Hallo, habe ich in diesem Abschnitt sprachliche Fehler?

Die Einschulung wird heutzutage wie ein Fest gestaltet. Alle Lehrer, der Schulleiter und die älteren Schüler zeigen sich von ihrer besten Seite – sie erzählen nur das Beste über ihre Schule. Mit der Schultüte soll die kommende bittere Zeit versüßt werden. Mit den süßen Überraschungen werden die SuS angelockt, in die Schule einzutreten. Eigentlich widerspricht die ganze Freundlichkeit und Feierlichkeit dem, was in den kommenden Tagen auf die SuS zukommen wird. Diese Feier soll den Eltern vermitteln, dass diese Schule viel positiver und ausgelassen im Umgang mit den SuS sei. (53). Aber das ist alles vorgetäuscht.

Die Eltern werden von den Kindern verheimlichen wie hartnäckig die Schule ist. Sie hoffen sich, dass die Schulen weniger autoritär und verständnisvoller geworden sind. In den 60er Jahre begrüßte das Gymnasium die Kinder mit einer Angst machenden Aufnahmeprüfung. Nach der bestandenen Prüfung kam es zum Gespräch mit dem Direktor. Es wurde von der humanistischen Tradition und hohen Verpflichtungen gesprochen. Die Kinder fühlten sich nach der bestandenen Prüfung nicht Privilegiert, sondern „zur Bewährung hereingelassen“. Am nächsten Tag versammelten sich die neuen „Sextaner“ in der Turnhalle. Dort hilet er eine Rede über die Disziplin, Fleiß, etc. Danach wurde ihnen der „Ordinarius“ vorgestellt. Nach dieser Vorstellung ging es in die neuen Klassen (54). Die Mängel der Schulen sind vielen Eltern und Kindern bewusst. Deswegen kann dies eigentlich keine Feier hinwegtäuschen (55).

Deutsch, Schule, Sprache
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Ist es normal das ich so emotional bin?

Letztens schau ich so meine serie weiter, und obwohl nichts tragisches passiert kommen leicht tränen hoch die ich jedoch wegblinzeln kann. Das was mich eigentlich dazu führt diese frage zu stellen: Heute war erster schultag und ich bin in die 10te gekommen. Was heisst ein großer haufen neuer 5 klässler sind neu in unsere schule gekommen. Als schule zuende war, wollte ich so in den bus steigen, aber eigentlich wollte grad jmd vor mir einsteigen, ich hab mich jedoch noch schnell durchgequetscht und das kind ist ein schritt zurück weil ich ,,gedrängelt" habe. Ich habe die erste sekunde nicht drauf geachtet bei WEM ich mich denn vordrängle, währenddessen hab ich aber gesehen das es ein kleines kind ist. Es ist neu in unsere schule gekommen, also kleine neue 5klässler/in (hab nicht so genau hingeschaut um zu sehen ob mädchen oder junge) es war wirklich klein (selbstverständlich) und trug sogar noch diese kleine schultüte in den händen. Als ich eingestiegen bin dachte ich mir nichts. Erst paar std später hab ich gemerkt was ich eigentlich getan hab. Mir kamen die tränen die ich schnell wegblinzelte, aber nachher hab ich mich nicht zurückhalten können und unnormal geheult bei meinem bruder. Er hat mich nur verstört angeschaut und gesagt ich bin behindert (das ist jz nich das problem). Ich hatte so mitleid mit dem kind, wenn ich mir so vorstelle wie es angst hatte vor mir (der älteren) und ein schritt zurückging. Ich weis, wahrscheinlich (höchstwahrscheinlich) hatte sie keine aber ich steigere mich rein und könnt nochmal heulen. Ist das normal? Ich bin ein mädchrn, wahrscheinlich bin ich emotionaler als andere und keine ahnung ist das normal das ich so schnell mitleid mit jedem bekomme? Mein bruder sagt mir das ich zu schnell und unnötig mitleid bekomm, was eig auch stimmt.

Schule, Psychologie, Emotional, Emotionen, Liebe und Beziehung, mitleid, Sensibel, weinen
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WErde ich von meiner Familie ungerecht behandelt?

Hallo ihr lieben,

Ich bin weiblich und habe einen Bruder der 5 Jahre älter ist. Als Kind/Teenager sollte ich zu Hause immer im Haushalt helfen z.b bei der Gartenarbeit (Blumen Pflanzen, Unkraut jäten ect und drinnen Saugen, feudeln und nach dem Essen sollte ich immer den Abwasch machen und die Küche aufräumen.

Mein Bruder musste auch helfen aber er hat draußen Sachen gemacht wie z.b Rasenmähen und sowas das dürfte ich aber nie weil meine Mutter sagte das sei Jungsarbeit. Mein Bruder ist wenn er mit dem Essen fertig war aber immer einfach aufgestanden, sagte danke für Fressen und ist gegangen.... Da hat meine Mutter auch nie was zu gesagt aber ich durfte sowas nicht von mir wurde verlangt dass ich den Abwasch und alles mache.

Wenn ich Nachmittags von der Schule gekomm bin sollte ich mich immer umziehen damit ich meine Schulklamotten bei der Arbeit nicht dreckig mache, darmals habe ich aber von allein Schulkollegen gehört dass die sich nach der Schule umziehen weil sie was gemütliches tragen wollen und nicht weil sie arbeiten mussten. Es war bei anderen zwar auch so, dass sie im Haushalt helfen mussten aber die mussten nur Kleinigkeiten wie z.B mal Saugen oder mal das Badezimmer putzen usw, ich musste aber größere Arbeiten machen, habe auch viel beim Holzhacken usw geholfen, so Sachen wie saugen waren für meine Mutter selbstverständlich dass man sowas macht, schließlich soll aus mir ja mal eine vernünftige Hausfrau werden.

Als mein Bruder seinen Schulabschluss geschafft hatte ist meine Familie mit ihm darauf essen gegangen und er wurde von allen gratuliert. Aber als ich meinen Abschluss hatte wurde nichts gemacht, ich hatte zwar nur einen Hauptschulabschluss und mein Bruder die Mittlere Reife aber das ist doch egal.

Auch als mein Bruder seine Ausbildung zum Straßen und Tiefbauer angefangen hatte bekam er ne Schultüte wo paar kleine Geschenke drinnen waren und als er die Ausbildung geschafft hatte wurde mit der Familie gefeiert und er bekam Geschenke. Ich bin nun auch mit einer Ausbildung angefangen, zwar nur zur Pflegehelferin aber ich bin trotzdem stolz darauf, für mich ist das schon ein großer Erfolg, aber ich wurde nicht gratuliert und bekam auch keine Schultüte. Meine Familie redet immer nur darüber was für einen guten Job mein Bruder hat und das ist ja so harte Arbeit und er verdient ja gutes Geld usw aber über meinen Erfolg redet keiner.

Was sagt ihr? Sehe ich das alles etwas eng oder seid ihr auch der Meinung, dass ich ungerecht behandelt werde?

Liebe Grüße

Tina

Familie, Gerechtigkeit, Kinder und Erziehung
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Hallo, habe ich Grammatik, usw. Fehler im Text?

Die Einschulung wird heutzutage wie ein Fest gestaltet. Alle Lehrer, der Schulleiter und die älteren Schüler zeigen sich von ihrer besten Seite – sie erzählen nur das Beste über ihre Schule. Mit der Schultüte soll die kommende bittere Zeit versüßt werden. Mit den süßen Überraschungen werden die SuS angelockt, in die Schule einzutreten. Eigentlich widerspricht die ganze Freundlichkeit und Feierlichkeit dem, was in den kommenden Tagen auf die SuS zukommen wird. Diese Feier soll den Eltern vermitteln, dass diese Schule viel positiver und ausgelassen im Umgang mit den SuS sei. (53). Aber das ist alles vorgetäuscht.

Die Eltern werden von den Kindern verheimlichen wie hartnäckig die Schule ist. Sie hoffen sich, dass die Schulen weniger autoritär und verständnisvoller geworden sind. In den 60er Jahre begrüßte das Gymnasium die Kinder mit einer Angst machenden Aufnahmeprüfung. Nach der bestandenen Prüfung kam es zum Gespräch mit dem Direktor. Es wurde von der humanistischen Tradition und hohen Verpflichtungen gesprochen. Die Kinder fühlten sich nach der bestandenen Prüfung nicht Privilegiert, sondern „zur Bewährung hereingelassen“. Am nächsten Tag versammelten sich die neuen „Sextaner“ in der Turnhalle. Dort hilet er eine Rede über die Disziplin, Fleiß, etc. Danach wurde ihnen der „Ordinarius“ vorgestellt. Nach dieser Vorstellung ging es in die neuen Klassen (54). Die Mängel der Schulen sind vielen Eltern und Kindern bewusst. Deswegen kann dies eigentlich keine Feier hinwegtäuschen (55).

Im weiteren Verlauf des Textes ist eine Rede zitiert worden von einer Lehrerin, die sie während eines Schulgottesdienstes zu Beginn des neuen Schuljahrs eines Gymnasiums gehalten hat. Sie hat nämlich in ihrer Rede ein realistisches und unrealistisches Bild der Schule offeriert. Realistisches Bild sind die Probleme, die sie angeführt hat. Und unrealistisches Bild, weil sie nur eine Aufforderung für die Problemlösungen gestellt hat. Die Lehrerin sagt in ihrer Rede, dass die Kinder sich im Kampf als zunächst Schwächerer gegen die Starken bewähren müssen. Sie sagt weiterhin, dass wer nicht erfolgreich in diesem Sinne lernen wird oder zumindest in der Klasse eine starke Position erobern kann, wird große Probleme haben. Die Lehrerin sagt, dass die Eltern und Lehrer die Kinder Leistungsanforderungen stellen werde, die sie nicht immer einlösen können. Durch diese Rede entsteht ein Bild der Schule, in die man das Kind nicht gerne schicken möchte. Lehrer und Eltern werden von ihr für diese Situation als Verantwortungslose angesprochen (59).

Deutsch, Schule, Sprache, Psychologie, Grammatik, Kinder und Erziehung, Ausbildung und Studium
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