Ich bin Schuld am Tod meines Kaninchens - wie kann ich nur damit klar kommen?

Am Sonntag Abend ist es verstorben. Es fraß morgens schon nicht wie gewohnt und saß nur herum und ich dachte , dass ich das im Auge behalten müsse. Er hat in der Vergangenheit schon das eine oder andere mal Magenprobleme gehabt, die Tierärztin gab uns Tipps in Sachen Futter, die wir auch beherzigten und am nächsten Tag war immer wieder alles gut. Dann wendete ich mich (zu intensiv) unserem bevorstehenden Umzug zu und packte Kartons etc. Mittags hoppelte er nochmal herum. Ich packte wieder Kartons. Abends traf mich der Schlag, er hatte auf einmal Schwierigkeiten aufzustehen. Wir haben ihn blitzschnell eingepackt und sind zum Notdienst - TA; dieser stellte fest, dass er schon arge Untertemperatur hatte, gab ihm Spritzen und meinte wie müssten ihn ganz schnell wieder warm kriegen und er könne uns aber keine Garantie für die Nacht geben. Ich legte ihn auf eine Wärmflasche, kochte Brei, nagelte eine Rotlichtlampe an die Wand. Es war zu spät, er starb 1,5 Std. später. Wäre ich doch gleich morgens mit ihm zum TA gefahren ! Hätte dieser Sch...ß Umzug mich doch nicht so abgelenkt ! Ich komme damit überhaupt nicht klar. Er war knapp 7 Jahre alt. Ich weiß dieses "Hätte, Wäre, Wenn" nützt jetzt auch niemandem mehr was und bringt ihn auch nicht zurück, aber ich kann kaum noch klar denken. Ich hab ihn so geliebt. Es frisst mich auf.

Kaninchen, Tod, Schuld
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Wie kann ich ihr noch helfen?

Ich hbe seit ein paar Wochen eine Gerbil. Sie kam aus schlechter Haltung zu mir, ist dort wegen unterforderung, mit der Nase am Gitter hängen geblieben. Dabei sind ihre Augen kapputgegangen, das rechte schlimmer als das linke. Bevor ich sie bekam hatte noch eine andere Person sie, welche sie schon mit salbe behandelt hatte. Es wurde etwas besser aber mehr auch nicht. Später, ich hatte sie schon mehrere Wochen, entzündeten sich beide Augen und schwolen an, wobei auch die umligende Haut davon betroffen war. Ich natürlich sofort zum Tierazt, und der Verschrieb mir salbe und Antibiotikum. Mittlerweile, eine Woche später, ist das eine Auge wieder ok, natürlich nicht normal, aber den verhältnissen entsprechnd gut. Ich hatte sie seit der entzündung in einer größeren Transportbox mit einem Handtuch drin gehalten. Alleine war sie eh schon seit dem "unfall", was ihr erstaunlich wenig ausmacht. Natürlich werde ich sei, sobald es ihr wieder gut genug geht, vergessellschaften. Das rechte Auge wurde zwar auch besser, aber es ist immer noch sehr rot und die umliegende Haut offen. Sie ist wahrscheinlich blind. Auf dem rechten aufjedenfall auf dem linken mit glück nicht, sieht vielciht noch schatten. Nun meine Frage: Was kann ich noch dazu beitragen das sie wider völlig gesund wird, oder falls das garnicht möglich ist, zumindest wieder ein lebenswertes leben hat? Ich gebe ihr zweimal am Tag die salbe, das Antibiotika ist alle, die Salbe auch bld. Außerdem schalte ich einmal am Tag die Rotlichtlampe für kurze zeit an. Sie ist noch nicht allzu alt, etwas über einem Jahr, es lohnt sich also allemal viel arbeit in sie zu investieren. Ich muss dazusagen, sie ist immernoch sehr dünn, bekommt von mir mittlerweile Hauptsächlich Haferflocken und Hirse, was ja dick macht. Sonnenblumenkerne werde ich mir auch bald besorgen. Kennt einer eine Möglichkeit wie ich ihrnoch helfen kann? Vielen Dank im Vorraus!

Tiere, augenentzündung, Rennmaus
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