Tja, im Prinzip hat Herr Links hervorragend gearbeitet, Beckenschiefstand bei mir (Alter in 2012 ca. 57 Jahre) beseitigt. = ca. 20 - 25% der notwendigen Arbeit damit erledigt. Knochenverhältnis zueinander (im Becken) dauerhaft gerichtet. Leider hatte er von Faszien und wie man diese dehnt keine Ahnung. So daß ich wegen meiner danach immer noch vorhandenen Gesäßschmerzen zu anderen Schmerztherapeuten rennen mußte, ... die aber auch nicht die volle Ahnung hatten (z.B. Dr, Stuckensen, Zürch).

Bei meiner Tochter, war der Beckenschiefstand noch extremer. Aber meine Tochter war zum Zeitpunkt der Behandlung ca. 14 Jahre alt. Faszien von selbst (unbewußt) noch im Wachstum, ohne Zutun dehnbar. Meine Tochter ist in der Hinsicht schon lange u. auch jetzt top gesund!

Tja, leider ist Heilpraktiker Harald Links im Febr. 2015 "heimgegangen" , so daß mein Kommentar von heute (Febr. 2018) hier wohl nur noch wenig nützt.

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Vor der Reinkomme hier durch einloggen:

=> Faktum est: In der Oberstufe gibt es in BW nach wie vor Noten. Wie auch immer, ... die zählen voll bis ins Zehntel nach dem Komma !!


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Abschließend will ich beantworten wie es tatsächlich dann gelaufen ist:

Die Dame von der Gemeinde hat beim Jugendamt (in der nächsten Stadt) angerufen und Mitteilung von dem Vorgang gemacht. Dort hat man ihr gesagt, dass alles in Ordnung ist. ... Aber sie solle mich doch noch mal darauf hinweisen, dass ich nach wie vor die Aufsichts- und Fürsorgefplicht habe. Das hat sie dann auch gemacht.

Wie konnte es zu diesem Ablauf kommen ?

a)  möglicherweise gibt es tatsächlich eine allgemeine Anweisung / Verwaltungsvorschrift für Meldeämter, alleinwohnende Jugendliche bei Anmeldung den Jugendämtern zu melden ?

b) die Frau vom Meldeamt war unsicher und hat dies im "vorauseilenden Gehorsam" gemacht (damit ihr ja keiner ans Bein pinkeln kann) ?

c) Hinter dem Vorgehen steckt ein Lokal-Mächtiger der Druck zu diesem Vorgehen ausgeübt hat ?  (In der Hoffnung .....) 

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Wahrscheinlich nicht. Der Raum (dieser unser Raum) ist offensichtlich nur im Zusammenhang mit diesen Objekten (sichtbaren Massen, unsichtbaren Massen, und unsichtbarer Energie (dunkler Energie)) existent und so wie er ist. Und sicherlich ist unser Raum nicht einmal unendlich stabil, sondern nur quasi vorübergehend stabil. Also letzlich dynamisch. Also Raumzeit oder ich mag es so rum besser: Zeitraum.

Aber ganz genau weiß ich das auch nicht.   Jedenfalls scheint c (= Lichtgeschwindigkeit)  die nächsten paar milliarden Jahre konstant zu bleiben. Bei einem ständig zunehmend expandierenden Weltall ist das natürlich seltsam.

 

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d steht für die Ableitung. Also um das genau rechnen zu können, muß man die Regeln der Differenzialrechnung anwenden. Die Leistung P (zur Zeit t) entspricht der Ableitung der Arbeit (W) nach der Zeit (t). Für die Arbeit (W) kann man wieder eine andere Formel mit Energie u. Zeit einsetzten... Hat man für ein kurzes Zeitintervall Anfangs- u. Endwerte der Zeit und der jeweiligen Arbeitswerte zu den Zeitpunkten, dann kann man in einer Näherung auch die Differenzen also die Delta-Werte aus der Arbeit also (W2-W1) und der Zeit also (t2-t1) in den Qotienten oben einsetzen. Aber dies ist nur eine Näherung.

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Hallo, in einer 1. Betrachtung hat das nichts mit der Molmasse zu tun. Die Masse der Atome oder Moleküle liegt ja im wesentlichen in ihren Atomkernen begründet und die haben zunächst keinen direkten Einfluß auf den Aggregatzustand des betr. Stoffes. In einer weiteren (näheren) Betrachtung sieht man jedoch: Je höher die die Atommasse um so größer, abgeblähter, komplexer ist die Atomhülle. Z.B. Standardbedingungen. 20 °C, 1 atm: 1. Fluor u. Chlor -> gasförmig. 2. Brom -> flüssig 3. Jod -> fest. Die komplexeren, außen weicheren Atomhüllen interagieren besser, leichter miteinander und haben somit die Tendenz eher komplexe Aggregate zu bilden. Ein komplexes oder großes Aggregat bedeutet fast immer auch den Gang v. gasförmigen, flüchtigen weg, hin zum schwerer flüchtigen Flüssigen oder gar Festem. Siehe auch Gang vom Wasserstoff (leichtestes, simples Element) (wie eine harte Kugel) (= gasförmig) hin zum Uran oder Plutonium (schweres Element, Außenelektronen weit entfernt) (= fest) Selbst bis in den (makroskopischen) Schmelz- u. Siedepunkt wirken diese atomaren Eigenschaften rein. ... Was der Vorredner gesagt hat ist auch richtig. ... ich will darauf nicht eingehen. Aber Moleküle: - Methan: einfach, geringe Molmasse -> gasförmig - Oktan: etwas komplexer (u. höhere Molmasse) -> flüssig - Eicosan (C20H44): noch koplexer (u. noch höhere Molmasse) -> fest

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Eine Atombindung besteht aus einer Bindung (die in diesem Sinne immer durch Elektronen (mindestes durch 2 Elektronen -> Enfachbindung) die zwischen den 2 ürsprünglich (theoretisch) die für diese Bindung die Elektronen zur Verfügung stellenden Atome vermittelt ist).

Solche Bindungen können polar o. unpolar sein.

Von polaren Bindungen spricht man wenn die beiden Partner eine unterschiedliche Elektronegativität haben. Z.B. im Wasser die O-H Bindung. Sauerstoff (O) hat eine hohe Elektronegativität, Wasserstoff (H) dagegen hat nur eine mittlere bzw.  im Vergleich zum Sauerstoff eine geringere Elektonegativität. (Elektronegativität ist die Fähigkeit Elektronen zu sich heranzuziehen.) Die Aufenthaltswahrscheinlichkeit des Elektrons ist also in der Nähe des Sauerstoffatoms höher als in der nähe des Wasserstoffatoms.

Ein solches Molekül wie Wasser H-O-H (Achtung es ist nicht in allen Aufblick-Ebenen symmetrisch !!) ist wegen seiner polaren Bindung(en) ein Dipol.

Von unpolaren Bindungen spricht man wenn die beiden Bindungspartner (Atome) die gleiche Elektonegativität haben. Z.B. die C-C Bindung in Diamant, Graphit, Fulleren, Graphen o. in langkettigen Kohlenwasserstoffen. (Grenzflächeneffekte klammern wir jetzt mal aus.) 

 

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