Wie berechnet sich der Wohngeldsatz?

Hallo allerseits, ich werde leider auf der Internetseite nicht ganz fündig, wie sich der Wohngeldbetrag zusammensetzt und wie ich die maximal mögliche Höhe ermitteln kann.

Zunächst konstruiere ich einen fiktiven Fall:

Wohnort: Bremen Mietstufe: 4 Haushaltsmitglieder: a) 2, b) 3 Einkommen: Person A: 350€, Person B: 800€ und Person C ist ein Säugling.

Miete, die an den Vermieter überwiesen wird: Wohnung, Garage, Heizung, Müllabfuhr und alle Kosten die in enger Verbindung mit dem Gebäude stehen: 730€ für 74m² Nebenkosten, die nur für die Wohnung zu berechnen sind: Telefon (15€), Strom + Wasser 100€, Mobiltelefone für A und B zusammen 40€. (Es würde mich wundern, wenn Mobiltelefone mit berücksichtigt werden.)

Da Person A bei diesem Einkommen vermutlich auf die Grundsicherung verwiesen werden würde, ein Zusatz: Person A ist Student und nicht Bafögberechtigt, wegen Überschreitung der Förderungshöchstdauer oder irgendwas anderes, was ihn vom Bafög disqualifiziert.

Nun habe ich folgende Fragen: Wie ist es Sinnvoll den Wohngeldantrag zu stellen? Sollte Person A und B einen Antrag stellen? Wie hoch sind die Aussichten für A? Angenommen das Einkommen von B sinkt ab April auf 600€ Macht es dann auch für B Sinn einen Antrag zu stellen?

Soweit ich das bislang sehe gilt folgendes: Jedes Haushaltsmitglied stellt ausschließlich für sich selbst einen Antrag. Berücksichtigt wird der tatsächliche Anteil der Miete, insofern dieser geringer ist, als die übliche Mietsumme für das Mietgebiet. Wie sich nun die Wohngeldsumme berechnet ist mir schleierhaft.

Miete, Wohngeld, Mietzuschuss
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Welche finanziellen Hilfen -BAB, Erstausstattung, Mietzuschüsse ect.- stehen mir bei einen Umzug während der Ausbildung zu und An wem muss ich mich wenden?

Ich habe im September 2015 eine Ausbildung angefangen und muss zurzeit 16 Stunden in der Woche (3-4 Stunden am Tag) zur Berufsschule und zum Arbeitsplatz pendeln. Bekomme im ersten Jahr eine Vergütung in Höhe von 300€ und mir steht noch Kindergeld zu.

Da alles etwas kompliziert ist und ich auch kaum Zeit hatte vorher.. bin ich nun endlich auf Wohnungssuche gegangen und habe eine 39qm Wohnung für 380€ warm gefunden die mir zuspricht (nah am Hbf und Fahrzeit verkürzt sich um 10 Stunden in der Woche. Habe auch nach kleineren Wohnungen, WG Zimmern geschaut ect. von denen ich Teilweise eine Absage bekam, die die Fahrzeit dann aber nicht viel gekürzt haben und auch nicht viel günstiger waren.).

Der Mietvertrag soll zum 1.3 unterschrieben werden, ist noch nicht geschehen.

Nun hat mir ein Kollege gesagt, dass ich einen Antrag auf Erstausstattung stellen kann, da zB keine Küche in der Wohnung vorhanden ist (davon abgesehen ist sie aber sofort beziehbar) und ich von meinem angesparten die Kaution zahlen müsste. Nach ein paar Recherchen fand ich heraus, dass dies nur möglich ist, bevor man den Mietvertrag unterschrieben hat. Außerdem braucht man eine Genehmigung vom Jobcenter (?), dass man ausziehen kann.

Nun meine Frage: Hat jemand Erfahrung damit oder kennt sich damit aus? Wie läuft das mit der Genehmigung ab?

Nun hätte ich auch Anspruch auf BAB, was aber im Gegensatz zu der Erstausstattung nur mit Mietvertrag angefordert werden kann.

Ich wollte mir vor der Wohnungssuche schon mal das Formular holen um zu sehen was ich alles für den Antrag brauche.. und den wollten sie mir vom Arbeitsamt erst garnicht mal aushändigen ohne Mietvertrag -.-

Eine weitere Frage die sich mir stellt ist was ich nun wo beantrage bzw. weswegen ich mich an wem wende. Argentur für Arbeit oder Jobcenter? Gibt es irgendwelche Beratungsstellen die mir bei dem allem hier Auskunft geben können, da sich bei mir grade doch sehr viele Fragezeichen über dem Kopf bilden..

Was ist wenn ich das BAB erst spät oder garnicht bekomme? Gibt es Alternativen? Gibt es andere finanzielle Förderungen (Miete, Kaution, Lebensunterhalt, Erstausstattung...) von denen ich vielleicht noch nichts weiß?

Wie und wann kann man BAB mit Mietzuschüssen aufstocken?

Wie Frage ich meine Eltern am besten um Unterhalt oder finanzielle Unterstützung ihrerseits? Wenn sowas immer zu Streitigkeiten führt..

Ich liebe meine Ausbildung nur die Fahrzeit macht mich wirklich runter..

Danke im Voraus! =)

Wohnung, Umzug, Ausbildung, BAB, Berufsausbildungsbeihilfe, Erstausstattung, Kindergeld, Wohngeld, Mietzuschuss
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Eigene Wohnung Wohnungsamt/ALG 1 / ALG 2 - Mietzuschuss?

Hallo,

ich möchte bzw. ich bekomme bald eine eigene Wohnung. Meine Mutter zieht in eine günstigere Wohnung und ich muss somit auch endlich eine eigene nehmen. Mit meinem Vater hab ich kein Kontakt. Wie schaut es jetzt aus? Jobcenter sagt mir ich muss ALG2 also HARTZ 4 beantragen, aktuell bekomme ich ALG1. Das Jobcenter sagt dann bekommt ich "wahrscheinlich" Mietunterstützung bzw Mietzuschuss für Möbel. Und Wohnungsamt sagte es ist "unwahrscheinlich", dass ich Hilfestellung bekomme. Außerdem wer meldet sich freiwillig als Hartz4 an und unterliegt der sklaverrei von der ARGE bzw Jobcenter? Wohnungsamt sagte 348€ Warm und Jobcenter 230,50 € Kalt + Heizkosten werden gezahlt. Ich bin jetzt 25 Jahre alt und seit 1 1/2 Monaten Arbeitslos und beziehe ALG 1. Aktuelles ALG1 650€.


Jetzt bin ich selbstverständlich verwirrt! Ich brauch die Wohnung, meine Mutter zieht auch nicht mehr mit mir in eine Wohnung.

Jetzt zu meinen Fragen: Sind die zahlen die sie mir durchgegeben haben richtig ?

Wie gehe ich das am besten an? Wie/Wo bekomme ich DEFINITIV Hilfe?

ALG2 melden möchte ich mich nicht unbedingt, weil ich ja dann weniger ALG bekomme.

Außerdem muss ich ganz ehrlich sagen, jedes mal (hab es öfters gemacht damit ich endlich Infos bekomme), wenn ich beim Wohnungsamt bzw Jobcenter angerufen haben waren dort Personen gegenüber die immer gesagt haben: Ja es "müsste" so sein also sie wussten nicht so recht ob es so richtig ist (Was soll das??). Daher auch meine Unsicherheit. Außerdem könnte ich Möbel (Couch, fertig Küche) sehr günstig vom Vormieter bekommen, nur es muss schnell geschehen und mit Sicherheit das ich auch Geld bekomme!

U.A. hab ich eine Wohnung schon in sicht, neben dem Haus meiner Mutter (damit ich ihr selbstverständlich helfen kann, bzw. sie Hilft mir finanziell ein wenig).

Ich danke im voraus für jede kleine Hilfestellung!!!

Wohnung, Arbeitslosengeld, ALG 1, arbeitslos, Hartz IV, Mietzuschuss
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WOHNGELD? BAFÖG? TROTZ Nebenjob?

Hallo Ihr Lieben. In meinem Fall bin ich relativ unsicher, daher benötige ich mal Eure Hilfe: Ich bin 21 Jahre alt, arbeite seit 3 Jahren nebenbei als Aushilfe (vorher noch Oberschule bzw Oberstufe), nun schulische Ausbildung (beziehe Bafög). Mein Aushilfsgehalt ist unterschiedlich, da ich nach Stunden bezahlt werde. Im Höchstfall kann ich 380 Euro monatlich verdienen, meist aber deutlich weniger - da ich ja den halben Tag in der Schule verbringe. Dht. ich verdiene meist so um die 200-300 Euro. Natürlich gab es auch mal Umsatzschwache Monate (arbeite im Einzelhandel) wo ich nur 50 oder 100 Euro verdient habe. Meine Kaltmiete beläuft sich auf 260 Euro (ohne Betriebskosten), mit Betriebskosten aber OHNE Heizung zahle ich 410 Euro warm, in Berlin. Ebenfalls beziehe ich Kindergeld.. Nun meine Frage, ausgehend von meiner momentanen Lebensituation, erhalte ich 538 Euro Bafög, hiervon gehen ca 94 Euro für Kranken und Rentenversicherung ab, plus 184 Euro Kindergeld und das, was ich halt bei meinem 400 Euro-Job erhalte. Hier meine Frage, habe ich Anspruch auf Wohngeld?! Ich zahle an Heizkosten (Durchlauferhitzer) 50 Euro Strom! Wenn ich in einem monat nicht die Möglichkeit habe, viele Stunden zu arbeiten, ist mein Kühlschrank auch so ziemlich leer. Kann mir IRGENDWER weiterhelfen?! Liebe Grüße..

PS: Ich blick bei dem Wohngeldrechner nicht durch, inwiefern ich die Höhe des Bafögs angeben muss bzw mein Kindergeld usw?!

Nebenjob, BAFöG, Jobcenter, Wohngeld, Mietzuschuss, wohngeldzuschuss
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