Was muss ich beachten, wenn ich selber Fruchtwein und Met herstelle?

Wie schon in der Frage zu erkennen ist, habe ich vor, eigenen Fruchtwein, bzw. Met herzustellen. Honig bekomme ich von einem Freund und Imker. Für den Fruchtwein würde ich gerne Kirschen vom eigenen Baum verwenden. Die Hefe (Sherry) ist bestellt und ich bin schon ganz heiß darauf, loszulegen. Da der Wein nicht lange haltbar sein muss und ich schon nach kurzer Zeit das Ergebnis genießen möchte, wirds wohl eher ein Federweißer werden, als ein richtiger Wein. Ich habe bereits einmal etwas ähnliches mit Apfelsaft gemacht und war vom Ergebnis angenehm überrascht. Allerdings habe ich trotzdem noch einige Fragen, dir ihr mir hoffentlich beantworten könnt: 1.: Wein wir ja normalerweise kalt gepresst. Mit steht allerdings ein Dampfentsafter zur Verfügung, den ich auch gerne nutzen will, da der Saft beim Erhitzen sterilisiert wird und Hefe es dann leichter hat. Außerdem habe ich keinen anderen Entsafter oder eine Presse. Kann sich das Erhitzen des Kirschsaftes negativ auf den Geschmack auswirken? 2.: Bei welcher Temperatur sollte ich das ganze gären lassen? Die Hefe ist bei 37°C oder so am schnellsten, aber wie wirkt sich die Temperatur auf den Geschmack aus? 3.: Kann ich auf Hefesalze verzichten? 4.: Sollte ich den Met lieber mit Wasser oder mit Apfelsaft ansetzen? 5.: Sollte der Honig von Beginn an mitgären, oder sollte er erst später hinzugefügt werden? 6.: Nach den Kirschen sind auch noch einige andere Früchte in unserem Garten reif. Welche lassen sich besonders gut zu Wein/Federweißer verarbeiten? Wir haben Himbeeren, Johannisbeeren (rot, weiß, schwarz), Zwetschgen, Pflaumen, Birnen, Mirabellen, Schlehen und Heidelbeeren im benachbarten Wald (und Apfel natürlich) 7.: Wie kann ich den Getränken eine besondere Note verleihen? Ich hab gehört, Eichenholz soll ganz gut funktionieren. Ich hab aber auch Lust, mal andere Sachen, wie z.B. verschiedene Gewürze oder Kiefernnadeln etc. auszuprobieren. Hat damit vielleicht wer Erfahrungen?

Vielen Dank fürs geduldige durchlesen und schonmal vielen Dank im Voraus für die Antworten!

Garten, Hefe, Wein, Imkerei, MET, Selbstversorger, Weinbau
2 Antworten
Habe ich wegen der Lärmbelästigung eine Chance?

Ich wohne in einem hellhörigen Haus (wusste ich leider nicht als ich einzog, weile s meine erste Wohnung war). Schon am Anfang merkte ich , dass es nachts immer recht laut war, aber ich konnte den Lärm nicht zuordnen und habe mit der Vormieterin geredet. Diese sagt mir, dass es der Mann unter mir ist, der immer nachts seine Mutter pflegt. Ich habe ihn dann darauf angesprochen aber es hilft alles nichts. Ich habe eine nächtliches Dauergetrampel von 30-60 min durchgehend. Es hört sich so an als ob der durhc die Wohnung rennt. lautes gepolter, lautes brummen vom Entsafter oder Mixer, wie er sagte. Ich habe einen Anwalt zwar und dieser will jetzt auch die hausverwaltung zur Abhilfe auffordern, doch wie ich gelesen hatte, darf er nachts die Mutter pflegen und soviel Lärm machen wie er will, weil es ja nicht vermeidbar ist?! Habe ich dagegen eine rechtliche Grundlage überhaupt? Der Mieter unter ihm sagte mir auch, dass der Sohn auch tags über kommen könnte, aber trotzdem immer 17-22:30 Uhr ankommt und danach der Lärm beginnt und ich selbst mit Ohrstöppseln alles mitkriege und nicht mehr richtig schlafen kann und morgens immer total fertig bin. heute z.B. bin ich um halb 3 eingeschlafen... Ich würde auch gerne wissen, ob ich beim Jobcenter einen Antrag zum Umzug dadurch dann stellen könnte, da ich wegen meiner Ausbildung von diesem einen Zuschuss erhalte? Vielen Dank für die Hilfe!

Lärm, nachtruhe, nachts, Ruhestörung, Mietshaus
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