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Thema Lamotrigin
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Wie beeinflusst Lamotrigin die Pille?

Hallo, ich (weiblich, 18) habe seit ein paar Jahren epileptische Anfälle und bin zurzeit mit lamotrigin 125 - 0 - 125 eingestellt. Seit ein paar Monaten habe ich jetzt auch einen Freund. Deswegen habe ich beschlossen die Pille zu nehmen. Mein (1.) Frauenarzt hat mir dann Evaluna 20 verschrieben (Mikropille mit Ethinylestradiol und Levonorgestrel) und mir gesagt, dass ich zusätzlich mit Kondomen verhüten soll. Sonst nichts. Allerdings hat mich das stutzig gemacht, deswegen habe ich die Packungsbeilage gelesen und darin stand, dass die Pille Lamotrigin beeinflussen kann und dass Lamo die Wirkung der Pille beinträchtigen kann, was aber sehr selten vorkommen soll. Ich habe meinen Neurologen darüber gefragt, der hat aber überhaupt keine Erfahrung mit Lamotrigin und der Pille... Auch habe ich den FA gewechselt, die hat mir aber leider auch keine genaueren Infos geben können (nur das mit der extra Verhütung). Also hab ich im Internet nachgeschaut. Gefunden hab ich die unterschiedlichsten Sachen: Lamotrigin verträgt sich mit der Pille, Lamotrigin vermindert die Wirkung der Pille, Lamotrigin beeinflusst nur das Gestagen, Lamotrigin beeinflusst nur das Östrogen. (Dass das Östrogen den Lamotriginspiegel stark senken kann ist zu 100% sicher, deswegen lass ich das hier mal außer Acht) Nun weiß ich einfach nicht, was ich glauben soll. Da das Östrogen den Eisprung verhindert müsste ja die Pille noch vollkommen sicher sein, wenn Lamo nur das Gestagen beeinflusst, oder? Oder beeinflusst es jetzt Östrogen und Gestagen? Oder gar nicht? Danke schonmal im Vorraus für -hoffentlich- aufschlussreiche Antworten lg

Pille Verhuetung Epilepsie lamotrigin
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Levetiracetam(Keppra) oder Lamotrigin?

Hallo. Also dass es um die Epilepsie geht muss muss ich glaub ich nicht sagen. Die, die sich nur wenig oder garnicht damit auskennen, können mir ja ein darauf spezialisierten Forum empfehlen.Jetzt fang ich an zu erzählen.Also die Epilepsie wurde bei mir mit fünf Jahren festgestellt (bin jz 15, und meine Epilepsie ist die Temporallappen Epilepsie und ich hatte und habe die Anfälle nur Nachts). Als ich zwei-drei Jahre hier bei mir in Duisburg untersucht wurde hab ich erst eine ganz kleines,anderes Medikament genommen, der name fällt mir nicht mehr ein, die hat aber sowieso kein Stück geholfen. So dann hab ich bis ich zehn Jahre alt war Lamotrigin genommen, was da aber auch nicht half.Dann, noch im selben Jahr , wurde ich nach Bielefeld also in die Epilepsie-Klinik geschickt.Das erste mal blieb ich da vier Wochen lang.Keppra wurde mir da erst gegeben, half zwar etwas, aber ganz anfallsfrei war ich immernoch nicht. Trotzdem nahm ich bis Anfang des Jahres 2013 weiterhin Keppra und war da und die Jahre dazwischen weiterhin in Bielefeld in Behandlung. Dann wurde ich ja im März 2013 auch direkt operiert und nahm Keppra aber trotzdem wieder weiter, und seitdem bin ich jetzt ganz anfallsfrei bzw gewesen, weil ich mich jetzt gerade auch im Krankenhaus befinde und ich Keppra für diesen Aufenthalt erlaubt habe abzusetzten. Das bereue ich jetzt, weil ich letzte Nacht jz eben, ohne Keppra, zum ersten mal nach der OP, wieder einen Anfall hatte. Was mich grade ehrlich gesagt auch sehr sauer macht, weil ich es denn Ärzten und meinen Eltern die ganze Zeit gesagt habe, also dass Keppra zwar früher nur wenig half, es aber jetzt seit der OP oder bzw mit der OP hilft. Ich muss natürlich auch sagen, dass Keppra einiges an Nebenwirkungen bringt und ich manchmal wirklich total ungeduldig(das war ich zb immer schon) und gestresst usw bin und auch anderes..aber soo eine grosse Auswirkung auf mich und mein Leben,seit dem ich es nehme , hatte es eigentlich noch nie und das nehme ich glaube ich auch einfach weiter..Ich mein die Ärzte sagen zwar, dass ich vielleicht mal wieder Lamotrigin versuchen sollte jetzt nach der OP, aber das hat doch genauso viele Nebenwirkungen oder, und was ist wenn Lamotrigin nach wie vor auch mit der OP nichts taugt?! Dann geht der Spaß wieder von vorne los und bei Keppra kann ich mir zumindest sicher sein, dass wenn ich es seit der OP nehme es hilft. Danke fürs durchlesen und für Ratschläge,Tipps oder einfach für eure Meinungen.

Epilepsie unsicher keppra lamotrigin nach op
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Blutabnahme... Medis?

Hey Leute,

ich habe mal eine Frage, die ich vergessen hatte meinem Hausarzt zu stellen und heute bei ihm nicht mehr nachfragen kann, da er nachmittags keine Sprechstunde hat.

Es geht darum, das ich morgen früh einen Termin zur Blutabnahme bei meinem Hausarzt habe. Die Rahmenbedingungen sind mir schon klar bzgl. Nüchternheit und auch, das mit Medikamenten unterschiedlich vorgegangen wird bzgl. der Einnahme vor Abnahme...

Mir soll Blut abgezapft werden, da ich aufgrund einer psychischen Krankheit demnächst einen Termin in der Psychiatrie habe und diese eben gerne Blutwerte und ein Ruhe-EKG haben wollen, so weit so gut. Ich denke mal, es geht hierbei um die Frage bzgl. Psychopharmaka oder potentielle organische Ursachen bzgl. meiner Psyche.

Die eigtl. Frage lt.:Ich bin Epileptikerin, nehme seit. Oktober 2´13 wieder Lamotrigin als Antikonvulsiva (habe vorher 2 Jahre ohne gelebt, nach eigenmächtigem Absetzen...), die ich morgens in einer Dosierung von 100mg einnehme und abends halt 100mg und jeden 2.Abend 200mg. Darf ich diese denn vor der Blutabnahme morgens nehmen oder lieber danach?

Ich habe zwar schon gegooglet, aber auf meine Frage keine sichere Antwort gefunden, deshalb frage ich hier, da ja bestimmt schon welche Erfahrung damit haben, wie es bei ihnen gehandhabt wird.

So, dann schon mal vielen Dank im Vorraus für das aufmerksame Durchlesen und beantworten meiner Frage,

lg, jakkily

Medizin Medikamente Epilepsie blutabnahme lamotrigin
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