Krampfanfall durch psyche

hey leute, ich habe in den letzten Sommerferien an festen und Wochenenden vermehrt Alkohol getrunken, aber nie über so einen langen Zeitraum das ich von einer alkoholabhängigkeit ausgehe (ich arbeite im Moment auf einer alkoholentzugsklinik und weis deshalb das ich keine anzeichen einer ausgeprägten alkoholabhängigkeitserkrankung aufweise ) aber zeit ich dort arbeite fühle ich mich nach einem durchzechten Wochenende unruhig und kann nicht schlafen, dann bilde ich mir oft ein einen Krampfanfall zu bekommen und werde immer nervöser bis ich tatsächlich einen tinitus im ohr habe meine Muskel zucken und ich verschwommen sehe ( einen Krampfanfall hatte ich nie) . ich habe mich nun entschlossen keinen Alkohol mehr zu trinken was ich schon 2monate durchziehe. Meine fragen dazu in meinem arbeitsumfeld zu stellen finde ich zu auffällig. 1. ich möchte an besonderen Ereignissen wie meinem 18 Geburtstag etwas trinken, kann ich wenn man davon ausgeht das ich tatsächlich abhängig bin nach einem abend des Konsums einen entzugskrampf erleiden ? ( mein Konsum soll nie die 'ein abend im monat' marke überschreiten) 2. Kann ich einen Krampfanfall nur durch die reine Vorstellung daran einen zu bekommen erleiden ( durch reinsteigern ) 3. kann es sein das ich mir den zustand des entzugs nach einem Wochenende nur einbilde und mir meine Psyche wegen der täglichen arbeit mit alkoholkranken nur vorspielt abhängig zu sein.

Danke im vorraus für antworten lg

Alkoholabhängigkeit, krampfanfall
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Hilfe! Meine Mutter trinkt!

Hallo ich hab ein riesiges Problem, Ich bin 16 und lebe mit meiner Mutter und kleinen Stiefschwester allein. Mein ehemaliger Stiefvater sitzt im Gefängnis und seitdem meine Mutter an ihn geraten ist trinkt sie Alkohol. Intensiv aber erst seitdem er sitzt. Jetzt ist es so das sie bei jedem kleinsten Problem Alkohol in sich reinschauffelt und wird dann aggressiv, schreit rum, ruft jeden möglichen Menschen an wenn man den Alkohol wegnimmt versucht sie ihn mit Gewalt wieder zu bekommen oder sie will mir etwas wie z.B internet wegnehmen. Ich schäme mich richtig für sie und auch wissen manche aus meinem Freundeskreis bescheid.. Ich hab schon viele Leute auf Grund ihres Verhaltens verloren. Das geht jetzt schon seit 4 Jahren in regelmäßigen Abständen so. Am Wochenende haben wir schon sowas festgesetzt das sie da mal was trinken darf allerdings hab ich mir darunter vorgestellt das sie sich z.b eine flasche wein übers wochenende einteilt aber sobald sie alkohol hat trinkt sie ihn leer. Ich weiß nicht mehr weiter ich mach mir sorgen um die psychische gesundheit meiner schwester ich weine oft hab schon alles versucht; briefe schreiben, vor ihr heulend stehen, mit Jugendamt drohen etc. Ihr geht alles am..... vorbei.. Seitdem sie sich nicht ändert bin ich in streitsituationen auch etwas respektloser geworden bzw schmeiße sachen rum dies das und manchmal auch auf sie.. manchmal hab ich so einen hass auf sie das ich sie in dem moment umbringen will oft ist es aber auch so das ich suizid gedanken habe.. ich hab schon einige male ein messer hingelegt und wollte mir ein ende bereiten habs dann aber nicht geschafft weil ich für meine schwester da sein wollte. Aber das ist doch nicht mehr alles normal...ich war mal ein nettes liebes Mädchen was größten Respekt vor seiner Mama hatte und alles für sie getan hätte jetzt sitzt die enttäuschung so tief das ich manchmal nur noch hass empfinde.. ich hab auch schon bspw. mein großeltern zu rate geholt die das miterleben und auch sie sagen sie hat sich nicht mehr unter kontrolle sie nehmen teilweise meine schwester zu sich wenn sie ihre ausbrüche hat. Auch meine großeltern haben sie schon ermahnt und ihr gesagt das bald das jugendamt kommt wenn sie weiter macht.. bitte helft mir..

Mutter, Familie, Angst, Alkohol, Sucht, Abhängigkeit, Alkoholabhängigkeit, Kindeswohl
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Alkoholkranke Mutter - was tun?

Meine Mutter trinkt seitdem ich 14 Jahre alt bin regelmäßig Alkohol. Ich bin jetzt 25. Sie war in den letzten Jahren mehrere Male in der Entzugsklinik (ca. 1 Woche), nachdem wir (meine beiden Schwestern und ich, sowie mein Vater) sie überredet hatten und/oder den Rettungsdienst rufen mussten, oder sogar die Polizei (sie hat öfters randaliert wenn wir den Alkohol versteckt haben usw.). Sie hatte auch schonmal den Führerschein verloren, da sie betrunken Auto gefahren ist. Stationär möchte sie sich nicht behandeln lassen, einen Versuch hat sie nie gestartet. Sie ist natürlich eine typische Alkoholikerin, ist nie Schuld an ihrer Trinkerei und kommt mit Sachen an, die andere ihr angeblich getan haben, die Jahre her sind (Sachen bezgl. meines Vaters, die undankbaren Kinder etc.) Meine Eltern sind mittlerweile seid 2 Jahren geschieden, beide haben einen neuen Partner und einen eigenen Haushalt. Meine Mutter ist im Moment wieder sehr stark dem Alkohol verfallen (ihr neuer Freund weiß auch keinen Rat), sie ist jetzt seit 4 Wochen nicht arbeiten gegangen und ist ständig betrunken.

Ich habe bereits viele Bücher über Alkoholsucht/-krankheit gelesen in denen als 'Lösung' steht, man solle sich von Betroffenen abwenden bis sie an ihrem Tiefpunkt sind und selber einsehen, dass sie etwas ändern müssen. Mittlerweile hat sich ihre Familie von ihr abgewendet (auch meine beiden Schwestern), sie hat Freunde verloren, ist quasi alleine - mehr Tiefpunkt geht nicht.

Ich bin ratlos, ich weiß dass reden bei ihr einfach nichts hilft… mich beschäftigt die Trinkerei meiner Mutter seit meiner Jugend und ich finde einfach keine Ruhe, wie ich meiner Mutter helfen kann oder wieso sie einfach nicht aufhören möchte zu trinken. Hat jemand Ähnliches erlebt oder hat Tipps für mich wie ich mit dieser (seit Jahren bestehenden) Situation umgehen kann? Ich selber leide unter starken Depressionen und SVV und möchte endlich ohne Sorge leben.

Alkohol, Sucht, Alkoholabhängigkeit, Alkoholsucht, ratlos, Suchterkrankung
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Alkoholabhängigkeit - Neue und gute Antworten