. Mir wurde mein Gewicht plötzlich völlig egal und auch mein aussehen interessierte mich nicht mehr. Ich konnte wie der größte penner vor die tür, es störte mich nicht.

Ich habe tage lang nur noch gefressen, 15000 kcal am tag waren keine seltenheit. Ich konnte nichts dagegen tun es wurde wie zur sucht. Innerhalb von 7 monaten nahm ich 50 kg zu. 90 kg waren das Resultat!!! Mein arzt reduzierte dann mein seroquel, damit ich nicht noch dicker wurde.

Von den ganzen nebenwirkungen und Entzugserscheinungen möchte ich gar nicht anfangen.

Ich nehme jetzt nur noch 200mg seroquel, und kann seit dem wieder normal denken.

Mein gewicht macht mich jetzt aber fertig und möchte wieder abnehmen.

Doch ich schaffe es nicht mehr, da mir die willenskraft fehlt.

Im internet habe ich gelesen das seroquel bei suchtkranken eingesetzt wird.

Früher wusste ich das nicht und hätte es auch nicht genommen wen ich es gewusst hätte.

http://psycho-alex.de/psychopharmaka/seroquel

Ist es unmöglich mit seroquel abzunehem?

Soll ich es ganz absetzen um abzunehmen?

abnehmen, Seroquel
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