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Ich hasse mein Leben, ich komme einfach nicht weiter?

Ich gehe zurück in Beziehungen, die mir nicht gut tun, genauso wenig den anderen, ich komme bei meinen Projekten nicht weiter und meine Eltern zerren die ganze Zeit an mir, behandeln mich als Überbringer von schlechten Botschaften und machen mir Stress, dass ich mich dann von ihnen distanziere.
Ich werde demnächst 18 und ich will das nicht, seit 3 Jahren versuche ich mir wertvolles Wissen anzueignen und damit raus zu kommen, weg von meiner Familie, aber jedes Mal merke ich, dass ich ersetzbar bin, dass es andere gibt die viel besser sind als ich, weil ich so viele verschiedene Dinge tue. Seit dem ich 7 bin habe ich diesen Stress mit meinen Eltern und mit anderen Leuten, von denen ich mich ausnutzen lassen habe.
ich verbringe gerade meine Zeit damit, die Profile von den Leuten anzusehen, die mich gelobbt, ausgenutzt und fertig gemacht haben und ich habe keine Ahnung warum

und ich tue diese verschiedenen, viele Dinge, weil ich nicht weiß, womit ich Geld verdienen kann und raus aus diesem Teufelskreis komme.
und ich bin schon in einer stationären Hilfe, aber die macht mich auch fertig, die Leute reden und reden, aber nicht mit mir, Sie erzählen ihr Zeug, was gar nichts mit meinen Problemen zu tun hat.

Was soll ich tun, habt ihr Erfahrungen mit so was? Ich hasse auch das zu schreiben, würde mich wundern, wenn überhaupt jemand darauf antworten würde, sorry für meinen extremen Pessimismus

es tut mir echt leid

Therapien habe ich auch schon einen Haufen hinter mir, aber ich habe mich da auch nie ernst genommen gefühlt.

Leben, Freundschaft, Psychologie, Hass, Liebe und Beziehung, FML, Moral und Ethik, Philosophie und Gesellschaft, Umfrage
Was tun bei Sinnkrise?

Ich bin m/24. Es ist so dass ich bis August als Kinderpfleger gearbeitet hab. Arbeit mit Kindern kann ich sehr gut, Organisation und Elternarbeit und va mit intriganten Kolleginnen umgehen eher weniger weshalb ich die Probezeit in der Einrichtung nicht geschafft hab. Vorher hab ich schon 5 Jahre als KiPfl in verschiedenen Einrichtungen gearbeitet. Ich kam zu dem Punkt dass das nicht das Richtige ist, va kann ich nicht jeden Tag 8h gut gelaunt spielen, das strengt mich extrem an. Im Moment arbeite ich in Zeitarbeit bei Hermes im Lager.. eigentlich will ich nächstes Jahr ne neue Ausbildung anfangen, aber ich hab kp als was. Ich hab das Gefühl ich hab nichts worauf ich hinarbeiten kann, ich seh keinen Sinn darin aufzustehen oder pennen zu gehen. Ich fühl mich geistig unterfordert und sozial überfordert. Vor allem fühl ich mich aber leer. Ich kann Tage damit verbringen zuhause zu sein und mir den Kopf über alles mögliche zu zerbrechen und zu keinem befrienden Ergebnis zu kommen. Das passiert jetzt auchnoch nachdem ich den Kontakt zur kompletten Familie abgebrochen hab weil sie mir nicht gut tut, als ich noch Kontakt mit ihr hatte hab ich mich jeden Tag so dicht geraucht dass ich nichtmehr die ganze Zeit traurig oder wütend wegen dem Haufen Ar***löcher und Psychopathen bin. Es ist nicht so als hätte ich keine Freunde oder Hobbies, sind vorhanden und das ist schön. Die meisten von meinen Freunden streben halt ein stinknormales 9-5 Leben mit Ehe, Haus und Kind an, was mir halt garnicht taugt. Ich komm mir extrem lost vor. Vor Jahren hatte ich noch den Plan auszuwandern und autark zu leben, aber ich häng zu sehr an meinem Freundeskreis der halt meine Familie ist da meine eigentliche Familie eben nur aus A****löchern und Psychopathen besteht.

Ich hab keinen Bock auf irgendeinen Job der mir keinen Spaß macht oder mich extrem anfixt und dann doch scheiße ist weil der Betrieb oder die Kollegen rein***eißen.. Es langweilt halt auch alles zu Tode, alles was um mich rum passiert scheint total vorhersehbar.. Ich hatte ewig keinen Moment mehr wo ich wirklich gemerkt hab 'das schockt mich jetzt, das macht mich traurig, das macht mich wütend'. Ich denke da hat auch viel die Familie reingespielt, man hat über die Jahre Mechanismen entwickelt nichtmehr angreifbar zu sein und hat auf den Weg verlernt irgendwas zu fühlen. Ich bin manchmal an dem Punkt wo ich mir denk 'warum verkauf ich nicht einfach Gras? Ich mag das Produkt, ich mag Qualität, ich kann mich damit identifizieren, ich liebe die Pflanze und ich liebe es sie anzubauen..' im nächsten Moment denk ich mir 'f*ck man, vor 10 Jahren wolltest du Erzieher, Archäologe oder Biologielehrer werden..'... Das ist so mein Struggle zZ..

Hatte schonmal jemand sone Sinnkrise bzw Mid(oder eher Quarter)lifecrisis und wie seid ihr da rausgekommen?

Beruf, Familie, Job, Midlife Crisis, Psychologie, Sinn, FML

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