Bringt eine Psychotherapie in meinem Fall etwas und wie schnell wirkt sie?

Ich bekomme keine Frau ab und ich hasse das!!! Ich bin seit Geburt, also seit 29 Jahren Single und es ergibt sich auch nichts. Mir hilft nur eine feste Freundin.

Da mich das Thema belastet, hatte ich schon mal eine Therapie begonnen, aber nach etwa acht Sitzungen wieder abgebrochen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Therapie mein Wohlbefinden nicht um einen einzigen Millimeter verändert. Es gab aber auch längere Phasen, in denen es mir gut ging, danach wieder miserable Stimmung aufgrund meines genannten Problems. Die Abstände zwischen Hoch- und Tiefphasen sind deutlich kürzer geworden (teilweise mehrmalige Schwankungen pro Tag oder innerhalb weniger Tage).

Jetzt war aber in etwa eine Woche alles gut (wobei ich auch leichte Traurigkeit verspürte, aber keine Stimmung im Sinne von "letzte Tage Führerbunker"). Ich mache auch Scherze, lache usw. In den letzten Stunden kam die miese Stimmung aufgrund meiner extremen Sehnsucht nach einer Freundin und auch nach körperlicher Nähe (also Sex, Küssen, Kuscheln) wieder durch. Ich bin äußerst skeptisch, ob da ein anderer Therapeut / eine andere Therapeutin was bewirken kann.

Kann man sich auch dauerhaft Medikamente geben lassen?

An solche handfesten Sachen glaube ich mehr als an solche abstrakten Methoden, wo die Lösung des Problems sich nicht anhand von chemischen Reaktionen oder mathematischen Formeln ermitteln lässt.

Das Problem, womöglich das größte, sind die Kosten. Ich brauche jeden Cent, da ich auch leben möchte und das Ersparte halten möchte. Ich verzichte schon auf einiges, was mich auch stört. Aber auf den Besuch von Prostituierten und Sex werde und kann ich definitiv nicht verzichten. Sex ist ein Grundbedürfnis. Da ich privat versichert bin, muss ich für Gesundheitskosten in Vorleistung treten und das hat mich bei meiner damaligen Therapie schon finanziell belastet (eine Sitzung hat über 100 Euro gekostet und da sind noch keine Gutachten enthalten). Außerdem weiß ich nicht, ob ich die Kosten nochmal erstattet bekommen würde, da ich die probatorischen Sitzungen bereits beendet hatte und erst später die Therapie abgebrochen hatte.

Hat vielleicht jemand genau das gleiche Problem und in diesem speziellen Fall Erfahrungen mit einer Therapie gemacht?

Könnte man sich nicht einfach in Hypnose versetzen lassen mit dem Ziel, dass man keine Probleme mehr damit hat, keine Frau abzubekommen?

Das wäre mir am liebsten, hingehen und nach 45 min ist das Problem weg. Würden die Kosten nochmals vollständig durch die Krankenkasse und die Beihilfe übernommen werden?

Mittlerweile geht es mir auch meistens gut, jetzt z. B. ist es besser als noch vor einer Stunde. Es ging mir heute nur kurz schlecht und davor eine Woche überwiegend gut.

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Wie hoch ist der Anteil der Beamten im Vollzugsdienst (Polizei/Justiz), die sich für Beihilfe (plus ggf. privater Krankenversicherung) entschieden haben?

Als Regelfall der Gesundheitsversorgung für Polizeibeamte gilt die sog. "freie Heilfürsorge". Das bedeutet, dass der Arbeitgeber (Land/Bund) die Aufwendungen im Krankheitsfall zu 100% übernimmt. Nur für die BUNDESpolizei gibt es für Beamte die Möglichkeit, unwiderruflich die sog. "Beihilfe" zu wählen. Bei diesem Modell erhalten (unverheiratete) Beamte 50% der Aufwendungen vom Staat, den restlichen Betrag müssen sie aus eigener Tasche bezahlen oder eine Private Krankenversicherung für die "Restkosten" abschließen.

Ich möchte gerne wissen, wie hoch der Anteil der Bundespolizisten ist, die das Modell "Beihilfe + PKV" gewählt haben.

Könnte sein, dass er sehr hoch ist. Denn: Nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst erhalten Vollzugsbeamte im Ruhestand, wie andere Beamte, wiederum Beihilfe (70%). Da viele dann sicher die restlichen 30% über eine PKV absichern wollen: Ist es so, dass die überiegende Mehrheit im Vollzugsdienst mindestens eine Anwartschaft in einer PKV abschließt, damit die Versicherungs-Beiträge im Alter nicht die halbe Pension auffressen?

(Theoretisch kann man sich als Beamtenanwärter auch bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichern. Die gibt es aber nur als Vollkostenversicherung und nicht nur als ergänzende Leistung zur Beihilfe. In der Praxis bedeutet das, dass die Beihilfe dann nichts mehr zahlt - wg. Anrechnung. Die private Restkostenversicherung ist also die günstigere Variante.)

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Thema PKV : Habe ich ein Wiederrufsrecht, bitte um Hilfe?

Hallo liebe Community Ich hatte ein Beratungsgespräch vereinbart, indem ich mir NUR eine Auskunft darüber erhalten wollte wie viel ich mit möglichen Risikozuschlägen in der PKV bezahlen würde. Während des Gespräches habe ich dem Versicherungskaufmann mehrmals ausdrücklich mittgeteilt, dass ich mich nicht festlegen wolle, denn ich würde mir zunächst weitere optionen ersteinmal anhören, um zum späteren Zeitpunkt mich endgültig festzulegen. Nachdem ich zu meinen Gesundheitszustand im Gespräch befragt wurde, gab ich meine Allergien bekannt und fragte  den Versicherungskaufmann daraufhin, ob er mir eine grobe Einschätzung darüber geben kann, wie viel % Risikozuschläge mich erwarten würden, denn bei hohen Kosten wäre es auch eine überlegung wert, freiwillig in der GKV zu bleiben und eventuell nur eine Zusatzversicherung abzuschließen. Der Versicherungskaufmann mit dem ICH eigentlich das Gespräch vereinbart hatte, brachte zudem einen sehr verunsicherten jungen Auszubildenden mit,dabei ist mir während des Gespräches mehrmals aufgefallen, dass der Erfahrenere von den beiden mehrmals für ca 10 minuten jeweils  einfach aufgestanden ist und in der BAR in der wir uns befanden runter in das Erdgeschoss gegangen ist. WIESO ein Beratungsgespräch,  in einer überfüllten Bar und WARUM die mehrmalige Abwesenheit? Ich konnte außerdem beobachten wie beide mehrmals blickkontakt zueinander hatten meine Vermutung und mein Bauchgefühl sagt mir, der Berater hat alles im Vorfeld geplant und beide haben sich vorher genau abgesprochen, auch der Ort des Beratungsgespräches diente nur dazu in der Menschenmenge für tricks und Ablenkung zu sorgen. Ca 2 Stunden in dem mehr der Auszubildende geredet hat, hieß es der Laptop Akku wäre fast Leer dabei standen dort noch 40 % und wir müssten uns sehr beeilen, dann hat mich der berater aufgefordert meinen Ausweis und meine Bankverbinung ihm zu zeigen, gleichzeitig konfrontierte mich der Lehrling mit weiteren dingen bezüglich der Gesundheitsüberprüfung. Ich habe mehrfach gefragt ob dieses Gespräch und diese Gesundheitsüberprüfung verbindlich seien, sie sagten NEIN, meine daten wären nur erforderlich damit alles nach der Überprüfung im Falle meiner Zustimmung  schnell gehen könnte. Jedenfalls war ich so abgelenkt, dass der Auszubildende anfing exemplare ca 6 mal zu unterschreiben, dann bat man mich ebenfalls darum zu unterschreiben. Die Exemplare habe ich per Mail nach dem Gespräch zugesendet bekommen. Die erste Seite wird betitelt als "Beratungsdokumentation" alle anderen nennen sich Antrag auf Kranken, Renten und Haftpflichtversicherung. Nach meiner eigenen Recherche zu folge müsste es "Probeantrag" statt Antrag heißen also  sind diese Anträge doch VERBINDLICH, heißt also wenn ich diese nicht innerhalb der nächsten 14 Tage wiederrufe bin ich vertraglich an die gebunden oder? Es war nie von vertraglicher Bindung im Vorfeld die Rede, ich wollte mich nur grob erkundigen und dabei eine Preisliche Einschätzung darüber erhalten.

Versicherung Krankenversicherung gkv pKV Vertragsrecht
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Kann die PKV die Tagegeldleistung einstellen, bei nicht eindeutigem Gutachten des Vertrauensarztes?

Nachdem ich zum 3. Mal durch meine PKV zum Vertrauensarzt geschickt wurde, hat diese rückwirkend die Tagegeldleistung eingestellt, da ich laut Gutachten des Vertrauensarztes wieder arbeitsfähig wäre und die Tatsache, dass ich nicht in der Lage bin, meinen Arbeitsplatz aufgrund der Wunden am Fuß nicht erreichen kann, nicht relevant ist.

Heute war ich zum 4.Mal bei dem Vertrauensarzt und reinzufällig beim Gleiche wie davor. Da sich die Krankenversicherung bisher geweigert hatte, mir eine Kopie seines Gutachtens zukommen zu lassen, habe ich ihn darauf angesprochen und er zeigte mir, was er damals geschrieben hatte.

Er hatte berichtet, dass ich von meiner Seite gerne wieder arbeiten möchte, dass meine Mobilität zur Zeit noch eingeschränkt ist, sowohl bei Fahrten mit dem PKW als auch bei Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Er hatte empfohlen, dass ich vielleicht im Homeoffice arbeiten könnte, wenn dies der Arbeitgeber möglich macht. Mit keiner Silbe hatte er aber erwähnt, dass ich wieder arbeitsfähig bin. Dummerweise hatte sich 2 Tage nach dem damaligen Besuch des Vertrauensarztes die Wunde entzündet und es Wurde eine Operation notwendig, in der mir der Knochen meines dicken Zehs entfernt werden musste. Die Tatsache, dass ich bis zu dieser OP 3 mal wöchentlich zur Behandlung beim Chirurgen war, scheint die Versicherung auch nicht zu interessieren.

Krankentagegeld pKV
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PKV - können sie das mit mir machen?

Hallo zusammen,

ich bin Anwärterin und seit August 2015 privatversichert.

Ich habe vor kurzem Rechnungen vom Heilpraktiker eingereicht und von einem Psychologen, bei dem ich ein mal kurz war wegen Schlafstörungen. Nur ein Besuch, keine Therapie oder ähnliches (Die Rechnungen beliefen sich auf jeweils 500 und 300 Euro).

Dann wollte meine KV, dss ich diese Ärzte von der Schweigepflicht entbinde. Habe ich dann gemacht. Letzendlich hatten sie dann den Verdacht, dass ich irgendwelche Diagnosen nicht angegeben hätte damals und dass ich betrogen hätte und einen Bandscheibenvorfall o.ä. Hatte und dies nicht angegeben habe. Daraufhin musste ich meine Hausärzte etc. von der Schweigepflicht entbinden. Sie würden das prüfen und im schlimmsten Fall würden sie mich rückwirkend kündigen, sodass ich alle Rechnungen zurück zahlen müsste.

Naja nach der Prüfung hieß es dann: "ja die Entscheidung fällt positiv aus, sie hätten alle Augen zugedrückt". Dabei haben sie einfach nichts gefunden, da ich alles besten Gewissens angeben habe. Die Ärzte haben einige Diagnosen als chronisch abgerechnet, wobei dies nicht stimmt.. zB Nierenentzündung o.ä. Ich habe mir aber attestieren lassen, dass dem nicht so ist.

So nun haben sie keine Möglichkeit gesehen mir zu kündigen. Dann haben sie aber gesehen, dass ich einmal kleine Verletzungen durch Durchfall veranlasst in der Schleimhaut hatte (Analfissur) und das hätte ich angeben müssen. Ich habe schon total vergessen, dass ich deswegen mal beim Arzt war. Außerdem ist dies nicht chronisch und ausgeheilt. Jetzt fordern Sie aber deswegen einen Risikozuschlag i.H.v 25 Euro den ich jetzt immer bezahlen muss und dann auch noch RÜCKWIRKEND! Ich muss ca 600 Euro zurück zahlen. Ich bin ja bereit dieses Betrag ab nächsten Monat zu zahlen, aber rückwirkend? Ich hab das Geld dafür nicht und komme mir total veräppelt vor.

Kennt sich damit jemand aus? Ist das rechtens? Und können die das mit mir machen?

Ich entschuldige mich wegen der wirren Rechtschreibung. Ich bin gerade total aufgebracht und sitze in der Uni. Ich freue mich über jede Hilfe/Meinung

pKV private-Krankenversicherung Pkv kündigen
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Welche Konsequenzen hat es eine Vorerkrankung bei der Debeka vergessen zu haben und nachmelden zu müssen?

Hallo!!

Ich bin seit 1 1/2 Jahren privat versichert bei der Debeka (Seit Beginn meiner Ausbildung als Inspektoranwärterin). Jetzt beim Ordnen meiner Versicherungsunterlagen habe ich festgestellt, dass ich damals die Fragen bezüglich Vorerkrankungen für die Risikoprüfung nicht korrekt beantwortet habe.

Ich habe vergessen einen 2009 diagnostizierten Beckenschiefstand anzugeben (Ich meine mich schwach zu erinnern, dass eines meiner Beine etwas kürzer als als das andere Bein ist). Ich war deswegen einmal beim Orthopäden. Dieser war extrem schlecht und ich hatte keine Beschwerden. Das Ergebnis war, dass ich meinen Beckenschiefstand schlichtweg vergessen hatte und deshalb auch vor 1 1/2 Jahren nicht bei der Versicherung angegeben hatte.

Ich werde mich jetzt bei besagtem Orthopäden nach meiner Krankheitsakte erkundigen und diese Vorerkrankung bei der Debeka nachmelden.

Mit welchen Konsequenzen habe ich zu rechnen, weil ich die Erkrankung erst "verschwiegen" habe? Mir ist Bewusst, dass ein Risikozuschlag wahrscheinlich ist. Aber muss ich noch mit weiteren Konsequenzen rechnen, die aufgrund meiner Falschangabe entstanden sind?

Ich bin stark verunsichert und habe angst, dass mir der Versicherungsschutz gekündigt wird, so dass ich ohne Krankenversicherung dastehe.

Vielen Dank für hilfreiche Antworten!

Wirbelsäule Debeka pKV Verschwiegen vorerkrankung Beckenschiefstand Nachmelden Risikoprüfung Beamtenanwärterin
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