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Thema Direktversicherung
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Kennt jemand Metall Rente, was heißt bbG und was bedeutet sofortige Unverfallbarkeit?

Ich hab grad meinen Ausbildungsvertrag durchgelesen, da steht zum Thema betriebliche Altersvorsorge:

  1. der Arbeitgeber richtet eine arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung (betriebliche Altersvorsorge - bAV) Produkt Metall Rente Fonds (sofortige Unverfallbarkeit) für die/den Auszubildende/n ein.
  2. anstelle VWL zahlt der Arbeitgeber monatlich pauschal 100 € in die bAV, dieser Betrag verdoppelt sich einmalig ab dem dritten Jahr der Betriebszugehörigkeit, danach jeweils gemäß bbG

Kann mir jemand die Begriffe "sofortige Unverfallbarkeit" und in dem Zusammenhang "bbG" erklären? und kennt einer von Euch das Produkt "Metall Rente Fonds"? und warum Metall? ich fange in einer Immobilienfirma an. Auch meine arbeitgeberfinanzierte Berufsunfähigkeitsversicherung kommt von denen. Da habe ich noch ein besonderes Bedürfnis, weil ich nach einem Reitunfall selbst keine BU mehr bekomme, geht das wirklich ganz ohne Gesundheitsfragen? Mein Onkel hatte mir schon mal sowas erklärt, aber er sprach von vereinfachten Gesundheitsfragen und nicht davon das es überhaupt keine Gesundheitsfragen gibt. in dem Zusammenhang auch gleich noch, wie hoch kann meine BU sein? sind 1000 € OK? Würde sie gerne etwas höher bekommen, oder geht das dann wieder nicht mit den Gesundheitsfragen, bin auch bereit etwas dazu zu zahlen???

Außerdem hab ich bei meinem Onkel eine Riesterrente abgeschlossen, in die eigentlich die VWL mit 6 Euro fließen sollten zu denen ich noch 5 € selbst bezahlt hätte, muss ich das jetzt komplett selbst bezahlen? Als ich das mit meinem Onkel gemacht habe, hatte ich noch einen anderen Ausbildungsvertrag bei dem ich VWL bekommen hätte.

Recht bAV Berufsunfähigkeitsversicherung Betriebsrente BG Direktversicherung Riesterrente VWL Ausbildung und Studium Wirtschaft und Finanzen Beruf und Büro
1 Antwort
Betriebliche Altersvorsorge - Direktversicherung - lohnt sich bei mir nicht! Was tun?

Ich habe vor 9 Jahren über die Firma einen betriebliche Altersvorsorge in Form einer Direktversicherung abgeschlossen. Der Arbeitnehmer beteiligt sich bisher nicht.

Nun bin ich in einer Gehaltsklasse, bei der sich das Ende des Vertrage in ca. 15-17 Jahre nicht für mich auszahlen wird. Es könnte passieren, dass ich Null auf Null oder sogar mit Verlust rausgeht, da ich die gesamte Summe rückversteuern muss. D.h. volle Sozialabgaben usw.

Nun ist es so, dass wenn sich der AG nicht an den eingezahlten Beträgen beteiligt, dass man selbst ein Produkt auswählen kann.

  • War bei mir nicht der Fall - der Anbieter und das Produkt war vorgeschrieben
  • Ich habe niemals eine persönlich Aufklärung des Versicherungsagenten bekommen. Das lief alles über die Firma

Bsp. Stand heute sind ca. 15.000 eingezahlt / monatlich Euro 178 brutto.

Wenn ich den Vertrag kündige würden mir heute ca. 10.000 ausgezahlt, weil der Vertrag nicht erfüllt ist.

Wenn ich das versteuere bleiben da ca. Euro 6.500 übrig. Wenn ich gleich alles versteuert hätte, hätte ich 9.750 in der Kasse gehabt.

Weniger besteuert wird nur, wenn der Vertrag unter Euro 18.xxx bleibt.

Jeden Monat fallen Gebühren in Höhe von 3-4 Euro an.

Startgebühren waren sagenhafte Euro 2.500, die ich erst einmal abarbeiten musste. Bei einer Einzahlung von Euro 178/Monat 14 !!! Monate für nichts !!!

FRAGEN:

  • Kann ich mir aus diesem Sch... -Vertrag wegen nicht erfolgter, vollumfänglicher Aufklärung, rausklagen?
  • Was kann ich meinem Arbeitgeber aufhalsen, der mir dieses Mist-Produkt aufgezwungen hat?

HINWEIS:

Selbst heute werden diese tollen Verträge noch immer über Unternehmen an ahnungslose ANs vertickert!

Ich hoffe, hier schaut der ein oder andere Finanzprofi rein und kann mir einen Tipp geben.

Finanzen Recht betriebliche Altersvorsorge Direktversicherung Wirtschaft und Finanzen
2 Antworten
Für welchen Zeitraum muß ich Krankenkassenbeiträge bezahlen für die bei mir anstehende Auszahlung der Direktversicherung ( als Einmalzahlung ).Details anbei?

Stichdaten : Beginn 03/1996 - Ablauf : 02/2016. Bei Abschluß der Police wurde Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit vereinbart. Berufsunfähigkeitsanerkennung der Versicherung erfolgte ab 02/2000. Arbeitgeber finanzierte Zeit 03/1996 bis 01/2000 Beitragsbefreiung der Versicherung wegen BU ab 02/2000 bis Ablauf 02/2016. Muss ich für die komplette Zeit = 03/1996 bis 02/2016 Krankenkassenbeiträge zahlen ? In einer Zeitschrift habe ich gelesen das man wenn man vor der Auszahlung der Direktversicherung steht,sollte man bei der Versicherung darauf bestehen,dass die Kapitalleistung zweimal berechnet wird : für die Zeit ,in der der Arbeitgeber dies finanzierte,und für die selbst gezahlte ( bezw. beitragsfreie !!!)Zeit. Wenn ich den Artikel aber richtig verstehe wird für die vom Arbeitgeber finanzierte Zeit von der Krankenkasse Beiträge erhoben; und für die privat eingezahlten Beiträge dürfen keine Krankenkassenbeiträge erhoben werden ( Az 1 BvR 1660/08 ). Würde auf meinen Fall nicht zutreffen ,weil ich ja ab 02/2000 nicht mehr privat in die Versicherung eingezahlt habe ( weil für mich Beitragsbefreiung galt ). In dem Artikel steht dann zu Beitragsfreiheit : Gilt das auch ,wenn Police beitragsfrei gestellt ist ? Nein.In diesem Fall wurde nach Ausscheiden aus dem Job auch kein privates Kapital mehr in die Versicherung eingezahlt. Was mir unklar ist : warum soll man bei der Versicherung darauf bestehen sich die Kapitalleistung zweimal berechnen zu lassen, wenn man für die beitragsfreie Zeit ( in meinem Fall 02/2000 bis Ablauf 02/2016 ) ebenfalls Krankenkassenbeiträge fällig werden.Vielleicht ist in dem Artikel es auch so gemeint, das jemand eine Arbeitgeber finanzierte Zeit und eine selbst gezahlte Zeit plus eine beitragsfreie Zeit hatte. In meiner hier dar gestellten Sachlage gehe ich mal davon aus, das ich für den kompletten Zeitraum von 03/1996 bis 02/2016 Krankenkassenbeiträge bezahlen muss. Möchte ganz gerne jetzt für mich mit diesem Fall abschließen und frage höflichst wer kann mir eine konkrekte Aussage dazu geben . Vielen Dank im voraus.

Direktversicherung sozialabgaben Krankenkassenbeiträge
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Abgeschlossene Direktversicherung tatsächlich in der Ansparphase „Hartz-4“ sicher?

Hallo, liebe Community...

Mein Arbeitgeber hat Ende Dezember 2011 eine Direktversicherung abgeschlossen. Der Versicherte bin ich. Bei einem Gespräch in der Firma versicherte mir ein Vertreter, auf meine Frage hin, dass die Direktversicherung in der Ansparphase „Hartz-4“ sicher sei und das das Jobcenter diesen Betrag nicht als Einkommen berechnen darf. Meine Partnerin, Tochter und ich beziehen seit Mitte 2011 aufstockendes ALG-2. Bei einem Gespräch, am 06.02.2014, im Jobcenter, teilte man mir mit, dass das Jobcenter in Zukunft bei allen Berechnungen nur noch den Mindesteigenbeitrag nach § 86 EStG („Riesterente“) des Beitrags berücksichtigen wird und die sogenannte „Schonfrist“ nach dem Ermessen des Jobcenter Halle abgelaufen wäre. Das Jobcenter Halle beruht sich dabei, auf den Leitsatz des Urteils B 4 AS 7/10 R.

Leitsatz: Beiträge an eine Pensionskasse der betrieblichen Altersversorgung aus Bruttoentgeltumwandlung sind als angemessene Beiträge bis zur ersten objektiv rechtlichen Möglichkeit der Änderung der Beitragshöhe nach Beginn des SGB 2-Leistungsbezugs (Schonfrist) in tatsächlicher Höhe vom zu berücksichtigenden Einkommen abzusetzen, danach bis zur Höhe des Mindesteigenbeitrags nach § 86 EStG ("Riesterrente").

Dies hätte zu folge, dass das Jobcenter die Leistungen kürzt und wir wenigere Leistungen erhalten!

Ich frage euch, ob die von mein Arbeitgeber abgeschlossene Direktversicherung tatsächlich in der Ansparphase „Hartz-4“ sicher ist und bei Berechnungen zum ALG-2 den Beitrag nicht nur nach Mindesteigenbeitrag (§ 86 EStG) zu berücksichtigen ist, da es sich um eine Direktversicherung handelt und nicht eine Pensionskasse... Vielen Dank, für euere Hilfe und Antworten :-)

ALG II Direktversicherung Hartz 4
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Frage zur meiner Rechnung einer bAV-Direktversicherung von der SpaKa?

Hallo Community, dann mal eingetaucht in die Versicherungsbranche. Anbei eine Rechnung von heute die mir ein Sparkassenberater erstellt hat.

Habe eine SparkassenVersicherung-Direktversicherung angeboten bekommen (ohne das ich Unternehmer bin- aus einer Antwort auf mein anderen Thread). Bei einer Einzahlung von 100€ bekomme ich noch 20% (20€) vom Arbeitgeber dazu. Gesamtbeitrag also 120€ inklusive Steuersparpreis 24,35€ und Sozialversicherungsersparnis 20,72€. Netto zahle ich quasi insgesamt nur 54,92 (100€ + 20% - Ersparnis). Insgesamt gefördert werd ich mit 65,07€. Soweit die Rechnung. Ab 67 kann ausgezahlt werden Monatsrente oder Einmalzahlung ist alles Insolvenzgeschützt, Mindestrente ist gesichert aber eben sehr gering aktuell kann man gut 300€ mehr drauf rechnen wegen der aktuellen, nicht garantierten "Überschussbeteiligung"...Der Basiszins von 1,75% (gesamt Verzinsung seien "heute" 4% sagte der Sparkassenmann) bleibt dem Vertrag über gesichert und konstant. Man kann kündigen ( Zum Beispiel wenn der Basiszins steigt), vererben (im Todesfall) und einen Teil des Kapitals frei verschenken an irgend jemanden. Todesfall vor und nach Rente verhalten sich unterschiedlich. Mindestens 8000 gehen an den Erben der nicht zur Familie gehört, oder so...Wie werde ich nun schlau daraus? Ist das alles vernünftig? Welche Fragen sollte ich dem Herrn noch stellen außer ob er gerichtlich zugelassender Rechtsberater ist?

Beachtung der Gesetze und Rechte: Wie berücksichtige ich Bilanzrecht, Arbeitsrecht, Steuerecht, Betriebsrentengesetz, SozVersicherungsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz?

Zu Rechnungs-Person: Seit 4 Jahren in dem Betrieb, 30 Jahre alt, ledig, kinderlos. Brutto 2050€, Netto: 1383€

Sonstiges: Kein Angebot im Pflichtjahr "2002" einer bAV! Habe keine persönliche Information vom Arbeitgeber erhalten, es fand eine Mitarb.Versammlung statt die ich aus Arbeitsgründen nicht besuchen konnte.


Vielen Danke für konstruktive Kritik. Bitte auch den anderen Thread lesen wenn es interessiert.

http://www.gutefrage.net/frage/betriebliche-altersvorsorge---direkt-pensionskasse-fond

Rente Lebensversicherung Vorsorge bAV Betriebliche Altersversorgung Direktversicherung Rentenversicherung
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