Wäsche riecht komisch (stinkt) nach dem Waschen

Ich habe wie schon oft in diesem Forum beschrieben ebenfalls das Problem, dass unsere Wäsche nach dem Waschen komisch riecht (stinkt). Komischerweise haben wir diesen Effekt nicht grundsätzlich nach jeder Wäsche, sondern besonders ausgeprägt ist es immer bei ganz bestimmten Wäschestücken. Unmittelbar nachdem wir die Wäsche aus der Waschmaschine holen ist es ganz extrem. Nach dem Trocknen riecht die Wäsche dann einigermaßen okay, aber auf keinen Fall ganz frisch! Nun habe ich natürlich schon die anderen Beiträge gelesen und folgendes bereits gemacht: 1. Beckmann-Waschmaschinenreiniger besorgt und damit das Waschmitteleinschubfach blitzblank gereinigt. 2. Das Fremdkörpersieb geleert und ebenfalls gereinigt (so gut es ging). 3. Dann Waschmaschine mit Beckmann-Reiniger bei 60 Grad durchlaufen lassen. Ergebnis: Die Wäsche stinkt noch immer. Deshalb das Ganze nochmals bei 95 Grad durchlaufen lassen. Ergebnis: Immer noch unverändert, die Wäsche stinkt. Den Ablaufschlauch habe ich auch kontrolliert. Der sieht ebenfalls ganz okay aus - so weit ich das beurteilen kann. Die Maschine ist 5 Jahre alt und wir haben bisher noch nie einen Reiniger durchlaufen lassen. Kann es sein, dass 2 Mal Reiniger noch nicht reicht? Sollen wir einen anderen Reiniger verwenden? Wir verwenden Persil Waschmittel (Pulver), liegt es evtl. am Waschmittel?

Haushalt, Waschmaschine, Wäsche, Technik, Haushaltsgeräte, waschen, Waschmittel
12 Antworten
eingebranntes Kunststoff/Filz vom Ceranfeld rückstandslos entfernen?

Mir ist leider etwas ziemlich blödes am Wochenende passiert. Wir haben bei uns als Abdeckung und zum Schutz des Ceranfeld ein großes Holzbrett darüber (manche kennen es vl. von IKEA) welches wir auch als Arbeitsfläche verwenden wenn wir den Herd nicht benötigen. Damit dieses nicht mit dem harten Holz direkt am Glas aufliegt habe ich da seitlich an den Flächen Möbelgleiter (siehe Bild im Anhang angebracht).

Da ich den Herd nicht benötigt habe, habe ich am Brett welches am Ceranfeld lag geschnitten. Nun mein Fehler, ich habe vorm Schneiden den Backofen eingeschalten zum vorheizen und habe da leider anstatt dem Drehrad für Ober/-Unterhitze usw. das Drehrad für die vordere Herdplatte verstellt und daher schön das Brett erhitzt.

Das erhitzte Brett wäre garnicht das Problem geworden jedoch war genau auf Höhe des Kochfelds der Möbelgleiter angebracht und dieser ist angeschmolzen und hat einen schönen Fleck hinterlassen. (Ich denke dieser enthält relativ viel Plastik bzw. Kunststoff neben dem Filz)

Wie würdet ihr das am besten entfernen?

Ich hab es abkühlen lassen und dann mit einem Cerankochfeldschaber versucht - leider mit mäßigen Erfolg. Es hat sich nur ganz wenig lösen lassen und habe dafür zwei kleine (zum Glück nicht tiefe) Kratzer im Glas. Danach habe ich mit dem Keramik Putzstein (Dr. Beckmann) mehrmals ordentlich gerubbelt und poliert - einwirken lassen und ofmals wiederholt.

Es ist schon deutlich besser geworden als frisch angebrannt aber so richtig zufrieden bin ich noch nicht bzw. müsste ich diesen Vorgang mit dem Putzstein noch oft bzw. sehr oft wiederholen.

Bei einer ähnlichen Frage hier habe ich noch von dem ProWin Backofenreiniger gelesen - denkt ihr ist das eine Möglichkeit?

Vielen Dank.

eingebranntes Kunststoff/Filz vom Ceranfeld rückstandslos entfernen?
Kunststoff, reinigen, Ceranfeld, eingebrannt
2 Antworten
worum geht es hier bitte :( problematik der Arbeit?

So ist die Problematik der Arbeit ein zentrales Thema, als sich im 18-,Jahrhundert die Ökonomie aus der Philosophie heraus zu einer eigenständigen Wissenschaft zu entwikkein beginnt. Eine ähnliche Tendenz kann man für die frohe Technologie beobachten. Vor allem die Aufklärungsphilosophen Jean d'A1embert (1717-1783), Denis Diderot (l713-l-784) u. a. schaffen mit der Encyclopedie Francaise ein Kompendium des Wissens, indern sie der praktischen Arbeit ebenso viel Tribut zollen wie der theoretischen Erkenntnis; das zeigt sich darin, daß sie der systematischen Beschreibung der handwerklichen Arbeitsverfahren breiten Raum geben. Dadurch wird der deutsche Ökonom Jöhann Beckmann (1739-1811) dazu angeregt, eine eigenständige Wissenschaft "Technologie" { ins Leben zu rufen, "welche alle Arbe~te~J.ihre Folgen und ihre Gründe yotlständig, ordentlich, und deutlich erklärt" (Beckmann 1777, Einleitung § i2~ Anrn. 2). Das klingt ~ wie das Programm einer umfassenden Arbeitswissenschaft, und tatsächlich findet man bei Beckmann bereits das Prinzip der soziotechnischen Arbeitsteilung, also der Arbeitsteilung zwischen Mensch und Maschine, ein Prinzip, das gleichzeitig auch Adam Smith erkennt. In diesem Sinn nimmt Kar! Marx (1867, 510) "die ganz moderne Wissenschaft der Technologie" auf; denn sie "entdeckte [...] die wenigen großen Grundformen der . Bewegung, worin alles produktive Tun des menschlichen Körpers, trotz aller Mannigfaltigkeit der augewandten Instrumente, notwendig vorgeht".

Bei Karl Marx (1818-1883) schließlich vereinen sich, wie schon angedeutet, die verschiedenen Theorielinien der klassischen Ökonomie und Technologie sowie der Hegelsehen Arbeitsphilosophie. Befangen freilich im sozialpolitischen Engagement gegen die Unmenschlichkeitfrühindustrieller Arbeitsverhältnisse, gibt Marx der Wissenschaft von der Arbeit nicht nur die kritische Wendung gegen bestehende Mißstände, sondern er erhöht die Arbeit zur anthropologischen Grundbestimmung des Menschen (Marx 1867, 192 ff), die lediglich durch die herrschende Wirtschaftverfassung deformiert werde. Im utopischen Horizont, wenn "alle Springquellen des genossenschaftlichen Reichtums voller fließen", soll "die Arbeit nicht nur Mittel zum Leben, sondern selbst daserste Lebensbedürfnis" werden (Marx 1875, 21). Wohl ist nicht immer eindeutig zu erkennen, wann Marx mit "Arbeit" fremdbestimmte Zwangsarbeit und wann er selbstbestimmte Eigentätigkeit meint, doch gegen das Recht auf Arbeit macht Marxens Schwiegersohn· Paul Lafargue (1883) mit gutem Grund das "Recht auf Faulheit". geltend, also die Relativierung eines Menschenbildes, das allen Lebensinn allein der Arbeit zuschreibt. Gleichwohl gehören MarxensAnalysen der Arbeit und-der Arbeitsteilung nach wie vor zum theoretischen Fundament einer umfassenden Lehre von' der Arbeit: Wie man von Marx lernen kann, ist ein Techriikbegriff ohne die Dimension der Arbeit ebenso unvollständig wie ein Arbeitsbegriff ohne die Dimension der Technik. 

Deutsch, Erklärung, Philosophie, Technologie
1 Antwort

Was möchtest Du wissen?