Geocaching: Smartphone ausreichend oder muss es unbedingt ein GPS-Gerät sein?

Hallo allerseits!

Ich habe vor ca. einem Monat das Geocaching für mich entdeckt. Da ich es erstmal ausprobieren wollte, habe ich mir die App c:geo für mein Smartphone runtergeladen und bin damit auf Schatzsuche. Und das hat auch wunderbar geklappt. Bei meiner letzten Cachingtour war ich allerdings etwas außerhalb der Stadt unterwegs und hatte leider das Problem, dass mein GPS-Signal nicht konstant war und der Marker für meinen Standort auf der Karte gerne mal um ein paar Dutzend Meter hin und her sprang. Nicht sehr hilfreich, wenn man in einem Wald unterwegs ist und versucht DEN einen Baum zu finden. XD Meine Vermutung ist ja, dass da draußen ein Funkloch herrschte und ich deshalb kein konstantes Signal hatte.

Wie sieht es jetzt aus, wenn ich mir ein richtiges GPS-Gerät zulegen würde? Könnte ich mich darauf verlassen, dass solche Probleme nicht auftreten oder sind die Dinger von Funklöchern genauso betroffen wie mein niedliches kleines Handy? Ich meine, GPS ist letztendlich GPS, oder? Sollte da das Gerät nicht eigentlich egal sein?

Ihr merkt, mein technisches Know-how hält sich doch etwas in Grenzen. XD

Was gibt es noch für Argumente, dass ich mir ein richtiges GPS-Gerät zulegen sollte? Das Hobby Geocaching hat mich voll und ganz überzeugt und ich bin auch gerne bereit, Geld dafür auszugeben, aber ich möchte schon wissen, welche Anschaffungen für mich sinnvoll sind. :)

Smartphone, Geocaching, GPS
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Fallschirmspringen mit GPS-Gerät

Noch einmal Grüße an die Skydiver in dieser Community.

Werde kommende Woche einen Tandemfallschirmsprung wagen, um herauszufinden, ob ich im Sommer diesen Jahres tatsächlich eine Lizenzausbildung beginnen sollte (vermutlich schon, spiele mit diesem Gedanken schon seit langer Zeit).

Nachdem ich eigentlich von allen sportlichen Aktivitäten meinerseits aus Gründen der Statistik GPS-Aufzeichnungen anfertige, stellte ich mir gerade vor, wie wohl ein GPS-Track vom freien Fall und der anschließenden Schirmfahrt aussehen würde. Durch eine GPS-Aufzeichnung wüsste man zudem recht genau, wie hoch die größte Fallgeschwindigkeit tatsächlich war, wo und in welcher Höhe man abgesetzt wurde, wie viel Abdrift über dem Boden stattgefunden hat und was für ein Landepattern geflogen wurde. Aus diesem Grund würde ich ganz gerne wissen, ob etwas dagegen spricht, als Tandempassagier ein GPS-Gerät mitzunehmen. Da das Gerät ja selbst nicht sendet, sondern nur passiv empfängt, dürfte es die Instrumente im Absetzflugzeug und die Elektronik am Fallschirmsystem (elektronischer Öffnungsautomat) eigentlich nicht beeinträchtigen. Das Gerät wiegt einschließlich einer Lithium-Polymer-Zelle 135 Gramm.

Natürlich werde ich, falls ich vorhabe, das Gerät mitzunehmen, in jedem Fall den Tandemmaster vorher um Erlaubnis fragen, so viel ist klar. Ich stelle diese Frage nur, um herauszufinden, ob die Vorstellung evtl. "naiv" ist, denn dann bräuchte ich mich am Sprungplatz nicht "mit so einer dummen Frage zu blamieren". (Dafür nutze ich lieber die "Anonymität" hier im Netz. :-) Nein, Spaß beiseite. ;-) )

Dann würde mich noch interessieren, wie man so ein Gerät zu sichern hätte. In eine Hosentasche mit Reißverschluss packen würde mir einfallen. Alternativen?

Unabhängig davon, ob man so ein Gerät als Tandempassagier mitführen darf, würde mich dann noch interessieren, ob man es als Schüler während der Lizenzausbildung und als lizensierter Springer mitführen darf.

GPS, fallschirm, Fallschirmspringen, Skydiving, gps-geraet
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