Waren die Abiturprüfungen früher anspruchsvoller als heute?

Nein.

speziell die älteren sagen, dass das Leistungsniveau in den letzten Jahren immer mehr heruntergefahren würden, da jetzt auch Kinder auf das Gymnasium kommen, die in den 1980er/1990er Jahren noch auch eine Realschule oder gar eine Hauptschule gegangen wären

Die Ansprüche wurden nicht heruntergeschraubt, sondern die Schüler sind besser geworden, durch mehrere Faktoren:

  1. Digitalisierung: Anders wie in den 80er, haben Schüler heute mit Wikipedia, YouTube und ganz Faule auch gutefrage.net, die Möglichkeit, binnen von Sekunden, alles mögliche leicht zu recherchieren. Früher musste man noch in die Bibliothek.
  2. Bildungsexpansion: Durch die Bildungsexpansion gibt es heute deutlich mehr Eltern mit Abitur, die ihren Kindern helfen können und den Lernstoff in Worte verpacken, die leicht verständlich sind. Bildung steckt bekanntlich an. Können es die Eltern, fällt es den Schülern umso leichter.
  3. Veränderung in der Arbeitswelt: Auch Schüler wissen um den Strukturwandel in der Arbeitswelt. Ohne Abitur bekommt man kaum noch einen Job. Der Ehrgeiz ist größer wie früher.
  4. Erhöhter Leistungsdruck: Auch die Gesellschaft übt einen massiven Leistungsdruck auf die nächste Generation aus, sodass diese de facto zum Abitur gezwungen werden. Früher war das anders. Da war kein Abitur zu haben kein Beinbruch. Heute wird selbst Kanzlerkandidaten ohne Abitur, von arroganten Schnöseln, Regierungsunfähigkeit diagnostiziert. Traurig aber wahr.
  5. Globalisierung: Auch der kulturelle, ausländische Einfluss spielt eine entscheidene Rolle, ob man mit Abitur später studieren geht oder nicht. Die Schüler kommen mit anderen Nationen und Länder leichter in Kontakt und bei manchen weckt dies ein gewisses wissenschaftsliches Interesse in der Politik, in der Geschichte, in der Wirtschaft, Kunst & Kultur etc.
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Erfahrung: DDR, Sowjetunion, Nordkorea, Kuba, Venezuela - Alles erfolgslose Staaten, wo man versuchte den Kommunismus einzuführen. Kommunismus heißt Diktatur, Misswirtschaft und Elend.

Kommunismus und Demokratie sind unvereinbare Systeme. Der Kommunismus hat keinerlei Flexibilität. Man kann nicht in vier Jahren rein und dann, wenn es den Wählern nicht gefällt, wieder raus.

Der Staat kann auch nicht bestimmen, wer wann wo wie was verbraucht. Der Staat kann nicht die gesamte Wirtschaft lenken.

Und alles führt immer zum selben Ergebnis: Mangelwirtschaft und Unzufriedenheit.

Manchmal ist es wirklich erstaunlich, wie Menschen an gescheiterten Systemen überhaupt noch festhalten können.

Ich bekomme immer dieselben Antworten, wenn ich in der Schule frage (und das immer wortwörtlich gleich)... weil man uns das so gelehrt hat...

Nur auf Waldorfschulen. Dort tanzt man in der Regel auch den Kommunismus. Auf normalen weiterführenden Gymnasien wird in der Regel gelehrt, warum weder die Planwirtschaft im Kommunismus, noch die freie Marktwirtschaft im Kapitalismus funktioniert.

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Weil sie die Bürger über Sachfragen direkt fragen und abstimmen lässt. Während es bei uns in Deutschland jahrzehntelange Diskussionen um Atomkraft, Kohle, Bürgerversicherung, Mindestlohn etc. gibt, entscheidet in der Schweiz die Mehrheit des Volkes.

Auch ist die Schweiz frei von jeglicher Korruption. Dort gibt es keine Autoindustrie wie bei uns, die die Weichen der Politik bestimmt und die Kanzlerin in ihren Briefen mit "industriefreundlichen Grüßen" anspricht.

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In der Schweiz sind die Parlamentswahl völlig irrelevant. Die Schweizer stimmen über jedes Gesetz selbst ab und lehnen Volksentscheide seitens der SVP auch öfters ab. Ich erinnere an die sogenannte Durchsetzungsinitiative, die von der SVP befürwortet wurde. Sie ist krachend mit ihren Plänen gescheitert.

Die SVP ist jedoch nicht mit unserer AfD zu vergleichen. Unsere Rechten sind völkisch -nationalsozialistisch durchdünkt. Die Schweizer SVP verfolgt einen nationalkonservativen-wirtschaftsliberalen Weg. Im Prinzip sowas wie die US-Republikaner in den USA.

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Deutschland

Obwohl die Lebensqualität in Deutschland Dank der Großen Koalition linear abnimmt, ist sie noch deutlich höher als in den progressivsten Staaten der USA.

Ein Präsident außer Kontrolle, ein ungerechtes (Mehrheits-)Wahlsystem, Schusswaffen an jeder Straßenecke, kostenpflichtige Bildung ... Die Zustände in Amerika sind katastrophal. Wer in Amerika leben möchte, muss es sich leisten können. Alle anderen verenden in der Armut.

Die Amerikaner haben sich ihr liberales Sozialsystem selbst ausgesucht und drohen an diesem zu scheitern. Wir sollten unser Land lieber nach dem Vorbild der nordeuropäischen Staaten aufbauen. Solidarisch und gerecht. Das heißt konkret eine Armutsgrenze durch Grundeinkommen, kostenlose Bildung vom ersten Tag des Kindergartens bis zum letzten in der Uni und nicht zu vergessen eine Steuerreform, die die Reichen stärker zur Kasse bittet und die Niedriglöhner entlastet.

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Die Schweizer können auch Hochdeutsch sprechen, wenn sie wollen. Die Dialekte der deutschen Sprache sterben durch die Globalisierung Stück für Stück aus. Der Dialekt hat sich irgendwann von alleine erledigt. Nicht nur beim Schweizerdeutsch, sondern auch bei allen anderen Dialekten.

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Sie ist Grüne, dazu angehörig bei den Grün-Linken, das Gesicht der Willkommens- und Solidarkultur, dazu Establishment und eine erfolgreiche Frau - also all das, was AfDler wie die Pest hassen, in einer Person vereint.

AfDler brauchen erfahrungsgemäß Hass. Sie müssen etwas hassen. Ein AfDler ohne Hass ist wie ein normaler Mensch ohne Liebe. Sowas wäre unvorstellbar.

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Im Vergleich zu den Zeiten von Bernd Lucke hat sich das Programm deutlich geändert und gibt auch die innere rechtsradikale Gesinnung der Partei wieder: Minuszuwanderung, Grenzzaun um Deutschland, Auflösung des Euroraums und der EU - all das hatte Bernd Lucke nie gewollt.

Aber die AfD möchte angeblich im April nächsten Jahres ihr Programm aktualisieren und auch zu anderen Themen Stellung nehmen.

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Wenn du das Geld hast, dir einen Antrieb auszusuchen, dann dürfte Flüssiggas derzeit wohl am effizientesten und zukunftssichersten sein. Von E-Autos rate ich ab. Ineffizient, umweltschädlich, teuer und nervig dazu. Derzeit hat die E-Mobilität von allen alternativen Antriebsquellen die geringste Zukunftsperspektive. Man weiß eben nicht, welcher Antrieb sich morgen durchsetzen wird. Das ist alles Spekulation.

Wenn dein Geldbeutel begrenzt ist, rate ich zu Normalbenzin.

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Gehört komplett überarbeitet! :(

Ich wäre fast dafür alle 16 Landesregierungen in Deutschland zu entmachten und die Bildungskompetenz auf den Bund zu übertragen. 16 Länder und 16 verschiedene Schulsysteme: Eine perverse Entartung des Förderalismus. Die Länder haben bei den vergangenen Abstimmungen im Bundesrat gezeigt, dass sie nicht im Ansatz bereit sind ihre Kompetenz zugunsten der Schüler und Studenten abzugeben.

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Ich meine die direkte Demokratie.

Aber die haben wir doch. Siehe Artikel 20 Absatz 2 des Grundgesetz:

"Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen [...] ausgeübt."

https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html

Deutschland kann Volksentscheide auf Bundesebene abhalten, nur wird das bestehende Recht nicht angewendet. Es kommt immer auf die Parteien an, die regieren.

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Der Patriotismus beschreibt die Liebe zu den Seinen, der Nationalismus den Hass auf die Anderen.

Das Problem hierbei ist lediglich, dass Nationalisten sich gerne als Patrioten bezeichnen und damit selbst dieses Wort seine Bedeutung nach und nach verliert. Das ähnlich wie mit dem Freiheitsspruch vieler DDR-Bürger "Wir sind das Volk". Diesen Satz missbraucht die NS-AfD Szene genauso massiv wie den Patriotismus, sodass jeder mit einem solchen Satz im Mund von der Gesellschaft heute zurecht ausgeschlossen und geächtet wird.

Desto mehr Personen betonen Patrioten zu sein, desto misstrauischer sollte man diesbezüglich heute sein.

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Das eine Land ist gerade dabei zur Weltmacht Nummer 1 zu werden

Mitnichten ist China auf den Weg zur Nummer 1. Eine Weltmacht zeichnet deutlich mehr aus, als Wirtschaft und Militär, wo die USA nach wie vor die Nase eindeutig vorne haben.

Warum ist China erfolgreich und Nordkorea nicht?

China ist schon vor Jahrzehnten zur freien Marktwirtschaft übergetreten, Nordkorea behielt die Planwirtschaft. Das ist der Unterschied.

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Das ist einfach nur albern. Die Unabhängigkeit eines Landes beginnt in der Wirtschaft und nicht in der Religion. Ob sich die Kirche durchsetzt, wird sich zeigen. Ich vermute nicht.

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Schwarz-Gelb hat nicht sehr viel übrig für Tier- und Umweltschutz. Das sollte aber allgemein bekannt sein.

Vermutlich wird NRW bei der nächsten Wahl einen grünen Landesvater bekommen. Das wird sich dann aber alles wieder korrigieren. Schwarz-Gelb bleibt deutlich hinter den Erwartungen und Versprechungen, die sie im Whalkampf gemacht haben. Für gewöhnlich hält sich diese Koalition in NRW nicht sehr lange.

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Nachwuchs SPDler wünschen sich Abtreibungen bis zum 9. Monat. Ist das moralisch und ethisch nicht irgendwie fragwürdig?

Ich habe die aktuelle Stunde im Bundestag zum Thema Abtreibungen komplett angesehen und gebannt verfolgt. Ich war teilweise von den Aussagen der Politiker schockiert, wie leichtsinnig sie mit einer Frage umgehen, die sehr wichtig für den künftigen Kurs unserer Kultur und Zivilisation ist. Was ist wichtiger? Das Recht der Frau, ein Kind noch sehr spät abzutreiben, weil sie "ungewollt schwanger" wurde? Oder ist es wichtiger, das junge heranwachsende Leben vor den Frauen zu schützen, die "ungewollt schwanger" wurden?

Soll es in Deutschland so wie in China gängig sein, ein Baby abzutreiben, also zu töten, nur weil es sich zum Beispiel um ein weibliches Wesen handelt, das in manchen Kulturen weniger Wert hat als ein männliches? Soll das die Art Zivilisation sein, in der wir leben wollen? Ist das noch die wohl edelste und erlesenste Hochkultur der Weltgeschichte mit ihren glorreichen Errungenschaften aus dem Zeitalter der Aufklärung wie etwa dem Humanismus? Oder wie Kemal Atatürk, den ich im Vergleich zum aktuellen Chef der Türkei sehr bewundere, sagte: Es gibt viele Kulturen, aber nur eine Zivilisation: Nämlich Europa! Dass die Türkei nicht mehr das ist, was der gute Atatürk in seiner weisen Voraussicht angestrebt hat, ist klar, aber wäre das noch dieses Europa, von dem Atatürk sprach?

Ich wollte mir danach auf Youtube noch eine ernsthafte philosophisch-ethische Debatte zu dem Thema Abtreibungen anhören um für einen möglichen künftigen Dialog gewappnet zu sein, aber schon in der ersten Minute wurde die praktische Methode der Abtreibungen geschildert, nämlich durch das Absaugen oder Auskratzen des Fötus mit einem Löffel und mir ist plötzlich schwindelig und schlecht geworden.

Ohne hier Partei zu ergreifen für irgend eine Partei. Mir geht es um die Sache: Ich bin dagegen! Babies sollten hier in Europa und Deutschland auch ein Recht auf Schutz vor ihren durchgeknallten Partymüttern haben, die zufällig ungewollt schwanger wurden. Die Babies haben ein Recht auf Leben und die Errungenschaften der Medizin sollten nicht dazu missbraucht werden, unschuldiges, schwaches menschliches Leben zu zerstören! Der Eid des Hypokrates wird ad absurdum geführt. Eine gesellschaftliche Perversion wird zum Fortschritt erklärt! Kaltblütiger Babymord wird zum Recht der Frau! Ist das noch Emanzipation? Oder Raubtierfeminismus im Endstadium kurz vor der Schnappatmung? Ich weiß es nicht. Vielleicht sehe ich ja etwas falsch.

Ich finde das Thema total wichtig. Wie steht ihr dazu? Ist euch das einfach egal? Was wenn eure durchgeknallte Partymutter euch im 6 Monat oder später einfach "ausgekratzt" hätte? Also ich wäre bestimmt sauer. Tot, aber sehr sauer!

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Nachwuchs SPDler wünschen sich Abtreibungen bis zum 9. Monat. Ist das moralisch und ethisch nicht irgendwie fragwürdig?

Auch wenn ich für die Sozialdemokraten nicht viel übrig habe, ist dies einer der wenigen guten Vorschläge, die aus dieser Parteiecke geäußert werden.

Laut der UN ist man erst ab dem Zeitpunkt der Geburt ein Mensch. Erst ab diesem Zeitpunkt gelten die Menschenrechte. Wenn sich eine werdende Mutter für die Abtreibung im 9.Monat entscheidet, dann nicht ohne Grund. Und was eine Frau mit ihrem Körper macht, bleibt ausschließlich ihr selbst überlassen.

Kinder mit erkennbaren Behinderungen (Down-Syndrom, fehlende Arme/Beine oder mit chronischen Herzfehlern) dürfen im übrigen schon heute bis zum 9.Monat abgetrieben werden. Denn Vater-Staat hat nicht sehr viel für Kinder übrig, die niemals Steuern zahlen und zusätzlich Steuergelder verpulvern. Der Staat möchte nur gesunde Kinder.

Es ist wichtig etwas mehr Liberalität in die Debatte um Abtreibungen zu bringen. Es ist nicht nur sinnvoll §218 zu streichen, sondern auch das Werbeverbot von §219a komplett aus dem Stgb rauszunehmen, was derzeit ebenfalls diskutiert wird.

Was ist wichtiger? Das Recht der Frau, ein Kind noch sehr spät abzutreiben, weil sie "ungewollt schwanger" wurde? Oder ist es wichtiger, das junge heranwachsende Leben vor den Frauen zu schützen, die "ungewollt schwanger" wurden?

Das Recht der Frau. Leben kann man es erst nennen, wenn es auf der Welt ist und geboren wurde. Wenn man die Schwangerschaft abbricht, dann nur, weil sich die Lebensumstände dramatisch verschlechtert haben oder irgendwelche andere Gründe dagegen sprechen. Aus Spaß macht man sowas nicht.

Soll es in Deutschland so wie in China gängig sein, ein Baby abzutreiben, also zu töten, nur weil es sich zum Beispiel um ein weibliches Wesen handelt, das in manchen Kulturen weniger Wert hat als ein männliches?

Darum geht es doch gar nicht. Es geht um das Selbstbeimmugnsrecht der Frau, über das Gewaltmonopol ihres Körpers zu verfügen und nicht darum ein bestimmtes Geschlecht zu benachteiligen. Völlig am Thema vorbei.

Das die Türkei nicht mehr das ist, was der gute Atatürk in seiner weisen Voraussicht angestrebt hat, ist klar, aber wäre das noch dieses Europa, von dem Atatürk sprach?

Das ist auch ein völlig anderes Thema und hat mit der Debatte um Abtreibungen nichts zu tun.

aber schon in der ersten Minute wurde die praktische Methode der Abtreibungen geschildert, nämlich durch das Absaugen oder Auskratzen des Fötus mit einem Löffel und mir ist plötzlich schwindelig und schlecht geworden.

So funktionieren nun mal Abtreibungen. Überlass das den Ärzten. Die machen das schon und das ohne plötzlich schwindelig zu werden. Mir wird auch schon schlecht, wenn ich eine Impfung oder Blutabnahme habe. Manche vertragen es, manche eben nicht. Schau dir sowas in Zukunft eben nicht mehr an.

Die Babies haben ein Recht auf leben

Nicht-geborene Kinder haben eben keine Rechte. Menschenrechte gelten eben nur für Menschen und nicht für Embryos.

Eine gesellschaftliche Perversion wird zum Fortschritt erklärt! Kaltblütiger Babymord wird zum Recht der Frau! Ist das noch Emanzipation? Oder Raubtierfeminismus im Endstadium kurz vor der Schnappatmung?

Das ist mir zu polemisch.

Vielleicht sehe ich ja etwas falsch.

Das wird es schon eher sein.

Wie steht ihr dazu?

Lasst die Frauen doch mit ihrem Körper machen was sie wollen. Du beschreibst fortwährend immer nur betrunkene, unreife Partymütter. Solche gibt es auch, aber eher eine Minderheit. Es sei denn du schaust den ganzen Tag RTL2. Dann bekommt man natürlich den Eindruck, dass alle Menschen so sind. Die Gründe für den Abbruch sind verschieden und das Verfahren für die werdende Mutter auch nicht ungefährlich. Deswegen ist es wichtig das Werbeverbot zu kippen, damit sie aufgeklärt werden und dann bis zum Zeitpunkt der Geburt die Entscheidungsfreiheit haben, ob sie dieses Kind haben wollen oder nicht oder ob es die äußeren Lebensumstände nicht mehr hergeben, dieses Kind zu behalten.

Erfahrungsgemäß überlegen es sich Frauen umso intensiver, ob sie ein Kind haben wollen oder nicht, wenn man ihnen mehr Freiraum und mehr Freiheit zusichert. Und das beinhaltet das Abtreibungsrecht bis zum 9.Monat. Wenn man, wie heute, eine Deadline bis zum 3.Monat gesetzt bekommt, wird man eher abtreiben, als wenn man eine allumfassende Bedenkzeit innehat.

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