ALG 1 - Krankengeld - AU nach Kündigung, Hilfe?

Hallo Liebe Freunde,

ich habe ein riesen Problem und wohl gleich einen Fehler gemacht.

Damit ihr versteht was ich meine:

Bis 31.12.2019 angestellt und gekündigt worden. Als ich von der Kündigung erfahren habe, hatte ich mich telefonisch arbeitssuchend gemeldet.

Am 02.01.2020 wollte ich morgens zum Amt und mich arbeitslos melden.

Leider hatte ich an diesem morgen einen zusammenbruch. Bin psychisch total am Ende. Wurde zum Arzt gefahren und dieser hat mich AU geschrieben und mich an einen Psychologen verwiesen.

Ich habe meine AU an die Krankenkasse geleitet. Leider gottes habe ich gedacht, das die Krankenkasse jetzt einspringt und ich solange ich AU bin Krankengeld beziehe.

Leider bekam ich einen Brief das ich kein Krankengeld bekomme ich hätte mich am 02.01.2020 an das Arbeitsamt wenden müssen. Habe denen aber gesagt das es mir nicht gut ging und ich zusammengebrochen war. Hat denen nicht interessiert.

Daraufhin habe ich das Amt angerufen und die sagten mir das SIe nicht zuständig sein. Ich war sehr verzfeifelt. Dann rief mich die Dame zurück und sagte mir das ich den Fehler gemacht habe. Da ich nicht mehr in einem Arbeitsverhätlniss stand hätte ich entweder vor dem 31.12. zum Arzt gehen sollen um KG zu erhalten. Jetzt war ich nicht persönlich vor Ort um mich Arbeitslos zu melden. Somit werde ich eine Sperre erhalten. Was mach ich denn jetzt? Will morgen zum Amt und das alles klären aber ich kriege weder Krankengeld noch ALG 1 und ich bin mit meiner Frau gerade am verzweifeln wie wir unsere Kosten decken können.

Werde ich wirklich gesperrt? Ist es wirklich so das die KK nicht eintritt trotz AU?

Wer weiß da mehr?

Danke für eure Hilfe

Alg1, Krankengeld
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Arbeitsamt ALG1 Antrag Problem?

Hallo, und zwar folgendes.

Mich hat es leider getroffen und ich wurde am 01.08.2019 gekündigt zum 15.08.2019. Ich bin mit der Kündigung sofort zum Arbeitsamt gegangen und habe meinen Erstantrag für ALG1 gestellt, woraufhin ich alle Arbeitsbescheinigungen von meinen alten Arbeitgebern und alle Unterlagen abgeben musste.

Jetzt kam ein Brief am 03.09.2019 das Ich fehlende Nachweise nachreichen soll:

2 Arbeitlosengeld Anträge von 2018. Ich verstehe nicht ganz wieso aber Ich war halt 2018 befristet bei DHL für 3 Monate und ich habe mich dann nach 1 1/2 Monaten arbeitssuchend gemeldet weil Ich um eine Verlängerung gebangt habe und nicht ohne Job darstehen wollte.

Aber dann wurde doch mein Vertrag wieder um 3 Monate verlängert und dann habe ich aber eine mündliche Kündigung erhalten woraufhin ich mich wieder beim Arbeitsamt arbeitssuchend gemeldet habe und einen Arbeitslosengeld 1 Antrag gestellt habe.

Dazu kam es auch nicht weil Ich dann direkt nach der Kündigung eine neue unbefristete Stelle bekommen hatte und ich dann kein Geld mehr vom Amt gebraucht habe weil ich ja direkt Arbeit gefunden habe.

Soweit so gut, ich habe jetzt alles abgegeben und den ersten fehlenden Nachweis mit meiner Sachbearbeiterin ausgefüllt zusammen und Sie hat es direkt weitergeleitet.

Dann kam ein Anruf aus der Leistungsabteilung das einer angekommen ist aber Einer vergessen wurde. Dann bin ich direkt wieder zum Arbeitsamt gegangen und habe den zweiten mit einer SB ausgefüllt.

Aber da war ein Zettel bei mit Anhörung einer Sperrzeit von 2018 wegen verspäteter Arbeitssuchend Meldung. Dann angekreuzt das mein Vertrag befristet war bei DHL aber das war ja der erste Vertrag weil er ja dann verlängert wurde. Dann habe ich angegeben bei meinem statement das ich mich auf meine Jobsuche fokussiert habe und direkt einen neuen unbefristeten Job angenommen habe weshalb ich keine Arbeitslosengeld mehr gebraucht habe.

Jetzt zieht sich das weiter in die Länge die haben alles an Unterlagen erhalten seid vorgestern habe ich ALLES abgegeben und ich habe die Frau am Schalter gefragt Sie sagt ich bekomme eine 1 wöchige Sperre diese wird mir abgezogen von der Antragsstellung sprich 15. August-30. August 7 tage abzug.

Sorry mein Fall ist sehr kompliziert ich hoffe mir kann jemand helfen, ich muss Miete am 1.10 bezahlen und ich suche jeden Tag nach Stellen aber bisher ergab sich nichts möchte sofort wieder weg vom Amt.. danke fals mir jemand helfen kann

Recht, Alg1, Arbeitsamt
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ALG 2 / Aufhebung. Alles rechtens?

Ich habe ALG2 erhalten. Einen Job bekommen, nachdem ich 1 Monat Praktikum/Probearbeit absolviert habe. Das Jobcenter wusste von dem gesamten Vorgehen.

01.05.19 Praktikumsbeginn

03.06.19 Arbeitsvertrag unterschrieben und Arbeitsbeginn

30.05.19 Letztes ALG2 Gehalt

30.06.19 1. Gehalt von der Firma

So. Die Fakten sind, dass Alg2 im Voraus gezahlt wird. Für Juni also. Das Gehalt, welches ich/wir dann genau so im Voraus nutzen, also für den Monat Juli, das wird so nicht gesehen. Es wird hier also so gewertet, dass ich 2 mal Gehaltseingang für Juni hatte. Also fordern sie das Geld (knappe 783 Euro) nun zurück.

Mit dem Wissen, dass ich doch eh nicht Zahlungsfähig bin. Man darf ja auch so schön sein Arbeitsvertrag zusenden und den Gehaltseingang. Sie kennen also immer noch mein gesamtes Leben. Dann sind sie sich zu fein mir eine monatliche Rückzahlung anzubieten und verweisen am Ende des Textes schon auf ein Inkasso? Dieses darf ich jetzt kontaktieren um die korrupte Angelegenheit zu klären. Und ich hatte gehofft ich habe endlich nichts mehr mit dem Mist zu tun, doch man wird weiter klein gemacht.

Denn, wenn man es mal andersrum betrachtet, ich war eng vernetzt mit dem Jobcenter und habe sie in der Zeit bei der Arbeit über alles informiert. Fragen gestellt zum Thema wie ist das mit der letzten Auszahlung, dafür bin ich ja gar nicht berechtigt. Sie waren auch mit der Firma vernetzt. Ich habe mehrfach angegeben, dass dies passieren wird und ich vermeiden mag. 

Mein Einkommen hat zum Wegfall des Anspruches geführt. Doch wieso überweist man mir dann? Das Geld wurde für mein Lebensunterhalt genutzt. Ist also nicht wieder zu holen. Das Geld ist nicht in Materialwert oder ähnliches umgewandelt worden.

Ich habe da mal ein paar Gesetze gelesen, wo zu viel überwiesenes Geld in gewissen Fällen nicht zurück gezahlt werden muss. Je nachdem für was es verwendet wurde. Vielleicht kennt sich da jemand aus ?

Letzteres:

Ich habe Alg1 bis zum 14.02.19 erhalten. Dann in Alg2 gerutscht. Alg1 zahlt man wie das Gehalt im Nachgang, nicht voraus. Dann gab es also am 31.01.19 knappe 800 Euro ALG1. Am 14.02.19 eine Endauszahlung oder sowas von knapp 200 Euro. Am 28.02.19 gab es das erste ALG2 also ca 780 Euro. Das zahlen die jetzt im Voraus, also März. ALG1 aber im Januar im Nachgang für Januar. Was ist nun mit dem Februar ? Dann hat man mich doch 1 Monat ohne Leistungen hinterlassen oder? Und die steht einem in Deutschland doch zu wie ich glaube. Den geleisteten Beitrag im Mitte des Monats kann ich nichts abgewinnen und weiß auch nicht wie das genau abläuft. Aber meiner Meinung nach habe ich im Februar nichts bekommen also Das erste Alg2 natürlich für den Februar aufgewendet und so weiter. 

Rechnet man das aufs Jahr hoch, dann habe ich im Jahr 12 Gehälter.

Die fordern es aber zurück, dann habe ich nur 11 Gehälter!

Ich sehe kein Vorteil. Ich sehe eher, dass ich abgezockt werde. Und das möchte ich nicht zulassen.

Recht, Gesetz, ALG II, Alg1, Jobcenter
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