Zahlungsaufforderung aus Frankreich, Konsequenzen?

Hallo,

am 06.10.2016 ein Schreiben aus Frankreich bekommen, mit einer Zahlungsaufforderung wegen einer Geschindigkeitsüberschreitung um weniger als 20 KMH.

Ich zitiere;

Bei einer Verkehrskontrolle Ihres Fahrzeuges wurde folgende Geschwindigkeit festgestellt: 58 KmH - Bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 Kmh - Nach Abzug des Toleranzwerts: 53 KmH

Am 01.10.2016 um 21H46

Nun zu den Fakten.

Ja es stimmt, ich bin an diesem Tag gefahren und habe den Blitz auch bemerkt. also sehe ich die Schuld ganz klar bei mir.

Nun sehe ich es aber nicht ein wegen 3Kmh, 90 euro zu bezahlen, bzw mittlerweile 135 Euro. Wenn ich die Zahlung weiterhin verweigere werden es 375 Euro, was ich ziemlich unverschämt finde. Ich finde es bei dieser geringen überschreitung der Geschwindigkeit überhaupt eine frechheit mit solchen Summen zu drohen.

Nun Meine Frage.

In dem Schreiben steht eindeutig, dass wenn ich nach 76 Tagen, angefangen am 06.10.2016 noch nicht bezahlt habe, würde ich einen Bescheid über eine erhöhte Pauschalgeldbuße bekommen ( 375EUro).

Was geschieht nun, wenn Ich diese nun weiterhin verweigere ? Mit welchen realistischen Konsequenzen muss ich rechnen ? Wie weit darf die Summe dann noch in die Höhe gehen ? Ich meine es muss doch ein Ende geben. DIe können ja nicht hoch bis 1000 Euro oder weiter gehen, oder ?

EIne weitere Einreise nach Frankreich, hatte ich so oder so nicht mehr geplant, zumindest vorerst.

Ich bitte um eure Hilfe.

Deutschland, Politik, Frankreich, Rechte, bescheid, geblitzt, Strafe, Zahlung, busgeld
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Anhörung im Bußgeldverfahren bitte um Hilfe!

Hallo, ich stelle diese Frage an euch, weil ich etwas unsicher bin, was mir droht. Ich bin in eine Umweltzone ohne Plakette hineingefahren. (Berlin) Ein Beamter des Ordnungsamts hat das parkendes Fahrzeug gesehen. Ich selbst habe meinen Führerschein seid ca. fast 2 Jahren und bin deshalb noch in der Probezeit. Nun steht auf das Fehlen der Umweltplakette ja ein Bußgeld von 80 EURO aber kein Punkt in Flensburg. Ich glaube es handelt sich dabei aber "nur" um einen B-Verstoß, dann würde meine Probezeit nicht verlängert und ich müsste kein Aufbauseminar besuchen. Ist das richtig? Ach ja, ich bin bis dahin noch nicht negativ im Verkehr aufgefallen. Die Tatsache, dass das Auto (Smart) die Abgasnorm Grün erfüllt wird mir wohl nichts nützen, korrekt?

Ich habe überall im Netz eine Antwort gesucht, aber nichts brauchbares gefunden.

P.S: Ich habe auch eine Verwarnung wegen eines nicht bezahltes Parkscheines erhalten. Deshalb habe ich angst das ich gleich 2 Regeln verstoße. Parkschein nicht bezahlen ist auch B-Verstoß das heißt also Probezeit wird verlängert oder? (2x B-Verstoß)

Mein Probezeit endet am 06.2015

Tatvorwurf:

a ) Sie nahmen trotz eines Verkehrsverbots zur Verminderung schädlicher Luftverunreinigungen (Zeichen 270.1/270.2) mit einem Kraftfahrzeug am Verkehr teil (Verkehrsteilnahme durch Parken). § 20 OWiG; § 41 Abs 1 iVm Anlage 2 StVO, § 49 StVO; § 24 StVG; 153 BKat

b ) Sie parkten im Bereich eines Parkscheinautomaten ohne gültigen Parkschein. § 20 OWiG; § 13 Abs. 1, 2, § 49 StVO; § 24 StVG; 63.1 BKat

Umweltschutz, Berlin, Polizei, umweltzone, busgeld, Parkschein
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