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Wie kann ich meine Cousine helfen, dass Leben wieder als schön zu sehen und nicht weiter zu Trauern?

Oh boy! ich weiß echt nicht weiter. Meine Cousine verhält sich in letzter Zeit seltsam.

Vor 6 Jahren hat sie sich zum ersten mal in einen Jungen verliebt. 1 Jahr später haben die beiden ihren Schulabschluss gemacht. Leider ist er nicht zu der Abschlussfeier gekommen und später haben sich die beiden nie getroffen.

Sie war sehr enttäuscht. Sie hat mir erzählt das sie sogar egal, wo sie ist ihn immer sucht. - Vor ihr steht ein großer Kerl, breite Schulter und einem Hoodie.. Sie freut sich, aber dann als sie ihn von vorne betrachtet ist er es doch nicht. Auch schon den Namen zu hören oder auszusprechen brachten große Gefühle bei ihr heraus.

Soweit so gut. Doch jetzt 6 Jahre später verhält sie sich sehr eigenartig. Ich versuche ihr einzureden, dass sie mal rausgehen soll und als junge Frau mal das Leben genießen soll. Sie macht es eine Weile, aber dann ist sie danach sehr verschlossen.

Geht ausserdem jedem aus dem Weg, distanziert sich, redet kaum mit jemanden und hat oft Tage indem sie oft kalt rüberkommt. Sie ist manchmal so leblos und genau davor habe ich Angst. Ich hoffe sie hat ihre Lust zu Leben nicht verloren.

Ich habe die Vermutung das sie noch nicht über den Jungen hinweg ist. Sie sagt es zwar. Aber doch hat sie in der Gegenwart eines Jungen/Mann Schwierigkeiten sich zu öffnen und ist sehr verkrampft.

Ich wüsste gerne wie ich ihr helfen kann. Ich mache mir echt Sorgen. Von einen glücklichen Mädchen ist eine verschlossene und leblose junge Frau geworden.

Wie kann ich meiner Cousine helfen? Habt ihr dabei Erfahrungen ?

Liebe Freundschaft Angst Sex Junge Psychologie Liebe und Beziehung leblos
4 Antworten
Werde schon bald obdachlos sein. Was soll ich tun?

Weiß nicht so recht wie ich anfangen soll :( (letzte frage mit meinem Thema/jetzigem Leben wurde gelöscht, bekam 2 antworten...danke! und sorry).

-Bin 28, männlich (nur angesichts) und mir fällt es nicht leicht darüber zu schreiben; -gelernter Maurer, Arbeitssuchend (6 Bewerbungen pro Woche, ich habs aufgegeben); -bekomme kein Abeitlosengeld mehr, wedernoch HartzIV da ich arbeitsfähig bin; -trinke nur tee seit drei Wochen, ''Tafel'' gibts hier nicht und betteln geh ich nicht! -ich verstecke mich in meinem(noch) appartment, hab angst das es klingelt und schlafe tagsüber wegen der angst gleich rausgeschmissen zu werden von meinem ehemahligen Chef; -bin Alkoholiker, Kettenraucher und Videospiele süchtig... jedoch hat sich das alles seit 3 Monaten eingestellt da ich kein Geld mehr habe und ich fühl da auch keine sucht drin wie viele sagen, denn ich brauch es nicht; -Wurde arbeitslos wegen Alkohol schon zweimal, des letzteren lief der 2jahres vertrag aus; Ich schreibe das hier nur da ich weder faul noch unkreativ sein möchte, ich bin eben ein niemand der aber auch weiß das Selbstmord nicht zu dem gehört wie ich enden möchte aber seit 2 jahren permanent jede sekunde drüber nachdenkt. (kurzer Rückblick):

Ich weiß seit meinem 8ten lebensjahr das ich ein loser bin, hatte und habe keine freunde und werde wohl alleine zurecht kommen müssen, schon alleine deswegen da ich kein vertauen aufbauen kann zu menschen.. wurde nur hintergangen siehe auch weiter unten wieso. Deswegen vertrau ich nichteinmal einem psychologen, kann mir damit nicht einmal helfen da mein problem immerzu da ist und sich nicht lösen lässt. mit 11 jahren fing meine psychotherapie mit familie an und mit 16 war ich zum letzten mal ohne erfolg. Ich fühl mich wie ein wandelnder sarg kann man sagen.

Und nun muss ich hier kurz aufhören da ich keine zeilen mehr führ den Ursprung habe und setze dies in eine antwort mit rein.

obdachlos Suizid verlieren keine geld leblos
11 Antworten
Komische Gefühle, unreal und leblos?!

Hallo, Ich bin 15 Jahre alt (m). Im Moment fühlt sich alles extrem unreal an. Es ist wie in einem (Alb-)Traum... Das schlimmste ist aber das alles was länger als eine Stunde her ist wie in einem Loch verschwindet und nur noch nach sehr starker Überlegung wieder auf greifbar ist (wenn überhaupt..). An mir bekannten Orten zb. Wie meinem Zimmer bekomme ich nur eine ziemlich beängstigendes Fremdheitsgefühl. Irgendwie steigere ich mich in alles hinein so das wenn ich zb. Fernsehen gucke ich danach nur noch " in der Welt bin", und alles andere komplett ausgeblendet wird, das ist mit allem was ich mache so.. Ich bin auch dauerhaft extrem müde, das verstärkt den ganzen Zustand noch. Vor allem meine Orientierung macht mich fertig, ich bin zwar Zuhause aber ich fühl mich nicht so als wär ich da, es ist schwer zu beschreiben. Vor einiges Wochen wurden bei mir Zysten an der Niere diagnostiziert. Das wird jetzt auch noch abgeklärt weil noch nicht ganz fest steht ob es nun gutartig oder bösartig ist. Also daran könnte es vielleicht liegen. Bei einer Psychologin war ich auch schon aber sie möchte mit einer Behandlung noch warten bis das körperliche abgeklärt ist. Desweiteren habe ich auch noch Ohrensausen, bin sehr schwach und hab Magen Probleme. Wegen diesen Magenproblemen war ich schon im Krankenhaus aber die haben nichts festgestellt (außer die Niere als Nebenbefund...).

Es tut mir leid das das alles so unübersichtlich geschrieben ist.. :) Ich hab echt Angst verrückt zu werden...

Vielleicht habt ihr selber schon Erfahrungen mit solchen Gefühlen gemacht und könnt mir weiter helfen..

Leben Angst Traum Psychologie leblos
3 Antworten

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