Angeblich soll der Verdampfer meiner Prins-LPG-Anlage (trotz fehlerfreier GAP- und TÜV-Abnahme) undicht sein. Ist das möglich?

Letztes Jahr habe ich die Gasfilter bei meiner Gasanlage austauschen lassen. Trotz Nichtbeauftragung, wurde bei mir eine "Inspektion" der Anlage für rund 130 € gleich mit durchgeführt. Daraufhin wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass mein Verdampfer undicht sei und Gas austrete. Da ich weder Gas roch, noch über einen Gasverlust klage, zudem nichts über ähnliche Fälle im Netz bisher gelesen haben, fahre ich unerschrocken so weiter. Einen Monat nach diesem VOrfall habe ich ordnungsgemäß den TÜV sowie die Gasdichtheitsprüfung bestanden (!?). Nun, rund ein Jahr später, erneuter FIlterwechsel und während dessen ein Anruf der Werkstatt:

"Sie dürfen so nicht weiter fahren. Der Gasaustritt am Verdampfer ist höher, als vor einem Jahr. Es muss ein neuer Verdampfer rein (~400 €). Dies passiert schon mal bei den Modellen. Zudem ist ein Schlauch am Verdampfer poröse. Den haben wir natürlich gleich ausgetauscht. .... (nachdem ich sagte, dass ich so weiter fahren wolle:) Sie müssen mir per Unterschrift bestätigen, dass Sie dazu belehrt wurden".

Bisher habe ich weder einen Gasaustritt gerochen, noch gehört. TÜV und GAP waren ohne Auffälligkeiten (ich selbst nicht anwesend gewesen). Mein Verbrauch hat sich nachweislich (! über Spritmonitor.de) nicht verändert.

Zur Frage:

a) Ist dies realistisch? b) Ist es tatsächlich gefährlich? c) Was müsste passieren, damit im Falle eines Staus bei laufendem Motor (und Lüfter!) sich soviel Gas unter der Haube ansammelt, dass das entstehende Gemisch spontan verpuffen würde? d) will der mich verarschen?

Auto, Gas, lpg
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