Dimensionierung Tauchpumpe zur Gartenbewässerung

Hallo zusammen,

für mein - sich in Planung befindliches - Bewässerungssystem bin ich auf der Suche nach einer Tauchpumpe. Es soll eine Tauchpumpe sein, um Platz auf meinem Minibalkon zu sparen. Da mein Balkon keinen Hauswasseranschluss hat möchte ich mit ihr einen solchen "simulieren". Sie soll in ein vermeintlich kleines Behältnis ( ca. 60-100l) eingelassen werden und dahinter möchte ich eines dieser wahnsinnig praktischen "hiernamenhaftenHerstellereinfügen"-Dripsysteme schalten.

Die Pumpe soll mich ersetzen, während ich beruflich durch die Gegend eier und mit einer Zeitschaltuhr verbunden nur 15-30min am Tag laufen. Bei der Dimensionierung tu ich mir deshalb schwer, weil diese Dripsysteme eine Druckminderung beinhalten. In meinem Fall würde der "Hauswasseranschluss" auf 1,5bar reguliert bevor er in das Bewässerungssystem gespeist wird. Dieser Druck ist notwendig, damit die Wasserauslässe richtig funktionieren. Das bedeutet also, das bei der Dimensionierung darauf zu achten ist, dass wenn die Pumpe läuft, sie es ständig gegen diesen Widerstand tut. Sie muss also dafür genug Leistung bringen und gleichzeitig nicht zu groß werden. Als Laie frage ich mich an dieser Stelle auch was passiert, wenn die Pumpe zu stark ist. Platzt dann alles? :)

Ja und an dieser Stelle hänge ich jetzt und weiß nicht wie ich eine geeignete Pumpe auswählen soll. Wäre super, wenn es hier jemand gäbe, der mir da weiterhelfen könnte :)

Vielen Dank schon einmal im Voraus für all die Antworten

Patrick

Wasser, Garten, Technik, Gemüse, bewässerung, Pumpe
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Feuchte Kellerwand im unteren Bereich, was kann ich dagegen tun?

Hallo zusammen,

wir hatten im Juli über mehrere Tage hinweg sehr starken ununterbrochenen Regenfall. Hierdurch ist das Grundwasser sehr stark angestiegen. Das Haus in dem ich wohne, wurde 1992 neu erbaut. Einzig ein alte Keller (genaues Baujahr ist nicht bekannt / vermutlich ca. 1920 bis 1940) diente als bereits vorhandenes Fundament. In diesem Zuge wurden auch die gesamten Kellerwände freigelegt und mit einem 2fachen Bitumenanstrich isoliert, Styropor vor die isolierten Kellerwände gestellt und mit einer Ringdrainage versehen. Die Ringdrainage ist zu hoch verlegt wurden und liegt auf ca. der Hälfte des Kellers. Dies wurde lt. Aussage des Bauherren gemacht, um genügend Gefälle zum Ablauf des Wassers zu haben. In der Mitte des Kellers gibt es einen Schacht in dem sich auch eine Tauchpumpe befindet, die anspringt, sobald der Schwimmer Kontakt mit Wasser bekommt. Auch jetzt wo es mal einen Tag lang geregnet hat, ist in diesem Schacht nicht ein Tropfen Wasser. Nach dem Wasserschaden (Rückstau aus dem Waschbecken, in dem das Wasser aus dem Schacht abgeführt wurde und Wasser was aus dem Schacht hochgedrückt wurde, weil die Tauchpumpe die Wassermassen nicht mehr geschaft hat + Wasser, was aus der Bodenplatte hochgedrückt wurde, ist der gesamte Keller mit Trocknern entfeuchtet worden. Danach sind die Wände neu verputzt und gestrichen worden. Die Außenwände bestehen aus einer Außen und Innenseite. Dazwischen befindet sich ein paar CM breiter Hohlraum. (Dies wurde wohl so früher gemacht). Jetzt ist das Problem, dass sich in einem Raum an der Wand Schimmel gebildet hat. (Nur im unteren Bereich) Es fühlt sich auch feucht an und man kann die Farbe verwischen. Während der starken Regenfälle, war dieses auch die einzige Wand aus der es ein wenig "gepullert" hat. Es kam durch die Fugen sauberes Wasser. Ist eventuell noch eine Restfeuchtigkeit in den Hohlräumen an dieser Stelle und es wurde zu schnell oder mit falscher Farbe gestrichen? Wo liegt der Fehler? Die Isolierung ist ja erst 25 Jahre alt... Daran kann es ja nicht liegen. Außerdem wären dann ja auch alle anderen Wände davon betroffen. Dort ist aber alles super. Wo kann der Fehler begraben liegen? Und welche Maßnahmen werden geraten? Ein Fachmann war bereits da und sagte mir, das von der Statik keinerlei Probleme zu erwarten wären. Es ist kein Wohnkeller! Er dient nur zur Lagerung von Konserven und als Waschraum.

Feuchte Kellerwand im unteren Bereich, was kann ich dagegen tun?
Wand, Keller
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