Lebensversicherung und Bausparen?

Guten Tag,

ich möchte mich hier kurz von Leuten beraten lassen, die Ahnung haben.

1. Lebensversicherung (Riester) der Postbank.
Ich habe einen Vertrag abgeschlossen und zahle seit dem 01.12.17 monatlich 80 Euro ein. Bescheinigt wurde mir das voraussichtliche Guthaben zum 01.12.19, also 2 Jahre später von 1440,50 Euro. Mit einem Zinssatz von 0-4% voraussichtlich. Gleichzeitig wird der Beitrag von 80 auf 85 angehoben, obwohl ich die Änderung nie eingeleitet habe.
Wie kann es sein, dass ich auf dieses Guthaben kommen würde, wenn allein meine Rechnung 12802 = 1900+ ergibt.
Wo bleiben bitte meine fast 500 Euro ? Lohnt sich der scheiss überhaupt ?
Ich werde auf jeden Fall die Einzahlung auf 80 die nächsten 8-10 Jahre tätigen und dann die Beitragspflicht aussetzen, sodass es da nur rumliegt und sich verzinst.

2. ich bin Azubi und habe über VL Leistungen meines Arbeitgebers 13,50 Euro auf Bausparen zusätzlich, somit zahle ich monatlich insgesamt 40 Euro in Bausparen.
Ich habe jedoch nicht gesehen, dass im Antrag was von 20.000 Euro Summe steht.
Das ist doch blödsinn, ich müsste 40 Jahre einzahlen, um mir dann ein Haus finanzieren zu können, da bin ich schon 60... kann ich diese ganzen verträge nicht einfach kündigen?
LOHNT SICH SPAREN ÜBERHAUPT NOCH? Hab das Gefühl habe am Ende weniger als ich eigentlich einzahle. (Das habe ich gerade zufällig gesehen.)

Was soll ich kündigen oder was würdet ihr mir empfehlen?

Finanzen, sparen, Lebensversicherung, bausparen, Armut, Abzocker, Postbank, Riesterrente, Wirtschaft und Finanzen
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Kann ich einen alten Bausparvertrag zum Sparen nutzen?

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zu einem Wüstenrot Ideal Bausparvertrag und hole mit meiner erklärung dazu mal etwas aus? Ich habe den Vertrag im Jahr 2007 abgeschlossen? Es handelt sich um einen Vertrag mit 60T Euro Bausparsumme. Er hat eine Abschlussgebühr von 600,-€ gekostet. Ich hatte mich damals von den relativ niedrigen Darlehenszinsen verführen lassen und wollte den Vertrag für den Hauskauf verwenden. Das ist dann alles anders gekommen und ich hab mein Haus über ein Kreditinstitut finanziert.

Den Vertrag habe ich aber noch. Da sind z. Zt. nur die Abschlussgebühr und ca. 50,-€ drauf. Ich habe nie regelmäßig was eingezahlt. Jetzt steht da aber, dass man auf das Guthaben 1,5% Zinsen bekommt und wenn man nach 7 Jahren kein Darlehen nimmt (was ich auch nicht vorhabe) das Guthaben rückwirkend auf 3,75% verzinst wird. Der Vertrag ist ja schon älter als 7 Jahre.

Ich dachte mir das so ähnlich wie beim Festgeld sparen. Ich muss an das Geld eigentlich nicht ran. Aber wenn dann doch mal was passiert, kann es ja sein, dass man da ja doch mal was davon braucht.

Nun meine Frage: Kann ich in den Vertrag einfach einen Betrag von 30T Euro (50% der Bausparsumme einzahlen und wenn ja, wie schwierig ist es, ggf. an das Geld heran zu kommen?

Ich frage das erst mal noch nicht direkt bei der Bausparkasse, weil die bestimmt kein Interesse daran haben, dass man die Verträge zum Sparen benutzt.

Im Vetrag steht irgendwas von einer Bewertungszahl, die größer als 200 sein muss, damit der Vertrag zugeteilt werden kann. Sie wird über eine Formel berechnet. Wenn ich die Formel nach der Zeit umstelle, die die Summe liegen bleiben muss, müssten die 30T Euro ca. 22 Monate im Vertrag bleiben. Allerdings steht damit nur fest, dass geprüft wird, ob der Vertrag zugeteilt wird. Das ist dann sowas wie Lotto, ob man zugeteilt wird.

Komme ich auch ohne diese Zuteilung im Notfall wieder an das Geld ran?

Vielen Dank für die Antworten.

bausparen, Bausparvertrag
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Muss man ein Riesterbausparvertrag in Anspruch nehmen, um an das eigene Ersparte Geld zu kommen?

Ich frage hier für meinen Onkel, der leider nicht sehr viel Deutsch kann, und er erkärt mir alles sozusagen aus der Ferne, da wir ca. 300km voneinander wohnen, ich kann auch nicht meinen eigenen Job liegen und stehen lassen, um zu ihm zu gehen, und bei allem zu helfen oder zu dolmetschen: er wohnt in der niedersächsischen Provinz (er einfacher Arbeiter 46 Jahre alt, mit ca 27.000 EUR Gehalt, Frau Hausfrau, 2 Kinder jeweils 7 und 10 Jahre alt), und hat sich jetzt ein Haus ausgeguckt, das ca 140,000 EUR Kosten soll. Sie haben schon jahrelang gespart, und ohne Urlaub, und grossartigen Konsum gelebt, so dass ca. 70,000 EUR Eigenkapital vorhanden sind. die beiden planen auch in Zukunft, ohne Urlaub und sonstigen Annehmlichkeiten zu leben, solange sie das Haus schnell abbezahlen können. die restlichen 70,000 EUR wollte er jetzt mittels einen Postbank Darlehen von mit 1,5 % über 10 jahre finanzieren, zusammen mit seinem Eigenkapital. ich hab ihn gefragt, ob er nicht auch noch geriestert hat, und er meinte ja, er hätte vor ca 5 Jahren abgeschlossen, und hätte darauf bishe ca 16,000 EUR. er dachte, das wäre nur für die Rente gewesen, aber ich hab ihm gebeten, mir zu sagen, was für ein Vertrag das ist , und es ist ein LBS Wohnriester Bausparvertrag. nun hat er seine Sparkassenberaterin gefragt, ob er die Summe nehmen kann, um den hauskauf mitzufinanzieren, und die meinte, klar, aber nur, wenn er das Darlehen von der LBS/Sparkasse in Anspruch nimmt. ich kenne mich komplett mit Riester Bausparverträgen nicht aus, und weiss nicht mal ansatzweise, wo ich anfangen könnte zu lesen. erste google Versuche haben nur ergeben, dass z.b die Stiftungs warentest in 2009 getestet hat, und die LBS Riesterbausparverträge wohl sehr gut abgeschnitten haben, das ist aber gut 5 oder 6 Jahre her. Der Vertrag meines Onkels ist aus 2011. ich erwarte nicht hier Beratung bis ins kleine Details, ich weiss, dass so ein Forum das nicht leisten kann, aber falls jemand schon mal ein paar Hinweise und Tipps geben kann, wo ich mich bemühen kann, für ihn zu lesen, oder gucken, wie man das bisher Ersparte in dem LBS Bausparvertrag einsetzen kann, oder ob es immer noch stimmt, dass er am besten durch die LBS den Hauskauf finanzieren sollte, weil es die günstigste Lösung ist. oder ob jemand ähnlich gelagerte Fälle kennt, und helfen kann. ich bedanke mich im Voraus.

Bank, Riester, bausparen, Bausparvertrag, Darlehen, Hauskauf, Sparkasse, Wohn Riester, Bankdarlehen
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Probleme mit Schwäbisch Hall Bausparkasse

Meine Tochter modernisiert die Einliegerwohnung in unserem Haus und benötigt ein Bauspardarlehen dieses Unternehmens. Da sie Kundin der Raiffeisenbank ist, wurde ihr Schwäbisch Hall angeraten. Das Haus gehört mir, meine Tochter kann in die Einliegerwohnung ziehen, ohne Miete zu zahlen.

Nun kommt es: Die Anträge wurden am 10.2. weg geschickt. Bis gestern hörten wir nichts, nur die Bausparurkunde kam mit der Abbuchung der Sparsumme. Und die Abbuchung der Gebühren für den Vertrag (Abschlussgebühr). Dann kam heute, dass die Bausparkasse von uns Eltern Einkommensnachweise haben möchten (die letzten 3 Monate), von der Tochter auch.

Eine Bürgschaft sollen wir unterschreiben (es geht um 20.000 Euro), eine Grundschuldabtretung wollen sie auch noch - das haben wir heute vormittag zu hören bekommen. Und last but not least - eine Kopie aller Baupläne!

Am 10.2. ist der Vertrag (Abschluss Bausparvertrag) unterschrieben worden - dann ist er scheinbar irgendwo hängengeblieben, weil gestern und heute kamen sie mit diesen Forderungen und um eine Grundschuldabtretung der Hausbank erwirken zu können, dauert es ja nochmal einige Zeit.

Das Haus ist schuldenfrei, die Grundschulden stehen pro forma noch im Grundbuch - ich habe alle Löschungsbewilligungen da. Aber man muss die Grundschulden nicht löschen lassen, sie stehen auch so gut.

Ich verstehe das Theater der Schwäbisch Hall Bausparkasse nicht und mein Bankberater auch nicht. Er schüttelt nur noch den Kopf über dieses Gebaren und meinte, das hätte er noch nie erlebt.

Jedenfalls haben wir vom Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht und alles gekündigt.

Ich würde gerne hören, ob es jemanden auch schon so ergangen ist, bzw. sollte es wohl in der heutigen Zeit sein, dass man eben um Kredite betteln gehen muss, wenn man alleinstehend ist und im Elternhaus wohnt? Immerhin hat meine Tochter einen sehr guten Job und verdient auch gut.

Was war denn da los? Danke!

Steine, bausparen, schwäbischhall
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BHW Bauspardarlehen in der Schufa

Im Jahre 2007 haben wir ein Privatdarlehen Plus für einen Umzug bei der BHW abgeschlossen. Die Summe belief sich auf 10000 Euro und wurde sofort ausgezahlt. Wir zahlten daraufhin 98 Euro pro Monat für den Kredit, was gerade mal die Zinsen abdeckte und 52 Euro in einen Bausparvertrag, der als Sicherheit für den Kredit gedacht war. Der Bausparvertrag wurde abgetreten und sollte auf das Kreditkonto ausgezahlt werden, wenn er fällig ist. Dies geschah dann auch gegen Ende letzten Jahres, nachdem wir monatelang darum mit der BHW in Hameln kämpfen mussten, weil die BHW diese Kredite zwischenzeitlich an die Postbank verkauft hatte, welche dann anschiessend die Kredit an die LBB verkauft hatte. Dann erhielten wir auch jährlich keine Kontoauszüge mehr. Von dem Drama mit der LBB möchte ich hier gar nicht erst anfangen zu berichten.

Nachdem die BHW das Bauspardarlehen nun endlich an die LBB ausgezahlt hatte, hat die BHW dieses Darlehen als unbefristeten Kredit bei uns in der Schufa eingetragen. Das wundert mich um ehrlich zu sein, denn wir haben eine feste Rate von 138 Euro für dieses Bauspardarlehen und auch einen festen effektiven Zinssatz von 4,29% - laut Kreditvertrag. Ich habe die BHW daraufhin angeschrieben und mir wurde mitgeteilt, dass sie weder die Laufzeit (laut Kreditrechner 52 Monate) noch das Datum der ersten Rate in der Schufa eintragen werden. Meiner Meinung nach handelt es sich bei einem Bauspardarlehen nicht um einen unbefristeten Kredit (z.B. ein Dispokredit) und ich würde das gerne ändern lassen, denn ich habe das Gefühl, dass es sich auf meinen Score auswirkt. Nachdem die BHW dieses Kredit bei der Schufa eingetragen hat (was vorher durch die LBB korrekt geschehen ist - mit Laufzeit und Fälligkeit der ersten Rate), ist mein Score auf 96.1% gesunken. Besteht die Möglichkeit auf eine korrekte Eintragung in der Schufa durch die BHW zu bestehen?

bausparen, Schufa
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