Ist ein Gartenschrank ein Gartenmöbel oder ein Gartenhaus im Sinne einer baulichen Veränderung?

Hallo, wir besitzen seit Jahren eine ETW EG-Wohn. mit einem Sondernutzungsrecht für den Garten. Die Einzäunung, der Bau einer Terasse sowie das Aufstellen einer Sichtschutzwand ist ordnungsg.beschlossen + seit nunmehr 4 Jahren vorhanden.Die Sichtschutzwand, bündig mit der Hauswand auf der linken Seite unseres Grundstücks gehört unserem Nachbarn zur Linken. Die Höhe der Sichtschutzwand beträgt 2 M + ist knapp 3 M lang. Wir haben eine Holzterrasse worauf unsere Gartenmöbel stehen. Um unser alltägliches Material (Stuhlkissen, Blumenerde etc. zu verstauen), kam uns die Idee ein Gartenhaus zu kaufen. Das Gartenh. sollte links im Bereich der Sichtschutzwand stehen. Nach vorheriger Absprache mit unseren Nachbarn zur linken wurde folgendes vereinbart:. Gg. die Aufstellung eines Gartenhauses gäbe es keine Bedenken, nur die Höhe sollte möglichst unter der Höhe der Sichtschutzwand bleiben. Solch ein Gartenh. gibt es nicht! Also haben wir eine Art Schrank (Höhe vorne ca. 140 x Br 190 x T 0,90) gebaut. Dieser Schrank wurde auf die blanke Wiese auf vier Rasenkantensteine gestellt. Rechts vor dem Haus als Sichtschutz steht ein Bambusbusch. Nun kam von Seiten der Gemeinschaft der Einwand: bauliche Veränderung ohne Genehmigung zum Bau eines Gartenh.. Allgemeinbild verändert! Im Garten gegenüber ist über die ganze Terrasse eine große Pergola erlaubt worden. Was meinen andere?

gartenhaus, Bauliche Veränderung, Sondereigentum
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Sichtschutzzaun entlang der Einfriedung ohne Fragen des Nachbarn in Hessen möglich?

Wir haben zum Nachbarn eine Einfriedung, die aus einem Maschendrahtzaun mit einer Höhe von 1,20 m besteht. Die Nachbarn haben nun im Gartenbereich unmittelbar neben der Einfreidung einen 2 m hohen Holzzaun mit 12 m Länge gestellt. Dies ist nicht ortsüblich , da die meisten Nachbarn ebenfalls einen Maschendrahtzaun oder eine Hecke haben. Von unserem Garten aus schauen wir nun direkt auf eine Holzwand. Die Nachbarn berufen sich auf die HBO, nach dem die Errichtung eines Sichtschutzes bis 2 m erlaubt ist. Wir wurden vor der Errichtung auch nicht informiert oder gefragt, ob wir damit einverstanden sind. Die Terrasse vom Haus ist bereit mit einem Carport und einer Mauer nicht einsehbar und befindet sich zudem außerhalb der Sichtschutzwand. Um auf die Terrasse blicken zu können müssten wir uns schon über den Maschendrahtzaun beugen und an dem Carport vorbei schauen. Aus unserer Sicht ist dies ein vorgeschobenens Argument. Für unsere Straße gibt es keinen Bebauungsplan, so dass ich von der Stadt die antwort bekam, dass das Hessische Nachbarschaftsgesetzt gilt. Meine Nachbarn waren bei einem Anwalt und sagen die HBO gilt.

1) Ist ein Sichtschutz entlang der gesamten Garteneinfriedung in dieser Höhe und Länge ohne Zustimmung des Nachbarns in Hessen erlaubt?

2) Ist eine Holzwand entlang der Einfriedung ein Sichtschutz oder ein parallel verlaufende Einfriedung?

3) Wann gilt das Nachbarschaftsrecht und wann wird die HBO angewandt?

Tiere, Recht, Hessen, Nachbarn, Wirtschaft und Finanzen
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frittieren,braten und kochen auf der terasse

wir wohnen in einem reihenhaus und rechts neben uns wohnt eine familie aus sri lanka.und wie das so ist,andere länder andere sitten.nun zu unserem problem. die frau des hauses hat die angewohnheit,bei wärmeren jahreszeiten stark riechende lebensmittel auf der terasse zu zubereiten.gerade heute morgen hat frau theivendran intensiv riechendes currypulver auf der terasse geröstet oder was auch immer damit gemacht.unser schlafzimmer befindet sich auf der terassenseite und die fenster habe ich natürlich morgens zum lüften auf .die ganze obere etage roch stark nach gewürzen.ich habe sie darauf angesprochen,doch ich bekam nur zur antwort das ich die fenster zu machen soll,es ist ihr grundstück und sie kann machen was sie will.voriges jahr hat sie 2 tage hintereinander fisch frittiert vom keller bis zum dachgeschoß roch es bei mir im haus danach.sie selber möchte die gerüche nicht im haus haben und mutet den nachbarn diese gerüche zu. das mal einer grillt ist ja ganz normal,da sag ich auch nichts,aber sie stellt sich einen zweiplattenkocher auf die terasse um dort zu kochen.er steht an der sichtschutzwand auf dem boden,direkt zu unserer seite.selbst links von uns die nachbarn haben sich bei ihr beschwert,wer sitzt bei so einem geruch schon gerne auf der terasse.dies geschieht auch an mehreren tagen hintereinander. ich möchte nun wissen,ob das gestattet ist ,muß man das so hinnehmen? sie würden mir (uns) sehr weiterhelfen. gibt es darüber gerichtsurteile oder irgendetwas,wo es ganz deutlich steht das man das nicht darf.denn sie weiß das uns das stört aber es wird in keinster weise rücksicht genommen.sie fängt auch an zu braten,wenn mein mann und ich auf der terasse sitzen und sie würde es auch nicht stören wenn wir mit besuch da sitzen. wir wissen uns keinen rat mehr......vielleicht hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht und kann uns helfen.....

kochen, braten, Gerüche
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