Habe ich ein Psychose?

Ich konsumieren jetzt schon seit 2 jahren gras und vor einem jahr kam noch sowas wie mdma, lsd, koks und pep dazu.

In der öffentlichkeit habe ich des öfteren das gefühl das die anderen menschen mich auslachen oder über mich lästern obwohl ich die nicht kenne, ich habe bei mir zuhause im Schlüsselloch was reingepackt damit man mich dadurch nicht beobachten kann, wenn ich abends aus meinem zimmer gehe um auf klo zu gehen oder mir in der küche was zu essen zu machen, dann fühle ich mich bedroht,

Am schlimmsten ist sowas wenn es dunkel ist, aber tagsüber nehme ich die welt auch anders war. Also es sieht alles gleich aus, aber es wirkt auf mich komisch als ob etwas anders wäre, als ob ich in einer anderen welt wäre, wo eher das böse auf mich wartet. Sobald ich etwas sehe was bisschen komisch aussieht dann verbinde ich es mit angst und etwas gruseligen, es muss nur eine straße oder so sein.

wenn irgendetwas komisch oder angsteinflößend ist, dann denk ich im kopf die ganze zeit an irgendwelche komischen, gruseligen, abscheulichen oder einfach nur ekelhaften Gedanken und die gehen mit nicht mehr aus dem kopf, egal wie sehr ich versuche an etwas anderes zu denken, es funktioniert nicht. wenn ich schlafen will klappt es nicht weil ich die ganze zeit denke in meinem zimmer ist was, dann denke ich mir ich mach die augen zu und zähl schafe,

hatte ich zwar lange nicht mehr gemacht aber vielleicht klappt es ja dachte ich mir, in meinen gedanken sind die schafe dann gesprungen und daneben stand ein dunkler mann mit großen augen der die scharfe angestarrt hat und die scharfe sind über den zaun gesprungen und dann zerhäckselt worden in so einer maschine.

Das war halt jetzt nur ein beispiel aber in meinem kopf geht noch öfter noch viel verrücktere sachen ab, wo man sich denkt wie man überhaupt darauf kommt, also wirklich unvorstellbare sache die richtig crazy sind, die sind so crazy das ich die nicht beschreiben kann, da ist das mit den schafen wirklich NICHTS gegen, das mit den schafen war jetzt echt nur was harmloses, in meinem kopf gehen verrückte sachen vor.

Ich habe inzwischen wenn ich drogen nehme Ohrenschmerzen, meine ohren tun einfach so doll weh weil alles so laut wird, es fühlt sich so an als ob mein gehör bald platz, Ich höre manchmal auch stimmen, also einzelne wörter und auch meinen namen öfters. Aber in einem lauten ton. Wenn ich im dunkeln draußen bin höre ich manchmal hinter mir schritte als ob jemand direkt hinter mir geht, obwohl da keiner ist.

Ich habe im dunkeln draußen manchmal leichte halluzinationen. Manchmal habe ich diese ekelhaften gedanken, zum beispiel juckte es mich letztens an einer stelle meines Körpers aber ich konnte nicht kratzen, dann habe ich die gamze zeit daran gedacht wie sich ein wurm bei jedem stich in meine haut rein und raus bohrt.

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Spätfolgen von jahrelangem Drogenkonsum?

Mein heutiges Thema betrifft leider wieder mein Privatleben...

Ich versuche sachlich zu formulieren um euch nicht zu leiten oder zu beeinflussen.

Wenn ein Mensch jahrelang Drogen konsumiert hat, er dann clean wird und es auch eigener Kraft schafft, was können für Spätfolgen sein?

Kurz zur betroffenen Person: ca. 30 Jahre, konsumierte ca 10 Jahre Drogen, unter anderem Koks, Gras, Speed, nun ist er ca. 1 Jahr Drogenfrei, bis jetzt hatte er keine Symptome.

Nun hat diese Person seit ein paar Wochen eine Wesensveränderung: immer mehr gereizter, möchte nicht mehr über Probleme reden (auch wenn es nur um eine Kleinigkeit geht wie zb. Winterreifen wechseln), er reagiert teils etwas agressiv (verbal), schläft viel, isst viel, ist aber sonst immer gut drauf. Er akzeptiert keine Konflikte, es darf nichts negativ sein in seiner anwesenheit.

Sobald man ihn jedoch mit etwas konfrontiert, fällt er in ein Loch, er redet von allem schlechten was ihm wiederfahren ist, alle sind schuld, er hat alles richtig gemacht, er allein wurde verletzt, er selbst hat nie verletzt...

ich muss dazu sagen, dass dieser Mensch sehr wohl anderen sehr weh getan hat und es bis heute tut. Jedoch kann er es nicht eingestehen und sagt nur "ja ist schon gut, mein Gott dann hab ich halt mal was gesagt/getan" Das wars, mehr kommt nicht. Was jedoch passiert wenn man dieser Person Fehler aufzeigen möchte, blockt er ab und fällt wie in eine Psychose. Er ist arm und alle sind schlecht. Dabei erfindet er sogar sachen, die nie passiert sind! Er lässt sich nicht beruhigen, steigert sich immer weiter rein. Man muss ihn dann alleine lassen.

Kann dies mit seiner Vergangenheit zusammenhängen?

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Welche Anzeichen lassen auf Koks-Konsum hindeuten?

Hallo Zusammen,

ich bräuchte Eure Hilfe! Über einen Freund von mlr sind gerade Gerüchte im Umlauf, das er Koks konsumieren soll! Da er mlr sehr am Herzen liegt, möchte ich gerne wissen, ob es „typische“ Anzeichen für Koks-Konsum gibt?

Er hat eine eigene Firma mit einigen Angestellten und aktuell läuft es beruflich nicht gut und er hat einige Kunden an die Konkurrenz verloren! Zusätzlich hat er aktuell Stress mit seiner Freundin und auch mit den Kindern aus seiner Ehe!

Ich bin mir daher nicht sicher, ob sein Zustand ein Zeichen von Überarbeitung und zu viel Stress ist oder ob er wirklich Koks konsumiert!

Bis vor 2 Monaten war bei ihm noch alles „schick“, er war ausgeglichen, ging regelmäßig Joggen, in die Sauna, achtete auf seine Ernährung etc ...

Seitdem hat er sich jedoch verändert : er ist permanent müde, gereizt, reagiert auf Kleinigkeiten schon cholerisch, verwechselt mal Termine und kommt so zB eine Stunde zu spät, weil er es falsch in den Kalender eingetragen hat, seit gut einer Woche zieht er auch die Nase hoch (trägt aber auch Schal und sagt, er habe eine Erklärung!), er macht schmatzende Geräusche (wobei er das schon immer machte), er schläft wenig und ist zu unmöglichen Zeiten bei WhatsApp online !

Gerötete Augen oder erweiterte Pupillen habe ich noch nicht feststellen können! Er geht auch nicht permanent auf Toilette, wenn er bei uns ist und Stimmungsschwankungen kann ich auch nicht erkennen - er ist quasi permanent down!

Angesprochen habe ich ihn - grundsätzlich darauf, was mit ihm los sei und da fragte er, ob man es merke? Tue ihm leid! Er habe aktuell viele Baustellen und daher sei gerade vieles schwer!

Ich weiß daher nicht, was ich von alldem halten soll! Das Gerücht mit dem Koks bei ihm, kam von einer Wichtigtuerin bei uns im Freundeskreis, die der Meinung ist, die erkennt einen Abhängigen und er weist alle Symptome auf!

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Leben ändern oder nicht?

Hallo Leute,

Ich fange gleich mal an.. und zwar bin ich vor einem Jahr in die in die techno szene gerutscht, worüber ich nicht traurig bin weil mir diese Welt viele neue Ansichten beigebracht hat und mir gezeigt hat das vieles was mir beigebracht wurde nicht richtig War und der Mensch sich selbst zudem machen sollte der er sein will. Naja jedoch habe ich in diesen 1 Jahr auch jedes Wochenende Unmengen an drogen konsumiert - mdma, peps, keta, gbl, koks und jeden Tag joints geraucht. Es ist nur beim Wochenende geblieben, in der Woche habe ich kein Chemie zu mit genommen. Süchtig bin ich nicht, aber zu wissen das man jeden Samstag feiern geht stillt diese sucht auch irgendwo. Ich habe eingesehen das sich mein leben nur noch um drogen und feiern handelt.. andere menschen sind Sonntags Frühstücken und ich bis um 23:00 Uhr Aftern. Ich bin stehen geblieben und habe nichts geschafft. Zudem habe ich auch viele andere Probleme und ich habe gemerkt das auch die Menschen die jedes Wochenende feiern sind Probleme haben und das wie ein Zuflucht Ort ist. Ich will etwas ändern doch ich kann irgendwie nicht weil ich Angst habe dadurch meine beste Freundin zu verlieren welche nichts an dem ganzen ändern möchte.. obwohl wir 2 Monate davor eine pause eingelegt haben und sie auch Einsicht gezeigt hat und meinte das dass nicht mehr so weiter geht und die Drogen und das viele feiern uns zerstören. Ich liebe sie sehr und würde mir wünschen das wir das zusammen schaffen.. ich merke das ich innerlich kaputt bin. Meine Gedanken sind nur noch negativ und ich weiß nicht was ich machen soll. Ich schlafe bis um 13 Uhr oder auch länger und habe die Lust am leben verloren. Ich möchte mir Hobbys suchen und erst mal ein Job bis ich eine Ausbildung anfange, doch ich kriege es nicht hin mich aufzubauen und mir einen arsch tritt zu geben.. War jemand in der selben Situation oder kann mir weiter helfen?

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Drogen - Freund - Hilfe?

Moin,

ich bin mit meinem Freund seit 4 1/2 Jahren glücklich zusammen.

Wir reden sehr offen über alles, nur ist er ein notorischer Lügner, was Themen wie Drogen angeht.

Ich wusste von Anfang an unserer Beziehung, dass er kifft. Finde ich nicht weiter schlimm, weil er sein Leben gut auf die Reihe bekommt. Er hat auch schon chemische Drogen wie Ecstasy (ich auch), Speed, Koks, MDMA, Pilze und Pappen genommen. Nur ausprobiert und wenn mit einem Abstand von mehreren Monaten wieder genommen.

Seit einiger Zeit scheint er auf Koks hängen geblieben zu sein. Er hat nach dem ersten Mal gesagt, dass er es eigentlich nicht so toll findet und es für die Wirkung ziemlich teuer ist. Ich dachte das Thema wäre damit gegessen, aber er hat es immer wieder mit nem Freund genommen. Ich habe ihm gesagt, dass es zu teuer ist und dass er es gerne ab und zu machen kann, aber nicht abhängig werden darf.

Er hat mich dann irgendwann angefangen anzulügen, nur habe ich es an seiner Art gemerkt, dass er gekokst hatte. Ich bin sehr wütend und traurig geworden, nachdem ich gemerkt hatte, dass er mich öfters deswegen angelogen hatte.

Mit Gras habe ich echt kein Problem, aber Koks ist unheimlich teuer und er kommt da nicht so leicht von weg. Seine richtig schwere Zeit hatte er vor einem Vierteljahr. Mittlerweile macht er es nur noch ab und zu am Wochenende und nur wenn er bei Freunden ist oder ich weg bin.

Ich werde immer noch sehr wütend und traurig, wenn ich merke, dass er wieder gekokst hat. Ich werde ihn deswegen so schnell nicht aufgeben, ich kann nur so wenig mit meinen Freunden oder Verwandten darüber reden.

Er hat sein ganzes Erspartes ausgegeben, also keine Rücklagen mehr (für Urlaub oder sonstiges).

Meine Frage ist nun, wie würdet ihr mit der Situation umgehen? Kennt ihr das aus eurer Beziehung?

LG

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Wie geht es weiter wenn ich mich ans Jugendamt wende?

Ich versuche mal meine Geschichte kurz zusammenzufassen.

Ich bin 14 und werde Zuhause geschlagen. Hauptsächlich von meinem Vater.

Mein Bruder wurde immer deutlich mehr geschlagen, wir sind nur halbgeschwister. Daher hat er von meinem Vater mehr abbekommen. Er war drogenabhängig und ist mit 18 abgehauen und kurz danach an einer Überdosis gestorben.

Seitdem mein Bruder weg ist, werde ich vermehrt geschlagen. Langsam kann ich nicht mehr. Mich macht das alles ziemlich kaputt. Manchmal denke ich auch darüber nach einfach von einer Brücke zu springen.

Gleichzeitig denke ich schon länger darüber nach zum Jugendamt zu gehen.

Allerdings habe ich mega schiss davor. Meine Eltern sind nicht solche Asis, wie man vermuten könnte. Beide arbeiten, haben gute Jobs wirken nach außen auch mega engagiert.

Meine Mutter ist sogar im Förderverein der schule oder so tätig.

Ich habe Angst dass mir das Jugendamt einfach nicht glaubt. Ich wirke einfach wie das Mädchen aus gutem Hause. Auffällig ist nur die sache mit meinem Bruder. Aber da wird vieles auf die frühe Trennung von seinem Vater und allgemein viel auf den Vater geschoben.

Und könnt ihr mir erklären, wie genau die weiteren Schritte ablaufen?

Ich denke mal ich komme in ein Heim oder so. Das wird ja allerdings nicht von heute auf morgen passieren. Sie werden ja in meine Familie kommen. Ich habe Angst dann noch weiter verprügelt zu werden, wenn die erfahren dass ich beim Jugendamt war.

Bitte erklärt mir wie das ganze abläuft bis ich ins Heim kommen kann

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Ritalin und Xanax... macht das ganze noch Sinn?

Wisst ihr, wer meine Fragen schon mal gelesen hat der weis das ich viele Medikamnte nehme. Ritalin,Xanax,Temesta,Paracetamol,Astma Spray...

Ich kiffe auch fast jeden Abend vor dem schlafen und letztes habe ich das erste mal Koks probiert.

Ich habe eine komische Persönlichkeit...täglich ändere ich meine Meinung über ein Thema oder Medikamente.

In letzter Zeit weis ich aber nicht wie es weiter gehn soll, ich bin jetz 29 und weis nicht ob ich das noch weiter so durchziehen kann oder wie lange. Ich fühle mich jeden Tag körperlich schlecht, Psychisch auch bis ich Ritalin nehme.

Wenn ich Ritalin nehme fühle ich mich plötzlich gut und bin dann auch motiviert etwas aus meinem Tag zu machen. Ich bin aber im grossen und ganzen überhaupt nicht Glücklich aber ich kann mich sebst sehr gut manipulieren tagsüber bis ich dann Abends nach hause komme und merke das doch alles kein Sinn macht. Mittlerweile ist das Ritalin verschwunden und ich bekomme eine starke innere unruhe und kann überhaupt nicht still sitzen oder zuhören. Ich möchte iergendwie das alles nicht mehr, ich kann nicht mit und auch nicht ohne. Wenn ich aufhöre hab ich dann wieder genau das gleiche beschissene Leben wie bevor ich überhaupt diese Medikamente bekommen habe. Aber mit diesen Medikamten fühle ich mich manipuliert werde dann extrem Egoistisch und empfinde auch kein Mitgefühl. Verstehe auch fast kein Spass und mache mich über Menschen lustig die so sind wie ICH wenn ich keine Medis nehme. Anderseits bin ich sehr Zieloerientiert,motiviert,gut gelaunt und kann auch schnell was umsetzen.

Wisst ihr,, erst nach jahrerlangem konsum merkt man was es eigentlich aus dir gemacht hat.

Wie zur scheie soll ich das in den Griff kriegen? Der Arzt hat mir abgeraten mit den Medis aufzuhören da ich sonst alles verlieren könnte (Job) .

Ich frag mich, was ist das für ein beschienes System in dem wir Leben??

Was würdet ihr tun? Kugel in den Kopf?

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