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Umgangs und Lebensunterhaltskosten? zur Wahrnehmung der Rückführungsvorbereitungen??

Meine Tochter war nach Paragraf 34 SGB III Jugendhilfe Vollstationär untergebracht.

Auf Grund der Problematik in der Einrichtung wurde meine Tochter auf meinen Wunsch vom Jugendamt am 28.11.2017 in meinen Haushalt auf unbestimmte Zeit Beurlaubt und lebt auch seit 28.11.2017 durchgehend in meinem Haushalt. Um nun alle Leistungen die meiner Tochter zustehen Beantragen zu können habe ich beim Jugendamt um eine Bescheinigung über denn tatsächlichen aufenthalt meiner Tochter gebeten. Dies war bereits im Sep. Okt 2017 als das Jugendamt mich fragte ob ich die Massnahme nicht lirber beenden möchte da es mit der Einrichtung Probleme gab.

Unteranderem war es auch der fehlende Fahrdienst der meine Tochter zur Schule fährt und wieder abholte.

Da keinerlei Möglichkeiten seitens der Einrichtung noch der Antrag beim Jugendamt die Kosten eines Fahrdienstes zu gewährleisten habe ich meine Tochter zur Schule gebrach4 und auch abgeholt. Darauf hin wurde meine Tochter auch am 28.11.2017 zu mir Beurlaubt. Das Jugendamt Bescheinigte mir denn Aufenthalt mit der Rückführung zum 20.12.2017 diese mir erst nach mehrmaliger Nachfrage am 16.01.2018 per E-Mail zugegangen ist. Alle angefallenen Kosten habe ich selbst bestreiten müssen aber auch beantragt und Widersprüche gegen Bescheide eingereicht. Da meine Tochter erst zum 20.12.2017 und nicht zum 28.11.2017 berechnet wurde zu dem kommt noch dazu das ich das Kindergeld erst ab Januar 2018 bekamm und das Jugendamt bis Dezember einkassierte.

Was kann ich tun um denn meiner Tochter zustehenden Lebensunterhalt und die von mir in vorleistung gegangenen Leistungen welche ich aus der Notlage heraus übernehmen musste zurückerstattet zu bekommen.

Umgangsrecht, Rechte, ALG 2, Jugendamt, Körperverletzung, geltend machen, arge-hartz-4, Erstattungsansprüche, Forderungen eintreiben, Schadensersatzansprüche, Sozialrecht ALG, Untätigkeitsklage, wer hilft mir
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Hat mich die Versicherung betrogen?

Guten Tag. 

Ich habe im November letzten Jahres eine Securplus500-Versicherung bei der Nissan Bank abgeschlossen. In einem Telefonat (welches aufgenommen wurde) wurde mir gesagt ,dass ich die Versicherung Werkstatt Kosten im Wert von 500 Euro übernehmen. Sie nannte auch das Beispiel, dass wenn man sich einen Schaden zufügt zB gegen einen Bordstein fährt und sich die Spur verstellt oder andere Schäden entstehen, dies übernommen wird. Also man könne einfach in die zuständige Werkstatt fahren und die Reperatur vornehmen lassen, dies übernehme dann die Versicherung. Ich erfragte auch ob die Zahlung dann problemlos abläuft, da Versicherungen ja in der Regel nicht zahlen wollen. Da wurde mir zugesagt, dass alles problemlos Ablaufe. Nun habe ich nochmal angerufen und nachgefragt, ob ich da einen Schein vorzeigen muss oder ähnliches , da ich bald in der Werkstatt fahren muss. Da wurde mir erklärt das , das nicht geht, da die Versicherung nur im Zusammenhang mit einer Vollkaksko und im Unfallfall zahlt. 

Dementsprechend habe ich diese Vericherung nun sinnlos abgeschlossen. Ich habe um umgehende Kündigung gebeten. Mir wurde jedoch erst eine Kündigung zum 20.09 zugesagt aus Kulanz. 

Ich frage mich nun ob das Versicherungsbetrug ist, also von der Versicherung? Und ob ich meine Einzahlungen zurück verlangen kann und eventuell sogar Schadensersatzansprüche bestehen? 

Recht, Versicherungsrecht, Schadensersatzansprüche, Auto und Motorrad
2 Antworten
Darf die Kanzlei Hörnlein&Feyler (1&1) nun auch noch Schadensersatz verlangen?

Guten Tag,

ich habe im letzten Jahr ( gegen Oktober) bei der 1&1 Telecom GmbH einen Rückstand in Höhe von ca. 120 € gehabt. Nachdem ich Post von der BID bekommen habe, nahm ich Kontakt mit diesen auf und wir vereinbarten eine monatl. Rate in Höhe von 30 € von November 2014 bis März 2015. Man sagte mir, dass die Zahlungen bei 1&1 solange "stillgelegt" sind und ich dann nachträglich im April 2015 für die vergangenen 5 Monate die Beiträge an 1&1 in einem Betrag zurückzahlen muss, anders wäre das nicht möglich. Ich wollte zwar meine Beiträge bei der 1&1 parallel weiterbezahlen aber dies wäre nicht machbar. Also zahlte ich meine Schuld ab und im April kam dann auch tatsächlich eine Rechnung der 1&1 über die vergangene Beiträge. Dies zahlte ich ebenfalls an die 1&1. Bei der BID sowie bei 1&1 war meine Schuld somit beglichen und man schaltete meinen Zugang auch wieder frei.

Nun habe ich jedoch erneut Post von der BID sowie nunmehr von der Kanzlei Hörnlein & Feyer bekommen und soll nochmals oder immernoch (leider nicht herauslesbar) 359,97 € an Schadensersatz zahlen. (Ja, die Position in der Forderungsaufstellung lautet "Schadensersatz").

Da ich meine Schuld bereits seid längerem beglichen habe und auch seitens der 1&1 eine Freischaltung erfolgte, sehe ich nicht ein nunmehr auch noch weitere Kosten zu tragen (Mahngebühren etc. waren schon hoch genug) zudem denke ich das ein Schadensersatzanspruch rechtlich eingeklagt werden müsste, wozu jedoch? Diese Gebühren habe ich ja mittlerweile in Form von Bearbeitungsgebühren etc. in meiner Rückzahlung ausgeglichen. Sehe ich das richtig, dass dies nun ein vollkommen unseriöser Schritt seiten 1&1 ist, denn wenn würde ich zumindest von einer Art Sonderkündigungsrecht gebrauch machen wollen, da ich so einen Umgang mit seinen Kunde. nicht akzeptabel finde.

LG Katharina

1 und 1, Bid, Schadensersatzansprüche
4 Antworten
Haftet die Schule oder der Schüler nach Beschädigung einer Heizung

Die Schule stellt gegen uns Schadensersatzansprüche wegen Beschädigung einer Heizung. Während der Pause im Schulgang vor der Klasse, setzen/lehnten sich meine Tochter, 11 Jahre, und 4 weitere Mitschüler auf/an die Heizung. Meine Tochter hat sich an die Heizung angelehnt. Eines der Mitschüler saß auf der Heizung und hüpfte in sitzender Position rum, bis es "Knack" machte. Diese ist dann abgebrochen und zu Boden gefallen. Die Heizflüssigkeit ist anschließend herausgetreten, welches ein Wasserschaden mitverursachte. Die Schulleitung hat sich von meiner Tochter eine Schadensmeldung unterschreiben lassen, dass sie den Schaden mitverursacht hat.

Inwieweit kann und darf meine Tochter ihre Schuldfähigkeit beurkunden/schriftlich zugeben?

Ich wurde von der Lehrkraft dahingehend befragt, ich zitiere: Sind Sie im Besitz einer Haftpflichtversicherung, da die Schule ja nicht so viel Geld hat?

Dieses musste ich leider verneinen. Nach Rücksprache mit dem Klassenlehrer, sollte ich mich evtl. darauf einstellen, dass ich meine Einkommensverhältnisse der Schulleitung preisgeben soll für die Ermittlung der Ansprüche. Die belaufen sich um ca. 2.500,00 Euro. Wie wird die Mitschuld aufgeteilt da es kein Vorsatz war? Was ist mit der Aufsichtspflicht der Lehrer?

 

Ich bitte um rege Antwort!

Vielen Dank

 

Bianca A.

 

 

Schüler, Haftpflicht, Schadensersatzansprüche
7 Antworten

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