Was haltet Ihr von Menschen, die ständig im Leben meckern und Menschen ab ü50 als unzufrieden/unglücklich bezeichnen?
  • Sind Menschen, die oft meckern, Versager? oder vll. doch zu weise und intelligent, deshalb die Gefühlsausbrüche?
  • Ich persönliche, kann das Gemeckere bei manchen Menschen verstehen, wenn sie mit der Welt (Global,Naturgesetze) und deren Regeln/Ungerechtigkeit (auf sich und alle bezogen) unzufrieden sind, somit sie oft objektiv oft erwähnen.
  • Hingegen Menschen die nur egoistisch meckern, alles sich um sie dreht und das Schlechtgehen der anderen, irgendwie ihr Frieden ist, weil sie somit viel zu erzählen haben.
  • Das alle doch mittlerweile verrückt sind und beobachten oberflächlich 24/7 das Alltagsleben anderer Menschen und vergleichen sich andauernd mit ihnen aber gleichzeitig auch viel von der Welt erwarten. Sich doch keinerlei mit der Natur der Tiere und Kreislauf des Lebens befasst haben.
  • Solche Menschen glauben, sie seien glücklich und psychisch gesund (betrügen sich selber und können es nicht akzeptieren, hinterfragen ihre Eigenarten nicht, dass sie eventuell einen Knacks haben könnten).
  • Sie glauben die Mehrheit der Menschen seien Psychopathen - über 50 jährige sollen zu 90% unzufrieden und seelisch krank sein?
  • Das alles musste ich mir von einem selbstsicheren und eingebildeten Mann hören.
  • Er war damals anscheinend depressiv und heute solle er sich selber mit gesunder Ernährung geheilt haben.(Aufgrund der negativen Ausdrucksweise scheint er mir unzufrieden zu sein und er meckert zu oft, dass alle wegen der Industrie krank sind und er, der wenigen bewussten und gesunden ist.
  • Fühlt sich immer bestätigt (ergötzt sich - mein empfinden), wenn er kranken, unzufrieden Menschen sieht. Er sagt dann, seht ihr, habe ich euch doch gesagt, draußen laufen zu 90% Psychopathen rum und man sollte wirklich haargenau auf sich aufpassen. Er dramatisiert alles und sowas kann ich überhaupt nicht ab! Weil alles nichts Neues auf der Welt ist, ich glaube er sucht nur die Bestätigung, vll. damit er am Unglück der anderen seinen Trost findet.
  • Er sagt auch nur noch das, was er fühlt (oft geschmacklose Wörter fallen aus seinem Munde) und nur so (wenn man das verbal das sagt, man fühlt/denkt und ehrlich ist) man wirklich frei von seinen Gefühlen sein und kommt zur Gesundheit.

Wie seht ihr es, Unterschiede zwischen meckernde, was haltet Ihr von solchen Menschen? Hat der Mann in gewisser Weise irgendwo recht?

Die Welt war doch immer so „verrückt“ (es ist sogar besser geworden) meiner Meinung nach, also wieso muss man jedes Mal so erstaunt schauen und die Bestätigung darin suchen.

Nur mal die alten Bücher aufschlagen (menschliche Historie und Eigenschaften nachlesen) würde doch schon reichen oder?

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Meine Mutter sagt zu mir ich wäre gefühllos und egoistisch. Was kann ich dagegen tun?

Heute hat mich meine Mutter egoistisch und gefühllos gennant. Ich bin eine Person die anderen so viel Wert gibt wie sie mir geben. Wenn mich jemand wie ein tier behandelt ist es mir egal. Ich behandle ihn dann auch wie ein ein tier. Meine Schwester z.B ist immer in ihrem Zimmer. Wenn die mal raus kommt dann nervt sie mich oder sie holt sich was zu essen. Wenn die draussen ist und ich ihr schreib dann ignoriert sie und wenn ich sie anrufe lehnt sie ab. Seit dem das so ist, ist es mir scheiss egal was sie macht, ob sie hilfe braucht. Nicht mein Problem. Ich bin auch keine Person mit Mitgefühl. Früher hatte ich das ein bisschen aber das zerstört nur einen. Meine Mutter hat gesagt was sie bei mir falsch gemacht hat, dass ich so wurde. Aber meine Schwester ist immer das Opfer oder die unschuldige in der Familie. Immer bin ich schuld. Das habe ich auch satt. Sie ist mir deshalb scheiss egal. Wenn ich mich um sie Sorge, ignoriert sie mich. Jetzt soll sie machen was sie will. Interessiert mich null. Ich will kein Kontakt mit ihr wenn ich ausziehe. Sie ist für mich keine Schwester. Wenn ich mal was sage also z.B dass sie mich gekickt hat sagt meine Mutter einfach hör auf zu ihr. Wenn ich das mache habe ich 1 Woche handyverbot und muss mich entschuldigen. Ich habe so hass auf meine Schwester. Meine Mutter sagt mir wenn sie mal hilfe braucht später mal und ich ihr nicht helfe würde sie es niemals verzeihen. Ich weiss dass dieser Tag kommen wird. Ich schaue oft so Gore videos. Ich mache das um mitleid zu haben oder wie heisst es wenn man sich in eine andere Person versetzen kann? Ja ihr wisst was ich meine. Ich versuche was zu fühlen. Es klappt einfach nicht. Bei der Liebe genauso. Ihr habt vielleicht einen meiner letzten Posts gesehen wo es um ein mädchen ging. Ich hatte mir nur eingebildet sie zu lieben, weil ich versucht habe zu lieben aber es klappt einfach nicht. Wir waren 2 wochen zusammen aber die Gefühle waren bei mir nicht da. Ich weiss nicht ob ich psychische Probleme habe aber ich hab fas gefühl ich hätte eine Barriere gebaut um meine Gefühlen halt.Ich möchte mich auch verlieben und mich in andere versetzen können. Ich kann mich nur in andere versetzen wenn ich das gleiche auch mal erlebt habe. Ich war eigentlich sehr emotional früher. Seit etwa 2 Jahren ist das nicht mehr so. Ich habe manchmal Wutausbrüche die so stark sind dass ich blackouts kriege. Aber das ist genetisch glaube ich. Bei uns in der Familie sind die Leute halt bisschen temperamentvoller als andere. Also kurz zusammengefasst: Wie breche ich diese Barriere so, dass ich mich in andere versetzen kann und bisschen mitleid habe.

Familie, Freundschaft, Gefühle, Psychologie, Gefühlslos, Liebe und Beziehung, Mitgefühl, psychische Krankheit
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Seltsame Ereignisse in Kennenlernphase. Psycho, Narzisst oder einfach Playboy?

Hey!

Ich muss jetzt einfach mal meinen Frust runterschreiben.

Ich bin echt keine Klette, aber irgendwann mal kann man mich halt doch verletzen.

Da ist dieser Mann in den ich mich verliebt habe, bevor ich seine komische Art wirklich gesehen habe.

Wir haben viel Zeit miteinander verbracht und irgendwann dachte ich mir, irgendetwas stimmt nicht mit dem.

Zum Beispiel 'testet' er mich oft und macht Experimente mit mir. Er beobachtet mich in einer kniffligen Situation, zum Beispiel wenn ich bei seinem Vater daheim nicht weiß, wo das Klo ist und schaut dann wie ich reagiere. Darauf schließt er dann welchen Charakter ich habe (unabhängig/abhängig/hilflos/blabla).

Er sagte mir mal Nachts ganz komisch, dass er genau wisse, was in der absehbaren Zukunft passiert und ihn das frustriert, wenn ihm die Leute im Geschäft nicht glauben.

Er sagte mir im gleichen Zuge, dass er Freundschaften und Beziehung zerstört, wenn seine 'andere Seite' zum Vorschein komme. Aber meist ist seine liebe und fürsorgliche Seite da.

Echt creepy oder?

Psychologisch analysiert er seine Freunde auch ganz gern und hat sich da glaub viel angelesen.

Er selbst ist warm und dann wieder kalt, zieht mich ran und schubst mich weg. Er hat auch Erektionsprobleme.

Nach einer wunderschönen Woche zusammen wie ein Paar, hat er es in 3 Wochen weder geschafft meine Anrufe anzunehmen, noch zurückzurufen.

Es kamen immer andere Ausreden.

Ich sagte ihm, er könne mir ganz ehrlich sagen, wenn er ne andere hat oder kein Interesse mehr. Er meinte er hat keine und ist immer noch interessiert an mir.

Er schrieb dann plötzlich, er sei gerade nicht er selbst und er rufe mich diese Woche zurück. Der Anruf kam seit letzter Woche natürlich nicht.

Ich will so einen nicht vor die Tür geschssen, aber Leute klingt das nicht echt nach nem Psycho?

Seine Freunde mögen mich, wollen dass wir fest zusammen sind. Seine Eltern mögen mich auch. Er anscheinend nicht so.

Freundschaft, Persönlichkeit, Psychologie, Liebe und Beziehung, Narzissmus, psychische Krankheit, Psychische Störungen
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Schizophrener im Freundeskreis, alle sind mit dem Latein am Ende, was tun wenn auch seine Eltern am Ende sind?

Also wie schon in der Frage beschrieben wurde haben wir in unserem Freundeskreis einen Freund mit paranoiden Schizophrenie. Wir mögen ihn alle und eigentlich ist er von Grund auf ein netter und lieber Mensch, doch mit seinen Wahnvorstellungen wie z.B das wir ihn was antun wollen, vergiften wollen etc. und viele andere Symptome der Schizophrenie auch, wird es immer schlimmer. Er war vor paar Jahren mal in der Psychiatrie wegen Behandlung und dann hat er auch Medikamente genommen und war ein "normaler Mensch" also Symptomfrei, doch irgendwann war der Meinung die Schizophrenie ist weggegangen und hat die Medikamente selbst abgesetzt. Nachdem er das gemacht hat kamen nach und nach viele Symptome wieder zurück und werden immer schlimmer, das geht jetzt seit paar Jahren so. Seine Eltern wissen nicht mehr was sie tun sollen, seine Brüder auch nicht und wir als seine Freunde auch nicht, es ist nicht mehr tragbar für Außenstehende und denke für ihn auch nicht.

Ich habe ihn heute morgen darauf hingewiesen wie die Situation aussieht und das er krankheitsuneinsichtig ist und sich lieber helfen lassen soll, doch er sagte er ist nicht krank und das doch alles in Ordnung sei, was ich auch erwartet habe.

Da er nicht unter Betreuung steht können wir da sicher nicht viel machen, oder gibt es da doch einen Weg?

Ich bedanke mich jetzt schon für die Antworten. (:

Psychologie, schizophrenie, Freundeskreis, Gesundheit und Medizin, paranoide Schizophrenie, Psychische Erkrankung, psychische Krankheit, psychische Probleme, Schizophren
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Er meldet sich wieder obwohl er neue hat?

Hallo,

wir haben sehr viel erlebt und eine sehr starke bindung in den jahren zueinander entwickelt. Er ist meine grosse liebe. Leider erlitt er vor einem jahr an einer psychischen krankheit, welche ihn etwas verändert hat. Es war seitdem ein ständiges gefühlschaos, an einem tag hat er mich geliebt an dem anderen überhaupt nicht mehr. Dann vor paar wochen dann der endgültige schlussstrich seinerseits. Wir haben beide darunter gelitten, beide geweint. Dann erfuhr ich das er 3 wochen später bereits eine neue hat. Das hat mich noch mehr runter gezogen. Nun vor einigen tagen hat er sich plötzlich wieder gemeldet. Wir haben etwas geschrieben, es war sehr vertraut. Was hat das alles zu bedeuten? Dazu muss ich erwähnen das er mir nichts böses will da es ihm alles auch weh tat.wir haben eine sehr tiefe bindung zu einander und ich bin mir nicht sicher ob er sie wirklich liebt. Das alles ging sehr schnell, er hat ihr Tausende Geschenke gemachtwas nicht seine art ist und präsentiert sich auch sonst auf social media sehr „verliebt“. Meiner meinung nach etwas ZU verliebt. Ich weiß nicht wie ich das ganze deuten soll.. er meint immer ich hätte etwas besseres verdient(was auch mit seiner krankheit zu tun hat). Wie soll ich mich jetzt am besten verhalten? Ich möchte nicht in die beziehubg funken und habe deshalb auch nicht vor mich zu melden. Meint ihr das ist richtig so? Ich liebe ihn als mensch wirklich unglaublich sehr..

Liebe, Freundschaft, Liebeskummer, Beziehung, Psychologie, Ex, Liebe und Beziehung, psychische Krankheit
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Wieso verurteilen Menschen psychischkranke und suizidgefährdete anstatt ihnen zu helfen und zu versuchennes zu verhindern?

Ich will kurz das loswerden. Also ich bin ein stolzer muslime und glaube auch an meinen Glauben aber ich bin ein wenig schockiert wie da in der gesellschaft oder halt wie in vielen anderen gesellschaften einschließlich atheistischen das Thema psychische Krankheit angegangen wird. Man sagt psychisch kranke wären vom teufel besessen und es wäre ihre eigene Schuld oder man sagt ein psychisch kranker der durch suizid stirbt sei on der hölle auf ewig aber als diese person hilfe brauchte, kam sie nie. Ich war für eine gewisse Zeit voll mit suizidgedanken, habe aber nur selten es wirklich versucht. Als ich dicht dran kam, merkte ich sofort dass ich leben will. Aber ich habe es erlebt dass mein vater abfällig über psychisch kranke redet. Er redet so als ob sie von gott bestraft wurden aber wr vergisst dass viele psychische kranke opfer von emotionaler, physischer oder psychischer gewalt waren. Na ja mein vater hat mich auch damals als schwächling bezeichnet als ich gemobbt wurde denn er hat ein sehr großes Ego und interessiert sich kicht für die emotion. Er will nur meinen Erfolg sehen. Ich denke ja er ist narzist. Wenn man ein guter gläubiger ist, sollte man diesen hilflosen Menschen helfen auch wenn sie es nicht sehen können. Mich kotzt das irgendwie an.

Ich verzeihe ihm trotz allem und will nicht nachtragen sein aber ich wünschte ich hätte als kind Unterstützung bekommen emotional. Vieleicht wäre mir meine psychische krankheit oder die suizidgefährdete Zeit ersparrt geblieben. Aber warum verurteilt man psychisch kranke? Dadurch fühlen sie sich nur als last und denken es ist besser sie sterben..MAN Warum versucht man die nicht positive aufzubauen? Ubd das stört mich. Auch wenn andere muslime die niemals diese probleme hatten sich auf ein hohes Ross setzen und meinen "Der und die war ungläubig. Psychische krankheit existiert nicht." Ich denke auch muslime und religiöse leuten sollten wie ich es mir wünsche ihrem glauben freiwillig ausüben mit herz und liebe und nicht nur weil sie angst haben zur höhle zu gehen. Mich kotzt das an. Ich musste auch meine verhaltenstherapie die mein leben gerettet hat vor meinem vster geheim halten wegen seinem ego. Aber es sind halt nicht nur religiöse geseöschaften sondern athestische benefalls. Irgendwie wird man immer ceruteilt wird ein psychische krankheit. Wieso?

Eltern, Psychologie, Aufklärung, Ego, Gesellschaft, Hass, psychische Krankheit, Ungerechtigkeit, verurteilung
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Kann man Borderline, Depressionen und eine Angst-und Zwangsstörung gleichzeitig haben, oder ist das alles ein Krankheitsbild?

Ich w/16 habe seit meinem 7. Lebensjahr, also jetzt ca 10 Jahre Depressionen.

Zudem habe ich den Verdacht, eine Borderline-Störung zu haben, da ich alle Symptome dafür zeige.

Jedoch habe ich auch häufig Panikattacken, besonders nachts, wenn ich im Dunkeln aufwache und alleine bin oder im Auto, wenn wir fahren. Diese Angst im Auto bezieht sich darauf, dass ich Angst habe, dass Menschen die mir was bedeuten bei einem bevorstehenden Unfall sterben könnten und ich wünsche mir dann immer, dass ich diejenige wäre, die bei einem möglichen Unfall stirbt. Außerdem habe ich viele Phobien, beispielsweise vor Spritzen, Spinnen, Schlangen, Insekten usw., traue mich aber in jede Achterbahn und fahre Motorrad (als Beifahrerin). Daher mein Verdacht auf eine Angststörung.

Noch dazu habe ich einige Zwänge, es muss zum Beispiel jede Flasche immer nach der Benutzung zugedreht werden und auf ihrem Platz stehen, bestimmte Sachen müssen gerade stehen und dürfen nicht "falsch" stehen. Bestimmte Dinge müssen immer gleich ablaufen, z.B. dass ich erst auf Toilette gehe und mich dann anziehe morgens, oder beim Gyros erst das Fleisch und dann Krautsalat, Reis und Tzatziki zusammengemischt esse und noch einige weitere Dinge. Ist das nicht der Fall und läuft es somit nicht nach meinen Vorstellungen, werde ich sehr schnell aggressiv und gerate aus dem Konzept, ich MUSS das dann quasi wieder richtig machen. So kam ich auf die Zwangsstörung.

Ich habe auch schon Tests im Internet gemacht, auch wenn die ja nicht sehr ernstzunehmen sind, dort war ich aber auf Depressionen, Borderline, Angststörung und Zwangsstörung positiv.

Kann ich wirklich diese ganzen Sachen gleichzeitig haben, oder gibt es eine Erkrankung, bei der alle Symptome von den genannten Erkankungen auftreten ?

Ja ich weiß, dass ich zum Arzt sollte, aber ich kann mich (noch) nicht dazu überwinden. Ich habe einfach Angst vor Fremden. Menschen

Angst, Krankheit, Psychologie, Angststörung, Borderline, Depression, Gesundheit und Medizin, Persönlichkeitsstörung, Psyche, Psychiatrie, psychische Krankheit, psychische Probleme, psychische-stoerung, Ritzen, SvV, Zwangsstörung
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Bin ich ein krankhafter und jetzt schon gescheiterter Narzisst?

Ich frage mich nun schon seit längerem ob ich ein Narzisst bin. Grund dafür sind verschiedene Charakterzüge von mir. Dazu muss man sagen ich habe eine relativ starke Fantasie. Z.B wenn ich morgens in die Schule laufe, in Bahnen etc. stelle ich mir oft beim irgendwelche Szenarien vor. Situationen mit ausgedachten Menschen die schön, traurig etc. sind. In meiner „Fantasie“ bin ich ein extrovertierter, charmanter Mensch, dazu oft auch die Vorstellung vom grenzenlosen Erfolg in folgenden Jahren.

Wenn man nun nach den 4-E von Reinhard Haller geht, zur Bestimmung von Narzissmus erfülle ich dies nur bedingt.

1.Egozentrik: Hier fängt mein Problem schon an. In meiner Vorstellung beziehe ich so ziemlich alles auf mich. Wirklich alles, bei vorgestellten Gesprächen mit Lehrern etc. In der Realität jedoch bin ich eher introvertiert und stelle mich nicht immer zwangsläufig in den Mittelpunkt.

2.Empfindlichkeit bei Kritik: Ich bin bei Kritik ziemlich empfindlich. Dazu muss ich sagen, ich möchte Architekt werden. Ich „entwerfe“ auch selbst Gebäude/ zeichne sie baue Modelle. Das mache ich sehr ernsthaft. Wenn ich jetzt auf Instagram einen Betrag eines (meist sehr sehr renomierten) Architektur bureau sehe und es mir gefällt frustriert mich das oft extrem. Auch wenn ich weiß das dies Architekten sind die 30 Jahre+ Erfahrung haben und zu den bekanntesten der Welt gehören kann ich damit schlecht leben. Einfach die Erkenntnis das meine Gebäude nicht so cool sind ist schlimm für mich und ich habe dann extreme Versagensängste. Ich habe den Anspruch an mich, jetzt schon revolutionäre Ideen zu haben.

3.Entwertung andere: Auch hier mache ich das nur in meiner Fanatsie, mein idealisiertes Ich ist immer schlagfertig und konfrontiert andere und entwertet sie. Ich habe außerdem schon mit Menschen über meine „zu hohen“ Ansprüchen an mich selbst gesprochen. Obwohl das oft Menschen waren von denen ich weiß das sie in ihrem Geschäftsfeld sehr erfolgreich sind glaube ich ihnen nicht wenn sie mir sagen das ich „zu hohe“ Ansprüche hätte.

Mangel an Empathie: Teilweise habe ich das Gefühl das ich selbst auf ganz enge Freunde verzichten könne. Ich habe auch kein Problem damit teilweise auf enge Freunde ganz zu verzichten. Zudem schäme ich mich teilweise sogar mit manchen Menschen zusammen zu sein und mir ist es extrem unangenehm. Dennoch bin ich eigentlich nicht kalt o.Ä. Ich habe früher oft mit mir Nahestehenden Personen mitgefühlt. Jetzt gibt es dazu irgendwie keine Gelegenheit mehr.

Ich weiß das ist jetzt ein halber Aufsatz und warscheinlich etwas wirr. Bin ich krank? Vielleicht kein Narzisst aber Persönlichkeits gestört? Sind solche Ideal Fantasien noch im normalen Bereich?

Und noch etwas, ein Verdrängungsmechanismus von Narzissmus beim Scheitern ist das zurückziehen in Träume. Ich habe Angst das ich das auch schon tue. Mein Hauptziel ist zwar gerade ein gutes Abi zu bekommen, was ich zweifelsfrei schaffe dennoch habe ich Angst das ich jetzt schon anfange zu scheitern.

lg Nick

Andere Störung 71%
Strange 14%
Persönlichkeitsstörung 14%
Normal 0%
Narzisst 0%
Psychologie, Narzissmus, Persönlichkeitsstörung, Psychische Erkrankung, psychische Krankheit, narzisst
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Was läuft da denn bitte falsch?

Mein Problem ist Deutschland. Nicht das Land an sich, sondern die Regierung, die sich einen Dreck um uns schert. Ich bin krank und kann deshalb nicht in die Schule. Wir reichen Anträge ein, sprechen mit Beauftragten, aber keiner will uns wirklich helfen. Die werfen und immer mehr Steine in den Weg. Ich bin in der Zehnten Klasse und schaffe den Abschluss wegen meiner Krankheit zu 99 Prozent nicht. Dann hieß es, ich könnte es nachholen, aber dafür müsste ich den Stoff von einem halben Jahr nachholen, in dem mir niemals jemand was vom Unterricht erzählt hat. So und jetzt wollten wir mich eigentlich abmelden, aber ich bin ja Schulpflichtig also müsste ich dann in eine Berufschule. Was zum verdammten? Ich bin krank, muss an mir arbeiten, dass ich nächstes Jahr überhaupt in eine Schule kann und diese Deppen sehen das nicht. Ich bleib ja nicht aus Faulheit daheim, sondern weil ich ungemein leide und dann macht man mir es noch schwerer. Noch dazu kommt, dass die Prüfung als nicht bestanden zählt, obwohl ich sie nicht einmal mitschreiben. Wieso unterstützt mich niemand auf dem Weg ins Leben? Ich lasse hier Grade nur meine Wut und Verzweiflung raus, weil ich ja eigentlich Recht gut in der Schule war und deshalb nicht verstehe, dass man es mir zusätzlich erschweren muss. Ich kann das langsam nicht mehr. Meine ganze Familie ist deswegen am Ende, weil wir keine Lust mehr haben von irgendwelchen unnötigen Bestimmungen herumgeschubst zu werden.

Schule, Deutschland, Politik, Psychologie, psychische Krankheit, Schulpflicht, Ausbildung und Studium
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Wie soll ich meinen Eltern sagen, dass ich zum Psychologen möchte?

Hallo,

tut mir leid für die lange Frage, ich wusste nicht, wie ich das kurz fassen soll. Mir geht es seit der 9. Klasse immer phasenweise beschissen (die Phasen halten aber länger an). Anfangs habe ich gedacht, dass es an der Pille liegen würde, da ich diese auch seit der neunten Klasse nehme (bin jetzt in der 12.). In der 10. Klasse hab ich die dann aber für ein halbes Jahr ca abgesetzt und sie hinterher wieder angefangen zu nehmen, da ich erkannt habe, dass es nicht daran lag. Ich versuche meine Gefühle und negativen Gedanken weitestgehend zu ignorieren/unterdrücken, doch nach einiger Zeit kommt alles wieder hoch und ich fühle mich wieder so antriebs- und hoffnungslos und das wirkt sich auch auf meine Noten und Konzentrationsfähigkeit in der Schule aus. Ich glaube nicht, dass sich das von alleine bessern wird und bin daher schon länger am überlegen, zu einem Psychologen zu gehen. Ich habe auch schon einen Verdacht und habe ein paar Tests im Internet gemacht, doch da ich nicht auf Selbstdiagnosen vertraue und die Selbsttests nicht unbedingt eine akkurate Diagnose stellen (wobei jedes Mal das gleiche Ergebnis rauskam), würde ich gerne mit einem Psychologen reden. Nur wie soll ich meinen Eltern das am besten sagen?

Schule, Jugendliche, Eltern, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, psychische Krankheit, psychische Probleme, Psychologe
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Was ist nur mit mir los, was habe ich?

Hallo,

erstmal wollte ich sagen, dass ich unter Depressionen, Schlafstörungen und vielen Ängsten leide.

mir wurde oft in der klinik gesagt das die mir nicht helfen können... nach 2 Wochen hatte ich dann wieder da halt ein Gespräch, um zu gucken, wie es weiter gehen soll und so, und ich habe auch garnicht viel mit meiner Therapeutin geredet meine Antwort, war eigentlich immer nur weiß ich nicht. Irgeandwas in mir sagte mir das ich nichts sagen darf und das ich nicht glücklich sein darf. Ich hatte so paar Gespräche dann immer, die nichts gebracht habe und Sachen gesagt wurden die gemacht werden sollten die, die nicht mal gemacht haben. Die Haben einfach nicht weiter geholfen. Es wurde jetzt entschieden das ich in eine Wohngruppe mit interner beschulung kommen soll und darum wird es sich auch gekümmert und ich bin auch für die Schule krank geschrieben... ich freue mich eig da hin zu gehen, weil ich dann nicht mehr zu Hause sein muss, weil meine famile alles verschlimmert, die glauben mir einfach nichts, die glauben nicht das ich die ganzen Ängste habe und die zwingen mich immer wieder in die Schule zu gehen, obwohl alles schon beschprochen wurde... seitdem ich entlassen wurde, kann ich auch nicht mehr schlafen, weil ich Angst davor habe, ich habe Angst das mir etwas zustößt, ich habe immer Albträume, fast jeden Tag und da sehe ich immer diese Personen die mir was antun wollen und das sind auch die, die mir alles befehlen, das es mir nicht gut geht und das ich nichts sagen darf und die sagen mir das jede Person nicht gut ist und das ich in meinen Traumwelt kommen muss und, wenn ich das alles nicht beende kommen Sie selber und holen mich, Davor habe ich Angst, ich spüre immer wie sie da sind und immer näher kommen die sagen immer alles was ich tun soll... Also mit shame meine ich nicht das ich stimmen hören, aber sie geben mir dieses empfinden das es so ist, die erlauben mir auch nicht darüber zu reden, Ich denke dann das mir etwas zustößt und eigentlich darf ich auch nichts aufschreiben, aber zum Glück schaffe ich es jetzt, ich darf auch nicht raus gehen und mich treffen und Spaß haben.

Tut mir leid das, dass alles so komisch aufgeschrieben wurde, aber mein alter Text hatte weit über 3000 Buchstaben. Und ich wusste nicht genau was ich löschen sollte, aber bitte kommentiert nichts, über meine Rechtschreibung oder irgendwas anderes, denn ich versuche wirklich herauszufinden, was ich machen soll, wenn ich mit niemandem reden kann.

Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychische Erkrankung, psychische Krankheit, Psychische Krankheiten, psychische Probleme, psychische-stoerung, Schlafstörung, depressionenen, Angststörung hypochondrie
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Aus psychischen Gründen krankgeschrieben und Wohnung fristlos gekündigt?

Ich wohne seit 04.17 in meiner Wohnung, bei Einzug war ich berufstätig jedoch musste ich nach einem schweren Suizidversuch im Juni drei Monate in die Klinik und bekomme seither nur noch Krankengeld. Da es allerdings üblich ist, dass das Krankengeld am Ende des Monats gezahlt muss ich die Miete seitdem nach zahlen statt am Anfang des Monats vorauszahlen. Nun hat mein Vermieter eine fristlose Kündigung ausgesprochen und trotz der Hilfe meiner Betreuerin des psychosozialen Dienst befürchte ich nun auf die Straße gesetzt zu werden. Es ist vielleicht für Leute die Erfahrung mit psychischen Erkrankungen haben nachvollziehbar, dass diese Situation für eine Genesung alles andere als optimal ist und ich merke nicht nur psychische sondern bereits körperlich gesundheitliche Probleme (schlaflosigkeit, appetitlosigkeit, Übelkeit), desweiteren hat mein Vermieter meine Heizung abgestellt (Außentemperatur durchschnittlich 0 Grad)

Hat jemand Erfahrung mit einer ähnlichen Situation und kann mir helfen welche juristischen Maßnahmen möglich sind und ob eine fristlose Kündigung in so einer Situation durchsetzbar ist?

(Ich habe nicht vor nach allem was passiert ist langfristig in der Wohnung zubleiben jedoch besteht meine Angst auf der Straße zu sitzen, bevor ich eine neue Wohnung gefunden habe.)

Wohnung, Miete, Recht, fristlose Kündigung, Krankengeld, Krankschreibung, psychische Krankheit
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Ich glaube ich habe Verfolgungswahn?

Hallo.. Ich bin verzweifelt und am Ende. Ich habe ständig das Gefühl beobachtet und/oder verfolgt zu werden. Es ist gerade mitten in der Nacht und ich kann nicht schlafen weil ich meine Augen nicht mal für einen Moment geschlossen halten kann ohne Panik zu bekommen. Alleine gehe ich mittlerweile garnicht mehr aus der Wohnung. Wenn ich alleine bin kommt es mal vor das ich eine Panikattacke bekomme. Am schlimmsten ist es zuhause. Wenn meine Familie zuhause ist ist es einigermaßen okay aber ich muss mit RIESIGER Überwindung mein Zimmer verlassen weil ich befürchte das jemand hinter der Tür auf mich wartet um mich zu ermorden. Ich denke jetzt in diesem Moment das jemand in meinem Zimmer ist und mich beobachtet. Es ist gruselig und mein Herz rast ich weiß nicht was ich machen soll. Jedesmal wenn ich ein Geräusch höre zucke ich zusammen. Ich habe morgen ein Gespräch mit meinem Therapeuten aber ich traue mich irgendwie nicht ihm davon zu erzählen aus Angst nicht ernst genommen zu werden. Ich bin ja erst 14 und ich denke das wenn ich ihm davon erzähle er denken wird:„Omg ist die gestört? Als ob ich ihr glaube die ist doch noch ein Kind.” Ich stehe ständig unter Spannung und kann mich selten beruhigen. Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich habe sogar überlegt illegal Diazepam zu nehmen weil es mich SO SEHR belastet.. Ich könnte weinen.. Manchmal will ich sogar sterben weil das Gefühl immer stärker wird das da jemand ist und wenn ich dann auch noch ein Gerücht höre geht es garnicht mehr dann fange ich an auszurasten. Letztens als ich alleine in der Küche war bin ich mit einem fetten Messer was jemanden umbringen kann rumgelaufen weil ich Todesangst hatte. In diesem Moment habe ich auch Todesangst. Bitte nehmt mich ernst..

Krankheit, psychisch, psychische Krankheit, Todesangst, am Ende, Verfolgungswahn
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Bin ich wahnsinnig, Bin ich Liebeskrank?

Hallo, vorab: Bitte keine Beleidigungen.

Ich glaube, dass ich eine Art Liebeskrankheit habe und ich würde gerne wissen, ob jemand weiß, was das ist und ob es wirklich krankhaft scheint? Und zwar fing das alles mit 13 an, als ich mich das erste mal so richtig in jemanden verliebt hatte. Ich hatte 1 1/2 Jahre extreme Gefühle für eine Person, ich konnte mich auf nichts anderes konzentrieren und war nur fixiert darauf diese Person irgendwie rum zu kriegen. Diese Person hatte mir schon mehrere Körbe gegeben und mich sogar gemobbt. Ich war das Mobbingopfer der Schule und er war einer der Fameboys. Das hat mich alles so fertig gemacht, aber ich konnte überhaupt nicht loslassen, ich hatte immer geglaubt, dass ich es schon irgendwann irgendwie schaffen würde, wenn ich mich nur genug bemühe. Irgendwann habe ich mich allerdings neu verliebt. Danach war ich wieder ca. 1 1/2 Jahre extrem in eine Person verliebt. Ich kannte diese Person nicht mal persönlich, er war ein Youtuber. Ich habe ihn so stark idealisiert, er war, so wie ich ihn aus den Videos kannte, der perfekte Mensch (Sozial, klug, witzig etc.), ich habe alles daran gesetzt ihn irgendwie kennen zu lernen, immer kommentiert, ihm Briefe geschrieben (Keine Liebesbriefe), habe ein paar Freunde von ihm kennen gelernt und nur Pläne geschmiedet, wie ich ihn nur kennen lernen könnte, er war alles was ich wollte. Ich dachte, wenn wir uns kennen, würden wir uns ineinander verlieben.

Vor 3 Monaten ca. habe ich allerdings wieder jemand neues kennen gelernt, das erste mal hatte sich eine Person auch in mich verliebt, wir waren wirklich glücklich, allerdings hat sich diese Person nach kurzer Zeit wieder von mir getrennt, wir hatten eine on-off Beziehung.

Jetzt ist es natürlich wieder so schlimm. Ich kriege gar nichts auf die Reihe, ich bin total fixiert auf diese Person, ich kann mir nicht eingestehen, dass sie mich nicht mehr liebt, auch wenn sie es behauptet und keinen Kontakt mehr will. Ich glaube sie liebt mich auch irgendwie noch, nur kann es nicht zu lassen (Weil sie sich mir gegenüber sehr auffällig verhält, sagen auch Freunde), so war es bis jetzt immer. Sie hatte sich von mir getrennt, weil sie krank ist (Borderline) und sie mich nicht mehr belasten wollte.

Ich interessiere mich für nichts mehr, das einzige, was ich will, ist in meinem Bett liegen, mit irgendwas kuscheln, mir vorstellen es wäre diese Person und Pläne schmieden, wie ich sie zurück gewinnen kann. Wenn ich sie in meinem Leben hätte, könnte ich mich wieder anderen Dingen widmen. Dann könnte ich wieder leben. Ich habe einen Zwang und eine Sucht nach Liebe.

Ich habe schon oft versucht davon los zu kommen und mir einzureden, dass andere Dinge wichtiger oder ebenso wichtig sind, aber für mich ist das nicht so.

Habe im Internet Erotomanie gefunden, aber das passt nicht wirklich. Habe allerdings auch andere Psychische Probleme (Manische Depression, Dysmorphophobie etc.) Was ist das? Was kann ich tun? Bin 16.

Psyche, psychische Krankheit
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SEHR DRINGEND! Was kann ich gegen den Putzfimmel (ich vermute Zwangshandlung) meiner Mutter machen?

Hallo ich(15) brauche eure/ihre Hilfe. und zwar geht es um den Putzfimmel meiner Ma (45). . Es muss ca so vor 4-6 Jahren angefangen haben. Bei uns zuhause ist sehr viel anders als bei anderen. Sie hat einige Gewohnheiten, die ich nicht nachvollziehen kann.

  • Beispielsweise wollte ich heute morgen nochmal eine Hose anziehen, die ich bereits gestern Nachmittag für zwei Stunden beim Besuch einer Freundin anhatte, nochmal anziehen. Es ist jedes Mal das selbe. ich muss mich falls das gewählte Kleidungsstück nicht frisch gewaschen aus dem Schrank kommt, komplett ausziehen, was mir schon unangenehm ist, und mich dann von meiner ma anziehen lassen, damit die Hose, die ihrer Meinung nach dreckig ist, nicht unseren Boden berührt.

  • Ich besitze zwei Fächer in meinem Schrank. meine ma zwingt mich dazu. In einem befinden sich ausschließlich Klamotten, die ich nur innerhalb unserer Wohnung anziehen darf, in dem anderen nur klamotten die ich außerhalb der Wohnung anziehen darf. D.h ich benötige an einem Tag mindestens zwei oder mehr outfits.

  • Wenn ich z.b von der Schule nachhause komme, muss ich meine Schuhe ausziehen, und dann auf ein Stück Küchenpapier treten mit meinen Socken, da meine Ma befürchtet, dass ich meine Schuhe iwo ausgezogen haben könnte. Dann zieht sie mich wieder komplett aus, wäscht mich, also die kompletten Arme, Füße, Gesicht... Auch meine Hinterbeine, da sie es eklig findet, wenn ich iwo anders auf toilette war, und dann unsere toilette zuhause benutze, die sie und der rest meiner FAmilie, der sich derselben Tortur durchmacht, auch benutzt. Mein sofa und Stühle an denen ich sitze werden mit Handtüchern abgedeckt damit meine langen, ihrer meinung nach durch den Schulbesuch oder Besuch bei einer Freundin verdreckten haare nicht an den Stoff kommen, an den ich mich später lehne. Haare waschen ist täglich pflicht. Handy und sämtliche Gegenstände, die bereits von anderen Menschen angefast worden sein könnten, wie z.b gekaufte Gummibärchen oder ein von einem Freund ausgeliehenes Buch müssen bei meiner Ma abgegeben werden, damit sie alles desinfiziert und wäscht.

  • Früher hatte ich ab und zu mal besuch, aber mittlerweile hatte ich seit gut drei Jahren keinen Freund/Freundin mehr mit nach Hause gebracht. Meine Ma tut dann zwar so als wenn alles okey wäre, aber wenn mein Beusch dann weg ist, setzt sie mich in die Badewanne und reinigt ein paar Stunden die kompletten räumlichkeiten wo sich die persn aufgehalten hat. Nimmt mir Sachen wie z.b Kissen, Gitarre, Bücher, kerzen usw weg, wenn sie es nicht schafft, alles an einem Tag zu säubern, und gibt mir alles im Laufe der nächsten Tage wieder. Das is mir mittlerweile zu anstrengend, weshalb ich seit Jahren keinen Besuch mehr hatte. Übernachtungsgäste durfte ich nie haben.

Es wäre toll, wenn ihr/sie mir vlt tipps geben könnten, was ich machen kann, sie sieht nicht ein, dass ihr verhalten nicht normal ist. Ich brauche unbedingt Hilfe !

Familie, Erkrankung, psychische Krankheit
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Trennung von einem Narzissten; wie weiter machen?

Hallo Ihr Lieben;

Ich bin 22 und bin seit 2 Monaten Single... Es war meine erste Beziehung und ich muss sagen, ich bin froh, dass ich die Kraft hatte, es zu beenden. Dieser Mann war meine erste große Liebe, mit ihm hatte ich auch mein erstes Mal und noch jetzt bereue ich es sehr... seht her, warum: Explosionsartig entfachte das Feuer unserer Liebe, am ersten Schultag erwischte es mich, als er zur Tür hereinkam und wenig später erfuhr ich von ihm, dass mein Gesicht das erste war, das er sah, als er das Klassenzimmer betritt und dass er seither an nichts anderes denken konnte. Ich habe ihn von Anfang an überalles geliebt, es war fast krankhaft, denn wenn ich nicht in der Schule saß und seinen schönen Rücken von meinem hinteren Platz betrachtete, hatte ich das Gefühl, qualvoll zu leiden, als hätte ich keine Lebensenergie, wenn er nicht bei mir war. Wir kamen nach 2 Monaten zusammen und unser erster Kuss war für mich das Wunderschönste auf der ganzen Welt. Doch kurz darauf merkte ich, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmt; er war sehr launisch, er konnte im einen Moment glücklich sein und im nächsten total in sich gekehrt und sein Gesicht drückte ein tiefes Leiden aus. Nach einigen Wochen erzählte er mir, dass er bis vor einem Jahr unter starken Depressionen gelitten habe und sich selbst eingeliefert hatte. Oft redete er darüber, wie furchtbar sein Leben sei; oft sagte er mir, er sei nicht gut für mich. Deshalb strengte ich mich umso mehr an, ich empfing ihn mit meiner unendlichen Liebe und verwöhnte ihn mit all meiner Kraft, und das obwohl ich nebenher zur Schule noch arbeite. Ich kochte, putzte, ich massierte ihn Tag ein Tag aus, ich tat alles, um ihn glücklich zu machen. Doch die Tage gingen dahin, es änderte sich von seiter Seite aus nichts, während ich zunehmends unglücklicher wurde; ich hatte Geld Probleme, weil ich immer für uns einkaufte und er mir nie vorschlug, mich dabei zu unterstützen. Ich war immer furchtbar erledigt, weil ich, wenn er da war, alles für ihn tat, und wenn er nicht da war, hatte ich keine Zeit zu entspannen, weil ich entweder arbeitete oder in der Schule saß. Ich hatte immer das Gefühl, nicht gut genug und nicht hübsch genug zu sein. Er gab mir das Gefühl, ungeliebt zu sein. Nach etlichen Trennungsversuchen, die er nie zu lassen wollte, schaffte ich es, mich im Dezember, ein paar Tage vor meinem Geburtstag, von ihm zu trennen. Es war eine schwere Zeit. Ich sehe ihn jeden Tag in der Schule und zu allem Übel kommt noch dazu, dass sein bester Freund alle Leute in unserer Klasse gegen mich aufzubringen versucht, während mein Ex daneben steht und alles belächelt und bejaht. Eine Zeit lang ging es mir furchtbar, bis ich begriff, was los ist; mein Ex ist ein kranker Narzisst! Wie soll ich mich das restliche Schuljahr über verhalten? (ich habe keine Zeichen mehr, weiteres in Kommentaren)

Liebe, Trennung, Narzissmus, psychische Krankheit
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