Dremel 3000 / Dremel 4000 : was ist das für ein Gewinde für's Bohrfutter?

Guten Tag miteinander,

habe mir vor kurzem das Multifunktionstool Dremel 4200 zugelegt. Leider kann die Werkzeugaufnahme nur Werkzeuge mit einem Schaftdurchmesser von ca. 3mm - 3,2mm aufnehmen (wegen dem neuen Schnellwechselmechanismus EZ Change) und somit sind nur noch teurere wie die ohnehin schon teuren Spezialwerkzeuge einsetzbar. Muss gestehen, ich bin ein Dremel-Dummy und wie die Spannzangen gewechselt werden, habe ich auch nicht verstanden. Ausserdem mag ich es einfach und daher muss eine multifunktionalere Spannvorrichtung für das Multifunktionswerkzeug her.

Da Dremel nichts anbietet ist meine Idee, das Bohrfutter 4486 mit einer selbstgedrehten Schnellspannvorrichtung zu verbinden, die einen Schaft von 3mm hat und an einem Ende in das Gewinde für die Bohrfutterbefestigung übergeht.

Meine Frage möchte ich nun gerne an die Besitzer eines Dremel 3000/4000 richten. Könnten Sie bitte das Gewinde ihrer Dremel Werkzeugaufnahme ausmessen und hier posten? Aussendurchmesser, Steigung und/oder wenn bekannt, was für ein Gewinde das ist, dann auch gerne diese Info.

Im Netz habe ich keine aussagekräftigen Informationen gefunden. Einmal heisst es Feingewinde metrisch, dann wieder Rohrgewinde. Zu vage, denn das Gewinde ist ja für die Schliessung der Spannbacken notwendig.

Ich bedanke mich schonmal und wünsche einen schönen Tag. Viele Grüsse, Jürgen

Technik, Handwerk, Werkzeug, bohren, dremel
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Peugeot Vogue 50 2T Fragen zum Auspuff, Einlass und Variateur

Hallo liebe Community! Ich habe mir vor einigen Monaten eine neue Peugeot Vogue gekauft, und nach der vorgeschriebenen Einfahrzeit schon erste Tuningmaßnahmen durchgeführt. Und zwar habe ich mir den Resonanzauspuff "Conti chr" gekauft, und dazu eine offene Cdi von Stage 6, da das neue Peugeot Vogue Moped über eine EIS Zündanlage verfügt, und über die CDI auf ca. 45Km/h (±2 Km/h) begrenzt ist. Des weiteren habe ich mir für vorne ein Ritzel mit 13 Zähnen (statt 11) eingebaut, und benutze einen breiteren Keilriemen (13mm) Mit diesen Maßnahmen läuft die Maschine nun 60 Km/h. Das Problem ist nur, daß sie noch den alten Gurtner Vergaser hat, für den man beinahe keine Hauptdüsen bekommt und ich sie deshalb nicht abstimmen kann. Also will ich mir bei Mop Shop den 15mm Dell Ortho Vergaser mit passendem Ansaugstutzen kaufen, weil man für diesen Vergasertyp erstens die Hauptdüsen quasi hinterher geworfen bekommt (10 Stück für 13 €) und weil er zweitens doch ein Stück "dicker" ist als der olle 12er Gurtner. Nun zu meinen Fragen: 1.)Lohnt es sich wohl, wenn ich mir den Membranblock von Malossi dazu bestellte (4 Membranen aus Carbon), oder reicht es, wenn ich mir die einfache Rennmembran mit 2 Klappen bestelle, welche so aussieht wie die originale und lediglich aus Carbon besteht? Ich plane nämlich hinten noch ein Kettenblatt mit 48 Zähnen zu montieren und mache mir Sorgen, das ich sonst überhaupt keinen Anzug mehr habe, wenn ich die Leistung nicht drastisch steigere. 2.) Habe ich eine Frage zum Auspuff: Der Conti chr hatte ursprünglich eine ABE und war natürlich gedrosselt. Diese Drossel habe ich zwar mit dem Dremel entfernt, aber vor kurzem hat mich ein "alter Peugeot Experte" doch ein wenig verunsichert. Er meinte nämlich mein Pott sei ein reiner Leistungsfresser und Blender, und er empfehle mir zunächst einen Auspuffschraubadapter M32 anzuschaffen (mein Bock hat einen Flanschanschluss) und dann einen original Peugeot Mopedauspuff (vollständig zerlegbar) zu kaufen und diesen zu modifizieren, sprich auszuräumen. Obwohl ich bei meinem letzten Türkeiurlaub etliche Peugeot 103 gesehen habe (übrigens mit 40er Kettenblättern und kleiner ausgestattet) welche wahnwitzig schnell waren (100 Km/h+) und alle mit der ausgeräumten Mopeddose fuhren, traue ich meinem Resopott doch ein wenig mehr zu als so einer ollen Dose, wenn ich die Maschine ersteinmal abgestimmt habe. Was ist euere Meinung: Resopott beibehalten und ordentlich abstimmen, evtl noch in Verbindung mit einem Rennluffi von Malossi, oder dem "Experten" folgen und den "Dosenauspuff" besorgen? Desweiteren spukt mir im Schädel herum, 3 der 6 Fliehkraftgewichte (Kugeln) aus dem Variateur zu entfernen. Der Effekt, den ich dadurch erwarte soll vergleichbar mit dem "Kickdown-Effekt" beim Automatikwagen sein: Das Fahrzeug "schaltet später hoch" und dreht besser aus. Liege ich damit richtig? Ich habe übrigens vor, den Originalzylinder beizubehalten und lediglich den Auslass ein wenig mit dem Dremel und feinem Schmirg

Auspuff, Einlaß
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Idee um Steine (faust-groß, bis 400 g) an Fäden aufzuhängen?

Ich möchte ca. ein Dutzend Steine dauerhaft, sicher und reparierbar an Fäden aufhängen, um deren Volumen in ÜberlaufGefäßen bestimmen zu lassen (von 10-Jährigen!).

Ich habe mehrere Ideen dazu, mit unterschiedlichen Vor und Nachteilen, was vor allem die Haltbarkeit und den Aufwand betrifft!

Ich würde gern hören, was ihr für besser haltet, bzw. würde mich besonders über Alternativen freuen!

1. Aus dem Faden eine Art individuelles Netz knoten.

Vorteil: Billig+selbst reparierbar

Nachteil: ziemlich fummelig, dauert bei 12 Stück, Kids schaffen es bestimmt, die Konstruktion kaputt zu machen und niemand hat Lust sich noch mal dran zunsetzen!

2. Mit einem Dremel oä ein kleines Loch hinein bohren und mit Heißkleber einen Faden ins Loch einkleben!

Vorteil: relativ billig und schnell, sehr unaufwändige Konstruktion

Nachteil: Einige Steine sind porös und könnten brechen (ich hätte aber Auswahl!), wenn der Faden iwann reißt, kann man ihn nicht ganz so leicht austauschen, vermutlich muss man ein neues Loch bohren, bzw. den Heißkleber aussehen, wenn der Stein nicht iwann aussehen soll, wie ein Schweizer Käse!

3. ähnlich wie 2. aber statt den Faden direkt einzukleben, eine Öse oder einen Haken mit Gewinde einkleben.

Vorteil: vermutlich die 'professionellste' Konstruktion, Faden lässt sich leicht austauschen, stabil

Nachteil: etwas mehr Kosten, die Steine bekommen einen festen 'Zusatz', der sie sogar etwas schwerer macht, der Haken könnte korrodieren, der Stein sich verfärben.

Experiment, basteln, Steine, Mineralien
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aquarium: blubberleiste selbst bauen?

Hallo,

ich habe seit heute ein größeres Aquarium (200Ltr von vormals 80Ltr) und wollte meinen vorhanden Luftausströmer (Stein) etwas aufpeppen und in eine schöne Leiste über den kompletten Hintergrund ausbauen. Da mir die LED-Leisten aber zu groß und zu teuer sind, dachte ich mir: Bau dir sowas selbst! Also ab in den Baumarkt und mehr als genug Schlauch gekauft. In der Theorie muss ich diesen ja nur der länge nach perforieren und gut ist. Gesagt getan. Also den Dremel ausgepackt und winzige Löcher reingebohrt (1.6mm Durchmesser; 1-1.5cm abstand), das Ende versiegelt und fertig. Zu testzwecken habe ich erst einmal nur wenige cm des Schlauches bearbeitet (etwa 5 Löcher) Klasse es funktioniert! Also auf, die restlichen 100cm bearbeitet und (um die Fische nicht unnötig zu stressen) in der Badewanne einen Testlauf durchgeführt. Da schon die ernüchternde Wahrheit: Die ersten paar Löcher passiert nichts, dann 1-2 Löcher Luftblasen, dann ein zwei Löcher nichts und wieder Luftblasen. Aber das war's. Nach etwas warten "schließen" sich die Löcher und die Luftblasen treten ein paar cm weiter aus. Dann das ganze wieder rückwärts. Aber alles in allem tritt die Luft nur in den ersten 15cm etwa aus.

Was mache ich also falsch? Warum verteilt sich die Luft nicht gleichmäßig auf die gesamte Länge? Sind die Löcher zu groß? Ist es "unmöglich" sich sowas selbst zu bauen? Hat jemand Erfahrung, eine Idee oder gibt's gar eine Physikalische Grundlage, die ich beachten muss um mein Vorhaben umzusetzen?

Vielen Dank schon mal für die Antworten =)

Lg Chris

P.S.: Bevor jemand jetzt kommt und meint ich bräuchte so etwas nicht: Doch! Ich muss (momentan) definitiv etwas Sauerstoff ins Aquarium Pumpen, da meine lieben Fischlein sehr oft an die Oberfläche schwimmen (müssen) um Luft zu holen. Ich vermute das Liegt an dem noch etwas geringen Pflanzenbewuchs, aber es ist ja bisher bekannt, dass ein Luftausströmer auch später nicht schadet, sondern bei üppigem Bewuchs lediglich der Optik dient und den Fischen nie schadet.

Aquarium, Aquaristik, Physik
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