Pferd hat irgendwas?

Hallo zusammen,
eine ähnliche Frage habe ich schonmal gestellt, aber könnte keine Hilfe finden.
Mein clConnemara Pony (7 Jahre) hat irgendwas und ich komme nicht drauf was. Hatte auch schon Sattler, Hufschmiede, Tierärzte und unzählige „Heiler“ aller Art da.
Es gibt zwei Sachen, wobei ich nicht weiß, ob und wie die zusammen hängen.
1: Pferd kann NUR im stehen äppeln, was ich auch nicht weiter schlimm fände, wenn sie halt einfach stehen bleibt kackt und weitergeht. Aber sie bleibt zehnmal stehen, läuft breitbeinig, verklemmt, langsam und stöhnt, wirklich machen tut sie dann erst beim elften Mal, danach ist es aber auch nicht besser, sie läuft immer noch so. Das ist allerdings so stark nur beim reiten mit oder ohne Sattel und Zaumzeug. Beim führen, longieren oder so ist alles ok, sie macht und weiter. ...
2: Sie trabt dann nicht mehr an. Da sie aber sonst beim führen oder longieren super mitmacht, denke ich nicht sie verarscht mich. Möchte sowieso nicht, dass sie nur läuft, weil sie schmerzen hat durch Sporen oder Gerte. Sie läuft dann Schritt wie beschrieben und trabt nicht an. Manchmal schon was aber höchstens eine halbe Bahn anhält. Wenn ich ohne alles reite oder nur mit Trense geht alles super. Schritt Trab gallopp, kein Problem, halt ohne Stellung und so aber der Kopf ist entspannt unten und die Hilfen werden ohne Kopf hochreissen angenommen.
Ich weiß halt nicht ob dieses äppeln irgendwas im Darm oder so ist und ob das mit den langen zügeln vllh mit den Halswirbeln zusammen hängt, was aber mit dem traben?
Ich bin echt verzweifelt und mach mir sorgen, vor allem weil bisher kein Tierarzt irgendwas entdeckt hat.
Gibt es vllh spezielle Sachen die man überprüfen lassen muss oder soll ich noch irgendwas ausprobieren und dann berichten?
Bin für alles offen, vllh ähnliche Erfahrungen?
Vielen vielen Dank für Hilfe, sie tut mir einfach nur leid und reite deswegen im Moment gar nicht, mache nur Bodenarbeit und spazieren und so...

krank, Schritte, Pferde, Rücken, Sattel, Galopp, Halswirbel, Trab, Gebiss, Anlehnung
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Schmerzen im Lendenwirbel aber wodurch?

Hallo liebe Gemeinde, ich leide seit meinem Hexenschuss im April 16 unter schmerzen im LWS Bereich. Beim gehen sind die Schmerzen da, beim laufen sind die Schmerzen da, bei den kleinsten Hausarbeiten sind die Schmerzen da. Ich habe 20 oder 30 mal Krankengymnastik hinter mir, 12 oder 18 mal manuelle Therapie + Fango. Nichts hat sich geändert. Dann war ich beim Neurologen und der konnte nichts feststellen. Beim Neurochirurgen, meinte der dann, dass ich eine Bandscheibenerkrankung habe. Haben dann eine Facetteninfiltration gemacht, aber diese hat auch nicht geholfen. War dann im Dezember für vier Wochen auf Reha, aber auch die hat nichts gebracht. Viele meinten es kann auch ein Psychologisches Problem sein, aber ich kenne meinen Körper und weiß das da irgendwas sein muss. Ich spüre es doch. Auf der Reha haben die dann noch was am Herzen festgestellt, aber das ist ein anderes Thema. Diese Schmerzen hatte ich vor acht Jahren das erste mal. Zwischendurch waren sie mal weg und mal wieder da, aber seit April letzten Jahres sind die konstant da. Die haben bislang nur MRT von der HWS und LWS gemacht. Meine Frage wäre jetzt ob man gesehen hätte, wenn da ein Tumor wäre? Meine nächste Frage wäre mit welcher Sache man die Organe überprüfen könnte? Das wäre doch das CT? Weil ich würde gerne meine Organe überprüfen lassen, weil ich gelesen hatte, dass eine Zyste an der Bauchspeicheldrüse auch schmerzen am Rücken verursachen kann. Ich glaube das war die Pankriaszyste. Oder hätten die beim MRT von der LWS die Bauchspeicheldrüse sehen können?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen...

Schmerzen, Rückenschmerzen, Rücken, CT, Halswirbel, HWS, Lendenwirbel, LWS, MRT, Zyste, neuro
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Wie kann ich mir Halswirbel selber einrenken?

Hi ich hab ein Problem und zwar ein sowas wie ein Piepsen in meinem einen Ohr,schon seit Sommer -.-.Ich war beim HNO-Arzt,der hat aber nichts gemacht.Er hat gesagt,mein Ohr ist ok,ich soll mal wegen Halswirbel evtl. zu einem Arzt,weil sowas wegen den Halswirbeln kommen kann und vielleicht ist bei mir da was verschoben.Ich hab aber Angst davor,weil die verschieben dann den Kopf so schnell zu Seite(hab ich im Internet mal gelesen) : / und wer weiß,ob der mir dann das Genick bricht!!Ich lass keine fremden Leute an mein Genick,deswegen will ich es selber machen.Ich weiß ja nicht mal.ob da überhaupt was verschoben ist,aber der HNO hat gesagt,kann schon gut sein,weil ich vor Monaten plötzlich mit Tinnitus aufgewacht bin und mir vielleicht in der Nacht beim Liegen was ausgerenkt hab.

Ich weiß das jetzt natürlich nicht genau wo und was und ob überhaupt und ich werde es auch selber nicht rausfinden,aber ich kann ja mal probieren,da "rumzumachen".Also was muss ich da machen? Meine Kopf so ganz schnell zur Seite und dann zur anderen Seite,bis es am Hals knackt (brr ich bekomme eine Gänsehaut,wenn ich schon daran denke...)?Meinen Hals mit der Hand ganz stark zur Seite biegen?Oder was genau? (Stimmen die schlimmen Geschichten im Internet,dass man da sogar sterben(!) kann?Also ob jetzt...leicht übertrieben!!)

Ich hoffe,dass mir jemand meine Frage beantwortet,weil ich keine Lust mehr auf diesen Radau im Ohr hab und weil ich sowas an so einer schlimmen Stelle nur selber machen will.

Anleitung, Hals, Halswirbel, Ohr, Tinnitus, einrenken
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Halswirbel - Neue und gute Antworten