Ich kann helfen. Ich lebe sogar davon.

Natürlich nicht kostenlos.

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Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, wie um alles in der Welt ein Kondom reißen kann. Zieht ihr das mit Fingernägeln und Beißzange an?

Ein Kondom kann gar nicht reißen, wenn man es richtig macht. Egal, welche Größe der Dödel hat.

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Also. Ich antworte nun ebenfalls als "fundamentaler" Christ. (Allein schon über diese Bezeichnung müsste man mal diskutieren!)

Ob H. eine psychische Erkrankung ist, mag ich hier nicht beurteilen. Es geht primär auch nicht darum, es behandeln zu müssen - wie auch immer.

Beim Christsein geht es hauptsächlich darum, im Glauben an Gott zu leben. Nun, dass Gott etwas an Homosexualität auszusetzen hat, steht nunmal so unmissverständlich in Seinem Wort. Das heißt aber noch lange nicht, dass jeder Mensch, der eine Übertretung der Gesetzesworte begeht, gleich von Gott verworfen wird - nur mal so als Seitenhieb auf alle Atheisten, die gerne lästern á la "Jetzt musst du aber in der Hölle schmoren". In meinem Freundeskreis befinden sich auch Homosexuelle - mal so erwähnt.

Wenn alle Menschen, die eine Sünde begangen haben, in der Hölle landen müssten, wäre Jesus völlig umsonst am Kreuz gestorben. Um es nun auf den Punkt zu bringen: Gott liebt den Homosexuellen. Die Homosexualität aber nicht.

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Ich hatte für mein erstes Auto 500 Mark bezahlt. Es war ein VW Käfer (war damals so üblich, fast jeder Fahranfänger hatte einen Käfer in den Jahren 1977-1985


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Klare Antwort: nein.

Allgemein: Durch Lusttropfen schwanger zu werden, ist nur dann möglich, wenn Er kurz vorher eine Ejakulation hatte. Nur dann. Und selbst dann ist die Chance, beim Lotto den Jackpot zu knacken in etwa genauso hoch. Hierbei reden wir ohne Boxershorts.

Durch die Boxershorts schafft es wohl kein Spermium. Spermien brauchen einerseits zum Überleben und andererseits zum Vorwärtskommen eine feuchte und "reibungslose" Umgebung, die nicht zu sauer und nicht zu basisch sein darf, etc. Außerdem ist der Kontakt mit der Luft allein schon tödlich.

In der Natur ist es so vorgesehen, dass der Schniedel in der Muschi schon tief drin sein muss und ein echter Samenerguss erfolgen muss, um schwanger werden zu können. Bekanntlich ist selbst dann eine Schwangerschaft nicht "automatisch" gegeben. Ich kenne Paare, die jahrelang Sex haben müssen, bis es "schnackelt".

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Wie bitte? Was ist dein Problem?

Was bitte soll "nicht erlaubt" sein? Was soll das mit 49 jährigen? Was hat das Alter 49 jahre zu bedeuten?

Und vor allem - was daran ist versaut?

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Vielleicht hilft es, die Geschichte einfach mal zu lesen?! Ist nicht so gewaltig lang. Das schafft man in einer Stunde. Vielleicht sogar kürzer.

Den Sinn zu begreifen ist sehr leicht. Verraten tu ich dir allerdings nichts. Allein schon aus Prinzip nicht. Aber - wie gesagt - es ist sehr leicht.


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Schwarze Löcher kann man nicht messen, da sie sich unseren üblichen Messmedien entziehen.

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Ein Mikrowellenherd ist meines Erachtens nur gut für flüssige Sachen (Milch, Tee, Kaffee etc.) zu erwärmen.

Zum Kochen bzw. Erwärmen von Speisen völlig ungeeignet, weil alles irgendwie unansehnlich wird und - vielleicht bilde ich es mir nur ein - einen seltsamen Geschmack bekommt.

Du wirst neue Churros machen müssen, damit sie so schmecken wie frische.


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Bei der sogenannten subtraktiven Farbmischung (immer, wenn auf weißes Papier etwas gedruckt wird), kann man theoretisch mit drei Farben auskommen, rot, blau und gelb. Aus diesen (bunten) Farben kann man nahezu alle anderen Farben mischen. Aus gelb und blau entsteht so grün.

Bei Bildschirmen arbeitet man mit der additiven Farbmischung (auf einem sonst schwarzen Bildschirm werden durch Licht die Farben gezaubert). Rot, grün und blau. Aus diesen drei Farben kann man wiederum nahezu alle anderen Farben auf den Bildschirm bekommen. (z.B. kein Licht leuchtet = schwarz; alle Lichter leuchten = weiß; rot und grün leuchtet = gelb usw.)


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Duden ist ein Verlag, der sich in Mannheim befindet. Es ist natürlich nicht nur eine einzelne Person, sondern - wie immer üblich bei solchen Lexika - mehrere Personen. Ich bin der Meinung, es genügt, wenn man den Verlag als Urheber und Herausgeber angibt.

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