,,Worte sagen viel, Taten die Wahrheit“?

1 Antwort

Ein ganz normales Alltagsbeispiel wäre: "Ach, nein, das mache ich jetzt nicht. Dazu habe ich echt keine Lust". Keine 2 Minuten später ist das Thema positiv erledigt, man hat es ohne viel Tamtam doch gemacht.

Ein anderes Beispiel ist die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens (A Christmas Carol). Dieser Geizhals Scrooge hat durch seine (Wohl-)Taten seine eigenen Worte sehr schön widerlegt.

Weniger schön sind die wohlklingenden Worte vieler Kirchenfürsten, die da Wasser predigen, selbst aber Wein trinken. Die Kirchenfürsten. Nicht die Worte. Sie bringen Gottes Worte und die Liebe des Herrn zu Gottes Kindern. Weiter brauche ich darauf nicht einzugehen. Da kann es einem nur übel werden.

Auch die guten Vorsätze zum neuen Jahr fallen darunter. Oder leere Versprechen.

Worte entsprechen nicht immer den Taten, die Taten sagen mehr als alle Worte.

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