HWS oder doch was am Hirn?

Hallo,

Ich habe schon seit längerem ein Problem und weiß bis jetzt nicht, was es genau ist. Ich war Blut abnehmen und da war alles ok.

Manche sagen es sei Depersonalisation und Derealisation. Manche sagen es sei HWS und LWS da ich auch nachts extrem mit den Zähnen knirsche.

Meine Symptome ändern sich täglich. Mal wird es schlimmer mal besser.

Meine jetzigen Symptome sind:

Sehe Sternchen

  • Andauernd das Gefühl zu sterben. Ich habe öfters mal das Gefühl abseits von dir Welt oder dem hier zu sein. Ich sehe irgendwie in meinem Kopf so eine komplett schwarze Fläche. Anfangs habe ich etwas buntes gesehen. Dann sah ich ein Meer mit Steinen und Wasser. Dann ein schwarzes Bild. Es fühlt sich dann in den Momenten immer so an als würde ich umkippen (ohne Schwindel) und einfach weg sein
  • Taubheitsgefühle auf der Hautoberfläche
  • Mich weit entfernt von der Situation hier fühlen
  • Wenn ich nachdenke (bewusst) geht das voll komisch und fühlt sich manchmal nicht wie ich an. Unbewusstes nachdenken über etwas geht komischerweise, was aber sehr leise ist.
  • Stimme fühlt sich fremd an sowie manche Bewegungen

-Manchmal das Gefühl haben gleich nicht mehr hier zu sein oder ich zu verlieren

  • Gestern lag ich auf dem Rücken. Bin dann aufgestanden und habe auf einmal am ganzen Körper gezittert. Dachte anfangs dass ich umkippe aber dann war nur noch das zittern da
  • Tremor und manchmal Schwindelattacken für 1-2 Sekunden
  • Nicht bei mir sein und extremen Tiefschlaf
  • Schmecke mein essen manchmal bewusst garnicht so , fühlt sich taub an
  • Bin nicht richtig bei der sache und wenn ich es realisiere erschrecke ich mich
  • Gefühl gleich nicht mehr hören und sehen zu können (dass ich gleich weg von der Welt bin)

Es gibt noch viele weitere Symptome.

Ich glaube halt nicht an HWS oder so, da ich ganz selten schmerzen im Rücken habe beim Bewegen. Beim draufdrücken spürt man schon einiges.

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Schwindel, Konzenrationsschwäche, Benommenheit - was ist das?

Hallo,

ich leide seit etwa einem Jahr an etwas scheinbar Unerklärlichem. Ging los im Nov / Dez 2014 mit leichten Schwindelgefühlen, den kompletten Tag lang. Damals war ich auf Entsendung und ich habs auf den Stress geschoben. Nachdem ich im Frühjahr dieses Jahres wieder zurückkam war es wieder gut und ich hab nichts mehr bemerkt. Seit August jedoch gehts wieder los.

Schwindel (ich würde es als leichtes Schwanken bezeichnen) das ganz selten in richtige Attacken mündet wo ich denk - ok jetzt fall ich tot um. Ständige Benommenheit und Antriebslosigkeit (fühle mich als wäre nicht ganz bei mir - als hätte ich 3 Bier getrunken) *Konzentrationsschwäche die sich speziell so äußert, das wenn ich einen Text lesen will (egal ob Bildschirm oder Buch) ich ständig in der Zeile verrutsche und das Wort das ich gerade lese nicht richtig "fassen" kann.

Im August/September war ich nach ein paar kurzen heftigen Attacken wonach es mir deutlich schlechter ging ca. 4 Wochen krank geschrieben. Nach einem Krankenhausaufenthalt mit Cortison wurde Folgendes abgecheckt:

HNO - Gleichgewichtsprüfung und noch weitere kleine Tests (Sacculus, VEMT (oder so ähnlich) - bei dem kalorischen Test im Sept kam raus eine Funktionsstörung im linken Gleichgewichtsorgan - wurde aber bei einem erneuten Test letzte Woche mit Wasser ins Ohr nicht mehr festgestellt. Verdacht lag immer auf Morbus Meniere. EKG - alles in Ordnung Kleines Blutbild - scheinbar unauffällig Neurologie - und anschließendes CT - alles in Ordnung *Orthopädie - kein HWS und alles in Ordnung - jedoch wurden starke Verspannungen und eine Schulterschiefstellung und eine leichte Hüftschiefstellung festgestellt - deshalb Überweisung zur Osteopathie

Nach den 4 Wochen ging es mir wieder einigermaßen gut und ich ging wieder zur Arbeit. Nun hatte ich letzte Woche einen Rückfall und musste nach ein paar heftigen Attacken von der Arbeit abgeholt werden, da ich mir nicht mehr zugetraut habe mich ans Lenkrad zu setzen. Danach wieder Krankenhaus und wieder alle Tests - wieder alles Unauffällig. Wieder Tipp auf Morbus Meniere.

Ich bin langsam am verzweifeln. Ich befürchte durch die ständige Abwesenheit in der Arbeit meinen Job zu verlieren, jedoch sehe ich mich so nicht in der Lage in die Arbeit zu gehen.

Vielleicht gibt es ja jemanden der Ähnliches durchgemacht hat und einen guten Tipp hat was es sein könnte

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