Welche Oberfräse - vom Bosch, Festool oder...?

Hallo. Meine Oma will meinem Bruder und mir zu Weihnachten ein besonderes Geschenk machen. Wir können uns was wünschen, was fürs Leben sein soll, weil sie halt "nicht mehr lange durchhält" (so ihre Worte). Wir können uns jeder ein Geschenk wünschen - bis 500€. Das Geld will sie uns so nicht schenken. Da ich sehr gerne in Opas Werkstatt arbeite und vieles schon gemacht habe, habe ich mir überlegt, mir eine Oberfräse zu wünschen. Ich habe jetzt schon ein paar Modelle angeschaut und bin bei Bosch (blaue Farbe) und Festool stehengeblieben. Bloß ist jetzt die Frage: welche Marke für Oberfräsen könnt ihr empfehlen bzw. welche ist besser? Auf Arbeit haben wir viele Geräte von Bosch und Festool. Festool mehr für Holz, Bosch mehr für die Montage (Akkuschrauber, Bohrmaschine, Winkelschleifer). Kann es sein, dass vor allem Tischler mehr Festool Werkzeuge bzw. Maschinen haben als Bosch? Ich habe aber, auch durch auf Arbeit, gute Erfahrungen mit Bosch gemacht (Akkuschrauber, Bohrmaschinen). Was ist jetzt die bessere Marke für Oberfräsen? Und sind die systainer von Festool kompatibel mit den L-Boxen von Bosch? Mein Bosch-Akkuschrauber ist nämlich in einer L-Box.

Also hier noch einmal die Fragen:

1. für eine Oberfräse: lieber Festool oder Bosch (blaue Farbe)? Oder doch eine andere Marke?

2. welche marke findet ihr persönlich besser? Ich möchte mir demnächst evtl auch eine Tischkreissäge oder Kappsäge (zum Holzsägen) kaufen. Welche marke könnt ihr empfehlen?

3. sind die Systeme von Festool (Systainer) und Bosch (L-Boxen) miteinander kompatibel? Also könnte man sie aufeinander stecken?

Beratung, Haushalt, Gerät, Maschine, Holz, Werkstatt, Werkzeug, bosch, Empfehlung
3 Antworten
Zeitarbeit Kündigung nach 2 Wochen!

Guten Abend,

ich habe heute die Kündigung bekommen. Warum? Weil ich nicht inne halten konnte, das bei dem Kundenbetrieb, bei dem ich eingesetzt wurde, nicht auf Arbeitsschutz geachtet wird. Ich habe nach 3 Tagen schon Alarm bei meiner Personaldisponentin gemacht.

Ich habe dort als Schweißer gearbeitet. Leider gab es dort keine Schutzhandschuhe, keine Schürzen, kein vernünftigen Schweißschutzhelme. Kurz, keine ausreichende Schutzausrüstung, welche man für den Metallbereich benötigt!

Die Firma stellt Industrieöfen her, welche schon mal eine Größe von gut 10 Metern erreichen können. Dort oben sollte ich ohne Absicherung einzig auf einer Leiter stehend schweißen. Im inneren, was nur aus Metall besteht, sollte ich ungeerdet schweißen, damit der Strom, schön durch meinen Körper fließen kann, auch bei Nässe! Weil die Mitarbeiter immer schön im Regen rum latschen, und dann im Ofen rumlungern!

Sämtliche Geräte, wie Bohrmaschinen, Winkelschleifer sind sowas von defekt. Offene Kabel und Co.

Tonnengewicht wird lediglich durch nen Gabelstapler gehalten und transportiert, mit Hilfe von Zurgurten! Es gfibt nichtmals nen vernünftigen Hallenkran.

Der kleine Kran in der kleinen Halle, ist mir schon um die Ohren geflogen, als die Box für die Kette sich gelöst hat!

Es kommt noch einiges dazu, was ich schön Fotografiert habe!

Jedenfalls sagte mir mein Personaldisponentin, ich solle die Augen zu drücken, wenn es um Arbeitschutz geht! Ich habe ihr dann mitgeteilt, dass man mich aus der Bude rausnehmen soll! Wurde nicht getan, daher hab ich nen Krankenschein eingereicht und heute die Kündigung bekommen!

Bei der BG habe ich schon angerufen. Davon erhoffe ich mir nichts! Der Herr war eher desinteressiert! Werde morgen noch mal bei der Bezirksregierung anrufen!

Kann man sich nicht gegen so drecks Zeitbuden wehren??? Muss man die Augen zu lassen???

Arbeitssicherheit, Zeitarbeit
7 Antworten
Luftgewehr HW 35 ohne Seriennummer

Hallo Community.

Ich habe ein Weihrauch HW 35 Luftgewehr vor rund 20 Jahren auf dem Flohmarkt erstanden. Seither habe ich das Gewehr kaum beachtet. Vor Kurzem jedoch vielen mir paar Kleinigkeiten daran auf...

Der Lauf ist 500mm lang. Der Schaft hat eine Backe, jedoch keine Fischhaut. Der Pistolengriff ist unten nicht verrundet (wie es bei den älteren Modellen der Fall ist).

Am Lauf sind die üblichen Kennzeichnungen:

Rechte Seite der Weihrauchstempel im Oval Linke Seite HW 35 und das F im Fünfeck Darunter Made in Germany und das Kaliber 4,5 mm

Merkwürdig ist:

Es findet sich nirgends eine Seriennummer. Alle Stempelungen, bis auf das F sind ohne Rand und Wulst, so als wäre das F nach dem Beschleifen der Fläche eingeprägt worden. Sieht jedoch echt aus. Ist also keine gemurkste Eigenprägung. Vermutlich wurde das Gewehr von einem Büma nachgeprägt.

Das Gewehr hat eine Stiftsicherung am hinterem Ende des Kolbens. Ist also schon das neuere Modell.

Die Leistung des Gewehres ist enorm (im Vergleich zu gleichartigen Luftgewehren mit F). 50m Weitschießen mit gleichbleibender Streuung und Trefferquote gehen ganz gut, was schon erstaunlich ist.

Nun, wie ich schon erwähnte ist das einzig Merkwürdige daran, dass keine Seriennummer eingeprägt ist.

Gibt es überhaupt Weihrauchproduktionen ohne Seriennummer? Und wann wurden diese Gebaut? Ist es womöglich ein Prototyp der nie auf den offiziellen Markt kommen sollte? Darf ich das Ding ohne WBK auf dem Stand schießen?

Was ich definitiv ruhigen Gewissens behaupten kann, es ist ein Original Weihrauch. Denn die Qualität übertrifft bei Weitem das was in dieser Klasse zu erwarten ist. Es kann ohne Weiteres mit den 1 000 Euro Matchgewehren mithalten. Ebenso ist das Gewehr und seine verbauten Teile absolut unverwüstlich. Das Ding wurde fürs ganze Leben gebaut.

Ps.: Das Gewehr auf dem Bild ist ein ähnliches. Meines hat eine schmalere, etwas längere und gleichmäßigere Kerbe im Schaft unterm Lauf. Ansonsten aber ist es das baugleiche Gewehr.

Also, wer kennt sich damit aus und hat eventuell ein paar Infos über das Gewehr parat?

MFG, Nachtfalter

Luftgewehr HW 35 ohne Seriennummer
Freizeit, Luftgewehr, wbk
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