Kann ich meine allgemeine Beschreibung der Praktikumsstelle so exemplarisch darstellen? Bitte verbessert! Was würdet ihr anders schreiben? (Kinderarzt)?

Die Kinderarztpraxis besteht insgesamt aus 7 Räumen, einem kleinen Eingangsbereich (die Rezeption) und einem Gang, an dessen Seiten sich die Behandlungsräume erstrecken. Wenn man die Praxis betritt, kommt man direkt an die Rezeption. Sie besteht aus einer Theke mit einem Schreibtisch, wo sich die Patienten anmelden können. Wenn man sich als Patient angemeldet hat, muß man sich eventuell in das Wartezimmer setzen, um auf seinen Termin zu warten. Das Wartezimmer befindet sich zur rechten Seite der Tür. Durch eine weitere Türe vom Wartezimmer getrennt gibt es für das Personal eine kleine Abstellkammer, wo das Personal die Gelegenheit hat, seine Sachen zu deponieren. Die zwei Behandlungsräume befinden sich weiter an dem Gang links gegenüber des Wartezimmers. Jeder Behandlungsraum besteht aus einem Bürotisch mit jeweils einen Drehstuhl für den Arzt und zwei Stühle für die Patienten. Auch ein Liegebett ist in jedem Behandlungsraum vorhanden. Zu ergänzen ist auch, dass in jedem Behandlungsraum auch eine Babywaage und ein Messgerät für kleine Kinder vorhanden ist. Im Flur vor den Behandlungsräumen befinden sich eine Waage und ein Messgerät für ältere Kinder. Gegenüber den beiden Behandlungsräumen ist der Büro des Arztes, wo er private Gespräche mit Personen aus dem Labor führt. Im Arztbüro befindet sich ein kleiner Raum, der Labor genannt wird. In diesem Labor befindet sich ein Kühlschrank, in dem viele Spritzen eingelagert werden, damit sie haltbar bleiben.

Recht, Bericht, Gesundheit und Medizin, Praktikum, Beruf und Büro
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Wo steckt der Fehler (Aufgabe zum Drehmoment-/impuls?

Hallo,

Habe eine Aufgabe (falsch gelöst - dass es falsch ist, wird man spätestens am unrealistischen Ergebnis sehen), weiß aber nicht, wo man etwas ändern muss.

Das Problem ist das Berechnen einer Frequenz auf einem Drehstuhl. Geben ist schon: Frequenz f1=0,5 Hz

Radius jeweils vom Arm r=0,7 m

Trägheitsmoment (Stuhl+Student) J=2 kgm²

Die Hanteln jeweils 5kg (ist das schon wichtig, oder nur dann, wenn man die Arbeit berechnen will, um die Hanteln zu sich zu ziehen?)

Gesucht ist die neue Frequenz f2 für r=0,2 m.

Nun meine Antwort: L=Jw -- w=2πf= π

Einsetzen: L= 2 kgm² * π s^-1 = 2π kgm²/s

Der Drehimpuls ist also ausgerechnet.

Nun mein Gedanke: da sich r ändert, ändert sich folgend J, dadurch auch w: J=m*r² Aus den gegebenen Daten kommt heraus, dass vorhin m=1kg sein musste, damit J=2 kgm² ergeben kann ( Kontrolle: 2 kgm² = 1 kg * (1,4 m)² - stimmt) Was wir nur ändern, ist der Radius (eigentlich den Massenschwerpunkt, aber kann man das mit berücksichtigen?)

J = 1 kg * (0,02 m)²= 0,04 kgm²

Irgendwo muss spätestens jetzt ein Fehler passiert sein, da, wenn das neue Trägheitmoment und der erhaltene Drehimpuls in L = J*w eingesetzt wird, kommt raus: w = 50π s^-1

Spätestens wenn man durch 2π teilt, um f2 raus zu bekommen, merkt man, dass 25 Umdrehungen pro Sekunde viel zu viel sind.

Wo liegt der Fehler? Hätte man die beiden Massen mit berücksichtigen können?

Danke und liebe Grüße! Patrick

Physik, Drehstuhl, Frequenz, drehimpuls, Trägheitsmoment, Winkelgeschwindigkeit
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Durchgehend Blähungen?

Vor zwei Jahren hat mich ne Freundin aufmerksam gemacht, dass ich zu viel Geräusche beim Wasser trinken mache(schlucken) Seit dem habe ich das Wasser in der Flasche so getrunken: so dass ich die Luft in der Flasche einziehe und Flasche ihre Form verliert ,so hat das die Freundin nicht gestört ,aber dann hatte ich abends immer so komische Geräusche im Bauch . damals hatte ich nie an Blähungen gedacht .ich habe gedacht dass ich immer groß machen muss .(sry) tagsüber hatte ich das nie bis vor einem Jahr .Erst vor paar Monaten habe ich im Internet gelesen dass Luft schlucken auch zu Blähungen führen kann und seitdem mache ich das nicht mehr ,aber ich habe immernoch Blähungen .Ich war beim Arzt .er hat gesagt dass kann eine Folge sein wenn du zu viel sitzt(bin Schülerin)oder zu enge Hosen trägst oder wenn die Periode nicht regelmäßig ist (damals wusste ich das mit dem Luft schlucken noch nicht )morgens wenn ich aufstehe oder wenn ich abends zu Bett gehe sind sie stärker .tagsüber sind sie auch da ,aber ich drehe mich mit meinem Drehstuhl dann verschwindet es .wenn ich meine Knie an mich anziehe werden die Blähungen gleich aktiv . Manchmal denk ich mir alles wegen der Freundin .Es ist mir sehr peinlich ich will nicht zum Arzt .Falls ihr denkt ich habe lactose oder so ,bin ich mir sicher dass es wegen dem luftschlucken gekommen ist.muss mein Dickdarm ausgewaschen werden und wenn ja sry wird der Arzt von hinten einen Schlauch reinstecken 😱😱 ich finde dass echt ekelig 😅Noch was ich schlafe meistens auf meinen Bauch ,kann das auch eine Ursache sein?

Gesundheit, Darm
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Glaubt ihr ich habe ADS?

Hi, ich bin 17 Jahre alt und war eig. immer sehr gut in der Schule, ohne zu lernen, ich war einfach (vor allem in der Grundschule) aufmerksam im Unterricht, und selbst wenn nicht habe ich einfach alles mitbekommen und auf Anhieb verstanden (ich spreche hier von Fächern wie Mathe und Bio). In Französisch musste ich natürlich rotzdem wie alle anderen Vocabellisten auswendig lernen, konnte diese aber meist schon nach einem oder zwei Versuchen komplett aufschreiben. Das habe ich dann direkt nach der Schule erledigt und fertig. Jetzt, in der 12. Klasse im Gymnasium, ist natürlich alles schwieriger, aber ich habe auch das Gefühl mich verändert zu haben. Ich kann dem Unterricht nicht so leicht folgen wie früher, und kriege einfach oft Dinge nicht mit, auch in Gesprächen zB. Wenn ich mich auf eine Sache konzentriere blende ich das meiste andere aus, und wenn ich das nicht schaffe werde ich abgelenkt und kriege von nichts etwas mit. (Beispiel: Ich habe Mathe, versuche dem zu folgen, was der Lehrer sagt, und verpasse dann zB etwas lustiges was jemand anderes macht oder sagt.) Klingt unwichtig, passiert aber sehr häufig und mein bester Freund und Banknachbar ist mittlerweile schon ziemlich generft davon, dass ich ihn so oft frage was passiert sei, wenn zB auf einmal die halbe Klasse anfängt zu lachen weil jemand was lustiges gemacht hat. Ausserdem kann ich mich beim lernen nicht mehr konzentrieren: Ich sitze vorm Ordner an meinem Pult, lese während maximal 2 Minuten den Unterrichtsstoff durch und fange dann an mit meinen Fingern Rythmusse zu tippen, mich mit meinem Drehstuhl rumzudrehen, versinke in Gedanken oder greife zum Handy. Ich bin ganz sicher nicht hyperaktiv, also ADHS ist schon mal ausgeschlossen, aber wie ist es mit ADS? Das soll ja eher bei introvertierten Menschen vorkommen. Und wie kommt es, dass ich das als Kind nie hatte? Die meisten leiden doch unter ADS bzw ADHS wenn sie im Kindesalter sind, oder?

lernen, Schule, Freundschaft, ADS, Konzentration, Psychologie, ADHS, Aufmerksamkeit, Psyche, Soziales, konzentrationsschwierigkeiten
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Traumdeutung zu einem sehr verwirrenden Traum? :o

Kann mir jemand diesen Traum deuten? Ich bin in einem fremden Land, mein Freund ist mit dabei. Wir besichtigen die kleine Stadt & werden von einer Frau geführt, kommen zu einem Schuppen wo Vögel ausgebrütet werden. Man ging durch eine kleine Holztür hinein, links waren verdunkelte Fenster & rechts verschieden hohe Ebenen, an denen schon ausgebrütete Vögel in Holzkästen waren. Rechts unten drunter waren Terrarien, in denen Eier lagen. In dem schmalen Flur war Schleim in Stückchen am Boden verteilt, ich verschmierte mir die Füße. Zwei kleine Küken sah ich am Boden, das vordere hebte ich zuerst auf nachdem mein Freund fast draufgetreten war. Es wollte nicht in der Hand bleiben & wenn ich die stattlichen Flügel nicht mithielt, streckte es sie aus. Ich hatte Angst dass es sie bricht, so fest drückte das Kleine damit nach unten. Dieses Küken legte ich in eine Kiste. Ich ging ich zum Zweiten, beim Anfassen fiel mir etwas schreckliches auf: die Haut vorne an der Brust war offen & man sah das Herz schlagen darunter, alles. Ich ließ es fast fallen als ich es wieder auf den Boden tat & wo die Stadtführerin meinte dass dieses Küken dem Tode geweiht sei fing ich an zu weinen (auch weil der Anblick so grässlich war dass es selber weh tat). Mein Freund & die Frau warteten schon vor der Holzgittertür. Ich weigerte mich zu gehen & verweilte lange bei dem Küken, aus Ekel -> Zuneigung. Da kam mir die Idee dass ich es mit nach Hause zu einem Tierarzt nehmen könnte, um die Haut vorne zuzunähen. Zuerst gings in ein Büro mit meinem Freund & einer anderen jungen Frau. Sie hatte einen schwarzen Drehstuhl & erklärte sich bereit kurz auf das Küken aufzupassen. Ich glaub ich kenne diese Frau auch aus dem echten Leben flüchtig (Personen sind in meinen Träumen nur selten stabil & gleich wenn sie über längere Zeit auftreten). Ich ging mit Ihr spazieren, sie hatte das Küken in der Hand. Wir verstanden uns gut, gingen einen Hang hinunter & gaben uns das Küken immer in die Hände, was sich bei dem starken Hang doch i.wie schwierig anstellte. Schließlich behielt sie es. Wir waren unten am Hang angekommen & wollten umdrehen, als ich sie fragte wo das Küken eigentlich hin ist. Sie gab mir eine klein gefaltete Plastiktüte die warm war, ich wurde wütend & schrie ob sie denn nicht weiß dass das Küken darin erstickt & erdrückt wird. Antwort: "doch" - & grinsend weg. Ich öffnete die Tüte & fand das Küken klein & nackt, warm & platt. Ich versuchte es wiederzubeleben, da merkte ich dass was nicht stimmte. Das war nur die Haut! Ich machte im Traum einen Zeitsprung & war wieder im Büro, ich wusste dass die junge Frau dahintersteckte. Ich achtete auf Geräusche & hörte ein rythmisches schnelles Klopfen-Picken aus ihrem schwarzen Drehstuhl am Fuß. Ich machte ihn auf & da war das Küken ohne Haut. Nur Knochen mit Fleisch dran und Organen:'( Ich spürte bei seinem Anblick wie es schrecklich leiden musste. Davor war es noch keck, fröhlich, aber nun der wandelnde Tod & gänzlich dem Tode geweiht:'(

küken, Traumdeutung
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Lehramt fürs Gymnasium mit dem Fach Sport studieren. Risiken und das Studium an sich?

Hallo ihr Lieben,

mein Freund studiert möchte gerne Lehramt fürs Gymnasium in den Fächern Informatik und Sport studieren, doch hat ein paar bedenken. Wie Männer so sind, fragen sie meistens nicht gerne nach (man kennt es ja, wenn es zum Beispiel um den Weg geht :D) und dam ich das auch interessiert, frage ich jetzt einfach für ihn. 1. Wie gut sind die Anstellungschancen? ich denke mir das ungefähr jeder 2. Mann das machen möchte. Also so in etwa wie Maschinenbau und BWL eben. Mathelehrer sind da wahrscheinlich eher gefragt oder spielt das weniger eine Rolle?

  1. Er hat öfter mal Knieprobleme und sagt, dass ihm seine Knie ab und an nach sportlicher Belastung aber auch nur leicht körperlichen Anstrengungen wie Treppen steigen, weh tun. Daher stellt sich mir die Frage wie sportlich das Studium an sich ist. Macht man da richtig Leistungssport? Er hat 6 Jahre lang in einem ziemlich guten Verein Fußball gespielt wo man auch min. 4 mal die Woche auf dem Platz stand. und ist an sich sehr sportlich Ist es etwa damit zu vergleichen oder noch viel "schlimmer". Muss man jede Sportart richtig professionell können und fast täglich machen?

  2. Die letzte Frage ergibt sich auch aus der 2. Was wäre, wenn er sich zur Hälfte des Studiums verletzt bzw diese Knieprobleme noch viel schlimmer werden etc. Wäre dann alles verlorene Zeit gewesen oder gibt es da irgendeinen Möglichkeit das Studium trotzdem weiterzuführen? Immerhin geht es doch sicher auch um Ernährung, den körperlichen Aufbau, etwas Biologie und so weiter. Ich muss immer an meine Sportlehrer denken die nicht mal eine Runde ums Haus gerannt sind und geschweige denn irgendwas vorgemacht haben :D. Eine Lehrerin ist sogar immer auf einem Drehstuhl durch die Halle gerollt xDD

Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

grüße SunAndRain

Sport, Studium, Gymnasium, Lehramt, Lehrer, Sportwissenschaft
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Gestalt in meinem Zimmer ( Dringend Hilfe)

Hallo also ich hab schonmal eine ähnliche Frage gestellt (Wohl eher aussage)

In meinem zimmer ist irgendwas das man nicht erklären kann.

Am anfang war alles nur noch harmlos, aber vor 4tagen ging es erst richtig los..

Nacht 1: Ich wurde um 2:03 wach durch ein Geräusch das von draußen kam, und ich stand auf machte das licht an und schloss das Fenster. Ich legte mich wieder in mein Bett und lag mit dem Gesicht zur Wand. Es war ganz normale Zimmertemperatur und unter der Decke war es sehr warm. Aufeinmal hörte ich es quitschen und mir wurde am rechten Arm eiskalt.

Nacht 2: Ich bin um 21:00 Uhr zu bett gegangen. Um kurz nach 3 Uhr merkte ich das mich etwas beobachtet. Ich sah mich um und sah umrisse eines Mannes. So um die 30 Jahre. Er sah mich an und ich konnte mich nicht bewegen und war wie versteinert.

Nacht 3: Ich bekam langsam angst und erzählte alles meiner Mutter. Die hielt mich für verrückt. Dann lag ich lange in meinem Bett bis kurz nach 1 Uhr dann bin ich für 1 std eingeschlafen. Ich wurde wach und merkte einen Atem als ob mich jemand von der seite anpusten würde aber nur ganz leicht. ALLE TÜREN UND FENSTERN WAREN GESCHLOSSEN.

Letzte Nacht 4: Ich hatte furchtbare Angst und konnte schlecht schlafen. Als ich in der nacht um genau 3:08 wach wurde, sah ich auf meinen Drehstuhl der gegenüber von meinem Bett steht und ich sah erst garnichts. Nach ca. 5 sekunden sah ich einen Weißen nebel aber nur an dieser stelle und sah wie eine hand nach mir greifen wollte. So wie wenn man sich begrüßt.Ich habe mich aus angst geschüttelt und gerüttelt damit das weg geht.

Bitte kann mir jemand helfen ich halte das nicht mehr aus. Und ich bin nicht auf Drogen oder trinke Alkohol

Ich schlafe jetzt seit letzter nacht auf der couch im Wohnzimmer.

Es kann sein das ich mir manche sachen eingebildet habe aber meiner Mutter ist das letzte nacht auch passiert. Als sie in die Küche ging merkte sie aus dem nicht einen eiskalten Schauer über ihren Rücken ziehen , aber sie meint das war der Wind (DURCH GESCHLOSSENE FENSTERN).

Danke und bitte gibt mir hilfreiche Antworten ich bin nicht verrückt !

Angst, Geister, furcht, gestalt
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Kampfszene schreiben (Buch)

Hey Leute :), ich feile grade an einer Art "Kampfszene", sie ist ein Ausschnitt aus meinem Buch. Ich würde mich über gute Tipps und Ratschläge zum Thema Kampfzenen (am besten von Autoren), Lob und konstruktive Kritik SEHR freuen :)

Mein Kopf prallte gegen die scharfe Tischkante. Für eine Sekunde wurde mir schwarz vor Augen. Ich krabbelte zum Drehstuhl, zog mich hoch, ignorierte den stechenden Schmerz im Hinterkopf. Kaum stand ich auf den Beinen, schlug er erneut zu. Ich verlor mein Gleichgewicht und riss mit meinem Körper das Regal von der Wand. Krachend landete ich in den Splittern des Holzes. Die Holzsplitter bohrten sich in meine Haut, meine Ohren glühten. Mein Herz...erneut schlug er zu. Ich spürte meine Knochen unter seinem Schlag zerbrechen. Holte Luft, keuchte und schaffte es wie durch ein Wunder, wieder auf meine krampfhaft zitternden Beine. Ich stammelte Wörter, die ich selbst nicht verstand. Herr Shezina hatte das Tischbein vom Tisch gerissen. Er kam auf mich zu. Der Schrei blieb mir im Hals stecken. Vielleicht mein Letzter. Die nackte Panik überkam mich. Wieder spürte ich meinen schwachen Körper durch seine rohe Gewalt gegen die Wand peitschen. Der Aufprall war höllisch. Risse blieben in der Wand zurück, während mich die Wucht wieder zu Boden drückte. Ich war Nichts gegen ihn. Er würde mich wie eine Fliege zerquetschen.

Ich spürte, wie sich seine Fingernägel in meinen schmerzende Kopfhaut krallten, als er mich an den Haaren packte und mich von sich schleuderte. Wieder rutschte mein Körper, von der unglaublichen Stärke, die von ihm ausging, über den Boden. Bis ich erneut gegen die harte Wand prallte und mir die Nase blutig aufschlug. Hindurch die Scherben, Splitter und Trümmer. Dort blieb ich liegen. Stöhnte vor Schmerz auf. Ich konnte nicht mehr. Das Blut rauschte wild durch meinen Kopf, ließ ihn heiß glühen. Ich hustete und der Speichel aus meine Mund tropfte zu Boden. "Das reicht.", stöhnte ich und schnappte wie ein Sterbender nach Luft. Aber er hatte nicht vor, mich am Leben zu lassen. Sein Ziel war mein Tod.

Ich versuchte aufzustehen. Brach zusammen. Seine Schritte hallten auf mich zu. Ich zog mich mit aller Kraft am Boden, die letzten Meter bis zum Korridor. Meine Handflächen schnitten sich in den messerscharfen Scherben. Es war mir egal. Ich wollte hier weg. Weiter wälzte ich mich durch die spitzen Gegenstände, die meine Bauchdecke, Beine und Ellbogen aufrissen. Weiter in Richtung Lebensrettende Tür. Meine Armmuskeln zitterten vor Anstrengung. Ich hatte es aufgegeben, mich gegen ihn zu wehren, er war stärker. Jetzt hieß es nu noch laufen oder sterben.

Der Schweiß brannte in meinen Augen. Ich wagte nicht nach hinten zu sehen. Sein dunkler Schatten über mir, verriet...Ich kniff die Augen zusammen. Wollte schreien. Ein Knall donnerte durch das Zimmer - und alles war vorbei.

Geschichte, Schreiben, Autor, Schriftsteller
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