Das kann durchaus normal sein. Im übrigen sollte man immer den Tampon aller ungefähr 3 Stunden wechseln. So beugt man bakteriellen Infektionen vor.

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Schade, dass dein Mann darauf nicht erwachsen reagieren kann. Eventuell lehnt eurer Sohn ihn ja genau aus diesem Grund ab. Du hingegen kannst die Beziehung deines Mannes und deines Sohnes festigen, in dem du für kleine Freiräume sorgst, wo der Papa mit dem Sohn etwas Schönes unternimmt. Das können auch kleine Dinge sein. Partei ergreifen ist immer falsch. Dein Mann sollte aber auch mal aus der Opferrolle heraus kommen und sich dem Ganzen erwachsen stellen.

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Wenn es im Vertrag steht, gehört die Einbauküche dazu. Immerhin müsste sie auch mit umgelegt sein in der Kaltmiete. Geschenkt wird ja nix.

Was hier noch vom Vermieter nachgeholt werden könnte, wäre eine schriftliche zusätzliche Anmerkung im Mietvertrag, dass die Einbauküche nicht mit zur Mietsache gehört und aus der Miete entfernt wurde, bzw. nie berechnet war.

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Ist eine Kündigung wirksam, wenn die Bestätigung einen fehler hat.

Hallo Zusammen, Ich habe folgende Frage zum Thema Kündigungen. Wirksamkeit der Kündigung bei falschen Angaben.

Ich habe mich bei einer kostenpflichtigen Partnervermittlung im Internet angemeldet. Ich habe eine einmonatige Mitgliedschaft gewählt. Der Vertag kam am 21.12.2014 zustande und der Betrag für einen Monat Nutzung wurde auch abgebucht. Da ich den Service aber nicht länger nutzen wollte, habe ich am 26.01.2015 per FAX gekündigt.

In den AGB des Anbieters steht drin, dass sich der Vertrag, wenn nicht 14 Tage vor Ablauf gekündigt wird, automatisch um 3 Monate verlängert. Somit war ich zu spät dran mit meiner Kündigung. Soweit so gut.

Allerdings habe ich vom Anbieter folgende Kündigungsbestätigung erhalten: „wir haben Ihre Kündigungsbestätigung erhalten und den Vertrag zu dessen Ablauf gekündigt. Sie können alle Funktionen bis zum Vertragsende am 24.01.2015 nutzen…“

Am nächsten Tag wurde aber der Betrag für die nächsten drei Monate abgebucht, was einer Nutzung bis Ende 04-2015 entspräche. Gleichzeitig wurde aber mein kostenpflichtiger Zugang gesperrt.

Ich habe dem Anbieter dann geschrieben, dass gemäß Kündigungsbestätigung der Vertrag am 24.01.2015 beendet wurde und man solle mir meine Auslagen zurückerstatten. Außerdem kann ich den Service nicht mehr nutzen da er seitens des Anbieters bereits umgestellt wurde.

Natürlich will man mir mein Geld nicht rückerstatten. Es wurde mir geschrieben, dass ich sich der Vertrag automatisch um 3 Monate bei nicht fristgerechter Kündigung verlängert, und ich den Service nun bis zum 25.04.2015 nutzen kann. Was ja nicht mehr geht, da mein Konto bereits umgestellt war und ich daraufhin mein Profil gelöscht habe.

Eine neue Kündigungsbestätigung habe ich nicht erhalten. Auch nicht eine Erklärung was es mit der Kündigung zum 24.01.2015 auf sich hat.

Ich denke die haben schlicht einen Fehler bei der Bearbeitung meiner Kündigung gemacht.

Meine Frage ist daher, macht es Sinn, dass ich weitere Maßnahmen einleiten z.B. Rückbuchung des Betrags (immerhin 150€) oder mich an einen Rechtsbestand wende.

Meiner Meinung nach haben die halt einen Fehler gemacht und das Vertragsverhältnis aufgrund der Kündigungsbestätigung, und der Abschaltung der kostenpflichtigen Leistungen, zum 24.01.2015 bereits, beendet.

Ich hoffe es kann mir einer in dieser Angelegenheit weiterhelfen. Vorab schon mal vielen Dank !

Gruß der Ratsuchende !

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Von deinem Standpunkt aus betrachtet, kann ich es nachvollziehen. Eindeutig ging deine Kündigung zu spät ein und die haben eben aber auch einen Fehler gemacht. Du kannst das Geld von deiner Bank sofort zurückholen, dafür musst du einen Antrag stellen und dann wird das Geld auf dein Konto zurücküberwiesen.

Wie die Rechtslage hier jedoch ist.....Da solltest du dir Rat bei einem Anwalt holen. Eventuell reicht das Versehen des Anbieters.

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Die Kur kennen ich nicht, habe aber seit Jahren eine Unterfunktion der Schilddrüse. Wenn man sich genug bewegt, ausgewogen ernährt und die Hormone zum Ausgleich nimmt, benötigt man keine Diäten oder gar die Ausrede, man wäre zu dick, weil man eine Unterfunktion hat.

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Nö, Teilschuld. Wer mit 60 Sachen an eine Ampel im Ortsinneren anfährt, ist da auch nicht viel besser. Der Bremsweg hätte ergeben, dass ihr zu schnell wart. Und auch bei einem Unfall, ausgelöst, weil ihr noch über die Straße gebrettert seid, hättet ihr mindestens Teilschuld erhalten. Und die Regel ist erst einmal klar: Wer auffährt ist schuld. Das wäre ja gewesen, wenn ihr der Frau drauf gefahren wärt.

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Wenn du eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hast, darf sie es nicht. Ansonsten kann sie das natürlich.

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Die notwendigen Zugangsdaten musst du doch von deiner Bank bekommen haben, als du dich dafür freischalten lassen hast. Da wird dir der Gang zur Bank wohl nicht erspart bleiben, um die Daten entweder neu zu beantragen oder zu erhalten.

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