Ärger vom Chef nach einer Woche bin entmutigt was nun?

Hallo, habe heute Mist gebaut auf Arbeit... bin seit einer Woche in einem Projekt und mein Vorgesetzter und ich saßen heute zusammen und ich hab dabei das Diktiergerät von davor aufgenommen, da ich mir oft Memos mache. Es lief im Meeting weiter. Ich vergaß dabei mein Handy am Tisch von meinem Chef und merkte nach 2 Stunden das ich mein Handy vergessen habe und ja gleich dachte oh nein das Diktiergerät... als ich in sein Büro kam meinte er ich solle die Tür zu machen und man sah ihm an das er es mitbekommen hat. Er fragte mich zu Beginn ob mir was an meinem Job liegt ich sagte es war ein Versehen ich hatte mein Handy vergessen und ja das Diktiergerät an hatte. Er meinte ich solll es sofort löschen und ihm zeigen, dabei sah er das ich noch andere Aufnahmen vom Tag hatte... er meinte sowas darf nixht nochmal passieren sonst bin ich weg. Er meinte es wäre kein Problem wenn ich um Erlaubnis frage aber so ist das gegen die Formen Politik und er ist da sehr empfindlich ind sowas ist normal ne Abmahnung. Ich bin sowieso externer über eine verleihfirma. Er meinte einmal ist keinmal und ja ich sagte ich fühle mich sehr schlecht und ja er meinte soll ich auch und wünschte mir einen schönen Abend. 1 Stunde später ging ich nochmal zu lhm um ihn aufzuklären das ich keine böse Absicht damit hatte und ich keine Spionage mache und es ein Versehen war ich das Handy vergessen hatte auszustellen. Er meinte er sah das es schon ne Stunde lief und meinte Thema erledigt, er vergisst nie und meint er wünscht Ehrlichkeit und Offenheit von jedem und meint ja vertrauen muss repariert werden . Ich fühle mich total schlecht jetzt !! Ich kenne ihn schon aus anderen Projekten gut und wir mögen uns doch er meint er hat das persönliche weggelassen und rein geschäftlich... was denkt ihr Nun? Verlangt er nun über menschliches das ich immer pünktlich sein muss ? Ich nehme es total persönlich und bin total entmutigt ... morgen sehe ich ihn wieder...

Liebe, Arbeit, Kündigung, Job, Business, Beziehung, Liebe und Beziehung
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JobCenter nötigt zu Arbeit trotz Arbeitsunfähigkeitsbestätigung vom Arzt, was tun?

Liebe gutefrage-Nutzer,

Ich habe ein großes Problem mit dem JobCenter.

Wir sind 4 Personen (Eltern + 2 Kinder).

Meine Eltern sind arbeitsunfähig, da sie sehr krank sind und wir sind Schüler.

Nun will das JobCenter mit allen Mitteln soviel Arbeit wie möglich verteilen, da es wegen der steigenden Ausgaben insbesondere der Flüchtlingskrise nicht die beste Zeit des JobCenters ist, deswegen wollen sie Ausgaben sparen und Hartz4-Empfänger zu Arbeit bewegen.

Sie machen dabei vor nichts halt und verachten eiskalt und handeln unmenschlich.

Meine Eltern haben jeweils sehr viele unterschiedliche Beschwerden, sodass sie kaum Arbeit machen können.

Von Hüften- bis Augenoperationen, von Rücken- und Beinschmerzen bis Beschwerden an den Versen, von Unerträglichkeit der Kälte bis zur Wärme, von Unfähigkeit auf Dauer zu stehen bis auf Dauer zu sitzen, ist alles dabei und wird auch aktuell behandelt, dazu kommen noch ein Haufen Tabletten inklusive tilidin die regelmäßig eingenommen werden müssen.

Selbstverständlich haben wir all die Unterlagen, unterschiedlichster Ärzte zur Gutachterin DES JOBCENTERS, die natürlich neutral ist (Ironie an) gebracht. (Termin vor Ca. 2 Wochen)

Diese hat vor meiner Mutter gesagt, dass meine Mutter arbeitsunfähig ist.
Doch als sie wieder beim JobCenter-Fallmanager zum Arbeitsgespräch eingeladen wurde, obwohl die Gutachterin meiner Mutter ins Gesicht sagte, dass sie unfähig ist geschah etwas rotzfreches.

Der Fallmanager sagte, dass meine Mutter laut GutachterBericht 4-6 Stunden täglich arbeiten kann.

Wir ließen uns diesen Bericht natürlich sofort zeigen und es stand tatsächlich drauf, obwohl die Gutachterin während unserer Anwesenheit in ihr Diktiergerät sprach, dass meine Mutter arbeitsunfähig ist.

Bei meinem Vater, war es so, dass er vor Ca. Zwei  Jahren verschont wurde, und damals ein anderer Gutachter bestätigte dass er arbeitsunfähig ist.

Nun hatte er auch vor kurzem bei der neuen Gutachterin einen Termin.

Diese sprach  vor ihm ins Diktiergerät "sein Zustand ist seit dem letzten Bericht schlimmer geworden" und paar Sätze später "er ist arbeitsfähig" - paradox, da er beim letzten Bericht absolut arbeitsunfähig war.

Nun will das JobCenter meine schwer kranken Eltern zwingen zu arbeiten oder unsere Leistungen streichen.

Wäre ich mit der Schule fertig und könnte einen guten Job machen würde ich sofort für diese Aktionen des verdamn JobCenters dort abmelden und meine Eltern selbst versorgen und das JobCenter verklagen, ich kann aber leider nix machen weil ich meine Schule noch paar Jahre machen muss um was gutes zu erreichen, also sind wir ganz abhängig vom JobCenter.

Meine Eltern können nicht arbeiten, was können wir dagegen machen ?

Habe ich richtig erkannt, dass das JobCenter gegen Gesetze wie Erpressung und Nötigung verstößt ?

Ich danke für jede Hilfe.

Arbeit, Jobcenter, Nötigung
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Mein Arzt will nun wider seiner Versprechung den Vordruck Kündigung auf ärztlichen Rat nicht ausfüllen. Was kann ich tun?

Ich bin für einen ambulanten Krankenpflegedienst tätig und noch in der Probezeit. Wir bekommen dort erheblichen Arbeitsdruck,werden ständig aufs Privathandy angerufen und müssen uns rechtfertigen warum zum Beispiel die Zeit für einen Verbandswechsel und Medikamte für eine Woche im Wochendispenser stellen so lange dauert. Der Druck hat mich so fertig gemacht das mein Arzt eine akute Belastungsreaktion diagnostizierte und mich krank schrieb. Nun möchte ich eigenständig während der Probezeit kündigen und habe mich vorweg beim Berater des Arbeitsamtes informiert. Dort gab man mir den Vordruck " Kündigung auf ärztliches Anraten" mit der Bitte das mein Hausarzt das ausfüllt mit. Das besprach ich mit meinem Arzt und ich sollte den Vordruck am anderen Tag,einen Freitag,mittags abholen.Ich erschien also Freitagsmittags und die Arzthelferin scheinigte mir zwar ein Attest aus,aber es war auf des Arztes eigenem Briefpapier gedruckt und nicht der Vordruck ausgefüllt.Ausserdem beinhaltete das Attest nicht,wie im Vordruck,den Satz " Ich habe ihr am ...... empfolen die Anstellung aufzugeben." darauf machte ich die Arzthelferin aufmerksam. Sie berichtete dass der Arzt schon ins Wochenende sei und ich am Montag dann noch mal in die Praxis kommen soll. Was ich auch am Montag tat. Nun erzählte mir der Arzt dass er das nicht machen kann ( machen will?).Ich wolle den Kob ja aufgeben und nicht er hätte mir dazu geraten! Mir riss es den Boden unter den Füssen weg und ich glaubte im falschen Film zu sein!1 Habe dem Arzt erklärt dass es sich am Freitag aber von ihm anders anhörte.das er noch sagte dass von ihm erwartet wird dass er mir zur Kündigung rät. Und das er sagte dass er sowas noch nie gemacht hat,er aber in meinem Beisein meine gesundheitlichen Situation und Diagnosen aufs Diktiergerät sprach.ich sollte dann vorne an der Rezeption das Diktiergerät und den Vordruck seiner Arzthelferin geben und " sie tippt das dann!" Daraufhin sagte er plötzlich dass er den letzten Satz in dem Vordruck,nämlich halt den Satz wo er das Datum des Rates zur Kündigung eintragen muss,nicht gesehen hätte. Was sich aber wiederum wiederspricht da er ja sagte " da verlangen die dass ICH ihnen anrate die Anstellung aufzugeben." Ich erklärte ihm das ich aber nun auch mittlerweile eigenständig meine Anstellung gekündigt habe,weil er ja sagte das seine Arzthelferin den Vordruck schreibt und ich wegen der 2 wöchigen Kundigungfrist auch kündigen musste.Und dass auch der Berater vom AA sagte dass sobald mein Arzt den Vordruck ausgefüllt hat,das ich ohne eine Sperre im evtl anschliessendem ALG-Bezug zu bekommen,sofort kündigen kann. Ich sagte meinem Arzt " Tja dumm gelaufen für mich dass sie angeblich den letzten Satz des Vordrucks " nicht gelesen haben". Jetzt habe ich noch mehr Probleme zu meiner akuten Belastungsreaktion,hilft mir sicher sehr bei meiner Genesung. Ich fühle mich vom Arzt verarscht und werde jetzt wohl eine Sperre erwarten dürfen.was kann ich tun? Kann den Arzt ja nicht zwingen!

Kündigung
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Ich glaube, meine Frau geht mir fremd, was soll ich tun?

hallo zusammen ich bin neu hir habe aber schon viel über diese seite an informationen in allen bereichen sammeln können und hoffe jetzt auch hilfe zu meinem problem zu bekommen !!!!!!!!!!!!!!!

und zwar volgendes: ich bin schon seit 4 jahren mit meiner frau verheiratet und seit 7 jahren zusammen wir habe 3 kinder. meine frau die geht ständich heimlich im schlafzimmer telefonieren aber das sonderbahre ist das sie das schlafzimmer zuschliest. sie sucht sich immer wieder tüpen aus dem internet und trift sich mit denen. z.b. letzten samstag hat sie sich mit dem kevin getroffen aber ich habe die wohnung verlassen sollen das sie alleine mit ihm ist. sie sagt zwar das sie mich liebt und das da nichts gewesen ist aber ich habe ihr nicht geglaubt und habe dann spioniert NEIN NICHT IN IHREM HANDY ich habe es anderster gemacht ich habe auf meinem handy ein diktiergerät installiert und habe es dann im schlafzimmer deponiert so das es alles aufnimmt. leider habe ich nicht so ein gutes handy und konnte dann nur ein teil davon verstehen aber so wie ich es rausgehört habe bin ich der bruder laut meiner frau und sie wäre singel und sie freuhe sich schon auf das näste treffen mit ihm. das schlimme dabei ist meine frau ist mir schon fremd gegangen war ich ja auch ein bischen schuld darann ich habe sie ein bischen vernachlessigt.

ich weiß jetzt nicht was ich machen soll. ich bin verzweifelt heul

ich hoffe hir kann mir jemand einen guten rat geben.

MfG

Fremdgehen, Untreue
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Kann man Ärzte verklagen die beim MDK sind? Schlimm,wie man als Kranke behandelt wird...*wütendbin*

Ich leide unter einer sehr schweren chronischen Tumorerkrankung.Aufgrunddessen bin ich seit vielen Jahren in der Tübinger Onkologie in Behandlung,hab 28 Ops über mich ergehen lassen,etliche Behandlungsmöglichkeiten,Therapien usw.Weil es mir trotzdem leider immer schlechter geht,habe ich aufgrund ärztlicher Empfehlung meine berufliche Umschulung beantragt - da ich mit dieser Krankheit meinen jetzigen Beruf nicht mehr ausüben kann/darf/möchte.Ich war mit meinen Kräften am Ende,außderdem, was noch schlimmer ist, die Arbeit dort hat meinen Gesundheitszustand verschlechtert. Deshalb wurde meine Umschulung sofort genehmigt.

---> ich habe zu Beginn des letztens Jahres wegen einer riesen großen Operation eine 8 Monatige Krankenzeit hinter mir.Alles lief ohne Zwischenfälle ab. ---> im Oktober letzten Jahres musste ich wieder für lange Zeit in die Klinik,wurde krankgeschrieben.Meine Krankenkasse wurde informiert,die 6-Wochen Gehaltsfortzahlung habe ich erhalten,danach Kranlengeld.Aufgrund der genehmigten Umschulung ab Oktober 012 rieten mir die Ärzte,bis zu dieser Zeit die restlichen Monate zu nutzen,um auf die Beine zu kommen,damit ich "stabil" in die Umschulung starten kann.Sprich ich solle weitere Behandlungen mitmachen,eine Kur beantragen,eine reha usw.Dies erschien für mich als logisch&plausibel und ich hatte -nach langer Zeit ohne Perspektive- endlich mal wieder Hoffnung auf ein normales Leben.Kurz darauf lag auch schon ein Brief im Briefkasten vom MDK.Ich musste zur Kontroll-Untersuchung dort hin.Mir wurde angedroht kein Krankengeld mehr zu bekommen,da meine Arbeitsunfähigkeit angezweifelt wird. Vor mir saß eine Dame, Doktorin betitelt,mit einem Diktiergerät.An diesem Tag hatte ich 40Grad Fieber u einen neuen TUmor am linken Lhymphknoten an der Achsel.Nach der Frage wie es mir geht,erläuterte ich ihr meinen Zustand.Ihr Zitat auf das Diktiergerät "Patientin unauffällig,guter Zustand,keine Auffälligkeiten".So gings immer weiter.Ich sagte schwarz,sie zitierte weiß.Bis ich unter Tränen das Zimmer verlassen habe,weil ich so wütend war.Ich kam mir so verarscht vor.2 Wochen später erhielt ich von meiner Krankenkasse den Bescheid,dass das Gutachten dieser "Dokter XY" belegt,dass mein gesundheitlicher Zustand ja so stabil sei,dass ich arbeitsfähig eingestuft werde,mir wird absofort kein Geld mehr bezahlt,u ich solle ab Montag (das wäre übermorgen gewesen) wieder zurück auf meine Arbeit. Die Erklärungen und Beweggründe,nicht mal ansatzweise der Ernst meiner Erkrankung war dieser Gutachterin bewusst,sie wurden einfach ignoriert. "Solange ihre Tumoren gutartig sind,sehe ich das als nicht notwendig!" HALLO? Außerdem stand in dem Gutachten drinnen,dass ich depressiv wäre...Aufgrund dieses verfälschten Gutachtes wurden mir jetzt sämtliche Kur- und Rehaanträge abgelehnt. Das kann doch nicht wahr sein?!? Zum Glück hat mein toller Arzt aus Tübingen sofort dort angerufen und MÄCHTIG Dampf reingelassen.Trotzdem -Reha usw wurden abgelehnt. Wie kann/soll ich vorgehen?

Recht, Krankheit, Gesetz, Krankenkasse, MDK
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