Wie bewertet ihr die Verharmlosung der linksextremen Gewalt an Silvester von Seiten der SPD und der Partei Die Linke?

An Silvester kam es zu schlimmen Ausschreitungen in Leipzig und ein Polizist wurde von linksextremen Terroristen attackiert und sehr schwer verletzt. Die Linke und die SPD nehmen die Polizei nicht in Schutz, sondern machen ihr Vorwürfe:

„Sollte eine falsche Einsatztaktik Polizistinnen und Polizisten unnötig in Gefahr gebracht haben, liegt die Verantwortung dafür beim sächsischen Innenminister“, sagte Esken. Linke Kreise, auch Linkspartei-Politiker, hatten der Polizei vorgeworfen, mit ihrem Durchgreifen die Eskalation provoziert zu haben. [...] Die innenpolitische Sprecherin der Linken, Ulla Jelpke, sieht bei der Polizei eine Mitschuld [...]: „Daran, dass es so weit kam, trägt die Polizei eine gehörige Portion Mitverantwortung. Die Belagerung des ganzen Stadtteils durch die Polizei, willkürliche Kontrollen von Passanten und das martialische Auftreten behelmter Trupps inmitten der Feiernden bewirkt das Gegenteil von Deeskalation.“

Unsere Polizisten müssen sich auf der Straße schon so viel gefallen lassen. Sie werden respektlos behandelt, beleidigt oder bespuckt. Und dann kommen auch noch aus der Politik stimmen, die die Polizei kritisieren, da sie angeblich die Lage so viel besser einschätzen können als die Polizei. Ich finde das unfassbar, wie linke Politiker Linksextremismus verharmlosen.

Wie bewertet ihr solche Verharmlosungen des Linksextremismus?

Polizei, Deutschland, Politik, Gewalt, DIE LINKE, Ethik, Gesellschaft, Linksextremismus, Partei, SPD
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Bong beschlagnahmen und andere Utensilien?

Guten Tag,

nach dem ich vor ca. einem Monat von der Polizei mit Hasch Hisch erwischt worden bin kam gestern die zweite Kontrolle.

Meine 2 Kumpels, ich und von einem Kumpel die Freundin saßen auf einer Bank in unserem Ort hinter einer Grundschule. Irgendwann musste einer von den zwei losfahren jemanden Geld vorbei bringen und ich bin ca. 5min später etwas kaufen gegangen. Als ich zurück kam und um die Ecken bog hab ich nur zwei freiwillige Beamte neben mir stehen sehen, bin direkt weiter gefahren und habe das Zeug weggeworfen und nach einigen Stunden wiedergeholt und “gebunkert” (mache ich immer damit sie nichts an mir finden).

Ich habe dann auf dem Weg den anderen Kumpel angerufen das alles was er hat verstecken soll und ich ihm jetzt entgegen fahre. Plötzlich bekam ich einen Anruf das wir zurück kommen sollen oder unsere Rucksäcke mitgenommen werden. Als wir zurück kamen wurden bei dem einen der die ganze Zeit Vorort war 0,4g gefunden welches er in einer Ulla hatte und mein anderer Kumpel hat meine Bong dabei gehabt leider (15) weil ich sie ihm ausgeliehen hatte.

Jetzt wollte ich aber mal fragen ob sie nur weil sie diese 0,4g Grün gefunden haben, ob sie wirklich alles beschlagnahmen dürfen was zum Konsum genutzt wird? Also: (Bong, Ulla, Papes/Tips, Grinder etc.) Also Bong jetzt auch abgesehen davon das der Typ 15 ist, aber Papes und Tips sind ja erlaubt und eine Ulla ist ja nur ein gefaltetes Stück Pappe?

Danke im vorraus!

Bong, Gras, Drogen, Konsum
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Wer kann mir den Text übersetzen bitte?

Cum Caesar occisus esset, Octavianus adulescens necem eius vindicavit. In inimicos cuiusque aetatis Octavianus se crudelem praebuit. Omni misericordia caruit. Multos re familiari spoliavit. Ne nobilibus quidem captivis pepercit. Caput Bruti, qui proelio superatus erat, ab Octaviano Romam missum est, ut sub statua Caesaris poneretur. Cum Perusia urbs capta esset, de optimo quoque supplicium sumpsit. Hominibus, qui veniam petebant, respondit: „Vos omnes perire necesse est.“ Sic iuvenis incredibili crudelitate potestatem suam demonstrare voluit. At de Augusto sene haec legimus: Cum Augustus apud hominem divitem cenaret, cui erat villa magno cum sumptu ornata, unus ex huius servis crystallinum1 magni pretii fregit. Dominus statim iussit servum crudeli morte affici: „Rapite hunc servum, custodes! Tum ad murenas2 eum date!“ Sed servus infelix eos effugit, sedem Augusti petivit, Augustum supplex oravit: „Caesar, tuo auxilio egeo; defende me a crudelitate domini!“ Nihil aliud petivit quam ut aliter periret. Tum Augustus dominum reprehendit: „Quod iussisti, contra legem est! Cur iustitiam neglegis?“ Augustus servum a poena liberavit, libertatem ei donavit, sine ulla mora servis imperavit: „Properate ad omnes hospites! Corripite crystallinum, quod suâ quisque manu tenet!“ Deinde crystallinum cuiusque hospitis frangi et in piscinam3 mitti iussit. Denique piscina iussu Augusti rudere4 completa est. Multi hanc humanitatem imperatoris Augusti laudant. Dominus enim appellari nolebat, immo haec consuetudo ei erat: Se principem inter pares esse semper dicebat. Ich habe mir extra die mühe gemacht und alles aufgeschrieben

felix, Übersetzung, Latein, übersetzen
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Eure Meinung zu dem folgenden Liebesgedicht?

Irrtum (Ulla Hahn, 1988) Und mit der Liebe sprach er ists

wie mit dem Schnee: fällt weich mitunter

und auf alle

aber bleibt nicht liegen.

Und sie darauf die Liebe ist

ein Feuer das wärmt im Herd

verzehrt wenn’s dich ergreift

muß ausgetreten werden.

So sprachen sie und so griff

er nach ihr sie schlug nicht aus

und blieb auch bei ihm liegen.

Er schmolz sie ward verzehrt

sie glaubten bis zuletzt an keine Liebe

die bis zum Tode währt.

Ich muss meine eigene Meinung zu diesem Gedicht sagen, indem ich zur einer These davon Stellung nehme. Ist das also so richtig: Ich finde das Gedicht gut, da es zeigt, wie sehr sich zwei Menschen irren können. Häufig ist man von einer Sache so fest überzeugt, dass man sich auf eine andere Meinung gar nicht bringen lassen will. Daraus kann man lernen, dass man nicht stur sein soll und auch anderen Leuten zuhören soll, wenn sie eine andere Meinung haben. Trotzdem finde ich das Beispiel von Ulla Hahn dazu nicht allzu passend. Das Paar möchte sich auf keine andere Meinung bringen lassen und ist fest davon überzeugt, dass es keine wahre Liebe gibt, obwohl sie sie für einander empfinden. Ich denke, dass das Paar bei einem so starken Gefühl wie Liebe, sie doch erkennen müsste. Andere Sachen erkennt man oft nicht, doch die Liebe hat so viele Anzeichen und ist ein so starkes Gefühl.

Was ist eigentlich eure Meinung zu diesem Gedicht?

Deutsch, Gedicht, Germanistik, Liebe und Beziehung, Lyrik
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Hab ich das Gedicht richtig interpretiert/verstanden?

Irrtum (Ulla Hahn, 1988)

Und mit der Liebe sprach er ists

wie mit dem Schnee: fällt weich

mitunter und auf alle

aber bleibt nicht liegen.

Und sie darauf die Liebe ist

ein Feuer das wärmt im Herd

verzehrt wenn’s dich ergreift

muß ausgetreten werden.

So sprachen sie und so griff

er nach ihr sie schlug nicht aus

und blieb auch bei ihm liegen.

Er schmolz sie ward verzehrt

sie glaubten bis zuletzt an keine Liebe

die bis zum Tode währt.

Also das Gedicht ist ein Sonett und besteht aus 2 Quartetten, gefolgt von 2 Terzetten. Der Mann vergleicht die Liebe mit dem Schnee und sagt, sie würde nicht für immer bleiben. Die Liebe ist also vergänglich. Die Frau vergleicht die Liebe mit dem Feuer und sagt, die Liebe ist bedrohlich, da sie zu Identitätsverlust führen kann. Wenn die Liebe nämlich zu stark ist, hat man keinen Freiraum mehr und wird sozusagen von der Liebe erstickt. Man verliert sich sozusagen selbst (, was ja auch in vielen anderen Gedichten von Ulla Hahn angesprochen wurde). Beide sagen also, es gibt nicht die große Liebe. Doch auch, als der Mann „bedrohlich“ oder „besitzergreifend“ wurde, verlässt die Frau den Mann nicht. Sie lässt das einfach über sich ergehen. Am Ende schmolz der Mann, nicht der Schnee, weil er sie so liebte und sie wurde vom Mann als Eigentum benutzt, was sie aber nicht schlimm fand. Obwohl beide nicht an die Liebe glaubten und fürchteten, dass die Liebe vergänglich und bedrohlich sei, blieben sie zusammen, was den Titel „Irrtum“ erklärt.

Deutsch, Psychologie, Gedicht, Germanistik, Liebe und Beziehung, Lyrik
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Latein Text Cicero Übersetzung /latein übungstexte?

Hey, hab mal 'ne Frage,

Hat irgendwer die Übersetzung von ciceros Text:

mea quidem sententia omnis ratio vitae adiumenta hominum desiderat, imprimisque, ut habeat quibuscum possit familiares conferre sermones; quod est difficile, nisi speciem prae te boni viri feras.Ergo etiam solitario homini atque in agro vitam agenti opinio iustitiae necessaria est, eoque etiam magis, quod eam si non habebit, nullis praesidiis munitus multis afficietur iniuriis.Atque iis etiam, qui vendunt, emunt, conducunt, locant ,iustitia ad rem gerendam necessaria est, cuius tanta vis est, ut ne illi quidem, qui maleficio et scelere vivunt , possint sine ulla particula iustitiae vivere.

ich bin gerade jetzt über wochenende unterwegs und habe den text schon übersetzt bräuchte nur vllt noch ne musterlösung von jemand anderes da ich ein paar schwierigkeiten habe mit den zeiten...

und jemand noch ein paar Übunstexte u lösungen von Arbeiten/prüfungen, die ihr mal im Unterricht gemacht habt und wo viel mit zeiten gearbeitet wurde ?

Wenn ja, könntet ihr die Texte hier reinposten? Ich bräuchte nämlich noch ein paar Texte, damit ichs Übersetzen nochmal ein bisschen trainieren kann,bin nur jetzt gerade nicht zuhause und kann dementsprechend auch meine übersetzung nicht abtippen...

wäre echt lieb wenn mir da jemand helfen könnte, es ist zwar nur ein übungstext aber wir vergleichen den untereinander am montag (wir haben ne lerngruppe)

lg yeswesupercrazy

Schule, Übersetzung, Latein, latein-uebersetzung, Lateinisch, übersetzen
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Könnte jemand mir meine Gedicht Analyse korrigieren,Es würde mir sehr sehr hilfreich sein den ich schreibe Morgen eine Klausur darüber?

Das Gedicht ,, Auf Erden’’ verfasst von Ulla Hahn und veröffentlicht im Jahr 1985 laesst sich in die Epoche der neuen Subjektivitaet einordnen. Nach meiner vorlaeufigen Deutungshypothese geht es in dem Gedicht um einen lyrischen Ich, welches im Himmel mit Hilfe von schönen Bildern eine Art Ersatzheimat gefunden hat.

Des Weiteren wird der Leser von einem lyrischen Ich angesprochen. Diese Tatsache wird durch die Verwendung von Personalpronomen wie zum Beispiel in (V.1) verdeutlicht.

Man beginnt das Gedicht mit dem Titel zu lesen. Schon in der ersten Zeile fällt einem der Gegensatz auf, der zwischen dem Titel „Auf Erden“ und dem „Himmel“ aufgebaut wird. Der Titel gibt den Ort des lyrischen Ichs an, das in der 1. Zeile beschreibt, das seine Aufmerksamkeit auf den Himmel gerichtet ist (Vgl V1 ,, gelassen schau ich diesen Himmel an’’). Das Wort „gelassen“ verdeutlicht die träumerische Stimmung des lyrischen Ichs. Neben dem Himmel nimmt das lyrische Ich auch die „Natur“ wahr, und es scheint, als suche das lyrische Ich nach passenden beziehungsweise ähnlichen Worten, indem es den Stamm des Wortes „Natur“ in „natürlich“ wieder aufnimmt und wiederholt. Mit der Diminutivform „ Alpenveilchentöpfchen“ drückt das lyrische Ich seine oder ihre Bewunderung für die Schönheit und Reinheit des Himmels. Weiterhin wird mit den Worten „Alpen“ und „hoch hinaus“ die Vorstellung einer Gebirgskette erweckt, auf der das Veilchen „am Horizont erglüht“. Waehrend der Leser anfangs aufgrund des Vergleichs (Vgl.V.3) waerme vermittelt bekommt, wird dies jedoch in der 2. Strophe sofort widerlegt. Demnach wird die Kälte durch weiße „Wiesen“ und eine schwache „Sonne“ verbildlicht. Nun erst wird klar, dass sich das lyrische Ich in einer winterlichen Landschaft befindet. Des Weiteren zerstört das ,,Autodach,, die romantische Natur-Stimmung. Demnach steht das Auto als Symbol der Moderne und des Fortschritts. Darüber hinaus ist das lyrische Ich bis auf die Kraehen allein Die schwarzen Vögel fungieren dabei als Bezugspunkt des einsamen lyrischen Ichs. Der letzte Satz offenbart das Leid, in dem das lyrische Ich steckt. Das Gedicht endet, indem die Anfangssituation wieder aufgenommen wird. Diese Tatsache veranschaulicht damit die Heimatlosigkeit des lyrischen Ichs. Letzten Endes kann man sagen, dass in diesem Gedicht Realistische und surrealistische Beschreibungen ineinander über gehen. Waehrend in der ersten Strophe von einer träumerischen Natur die Rede ist, kehrt das lyrische Ich am Anfang der 2. Strophe in die kalte Realität zurückgekehrt, aus der es mit Hilfe einer surrealistischen Sprache versucht zu flüchten.

 

 

 

Deutsch, Schule, Sprache, Gedicht, Lyrik
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Ist dies eine "sehr gute" Leistung?

Hallo, Liebe Communtiy ! Ich schreibe am Montag eine Klausur in Deutsch über Lyrik. Ich habe heute einfach mal 90 Minuten ein Gedicht Interpretier, dafür nahm ich mir einfach irgendein Gedicht aus dem Buch. Ich schrieb ohne Hilfen also, wie in einer richtigen Klausur eine Interpretation. Ich habe sie dafür 20 Minuten lang extra von meinem Blatt in die "Frage-Beschreibung" abgeschrieben. Nun wollte ein Feedback bzw eine Korektur, damit ich meine Lücken verbessern kann. Denn ich möchte eine 1 haben :) Hoffe ihr nehmt euch Zeit für den Text ... Vielen Dank :D


*In dem Gedicht „Angstlied" , geschrieben von Ulla Hahn im Jahre 1982 , wird die Angst vom lyrischen Ich dargestellt. Die Autorin des Gedichtes möchte auf eine menschliche und noch fragwürdige Art darstellen, wie unzufrieden jeder mit sich ist. Das lyrische Ich sagt, dass es kein Haus hat und es sehr klein ist. Außerdem hat es keinen Mann, ist also ledig. In der letzten Strophe weißt, das lyrische Ich auf sein fehlendes Gefühl der Liebe hin.

Das Gedicht „Angstlied" ist in drei Strophen gegliedert. Das lyrische Ich ist in jeder, der drei Strophen erkennbar (Z. 1,2,3,5,6,7,8,9,10). Zu den sprachlichen Mitteln, lässt sich zu einem sagen, dass sie unauffällig von der Autorin hineingebracht worden sind, jedoch eine wichtige Rolle in der Veranschaulichung der Kernaussage spielt. Das Gedicht beschreibt die missliche Lage einer Person die ihre Lebensausschnitte darstellt, wobei zu beachten ist, dass das meiste negativer als positiver ist. Der Titel „Angstlied" sorgt beim Leser folgende Gedankengänge aus - „Es geht bestimmt um Ängste, wie z.B die Angst vor der Punkelheit oder vor einer Person oder einer Personengruppe. Doch, direkt in der ersten Zeile des Gedichtes, wird der Leser fragwürdig und macht sich Gedanken ob der Titel Überhaupt den Inhalt des Gedichtes wiederspiegelt und erklärt. Nachdem wiederholte Lesen des Gedichtes erkannt zu haben. Der Dichter spricht in seinem Gedicht über die Angst der Probleme vieler Menschen, wie z.B das von einige Kariere Frauen die nur in Hotels leben (z.1) , da sie viel unterwegs sind (z. 3/4) und sich an keinen Partner binden können (Z.5) , weil sie keine Zeit haben um Liebe entwickeln zu können (Z.9). Das Einzigartige bei dem Gedicht zeigt sich an der Reimschematik , denn es ist nach einer komischen Gliederung gebunden . Das Reimschema ist in der ersten Strophe (ABCB) , in der zweiten (AABA) und in der letzten Strophe (ABCB). Bei der Untersuchung des Gedichtes zeigt sich, dass hinter der Oberfläche des Alltäglichen eine tiefer gehende Problematik besteht. Besonders deutlich kommt diese Problematik in der dritten Strophe (Vers 10) „bin viel zu tot" zum Ausdruck, nämlich der innere Schweinehund eines jeden Menschen, der in jedem von uns steckt, indem wir ungemachte Taten mit Ausreden begründen, die bis hin zu Übertreibungen führen wie in dem Fall. ( Fortsetzung ist in der ersten Antwort. )

Schule, Interpret, Gedicht, Lehrer, Lyrik
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