Hundehalsband ganz nach oben?

Hallo liebe Community,

ich schaue gerade den Hundeflüsterer (Ja seine Methoden werden oft diskutiert aber sie sind auch nicht Teil meiner Frage. Daher bitte Kritiken an Herrn Milan an anderer Stelle äußern) und wie immer legt er das Halsband direkt unterhalb des Unterkiefers, also Kopf-Hals-Übergang, an. Viele kritisieren diese Art ein Halsband anzulegen weil es auf den Kehlkopf drückt aber wie schädlich ist es wirklich? Die Nackenmuskulatur von Hunden kompensiert schon mal einen härteren Zug, daher wird in dem Fall ja das Halsband nach oben geschoben, an eine empfindlichere und weniger geschützte Stelle aber ist es wirklich so schädlich wie viele sagen? Schließlich wird hier nicht mit Gewalt gearbeitet sondern nur leicht an der Leine gezuckt, man drückt also nicht lange und fest auf den Kehlkopf sondern arbeitet eher mit Impulsen. So habe ich das jedenfalls verstanden.

Die Methode und ein solches Halsband wie das Illusion Coller sind für mich nur Notlösungen, aber bei einem Hund der komplett an die Decke geht wenn andere Hunde vorbeilaufen halte ich es für angemessen. Das nur zur Klarstellung. Ich unterstütze nicht, Hunde NUR mit einem solchen Halsband zu erziehen aber ich finde es teilweise angemessen. (Falls meine Vermutung mit der fehlenden Gewalt richtig ist)

Der Hund einer Bekannten ist, wie oben beschrieben, kaum noch zu bändigen wenn ein anderer Hund vorbeiläuft und da habe ich mir schon öfter gedacht, dass ein höheres Halsband vielleicht helfen könnte ihm das abzutrainieren.

Ist die Methode in Ordnung und schmerzfrei oder jedenfalls mit wenig Schmerzen verbunden? Wird der Kehlkopf wirklich verletzt oder schützen ihn Muskeln?

Vielen Dank für interessante Antworten

Lienchen

Hundehalsband ganz nach oben?
Hund, Hundeerziehung, hundeflüsterer, Hundehalsband
11 Antworten
Habe ich paranormale Phänomene erlebt?

Ich habe in meinem noch jungen Leben schon sehr ein paar Dinge erlebt, die ich mir nicht erklären kann.

In Augsburg Oberhausen wohnte ich mit meiner Mutter in einem alten Haus von 1908. Eines Nachts lag ich wach in meinem Bett und hörte eine lautes Atmen in meinem Zimmer. Ich hatte Angst und reif laut meine Mutter. Diese machte das Licht an und es verstummte das Schnaufen. Es kam dann auch bei ausgeschaltetem Licht nicht mehr.

An einem Abend im Frühling schaute ich ein Fußballspiel. Plötzlich öffnete sich die Türe und blieb angelehnt stehen. Ich dachte mir nichts dabei, ich hatte sie wohl nicht richtig zugemacht. In dem Moment jedoch, wo ich aufstehen wollte und die Türe schließen wollte, ging sie zu, richtig mit der Türklinke runter. Ich dachte meine Mutter hatte nach mir geschaut, aber diese sagte, dass sie nicht nach mir geschaut hatte.

Ein weiteres komisches Erlebnis hatte ich, als ich alleine ein Fertiggericht aß. Meine Mutter war in Gersthofen bei Ihren Eltern. Plötzlich mahnte es Klack im Raum und irgendetwas flog durch die Luft. Dann hatte ich plötzlich Marmelade am Messer. Ich sperrte mich im Bad ein, solange bis mein Papa mich abholte.

Ein Teil meiner Familie wohnt in Stadtbergen. Dort war ich mehrmals pro Woche. An einem Oktoberabend machten ich, mein Papa, meine Tante und die Tochter meiner Cousine uns einen Spaß und wollten Nachts in den Wald gehen. Es gibt dort einen Wald, der früher eine kleine Müllkippe war. Wir standen vor dem Wald, als plötzlich ein rotes blinkendes Licht aus dem Wald kam, Hundehalsband oder doch nicht? Das Licht stand dann etwa 50 Meter von uns entfernt still am Wegrand.Wir gingen den Weg zurück Richtung Ort. Das Licht folgte uns langsam. Wir wurden etwas panischer und machten schnell. Als wir am Ortsrand angekommen waren, drehten wir uns um und eine ganze Gruppe an Lichtern verschiedener Größen und Farben kam den Weg entlang. In der Mitte war eine ganz besonders große und helle Lichtkugel. Die Tochter von der Cousine behauptet heute, sie hätte die Lichter nicht gesehen.

Die Phänomene in meiner Wohnung in Gersthofen sind noch beunruhigender. In einer Nacht im Herbst 2015 zog dichter Nebel auf. Dann spürte ich in meinem Zimmer plötzlich einen starken kalten Luftzug. Dann begann eine leise Orgelmelodie zu erklingen. Ich konnte nicht ausmachen, von wo genau die eintönige und unheimliche Musik kam. Es war 4.30 Uhr als das begann und es endete gegen 7.00 als es längst hell war.

Dann hörte ich Nachts stimmen aus dem dunklen Wohnzimmer und ebenfalls Schritte. Dinge verschwanden und tauchten wieder auf. In einer Nacht hatte ich am frühen Morgen am Fenster im Beschlag ein Muster entdeckt. Es sah wie ein Kreis mit verschiedenen sonnenförmig angeordneten Strichen darin aus. Ich hatte das auch mit meinem Camcorder gefilmt, es war also keine Einbildung. Ein anderes Mal sah ich seltsame Lichtflecken an der Decke aufblinken. Und im Kellerfenster sah ich eine weiße Gestalt.

Wie würdet ihr meine Erlebnisse beurteilen?

Psychologie, Geister, Erlebnis, paranormal, Phänomen, Spuk
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