Wie dick sollte das Kabel sein was in die Garage führt , reichen da 5x10mm²?

Hallo zusammen ich bin grade dabei , meine Garage in eine Werkstatt umzubauen, mein Problem ist ich habe zwar Starkstrom in der der Garage aber nicht genug nämlich nur 2 16 Ampere Steckdosen die auch nur mit 16 Ampere abgesichert sind, und ihren Strom über ein 5x2,5mm² Kabel erhalten . Was ich brauche ist mehr Power und mehr Steckdosen, ich habe vor zwei CnC Maschinen zu betreiben -Drehmaschine Colchester Combi 2000 -Fräsmaschine Da bin ich mir noch nicht sicher welche ich mir kaufe

Also was ich jetzt im groben vor habe von meinen Verteilerkasten ein dickes Kabel in die Garage zu legen dort einen zweiten Sicherungskasten einzubauen und damit dann eine 63 Ampere Steckdose zu betreiben für die Drehmaschine ich brauche mindesten noch eine 32er für die Fräsmaschine und zwei 16er eine für die Bohrmaschine und eine fürs schweißgerät Jetzt meine Fragen -Wie dick sollte das Kabel sein was in die Garage führt , reichen da 5x10mm² ? -ist ein 63 Stecker überhaupt nötig für die Drehmaschine oder reichen da evtl. auch ein 32 Ampere Anschluss - Wieviel Steckplätze muss der Sicherungskasten haben den ich in der Garage installieren lassen möchte , könnte ich jetzt zb. Drei Schmelzsicherungen für die 63 Ampere Steckdose einbauen und dann noch mal 3 für die 32 Ampere Steckdose und noch mal 3 für die zwei 16er , so gesehen wären es das dann 9 . oder muss ich da noch mehr platz haben um da noch mal eine Hauptsicherung reinzumachen ? Ich denke mehr Fragen habe ich in mom nicht , ich bedanke mich jetzt schon mal an diejenigen die sich die Zeit nehmen mir da etwas Klarheit zu verschlafen Mit freundlichen Grüßen Georgios

Elektronik, Elektrik
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HILFE! 1. Ausbildung abgebrochen, 2. Ausbildung: Zwischenprüfung 5,Was jetzt?

Hey Leute, brauche unbedingt Hilfe. Ich habe meine erste Ausbildung als Mechatroniker nach 9 Monaten abgebrochen, da ich mit der Elektronik nicht klar kam. Dann habe ich eine Ausbildung als Feinwerkmechaniker angefangen und bin jetzt im dritten Lehrjahr. In der Schule kam ich eigentlich ganz okay mit. War noch nie gut in der Schule, hatte immer Zeugnisdurchschnitte von ca 3,2. So sind auch die Zeugnisse in meiner jetzigen Ausbildung, sogar bisschen besser. Die Arbeit in meiner Firma macht eigentlich oft Spaß. Klar gibts auch andere Tage, aber das hat ja jeder. Das Problem ist, dass ich in dem Beruf Feinwerkmechaniker viel an der Drehmaschine und Fräsmaschine arbeiten muss. In meiner Firma haben wir allerdings keine Fräsmaschine und an der Drehmaschine war ich auch noch nie dran. 2 Wochen vor meiner Zwischenprüfung bin ich auf einen Dreh und Fräslehrgang gekommen für 1 Woche, wobei ich auch meine Werkstücke für die Prüfung anfertigen musste. Am Ende des Lehrgangs dachte ich dass ich gut vorbereitet war. Bei der Prüfung allerdings war ich sehr unsicher und habe immer 2x überlegt ob ich das so machen sollte. Und am Ende fehlte mir Zeit die Prüfungsaufgabe zu erledigen. Schlussendlich habe ich in der Zwischenprüfung eine 5 mit 38% bekommen. Die Zwischenprüfung zählt 30% zur Abschlussprüfung dazu. Jetzt habe ich Angst vor der Abschlussprüfung, weil ich in meiner Firma dafür nichts lerne. Außerdem habe ich mir auch überlegt: Ich will versuchen die Ausbildung zu beenden (was schwer wird) und dann zur Bundeswehr zu gehen.

Die Fragen: - Was kann ich tun, damit ich mich besser auf die Abschlussprüfung vorbereite? (Nachhilfe für die Schule habe ich jetzt schon) - Kann ich mit 2 nicht zuende gebrachten Ausbildungen zur Bundeswehr oder wird man da abgelehnt? ( kenne mich nicht so gut aus) - Was kann man machen wenn man 2 Ausbildungen nicht zu Ende bringt?

Danke schonmal im Vorraus

Bundeswehr, Ausbildung, Zwischenprüfung, Abschlussprüfung, Feinwerkmechaniker
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Sollte man Betrieb wegen Verstoß gegen Arbeitsschutz bzw -Sicherheit melden?

Servus zusammen,

mich würde interessieren, wie ihr zu folgendem steht...

Ich habe gerade bei einem neuen AG angeheuert, weil der alte Betrieb zu wenig oder gar nicht in den Arbeitsschutz investiert.

1.) gibt es keine Abluft bzw. Absaugungen an 30 Schleifmaschinen, 20 Drehmaschinen und 5 Fräsmaschinen. Die Luft wird mit ein paar mickrigen Ventilatoren in fünf Meter Höhe ein wenig im Raum verteilt, damit jeder was von hat. Ein paar kleine Oberlichter 50x20cm gibt es. Der Ganze Schleifstaub und Kühlschmierstoff- Nebel hängen richtig schön in der Luft und kratzen im Hals. Hallentore und Fenster werden nicht geöffnet weil sich sonst die Nachbarn beschweren.

2.) eine nigelnagelneu 3-Achs-Fräsmaschine mit einer 12.000 Spindel und IKZ hat ebenfalls keine Kühlnebelabsaugung.

3.) alle Waschbecken und Wasseranschlüsse in der Produktionshalle sind keine Trinkwasseranschlüsse. Ich habe das nur per Zufall erfahren, weil an den Waschbecken nichts steht. Man sollte nicht trinken, da dieses Wasser aus einem nicht angemeldeten Brunnen stammt. Mit diesem Wasser wird außerdem die Kühlschmiermierstoff Emulsion angesetzt.

Die BG nimmt den Laden nicht direkt ab. Statt dessen zahlt der Chef sehr viel Geld (seine eigenen Worte) für einen Sicherheitsingenieur der sich dann um die BG kümmert.

Ich habe den Chef auf die Absaugung und die schlechte Luft in der Halle angesprochen und er meinte man bräuchte sowas nur in der Serienfertigung. Das ist in meinen Augen Bull...!

Gerade der Staub und die Dämpfe sind auf Dauer als schädlich bzw. Sogar krebserregend angesehen.

Zu 1.: Also meines Wissens sind Absaugungen bzw. eine Lüftung Pflicht. Oder doch nicht?

Zu 2.: jemand von Hermle meinte mal, sie dürften gar keine Fräsmaschinen ohne Absaugung mehr in Deutschland verkaufen?!

zu 3.: ich war der Meinung dass man Brunnenwasser maximal für die Toilette oder im Garten verwenden darf?!

was haltet ihr von dem Laden. Sollte man so etwas melden? Wo (BG, RP,....)

danke im Voraus

TeamAPPR

arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Fertigung
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Arbeitslos mit über 50, muss ich meine gesundheitlichen Probleme angeben bei einem Bewerbungsgespräch ?

Hallo Leute!

Momentan bin ich in der Zwickmühle. Mir wurde Ende September dieses Jahres gekündigt und bin über 50 Jahre alt. bis Januar 2012 hatte ich eine Umschulung zum Qualitätsfachmann für Längenprüftechnik. Dummerweise wurden seit ich im April 2012 wieder arbeitete, meine gesundheitlichen Probleme immer größer. Das Ergebnis seht ihr in den Fotos unten. Zuerst hatte ich bei der rechten Hand 2004 einen Arbeitsunfall auf der Kreissäge mit Teilamputation des oberen Zeigefingergliedes, dann 2007 auf einer Fräsmaschine einen "Zusamenstoß" meiner Hand mit einem Bohrer. 2010 erwische mich als Fußgänger ein Auto von hinten: Schädelbruch, Verlust des linken Gleichgewichtsorganes, jetzt links Taub, das linke Knie hat auch was abgekriegt. Letztes Jahr kam auf der rechten Hand ein Karpaltunnelsyndrom hinzu, was operiert werden konnte. Dummerweis habe ich das jetzt auf auf der Hand mit der Lappenplastik. Die Folgen sind zeitweise werden die Finger taub, ein sehr unangenehmes Druckgefühl macht sich jetzt beinahe bis zur Schulter hin bemerkbar. Teilweise fallen mir Sachen aus der Hand, ohne das ich es bemerke. Auch links wurde mittlererweile CTS diagnostiziert. Auf der Operationsnarbe habe ich seit 2008 jedes Jahr hartnäckige kleine offene Stellen, die oft Monate nicht zuheilen, da ich beim Arbeitsunfall mit multiresistenten Krankheitserregern infiziert wurde(staphylococcus epidermidis). Dieses Jahr war es eine rekordverdächtige Anzahl von 4 offenen Stellen gleichzeitig. Da ich also eine Handphlegmone hatte, kommen weitere Operationen, welcher Art auch immer nicht mehr in Frage. Das ich meine Hand nicht verstecken kann, ist klar. Was ist aber mit meinen Problemen? Mit diesen Krankheitsbild bekomme ich niemals wieder einen Job. Zuletzt war ich sogar bei einer sehr bekannten Unfallklinik in der Nähe des Staffelsees vorstellig. Auch da wurde mir, wie bei allen anderen Ärzten abgewunken. Verrentung wurde bereits abgelehnt.

Wer zahlt, wen ich was verschweige und was passiert?

Ich stehe also mit dem Rücken zur Wand!

In wie weit muß ich diese Krankheitsbilder bei einer Einstellung angeben?

Wie kriege ich trotzdem mit so was einen Job?

Arbeitslos mit über 50, muss ich meine gesundheitlichen Probleme angeben bei einem Bewerbungsgespräch ?
Bewerbung, Arbeitsrecht, Arbeitsamt, arbeitslos, Behinderung, Lebenslauf, Strafrecht, Vorstellungsgespräch
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