"Neuer" Rückfall...:Dosierung von Levetiracetam erhöhen oder nicht? Was sonst tun?

Ich weiss, dass es hier kein Epilepsie Forum ist, aber es sollen sich ja eigentlich auch nur selbst betroffene also Epileptiker durchlesen. Also ich wurde im März 2013 operiert, habe die TemporallappenEpilepsie(...), ich war seitdem auch anfallsfrei, allerdings nur mit Keppra also Levetiracetam (1500mg morgens und abends), wie vor der OP, dazu. Jetzt,heute morgen, hatte ich wieder einen Anfall. Meine Mutter meint er war ganz kurz, was ich ihr nicht so glaube aber es war irgendwie wirklich komisch, also der Anfall war zwar so wie immer (meine Art wisst ihr ja..^^) , aber ich war nicht bewusstlos. Meine Mutter wollte gerade zur Arbeit gehen aber hat dann eben gehört, dass ich ein Anfall bekam. Das komische ist aber eben, dass ich alles gehört habe und irgendwie auch gespürt habe. Also zum Beispiel als sie in mein Zimmer rein kam und auch wieder raus ging und die Wohnung verließ,als er vorbei war. Der Anfall ging ja diesmal irgendwie auch nur eine knappe Minute. Mit gespürt meine ich, dass ich sofort ,also während er war, aufstehen wollte und mich auch direkt angezogen hab,es war ja so kurz nach halb 7 und sonst steh ich ja immer um 6 Uhr auf, um mich für die Schule fertig zu machen, aber irgendwie hab ich zum Beispiel auch nicht die Sachen angezogen die ich da hingelegt hatte, sondern ich hab mein Schrank unten etwas verwüstet kann man sagen, aber auch fünf Minuten danach hab ichs alles noch richtiger gemerkt und mich wieder umgezogen. Das komische ist auch wieder, dass ich mein Wecker vor dem Anfall also weil ich ja um 6 schon aufgewacht war, gehört habe also auch als er weiter bis halb sieben eben , als meine Mutter ihn dann aus gemacht hat,geklingelt hat. Und das ist eben alles das komische, denn früher hatte ich die Anfälle zwar so wie immer aber immer ungefähr zwei Minuten lang, immer Nachts und ich war nie bei bewusstsein. Kann es sein, dass ich jetzt auch (oder vielleicht schon immer und man hat es nur noch nicht gemerkt) die Aufwach-Grand-Mal Epilepsie also Anfälle habe? Irgendwie ist es komisch... Ihr müsst verstehen, dass ich echt keine Lust darauf hab, jz aufeinmal "neue" Anfälle am Tag zu bekommen..... Soll ich anstelle von 3000mg Keppra am Tag, vielleicht langsam lieber, natürlich besprochen mit meinem Neurologen, 4000mg nehmen? Ich hab definitiv keine Lust mehr auf großartige Forschungen und auf weitere OPs use geschweige denn auf ein Aufenthalt im Krankenhaus der länger als eine Woche geht...maximal... Ich hab auch bereits überlegt gehabt die Pille zu nehmen usw..aber das ist nicht der Punkt jetzt. Der Punkt ist, dass ich wirklich nicht weiss, wie ich damit klar kommen soll, wenn sich zum Beispiel morgen noch so ein "neuer" oder einfach irgendein Anfall in der Schule oder sonst wo abspielt... Das wär ziemlich neu für mich und, wie ihr wahrscheinlich verstehen tut, einfach seisse... Habt ihr Erfahrungen mit solchen Epilepsie- Situationen, sag ich mal, wie mit der in der ich jetzt irgendwie stecke...? Danke

Medikamente, Dosierung, Epilepsie, Anfall, Epileptiker, Grand-mal, hoch, Levetiracetam, Temporallappen
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Wieviele Folgen kommen wahrscheinlich durch Keppra (Levetiracetam) noch auf mich zu (wann)? (Wann) Verändert sich die Epilepsie..?

Ich weiss,es ist kein Epilepsie-Forum, aber ich schreib trotzdem mal darüber.Geschichte: Meinen ersten Anfall bekam ich als ich fünf war(bin jz 15). Ich bekam sie immer nachts. Tagsüber hatte ich am Tag davor/danach immer Symptome,wie Übelkeit, Kopfschmerzen und viiiiieles andere..Als ich noch hier in Duisburg in Behandlung war,nahm ich ein kleines Medikament, ungefähr bis ich zehn war, es hat aber nicht gewirkt.Dann in Bielefeld stellten wir fest warum,denn ich hab ja die Temporallappen Epilepsie.Ab da nahm ich bis Anfang 2013 Keppra,was da aber auch nicht soo half.Alles blieb kurz gesagt so mit noch mehr Nebenwirkungen. Im März 2013 wurde ich operiert,seit dem hab ich keine Anfälle mehr. Allerdings haben wir,vor zwei Monaten im August,im Krankenhaus, getestet, ob ich nur durch die OP "gesund" geworden bin oder auch durch das ich immernoch Keppra nehme,indem wir Keppra in 5 Tagen, wenn auch abrupt,abgesetzt haben.Ergebnis (wie ichs mir gedacht hab..):Nur durch Teamwork von der OP&Keppra wurde ich anfallsfrei. Natürlich,besser als garnichts. Aber ganz ehrlich,die Symptome& Nebenwirkungen von Keppra sind trotzdem unerträglich.Es gibt auch mal ein zwei Wochen oder auch mal ein Monat,wo es mir mal komplett einfach gut geht, aber ich kann nie richtig entspannen.Meine Sorgen: -die schlimmsten Nebenwirkungen von Keppra sind für mich zwar eher äußerliche Dinge, wie mein extremer Haarausfall, Wachstum gewisser Körperteile(...),Zwischenblutungen (meine Periode bekom ich aber eig regelmäßig) usw.. Ich mach mir ehrlich gesagt auch schon Sorgen drum, ob ich villt unfruchtbar werde,oder es schon bin.Gut ich muss sagen, dass ich auch was an der Schilddrüse hab,aber nur ne Unterfunktion. Ich hab immer Angst ein Fehler zu begehen also, dass das was ich mache,schlechten Einfluss hat, sodass ich den Nebenwirkungen sozusagen mehr Chancen gebe.. Und das andere ist,dass ich(ja,ich bin Pessimist) nicht mal weiss,ob es sich lohnt.Wie soll ichs sagen, also auf einmal will ich zb ,so Ende zwanzig,ein Kind,es geht aber nicht,weil ich unfruchtbar bin.Oder auch später,es hat durch das Keppra eine Fehlbildung und ich kann es nicht stillen, zwei drei Jahre später, oder ganz später mit 50 oderso, bekom ich nachts wieder Anfälle, trotz Keppra.Dann hat es sich alles nicht gelohnt und das Kind leidet mit...Gut,das sind jz alle schlechten Dinge die passieren könnten zusammen, aber trotzdem.. Ich mein jedem kann plötzlich was passieren, aber ich find, dass man sich schon so einstellen sollte, wenn man es ja voraussehen kann..Es ist besser,als was zu planen und dann enttäuscht zu werden. Damit mein ich auch sowas einfaches wie,dass ich bald IN RUHE, OHNE STRESS,die 11./12. Klasse machen will, dann Abi machen will,meine erste Wohnung,... War wer villt schon in selber Behandlung,hatte nachts Anfälle,nimmt Keppra usw und ist jz 30-50 Jahre alt? Wäre nett,wenn man offen ist, und mir was vom weiteren Leben damit berichtet, um mich etwas zu beruhigen und zu beratschlagen ...Danke

Leben, Epilepsie, Nebenwirkungen, Schilddrüse, Sorgen, keppra, Levetiracetam, Erfahrungen
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