Was tun wenn der Azubi verkakt?

Wenn man in einem EQJ 200€ vom Arbeitsamt bekommt und 200 € vom Arbeitgeber dann ist man sozusagen sowas wie eine Billige Arbeitskraft. Der Arbeitgeber nennt den Praktikanten Azubi (Dabei ist er Praktikant). Der Praktikant darf die Berufsschule besuchen und da der Praktikant im Betrieb überfordert wird da er der einzige Mitarbeiter ist nimmt die leistung in der Berufsschule ab und vor allem reicht manchmal das Geld für Sprit nicht weil die Schule 120 km entfernt ist. Der Praktikant macht jetzt in der Schule öfter Krank aus den oben gennanten Faktoren und das führt dazu dass der Praktikant schlechte Noten schreibt und für dumm gehalten wird. Jetzt erfährt dass der Arbeitgeber und er sagt dass er den EQJ nicht wie vereinbart in einen Ausbildungsvertrag umändern wird obwohl ein Jahr zuvor schon ein Ausbildungsvertrag beim selben auftraggeber aufgelöst wurde zwecks Insolvent (jetzt hat sich die Firma geholt und der ehemalige ,,fast Azubi´´ hat einen EQJ Vertrag erhalten. Jetzt wird sozusagen der Praktikant wieder vom stich gelassen oder seht Ihr das so dass der Arbeitgeber im Stich gelassen wurde ? Was ist hierfür die richtige Lösung ? Das ist eine komplizierte sache und hier wird wahrscheinlich nur noch aneinander vorbeigeredet. (Der Praktikant ist im Betriebt sehr gut und wollte den Beruf schon seit seiner Kindheit ausüben). Was würdet Ihr als Arbeitnehmer und als Arbeitgeber in der Sache machen ? Ist das jetzt ein Hoffnungsloser fall ? Mir wurde gestern die Frage gestellt und Ich musste gerade wieder daran denken.

Schule, Ausbildung, ausbildungsbetrieb, Recht, Agentur für Arbeit, Ausbildungsvertrag, Berufsschule, EQJ, Fahrtkosten, Praktikum, Psyche, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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1 Jahr lang für wenig Geld arbeiten?

Hallo Leute :)

Ich mache grade ein Jahrespraktikum (EQJ) bei einer Tierarztpraxis welches über das Jobcenter läuft. Am 1.10.19 hat das Praktikum angefangen, und nun mache ich mir total den Kopf ob ich das ganze tatsächlich möchte. Eine Ausbildung habe ich noch nicht angefangen und so wirklich sicher weiß ich auch nicht was mir Spaß macht. Leider bekomme ich für das Jahr auch nur knapp 250Euro, also genau gesagt bin ich eine billige Arbeitskraft! Zu der arbeit die ich dort erledige, kann ich nicht sagen dass es mich vom Hocker haut. Aber auch nicht, dass es mir überhaupt gar nicht gefällt. Ich bin hauptsächlich vorne beim Empfang , dort nehme ich neue Termine auf, führe Telefonate und co. Davor habe ich dort zwei Wochen Praktikum absolviert, und war in den zwei Wochen mehr oder weniger mit im Behandlungsraum. Laut Chefin soll ich die ganze zeit ab jetzt am Empfang sein. Klar gehört das dazu... schließlich möchte Sie ja auch dass ich was lerne, aber das ganze Jahr?? Mir hat es in den 14 Tagen besser gefallen als jetzt am Empfang. Gut genug gesagt.. komme ich mal zur Frage:

Wie würdet ihr euch entscheiden in so einer Situation? Ich möchte auf jeden Fall etwas machen, aber wirklich für so wenig Geld ? für eine Arbeit die mich mehr oder weniger einfach nur stresst?

●Mich stresst der tägliche Kundenkontakt ●Telefonate führen, während Kunden was von mir wollen ●generell telefonieren macht mir kein Spass und setzt mich unter Druck.

Und das ganze dann 1 Jahr lang, stelle ich mir nicht so toll vor.. selbst dann nicht wenn ich alles beherrsche nach einer Zeit. Kann mir einfach nicht vorstellen das jeden Tag zu machen.

Leeeute ich brauche euren Ehrlichen Rat. :), Danke!

Lg

Ausbildung, Berufswahl, EQJ, Praktikum, Ausbildung und Studium
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Kann meine Bewerbung so geschrieben werden?

mein Ziel ist, eine Ausbildung als Kfz-Mechatroniker zu beginnen. Als Vorbereitungauf diese Ausbildung habe ich mich für ein Einstiegsqualifizierungsjahr (EQ)entschieden. Im Rahmen des EQ, einem Langzeitpraktikum, werden Betriebe und EQ-ler finanziell und organisatorisch unter anderem durch die Agentur für Arbeit, und Frau. Ercan unterstützt. Außerdem findet neben dem Praktikum im Betrieb, zwei Tage die Woche Berufsschulunterricht statt. Ich mir sicher, dass die EQ eine gute Vorbereitung auf eine Ausbildung im Kfz-Mechatroniker Bereich wäre.

 Ich habe ein Jahr in Jemen Maschinenbau studiert, bevor ich im September 2014 nach Deutschland gekommen bin. Bereits während meines Studiums konnte ich Grundkenntnisse der Informatik, insbesondere im Bereich Kraftfahrzeugwartung erwerben.

Ich bringe Zielstrebigkeit, ein hohes Maß an Lernbereitschaft und den Ehrgeiz zur Weiterbildung mit. Zu meinen Stärken zähle ich meine schnelle Auffassungsgabe,Begeisterungsfähigkeit und Flexibilität. Meine Arbeitsweise lässt sich mit den Worten strukturiert, präzise, genau und konzentriert beschreiben. Ich gelte als sehr zuverlässig, gewissenhaft und zielstrebig. Meine offene, umgängliche und kommunikative Art macht es mir leicht, mich in Gruppen zu integrieren.

Ich möchte mir in einem IT-Unternehmen, wie Ihrem, weiteres Fachwissen aneignen und mich persönlich weiterentwickeln. Da ich sehr motiviert und ständig bemüht bin sehr gute Leistungen zu erbringen, ist die Ausbildung bei Ihnen für mich besonders reizvoll. Technisches Denkvermögen, Selbstständiges Arbeiten, aber auch das Arbeiten im Team, Zuverlässigkeit und Ehrgeiz zähle ich zu meinen Stärken

Aktuell besuche ich einen Deutschkurs auf dem Niveau C1 und strebe im Anschluss daraneinen Deutschkurs auf C2-Niveau zu absolvieren.

Übereine Berücksichtigung meiner Bewerbung freue ich mich und stehe Ihnen jeder Zeit für ein Vorstellungsgespräch gern zur Verfügung.

Mitfreundlichen Grüßen

Kann meine Bewerbung so geschrieben werden?
KFZ, Bewerbung, Ausbildung, EQJ
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