möchte Fernseher an Stereoanlage anschließen, aber wie?

also ich habe folgende "Stereoanlage": sony mini hifi component system mhc-ex600! Ich habe schon alles probiert. Ich schicke ein Bild mit, bei dem man die Anschlüsse der Anlage gut erkennen kann. Das Kabel dafür habe ich schon (weis-rot). Das Kabel gehört ja auch in den Anschlüssen der Anlage (L-DVD/PC IN-R). Dann habe ich auch meine Anlage umgestellt. Also nicht das CD, oder USB eingestellt ist, sondern DVD/PC. Das andere Ende des Kabels habe ich in den Fernseher gesteckt. Ich dachte, das wäre der richtige Anschluss gewesen, aber wenn ich den Anschluss reinstecke, dann kommt aus den Boxen ein "Knall" & wenn ich dann die Anlage auf laut drehe, kommt aus den Boxen nur gebrumme & kein Ton. Meine Anschlüsse am Fernseher heißen PC AUDIO & AUDIO! Sind das nicht die richtigen? Die anderen haben damit eig. nichts zu tun. Ich habe auch ein Bild von den Anschlüssen meines Fernsehers, aber leider weiß ich hier nicht, wie ich eine Bilddatei mitschicken kann. Ich kann euch die Anschlüsse meines Fernsehers aufzählen, aber wird wohl nicht viel bringen: Power, HDMI, VGA, Scart, S-Video, Y, PB, PR, PC Audio, Audio, RF, Coax! Eigentlich muss man doch am Fernseher nichts umstellen, damit der Ton aus der Anlage rauskommt. Also ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Mit welchem Kabel soll das denn bitte sonst funktionieren? In den Handbüchern finde ich auch nichts. Kann mir bitte jemand helfen? Hier das Bild der Anlage: http://sp.sony-europe.com/da/427/153580.jpeg

Danke schonmal ;*

Fernseher, Stereoanlage
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GEZ Gebührenbefreit wg. Schwerbehinderung. Kann diese aufgehoben werden, wg. Zuzug einer Person?

Ich habe seit 1997 das Merkzeichen RF in meinem Schwerbehindertenausweis und habe vor der Gebührenreform keine Fernsehgebühren bezahlt und seit der Reform den ermäßigten Beitrag. Nun haben wir eine weitere Person in unserem Haushalt aufgenommen. Diese ist hier auch mit Wohnanschrift gemeldet. Von der GEZ kam die Aufforderung zu melden, ob für diese Wohnung schon Beiträge bezahlt werden. Wahrheitsgemäß wurde gemeldet, das ich diese Gebühren für unsere Wohnung bezahle. Nun schreibt die GEZ, das meine Befreiung nur für mich und meine Ehefrau gültig sei (Rechtsgrundlage?) und wenn Personen außerhalb diese "Personengruppe" in der Wohnung leben würden, diese den vollen Beitrag bezahlen müssten. Daher schreiben sie mir den Beitrag seit 1.4.15 gut und unser Hinzukömmling hat jetzt ein Beitragskonto und soll monatlich den vollen Beitrag bezahlen. Rückwirkend ab 1.4.15 , obwohl sie erst ab 9.4.15 gemeldet ist. Das ist kein Vorschlag der GEZ, sondern diese haben bereits Fakten geschaffen. Die betroffene Person ist noch in der Ausbildung und wohnt nicht bei Ihren Eltern. Sie ist gebürtig aus Russland. Es ist nicht geklärt, ob sie Sozialhilfe oder Berufsausbildungsbeihilfe beantragen kann oder gewährt bekommen kann. Sie lebt mit Visum in Deutschland. Ärgerlich, es gibt bei dem Bescheid der GEZ keine Rechtsmittel, bzw. wird auf sie nicht hingewiesen. Ist die Aufhebung meiner Ermäßigung rechtens und kann die GEZ willkürlich einen neuen Beitragszahler festlegen?

Finanzen, GEZ, Ermäßigung, aufhebung, Rundfunkbeitrag
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Schwerbehindertenausweis. Kann ein Widerspruch negetive Folgen haben

Kann mein Widerspruch gegen das Bescheid des Versorgungsamtes negative Folgen für mich haben Im Jahr 1995 wurden mir ein GdB von 70 % und ein G-Merkzeichen bewilligt. Begründung:................................................................ 1. Psychische Störung. Reststörungen nach einem Gehirninfarkt.......................................................... 2. Wirbelsäulensyndrom............................................................................................ Ich wurde vor 8 Monaten am Herzoperiert ( gutartiger Tumor ) und es sind mehrere Behinderungen zugekommen (Herzschwäche, Kreislaufschweche, Urininkontinenz, hohes Blutdruck usw.) Mein Neufestellunganstrag im Jahr 2014 auf GdB von 100% und auf Erteilung von aG-, B- und RF-Merkzeichen wurde vom Versorgungsamat fast vollständig abgelehnt. Ich bekam im Oktober 2014 eine GdB von 80 % und ein G-Merkzeichen bewilligt. Die einzelnen GdB betrugen laut des Amtes: 1. Hirnschädigung, psychische Störung: GdB: 70 %
2. Funktionsstörungen der Wirbelsäule: GdB :20 %
3. Refluxkrankheit: GdB : 10 %
4. Harninkontinenz : GdB: 10 % 5. Herzleistungsstörung (Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck ) : GdB :10 %

………………………………………………………………………………………………………………. Kann ein Widerspruch gegen das Bescheid negative Folgen für mich haben, in dem man von mir mein G-Merkzeichen plötzlich in Frage stellen wird ? Dies würde für mich viel Stress bedeuten, da der für mich wichtige Facharzt nicht mehr praktiziert und die Ärzte vom Medizinischen Dienst sehr oft inkompetent und unfreundlich sind. Kann im schlimmsten Fall mir das G-Merkzeichen aberkannt werden ?. Damit hat mir eine Mitarbeiterin des Amtes „gedroht“.

Schwerbehindertenausweis, Widerspruch
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