Ist das eine Rachenentzüdung?

Hi,

ich bin heute Nacht gegen 5 oder 6 Uhr aufgewacht und hatte tierische Halsschmerzen. Also ich habe die jetzt immer noch. Die Halsschmerzen sind die ganze Zeit da und sind so ein unangenehmes kratzendes Gefühl, halt im Rachen. Vorfallen beim schlucken habe ich Schmerzen. Ich muss aber dazu sagen, das sich die Schmerzen auch lindern lassen durch z.B. so ein komisches Spray, was man in den Rachenraum sprüht, wurde meiner Mutter heute bei der Apotheke mitgegeben. insgesamt kann ich auch sagen, das ich die ganze Zeit habe das Gefühl räuspern zu müssen.

Also meine Symptome sind halt diese kratzenden Schmerzen, eine verstopfte Nase, husten und ich war heute generell sehr schlecht drauf, nur ich habe kein Fieber und eigentlich ist ja ein typisches Symptom für eine Rachenentzündung Fieber oder muss nicht immer Fieber dabei sein???

Ich muss dazu aber sagen, das ich heute schon einige Medikamente genommen habe. Nämlich, eine Tablette schleimlöser, 5-6 mal dieses Spray was auch echt geholfen hat und 200 mg Ibuprofen Pulver, sowie 2-3 Lutschpastillen.

Könnte es also auch eine rachenentzündung ohne Fieber sein? Bzw. Das sich das Fieber eventuell später noch bildet?

vielleicht muss ich auch dazu sagen das ich Kussmandeln habe, meine beiden Eltern ebenfalls erkältet sind und ich grade 14 und mitten im Wachstum bin.

Falls ihr jetzt meinen solltest das es Corona ist, sage ich euch mal das ich gestern einen Test gemacht habe, sowie meine Mutter und mein Vater. Alle waren negativ!

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4 Antworten
Ehepartner mit schweren Vorerkrankungen an der Lunge liegt nun wegen Corona beatmet im Koma und das Krankenhaus gibt seiner Ehefrau keine Auskunft - was tun?

Der Mann meiner Freundin hat eine schwere Lungenvorerkrankung und hat nun Corona.

Seit heute früh liegt er im künstlichen Koma und wird beatmet, mit unklarem Ausgang.

Seine Sauerstoffwerte sind sehr schlecht.

Seine Frau und sein Kind dürfen ihn, was verständlich ist nicht besuchen, das Krankenhaus wimmelt sie aber seit Tagen auch telefonisch ab und gibt ihr keinerlei Auskunft.

Sie geht heute mit ihrem Sohn zum Schnelltest (gibt sich als Erstkontakt zu erkennen) und anschließend in Quarantäne.

Außerdem hat sie die wenigen Kontakte, die vor Bekanntwerden, dass es Corona ist, zu Hause waren, informiert.

Nun zermartert sie sich den Kopf, wie es weiter geht, wann sie überhaupt informiert wird und was sie tun kann und soll.

Aus Erfahrung mit meiner Mutter, die 2014 wegen einer anderen Erkrankung 1 Monat lang im Koma beatmet wurde, weiss ich, dass das Krankenhaus sich auf jeden Fall meldet, und zwar um nach einer Patientenverfügung und einer Art Vormund/Betreuer zu fragen, der die Unterschriften für den Patienten für medizinische Maßnahmen wie OP, MRT usw. leistet, so lange der Patient nicht selbst entscheiden kann.

Meine Schwester und ich mussten dafür damals zum Amtsgericht und durften nach entscheiden, welche Behandlung sie bekommt.

Wie ist es aktuell? Die Krankenhäuser sind ja seit 1 Jahr überlastet und ich denke, dass da die Zeit für Angehörigengespräche nicht so da ist wie sonst. Man wird ja auch gar nicht rein gelassen.

Wann und wie oft erfährt man, wie der Zustand des Angehörigen ist. Dass er ins Koma gelegt wird, hatte er ihr noch mit letzter Kraft selbst geschrieben. Vom Krankenhaus selber hat sie seit der Einlieferung am Karfreitag NICHTS gehört und wurde telefonisch immer wieder abgewimmelt.

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