Muss man beim Mattensandwich Angst haben?

Im Sportunterricht machen wir gerade Erlebnssport, also so Kooperationsspiele. Das macht ziemlich Spass soweit. Nur am Ende hat letzte Woche unser Sportlehrer damit angefangen, als eine Art Mutprobe mit uns Mattensandwich zu spielen. Dabei wird immer ein Schüler, der sich traut, auf eine Weichbodenmatte gelegt und dann mit einer weiteren Weichbodenmatte zugedeckt. Als Sicherheit schaut dabei immer eine Hand aus den Matten raus, währenddessen der Schüler komplett zwischen den Matten liegt. Dann dürfen sich nach und nach die anderen Schüler auf die Matte stellen oder als Steigerungsform auf die Matte setzen oder legen. Wenn es dem Schüler zwischen den Matten zu schwer wird oder sonst irgendwie Angst bekommt, ballt er die Hand zur Faust und sofort müssen die anderen Schüler von der Matte runter und die obere Matte wird angehoben.

Letztes Mal gab es zwei Freiwillige, wobei nur einer von beiden sich getraut hat, ganz unter die Matte zu gehen. Der andere wollte wenigstens noch seinen Kopf rauslassen:) Bei beiden konnten wir auch mit 5 Jungs auf den Matten eine ganze Weile sitzen, bis sie raus wollten.

Nun will der Sportlehrer das kommende Woche weitermachen, damit jeder mindestens einmal zeigen kann, was er sich alles zutraut.

Ich will das natürlich auch unbedingt probieren (ich will ja kein Weichei sein), weiss aber nicht, wie das da drin ist und ob man da Angst bekommt. Habt Ihr das schon mal erlebt und wie hat sich das angefühlt? Habt Ihr Tipps, wie man die Angst davor überwinden kann oder gibt es da überhaupt keinen Grund, Angst zu haben, dass man zusammengepresst wird und keine Luft mehr kriegt?

Sport, Schule, Psychologie, Lehrer, Sport und Fitness, Sportunterricht, mutprobe
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Meine Arme knicken beim Flickflack ein?

Hallo an alle, besonders an die Turner unter euch, Ich habe gerade eben meinen Flick-Flack zum ersten mal hingekriegt und er ist noch lange nicht perfekt - die Beine sind nicht zusammen, die Füße nicht gestreckt usw, aber es war auch der erste Versuch, weshalb ich mich später daran arbeiten werde. Mir ist allerdings aufgefallen (besonders dadurch, dass mein Kopf vom ständigen aufkommen auf dem Boden etwas schmerzt ;-)), dass meine Arme immer einknicken. Ich denke ehrlich gesagt nicht, dass es an fehlender Armkraft liegt, sondern glaube viel mehr, dass ich den Moment des Aufkommens noch nicht richtig "realisiere", oder mir einfach nicht bewusst bin, dass ich die Arme auf einmal nicht mehr strecke. Es könnte auch ein Faktor sein, dass ich den Flick-Flack auf einer Weichbodenmatte erlernt habe, wo die Arme eventuell eher einsinken. Wo das Problem liegt ist allerdings garnicht meine Frage, sondern was ich dagegen tun kann. Ich übe schon die auf englisch sogenannten "Pop-Handstands", kenne aber bis jetzt keine anderen Übungen. Jemand von euch vielleicht? Und auch Tipps dafür, wie ich den "Orientierungssinn" bzw Überblick im FLick-Flack steigern, und daran arbeiten kann, nicht mehr den Kopf nach hinten zu "werfen" (ich bin mir nicht sicher, ob ich das tue, aber es kann gut sein). Danke schon mal an alle, die das bis hier hin gelesen haben und ein noch größeres Danke an alle Tipps und Übungen. LG, Jette

turnen, KUNSTTURNEN, flick-flack
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