Warum hat mein Hund plötzlich Angst vor normalen Gegenständen in der Wohnung?

Hallo ihr lieben . Mein 1 1/2 jähriger Rüde Spyke hat Plötzlich Angst vor ganz normalen Gegenständen in meiner Wohnung ! Es fing an mit dem Wäscheständer . Er hatte noch nie angst von ihm und ist auch immer daran vorbei gelaufen . Seid 3 Tagen geht er nicht mehr in sein körpchen , da es genau daneben steht . Wenn ich ihn rein schicke , geht er zwar nach ein paar Aufforderungen rein , aber zittert und fiept die ganze zeit . Er läuft auch selbst nicht mehr daran vorbei . Stellt sich ans andere Ende des Zimmers , senkt den Kopf und schaut ihn die ganze zeit an . Gefiept wir dann auch alle paar Minuten . Und jetzt genau das gleiche Spiel mit dem wohnzimmertisch ! Er läuft nicht mehr daran vorbei und geht wieder nicht alleine auf seinen Platz , obwohl der Tisch einige Meter weg steht . Er kommt mir schon richtig apathisch vor ... da er sich wirklich einfach an das andere Ende des Zimmers stellt und die ganze zeit fixiert und fiept . Und wenn ich zb ausversehen an meinen tisch komme , soringt er auf und rennt weg . Das geht einem wirklich mit der zeit auf die nerven . Soll ich jetzt meine ganze Wohnung umstellen ? Was ist wenn er dann angst vor anderen Dingen bekommt ... ich denke nicht dass das eine Lösung sein könnte . Es kam von heute auf morgen ohne dass zb der Wäscheständer umgekippt ist oder sonstiges .

Hat einer eine Idee was mit ihm sein könnte ?

Hund, Angst
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Nachbarin schikaniert nicht nur, sondern droht mir und schließt mich in Keller ein, wie wehren?

Seit dem ersten Tag meines Einzugs vor ca. 9 Monaten schikaniert mich meine eine Nachbarin. Siehe auch hier: https://www.gutefrage.net/frage/nachbarin-verleumdet-und-schikaniert-mich---wie-wehren

Das Problem, dass mein Wäscheständer im Trockenraum benutzt wird und meine Post aus dem Briefkasten verschwindet, habe ich mittlerweile durch Wäsche trocknen in der Wohnung (trotz Schimmelgefahr) und ein Postfach größtenteils gelöst. Aber sie geht immer weiter, sie beschimpft mich vor ihren Kindern mit "Miststück!" und droht mir, mich anzuzeigen für "Kinderhass", "Mobbing" und "Mittäterschaft bei Kindesmissbrauch". (Und keins davon trifft zu) Sie hat auch schon angedroht, dafür zu sorgen, dass ich meinen Job verliere, denn "Mit deiner Existenz nimmst du anderen den Job weg!" und hat es auch bei meinem einem Nebenjob schon erfolgreich geschafft. Sie will, dass ich ausziehe und hat versucht mich über den Eigentümer kündigen zu lassen. Der hat aber mir gegenüber keine Kündigung ausgesprochen. Sie steht vor meiner Wohnungstür und schreit wüste Drohungen und Sachen wie "Geh in das Junkie-Loch zurück, aus dem du gekommen bist!" (obwohl ich keinerlei Drogen nehme, geschweige denn Alkohol oder Nikotin). Heute hat sie mich dann, nachdem sie gesehen hat, dass ich im Keller bin, in selbigem eingeschlossen! Ich bin verzweifelt und kann nicht mehr, ich weiß nicht einmal, was ihr Problem ist, weil ich ihr, so seltsam es auch klingen mag, noch nie etwas getan habe, eigentlich hätten wir ein "Nicht-Verhältniss", wenn sie mich nicht derart attackieren würde. Ich habe mittlerweile einen versuchten Selbstmord hinter mir, weil ich diesen Terror nicht mehr aushalte, kann aber auch nicht ausziehen, weil ich kein Geld hab (und auch vom Staat nicht einen Cent erhalte) und die Wohnung so super günstig ist.

Wie kann ich mich vor ihr schützen? Ich bin verzweifelt und kann langsam nicht mehr...

Mobbing, Beleidigung, Nachbarn, Verleumdung
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Wie Mitbewohner auf Gestank ansprechen?

Hallo zusammen, ich wohne in einer vierer WG, 2 Jungs, 2 Mädels. Es funktioniert auch das meiste ganz gut, man harmoniert, quatscht gern, streitet sich nicht, alles paletti.

Nun ist mein einer Mitbewohner ein ziemlicher Messi. Sein Zimmer ist das komplette Chaos und wenn er seine Zimmertür auflässt, kann man das Bad nicht mehr betreten (die Wohnung ist so geschnitten, dass man durchs Bad in sein Zimmer geht), es sei denn, man reißt das Fenster weit auf um zu lüften. Er ist so jemand, dem man etwas 10x sagen kann, aber er ändert trotzdem nichts. Z.B. "hängt" er seine gewaschene Wäsche klumpig und knautschig auf den Wäscheständer und lässt ihn dann ne Woche da stehen, sodass die Wäsche direkt wieder anfängt zu müffeln und man sie sofort wieder waschen könnte. Ich hab ihm schon mehrfach gezeigt, wies geht, aber kein Erfolg. Nun müffelt er auch selbst recht arg, was es manchmal schon schwer macht, mit ihm im gleichen Raum zu sein.

Ich möchte ihn gerne darauf ansprechen, weiß aber nicht genau, wie ich das Gespräch beginnen soll. Ich weiß, dass mein anderer Mitbewohner das so sieht wie ich, und auch mitreden würde. Habt ihr Vorschläge, wie man das am besten beginnt? Diese Ideen mit dem Deo schenken oder sonst was, find ich nicht so toll. Und ich will ja auch nicht mit "wasch dich mal mehr" kommen und mit der Tür ins Haus fallen.

Also wenn jemand konstruktive Vorschläge hat, wäre ich sehr dankbar.

mfG

Hygiene, Geruch, Wohngemeinschaft, mitbewohner
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Wie geht man damit um, wenn die Schwiegermutter sich in Eurem Namen irgendwo beschwert, ohne dass Ihr davon wisst?

Beispiele: Ihr bestellt zur Hochzeit beim Konditor und ein riesiges Herz, das mit Himbeeren belegt ist.

Als die Torte ankommt, sind zwischen den Himbeeren auch Johannisbeeren, worauf die Schwiegermutter als Einzige die Torte nieder macht. Allen anderen Gästen, incl. Brautpaar, schmeckt die Torte und stören die anderen Beeren nicht.

Die SM fährt dann einige Tage nach der Hochzeit zur Konditorei und macht so lange Terz, dass das Brautpaar wegen der Johannisbeeren enttäuscht war, bis die Konditorei eine kleine Gratis Torte als Entschuldigung heraus rückt. Diese präsentiert die SM stolz dem Brautpaar, das peinlich berührt ist und mit der Hochzeitstorte zufrieden war.

Einige Jahre später fährt SM in eine Ferienwohnung, die das Paar einige Wochen später auch mieten wird.

Der SM gefallen mehrere Dinge an der Wohnungsausstattung nicht, zb dass ihrer Meinung nach zu wenig Geschirr da ist, kein Wäscheständer etc.

Sie macht dem Verwalter die Hölle heiss, dass er den Zustand zu ändern habe, da ihr Sohn mit Familie bald komme und sonst unzufrieden wäre. Sie droht dem Verwalter, den Sohn zu fragen, ob die Ausstattung aufgestockt worden sei, ansonsten gäbe es Ärger.

Mir als Schwiegertochter ist ihr Verhalten sehr unangenehm. Zum Thema Urlaub sagte ich ihr, "Du wirst nichts dergleichen tun, da es dem FeWo Besitzer obliegt, wie er die FeWo ausstattet. Mehr Inventar ist nice to have", aber es gäbe keinen Anspruch darauf.

Wie geht man mit Leuten um, die sich im Namen anderer derartig aufführen? Gut gemeint ist hier nicht gut gemacht. Ich schäme mich für sie.

Familie, Psychologie, Beschwerde, Kritik, Schwiegereltern, Schwiegermutter, Schwiegertochter
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Lärm beim Nachbarn und Gestank im Haus - Was kann ich tun?

Liebe Community,

meine Freundin und ich leben nun seit etwa einem halben Jahr zur Miete in einem Mehrparteien Haus. Nach dieser Zeit fällt einem so einiges auf, was uns gewaltig stört und wir wissen einfach nicht was wir dagegen tun können.

Wir befinden uns im zweiten Stock. Unter uns lebt eine irakische Familie mit zwei Kindern. Das Mädchen, etwa 10 Jahre hört man so gut wie nie. Der Kleine, etwa 3-4, erfährt keinerlei Erziehung und schreit den ganzen Tag. Ich bin zwar kein Experte was das heulen kleiner Kinder angeht, aber es hört sich häufig danach an das er quengelt und nicht vor Schmerzen etc. schreit. Nun ist es danach oft so, dass der Vater (Harz IV) und die Mutter (auch Harz IV) auch das schreien anfangen. Was genau geschrien wird kann ich nicht verstehen (Fremdsprache). Gestern hat das kleine Geschirr aus dem Fenster geschmissen und alles was die Mutter dazu sagte, war „Gut gemacht, Aidan“. Kurz darauf kam der Vermieter vorbei und sie meinte „Hat er gemacht“ darauf der Vermieter, „Bringt Glück“. Was wenn in dem Moment jemand unten gewesen wäre..? Zudem steht der Kinderwagen immer im Flur neben der Haustür, sodass der Keller nicht mehr frei zugänglich ist. Dieser wird mittlerweile sowie so als Einkaufswagen missbraucht, da der Kleine gut laufen kann.

Das war noch nicht alles. Wenn die Nachbarn die Tür öffnen, kommt einem ein Gestank entgegen der uns schon manchmal zum Würgen gebracht hat. Eine Mischung aus Fußschweiß, Fäkalien und Essen. Binnen Sekunden stinkt es im gesamten Treppenhaus.

Auch unsere indischen Nachbarn (alle Harz IV) im Hochpater stinken. Es wird drei Mal am Tag warm gekocht und das ohne das ein Fenster geöffnet wird. Gelüftet wird ins Treppenhaus. Also Currygestank den ganzen Tag. Die Fenster immer verschlossen und Rollos unten. Die Wäsche wird auch VOR der Haustüre, im Hof, auf drei Wäscheständer gehängt. Ich fühle mich wie bei den Asozialen.

Der Vermieter wurde bereits mehrfach auf die Umstände hingewiesen, von uns und auch anderen Mietern, allerdings verspricht er immer viel, aber es tut sich nichts.

Hätten wir nicht bereits in eine Küche und in die Wohnung investiert wären wir längst weg. Unser plan war ursprünglich 5 Jahre dort zu leben und uns dann was eigenes zu suchen, bis das Geld stimmt. Jetzt können wir nicht mehr so ohne weiteres raus.

Könnt ihr mir helfen und sagen was ich tun kann? Der Gestank und das Geschrei ist nicht auszuhalten und wir sind langsam nicht mehr glücklich.

Vielen Dank schon mal für eure Antworten.

Curry, Mieter, Gestank, Lärm, Kinderlärm, asozial, Geschrei
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