Wie hoch ist das Risiko sich bei mir anzustecken?

Ich habe mich neulich leider im Krankenhaus mit MRSA infiziert. Meinen Freunden erzählte ich davon. Seitdem meiden sie mich. Sie kontaktieren mich nur noch telefonisch. Sie befürchten dass sie sich bei mir anstecken, bzw. sie wollen "lieber vorsichtig sein".

Andererseits habe ich erfahren dass jeder Mensch zwangsweise täglich X-fach mit dem MRSA-Keim in Kontakt kommt: Jeder Haltegriff in der Straßenbahn, jeder Kugelschreiber im Finanzamt, jede Tastatur vom EC-Automat, jeder Geldschein Wechselgeld, usw, sei mit MRSA besiedelt. Es gäbe sogar keinen Privathaushalt in dem die Türklinken, die Kopfkissen, die Fußböden, der eigene Telefonhörer, oder die private PC-Tastatur nicht mit MRSA besiedelt sei, egal wie oft man mit SAGROTAN putzt. Gesunde Menschen würden sich nicht infizieren weil die Abwehrkräfte stark genug sind.

Meine behandelnden Ärzte wissen von meiner Infektion und reichen mir dennoch zur Begrüßung die Hand und tragen keinen Mundschutz (ich natürlich auch nicht).

Leider ist meine eigene "Dekontaminierung" kompliziert, zu lang um das hier zu erklären. Es ist jedenfalls nicht so einfach wie üblich, als dass ich lediglich 14 Tage lang Nasensalbe nehme und 3 x tgl. mit einer Speziallotion dusche, das funzt bei mir umständehalber nicht. Bis ich den Keim los bin kann das noch sehr lange, vielleicht Jahre dauern und ich möchte bis dahin nicht auf meine Freunde verzichten.

Was kann ich meinen Freunden sagen? Übertreiben die grundlos?

Wie hoch ist also das Ansteckungsrisiko für "gesunde" Menschen bei normalem freundschaftlichem Kontakt, also wenn sie mir die Hand geben, oder gemeinsam mit mir im Auto fahren oder einen Lokalbesuch machen? Danke schon mal ...

Medizin, Chirurgie, Ärzte, Bakterien, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Mrsa, Infekt, Infektion
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MRSA im Urin - wie behandeln?

Hey Leute, Ich arbeite in einem Pflegeheim, dort haben wir eine Bewohnerin die einen MRSA im Urin hat. Und nun ? Ich möchte nichts zum Thema Hygienemaßnahmen wissen, die kennen wir selber und handeln dementsprechend. Aber es kann ja nicht sein, dass alle die zu ihr gehen immer Handschuhe und Mundschutz tragen (gegebenenfalls auch Kittel). Sie ist bettlägerig, aber geistig völlig klar und fühlt sich so total unwohl. Ich möchte auch nichts zum Thema wissen, dass wir uns gar nicht jedes Mal "ankleiden" müssten, weil es gesunden Menschen nichts ausmacht - wir dienen als Überträger für andere Bewohner und wir wissen leider nicht, ob der Keim noch woanders als im Urin ist, da nur dieser getestet wurde.

So, die Dame hat einen DK (ja, ich weiß da wird keine Sarnierung gemacht), aber irgendwas muss man doch tun können :0 Wir haben schön mehrmals probiert den DK "wegzulassen" (natürlich in Absprache mit dem HA) - hierbei zeigte sich jedes Mal ein Harnverhalt. Aber ich will einfach nicht hinnehmen, dass wir nichts tun können.

Hatte jemand von euch einen ähnlichen Fall ? Und wenn es nur erstmal ist, wie man einen Harnverhalt behandeln kann um den DK loszuwerden ? Allerdings muss ich zugeben, dass ich bislang nur Sarnierungen gesehen habe, bei denen der MRSA im Hals-Nasen-Rachenraum war, was wird denn generell bei einer Sarnierung eines Keims in der Blase gemacht ?

Ich danke für alle hilfreichen Antworten

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Gibt es bestimmte Regeln für Menschen mit MRSA zuhause?

Hallo, wir haben vor ein paar Wochen in Bio kurz über multi-resistente Keime/Erreger gesprochen. Die scheint man ja schwer wieder los zu werden, wenn man sich einmal damit angesteckt hat..

Ich frage mich jetzt, obes besondere Vorschriften gibt wenn jemand MRSA hat und mit dem Erreger zu Hause lebt. Also wenn der Keim nicht bekämpft werden konnte und derjenige den nun dauerhaft hat. Manche haben den Keim ja in der Nase - wird dadurch nicht die ganze Wohnung "verseucht"?

Muss man die Infektion irgendwo melden bzw. ist man verpflichtet, Personen mit denen man zu tun hat darüber zu informieren?

Zum Beispiel wenn ein Handwerker in die Wohnung geht und dort arbeitet? Es wäre doch gefährlich für den Klempner wenn er eine neue Toilette einbaut und mit der alten, mit dem Keim "verseuchten" in Berührung kommt?!

Oder falls ein Versicherungsberater in die Wohnung kommt und da eine Stunde mit dem infizierten sitzt, der dann evtl. mit dem selben Kugelschreiber unterschreibt und dabei die Keime weitergibt. Schleppt er den Erreger weiter, wenn er auf einem Stuhl saß, wo der Keim war?

Auch wenn ein Paket geliefert wird und der mrsa-Patient unterschreibt....kriegt der nächste den Keim dann auch?

Und wie sieht es aus, wenn man eine Wohnung mietet in der vorher jemand mit so einem resistent Keim gelebt hat?

Also ich kam darauf und mache mir gerade Sorgen über das Thema weil mein Vater manchmal durch seine Arbeit auch bei Leuten in die Wohnung muss und man ja eigentlich nie weiß, ob da jemand diesen Keim trägt.

Ich hoffe es kann mir jemand was dazu sagen. Danke vorab!

Hygiene, Mrsa, Ansteckungsgefahr, Erreger, Infektion, Resistenz
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Viele Eitrige Bläschen am Kinn, KH Keim?

Hallo an alle :) Ich weiß, Ferndiagnosen bringe meist nicht wirklich viel aber da heute Mittwoch ist und keine Arzt mehr auf hat, stellt sich minder frage, Krankenhaus oder bis morgen Früh warten. Aber erstmal zu meinem Anliegen.

Ich bin letzte Woche Montag in das Krankenhaus aufgenommen wurden, war lediglich eine Aufnahme zu Mobilisation meines Versteifen Kniegelenks! Ich bekam ein Schmerzkatheter mit einer Pumpe dran über die wurde mir Naropin und Sufentanil verabreicht. Ich war eine Woche Stationär im Krankenhaus (Bis vorgestern, also Montag). Am Freitag hat mein Kinn äußerlich angefangen weh zutun, beschäftigte mich damit aber nicht weiter weils nicht arg dolle war. Gestern (zuhause) bekam ich Plötzlich Nasenbluten, habe das sonst nie. Muss dazu sagen das ich ein paar Hefepilz auf meinen Körper habe (Bauch und Arm) die mein Immunsystem etwas Schwächen. Vor gut einer Stunde habe ich dann so Eitrigebläsen an meinem Kinn festgestellt, nicht unbedingt sowas wie ein Pickel, etwas kleiner...sind etwa 15 Stück auf einer Fläche von 1x1 cm. Wenn ich sie berühre tut es schon arg weh, soll ich bis morgen warten damit und zum Hausarzt gehen oder doch lieber direkt in das KH heute? Kann es eine Reaktion auf die Medikamente sein die ich bei meinem KH Aufenthalt bekam? Irgendeine Allergie? Oder vllt sogar der Bekannte MRSA Krankenhaus Keim? Ich bin über jede Antwort dankbar. MfG

Allergie, Medikamente, Pickel, Arzt, kinn, Krankenhaus, Mrsa, Nasenbluten, notaufnahme, Eiter, SUFENTANIL
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MRSA /ESBL verschweigen: Körperverletzung?

Hallo, es geht um meine Nachbarin, eine pflegebedürftige, ältere Dame, die sowohl MRSA im Trachealsekret als auch ESBL im Urin hat. Das Ganze wurde bereits vor längerer Zeit diagnostiziert und sie und ihre ungarische 24h-Pflegerin wussten darüber Bescheid. Nichtsdestotrotz hat sie immer noch Besuch aus der Nachbarschaft und Verwandtschaft empfangen, darunter auch kleine Kinder, und denen nichts davon gesagt. Die Pflegerin ist ohne sich umzuziehen in den Supermarkt, zum Arzt etc gefahren und hat munter die Keime verbreitet. Bei der Pflege hat sie auch nie Handschuhe oder andere Schutzmaßnahmen ergriffen. Nun wurde sie mit dem Rettungsdienst abtransportiert und das ganze flog auf. Da ich selbst nebenbei im Rettungsdienst tätig bin, habe ich nun folgende Fragen: 1. Kann das rechtliche Konsequenzen für meine Nachbarin haben, da sie ja von den Infektionen wusste und trotzdem die Ansteckung anderer Menschen billigend in Kauf genommen hat? Fällt das nicht bereits unter Körperverletzung? 2. Muss ich (und die gesamte Nachbarschaft) nun ein MRSA Screening vornehmen lassen? 3. Welche Konsequenzen drohen der Pflegerin und der Pflegeagentur, die nachweislich davon wussten? 4. Ist eine 24h-Pflege im eigenen Haus bei einer Keimbelastung im eigenen Haus überhaupt erlaubt, wenn nur eine Toilette vorhanden ist? 5. Soll/muss/darf ich die anderen Nachbarn informieren? Gibt es da eine Pflicht oder verstößt das gegen die Schwiegeheitspflicht? Vielen Dank!

Körperverletzung, medizinrecht, Mrsa, pflegepersonal, Rettungsdienst, Strafrecht, ESBL, Krankenhauskeim, Heimpflege
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Kann ich MRSA haben?

Ich mache ein FSJ im Krankenhaus und wir haben im moment 2 Isolationszimmer mit MRSA Nase/Rachen. Ich ziehe immer meine Schutzkittel, Mundschutz,Handschuhe etc. an und Desinfiziere mir auch die Hände nach verlassen des Zimmers. Jetzt habe ich aber letzte Woche bei einem Patienten den Puls gemessen und kam am nächsten morgen zur Arbeit und dann war er isoliert mit MRSA Nase/Rachen und ich hab ihn ja beim Puls messen ohne Handschuhe angefasst und weiß nun auch nicht ob ich mir danach die Hände desinfoziert hab weil wenn ich jedesmal wenn ich einen Pat. anfasse die Hände desinfiziere wäre ich den ganzen Tag am desinfizieren ununterbrochen. Ich habe seit einigen Tagen angeschwollene Lymphknoten am Hals und hatte auch leichte Halsschmerzen udn bin etwas schlapp mit leichten Kopfschmerzen. Ich war beim Hausarzt und wollte ihn wegen eines MRSA Abstriches fragen er meinte ich wäre ja jung und sonst soweit gesund und es kann zwar sein das ich MRSA habe aber es würde meinem Körper nicht schaden da ich ein starkes Immunsystem habe. Das gleiche meinten meine Kollegen auf der Arbeit auch und das der Keim, wenn ich ihn habe, nach 14 Tagen aus meinem Körper raus ist weil mein Körper zu stark wäre. Aber ich bin in letzter Zeit seit 3,4 Monaten dauerhaft gestresst und auch ab und an mal leicht angeschlafen (müde,husten) das verschwindet aber nach 1,2 Tagen immer wieder. Also habe ich doch eig kein starkes sondern ein angeschlagenes Immunsystem oder?

Ich habe grade große angst MRSA zu haben und es nie wieder los zu werden weil es kann ja passieren das er tatsächlich resistent bleibt und nicht wieder weg geht.

Was soll ich den jetzt tun, wenn ich jetzt nochmal zum Arzt gehe und wegen einem Abstrich frage denkt der auch ich bin panisch obwohl ich eig gerne ein Test hätte weil ich ja auch keine anderen Menschen/Patienten anstecken möchte.

Welche Symptome hat man bei MRSA Nase/Rachen? Auf der einen Internetseite steht man merkt es nicht, nur anhand eines Testes und auf der anderen Seite steht das man angeschwollen Lymphknoten, Abzesse, Eiterpickel usw. bekommt.

Oder hab ich vll einfach nur eine erkältung und es ist gar kein MRSA?

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Multi-Resistenter-Staphylococcus-Aureus (MRSA) im Krankenhaus eingefangen - rechtliche Konsequenzen?

Guten Abend zusammen,

eigentlich studiere ich ja selbst Jura und beantworte gerne rechtliche Fragen, aber als ich heute mit dem folgenden echten Sachverhalt konfroniert wurde, wusste ich auch nicht mehr weiter und ich hoffe, ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen.

Der Sachverhalt: Person A muss sich zum zweiten Mal im Leben einer Herzoperation (Bypass und eine neue Herzklappe, glaube ich) unterziehen, da er sonst laut Ärzten eine Lebenserwartung von unter 2 Jahren hätte, also geht er am Mittwochabend in eine renommierte Herzklinik und lässt sich ab Freitagmorgen operieren.

Nach der Operation geht es ihm nicht gut, er hat teilweise Vorhofflimmern, auch ein Fieber und auch eine Sepsis und es wird Multi-Resistenter-Staphylococcus-Aureus (MRSA) festgestellt, die die Sepsis hervorgerufen hat.

Seine Bekannte und gute Freundin B, die ihm zur Seite steht, ist selbst Ärztin und mit im Zimmer, als sich Folgendes abspielt: Ein Krankenpfleger C ist im Zimmer, als B A besucht. A ist sehr müde und ausgelaugt, hat abgenommen und kann seine Augen kaum offenhalten und fragt C, warum es ihm so schlecht geht. C meint daraufhin, A hätte MRSA bereits hereingeschleppt und durch die OP wäre das aktiviert worden.

Als Hintergrundinformation: MRSA wird durch einen Abstrich in Nase, Mund und an der Leiste festgestellt. Diese Abstriche müssen verpflichtend vor jeder längeren stationären Behandlung gemacht werden und die Ergebnisse werden wohl frühestens nach 3 Tagen erscheinen. Menschen, bei denen MRSA nachgewiesen wird, werden absolut abgeschirmt, man darf nur noch mit Mundschutz, Handschuhen und Einmalkitteln zu ihnen hinein und sie dürfen auf keinen Fall operiert werden, sondern müssen erst davon loskommen - so hab ich das zumindest verstanden.

Das bedeutet: Entweder hatte A MRSA vor seiner Operation und man hätte die OP nicht machen müssen (das heißt, man hat keine Abstriche gemacht, die gemacht hätten werden müssen) oder im OP wurde mit verseuchtem Besteck oder Bekleidung, etc. gearbeitet.

Zur eigentlichen Frage: Welche rechtlichen Konsequenzen ergeben sich für das Krankenhaus? Müssen sie Schmerzensgeld zahlen? Müssen sie den längeren Krankenhausaufenthalt bezahlen? Hat man gegen das Krankenhaus eine rechtliche Chance? Muss das Krankenhaus im Fall eines "Gewinns" die Anwaltskosten bezahlen?

Mir ist bewusst, dass hier keine Anwälte sitzen, die ihre Informationen kostenlos herausrücken, aber für jeden Hinweis oder Tipp wäre ich schon dankbar genug.

Mit freundlichen Grüßen

Schadensersatz, Recht, Anwaltskosten, Jura, Mrsa, prozess, Schmerzensgeld, Rechtliche Frage
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Wie hoch ist das Risiko, dass ich mich mit MRSA infiziert habe?

Hallo,

ich bin gerade ziemlich geschockt!

Ich arbeite seit einem Monat in einem Wohnbereich des Altenheims, wo ein Bewohner mit MRSA infiziert ist. Dies erfuhr ich aber erst vor einer Woche! Ich hatte mich von Anfang an gewundert, dass dieser Bewohner bei den Mahlzeiten separat an einem kleinen Tisch sitzt. Auf meine Frage hin wurde mir geantwortet, dass er mit den anderen nichts zu tun haben wolle!

Da ich bis Montag nichts von seiner Infektion wusste, bin ich recht unbeschwert im Kontakt mit ihm umgegangen. Einmal hatte sich sein Verband an der Hand ein wenig gelöst und ich befestigte das wieder. Er kam vor kurzem auch auf mich zu und wollte mir ein Hemd geben, das ich in die Wäsche tun sollte. Ich nahm das Hemd in die Hand und überlegte, wohin damit. In dem Moment kam eine Pflegekraft und fragte, wo das Hemd hin sollte.

Noch zur Info: ich bin Präsenzkraft in dem Altenheim, habe also nichts mit der Pflege der Menschen zu tun.

Ich habe jetzt große Angst mich infiziert zu haben! Habe gelesen, dass MRSA überwiegend über Hautkontakt übertragen wird, die Übertragung aber auch über Textilien erfolgen kann.

Menschen mit einem starken Immunsystem sollen kaum gefährdet sein. Mein Immunsystem ist aber geschwächt. Ich habe Bronchialasthma sowie eine chronische Mundchleimhauterkrankung (Autoimmunerkrankung).

Was nun? Soll ich mich untersuchen lassen, ob ich mich infiziert habe?

LG Moonandsun

Medizin, Mrsa
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MRSA nach Fistel OP

Hallo zusammen,

ich wurde vor ca. 2 Wochen an meinem Steiß operiert. Ich bin 22 Jahre alt. Es wurde mir eine Steißbeinfistel entfernt. Die Größe der nun offenen Wunde ist: 14 x 8 x 1,5 cm. Laut meinem Haus- und Operationsarzt (Chirurg) sieht die Wunde soweit gut aus (Rosa und moderate Wundflüssigkeit).

Nun wurde mir seitens des Chirurges mitgeteilt, dass ich die MRSA Bakterien habe (Ca. 2 Wochen nach Operation). Nach meinen Recherchen im Internet gibt es hier wohl einen Unterschied, ob ein Befall oder eine Trägerschaft vorliegt. Bin mir nicht genau sicher was ich habe, jedoch wurde der Abstrich direkt aus meiner Wunde gemacht direkt nach der Operation. Der Arzt meinte etwas trocken:"Die haben sie sicher nicht von hier", nun ja. Es wurde ein erneuter Abstrich aus der Wunde vorgenommen, die Ergebnisse habe ich jedoch noch nicht.

Mein Hausarzt wiederum meint nun, dass die Wundheilung gut verläuft und bis jetzt keine Komplikationen erkennbar sind und ich solle mir keine Sorgen machen, dass dies eine Auswirkung hierauf hat.

Im Internet habe ich nun die ein oder anderen auch Horrorgeschichten gelesen, welche mich sehr nachdenklich werden lassen. Meine Ängste hierbei sind, dass die Wunde nicht zuheilt oder Dinge mit mir passieren, über die ich noch garnichts weiß. Meine beiden Ärzte halten sich mit den Antworten selber etwas bedeckt.

Weiß jemand einen Rat. Hat evtl. jemand Erfahrungen oder kann mir jemand sagen was auf mich zukommt. Ist es wirklich so schlimm, wie man in einigen Foren ließt (Amputation von Körperteilen oder gar Tod) oder kann ich auf meinen Arzt vertrauen? (Habe ein wenig bedenken um meinen Allerwehrtesten ;-) "sarkastisch") Zudem würde mich interessieren wie so etwas wieder weggeht. Ich meine gelesen zu haben, dass der Keim wohl multiresistent ist, jedoch einige wenige Antibiotika dagegen helfen. Wieso werden die einem nicht verschrieben bzw. irgendetwas anderes.

Bin zur Zeit leider etwas Ratlos, da ich im Internet nicht richtig oder nach meinen Erkenntnissen nur zu wenig aufgeklärt werde.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Liebe Grüße

Mrsa, Steißbeinfistel, Fistel
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COPD - Schleim wird nicht weniger

Hallo ihr Lieben.Mein Papa hat COPD. Hat eine Kanüle im Hals, wodurch sein Schleim abgesaugt wird (seit 2Monaten).. Der Schleim wird nicht weniger. Die Ärzte wollen jetzt die Kanüle entfernen. Papa soll dann den ganzen Schleim selber abhusten, was überhaupt nicht möglich ist , weil man so viel Schleim nicht abhusten kann!!! Das haben wir schon mal durchgemacht! Das ist seine 2. Halskanüle nun. Davon abgesehn wollen die ihn irgendwie nicht mehr im Krankenhaus haben und nach Hause entlassen. Ich glaub die spinnen wohl. Sein Zustand ist nicht richtig stabil! Kann nach der Bypass Herz-OP immer noch nicht laufen, warum sagt uns auch keiner! Und jetzt in dem Zustand entlassen? Ich werd verrückt. Wieso wird dieser Schleim nicht weniger? Irgendwann sollte es doch aufhören:(

Wenn er nicht abgesaugt wird, sammelt sich der Schleim in der Lunge und er kann schlechter atmen und hat wenig Sauerstoff im Blut. Meiner Meinung nach muss er 2-3 mal am Tag abgesaugt werden. Andersrum macht das keinen Sinn! Den MRSA-Keim hat er durch den langen Aufenthlat auch bekommen. Geht das vorbei? Rehazentren wollen ihn nicht haben weil er diesen Keim hat. Ich weiß nicht mehr weiter..... Nach Hause kann er so nicht. Nie im Leben. Ich bin seine Betreuerin, auch rechtlich gesehen und werde es definitiv nicht zulassen. Wer hat einen Ratschlag für mich? Wie soll ich handeln? evtl. in ein besseres Krankenhaus? Das Klinikum hier in Krefeld ist sehr schlecht.

COPD, Mrsa, Schleim, verlegen, Keime
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