Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

An meinen anderen Fragen kann man erkennen, wie es mir geht.
Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
Ich stelle mir immer wieder vor, wie es sei, so zu sterben. Was wäre, wenn ich eingeschlafen wäre? Würde das klappen?
Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
Ich sitze jetzt weinend in meinem Zimmer undwarte vergeblich auf einen Kontaktversuch ihrerseits nach einem Streit, aber ich bin ihr egal, wie immer muss ich auf sie zu gehen.
Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

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Das leben geht weiter!!! ich konnte dir meine Geschichte erzählen, was ich durch machen musste, in den letzten Monaten. Meine Freundin ging mir fremd, wir hatten zwei wunderbare Kinder, die kids wurden mir abgewohnt komplett, ich wurde belogen, sogar meine Kinder haben mich angelogen. Jetzt leben sie und ihre Affäre gemeinsam in einen Haus zusammen, und meine Kinder wollen nicht mal zu mir.

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Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

An meinen anderen Fragen kann man erkennen, wie es mir geht.
Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
Ich stelle mir immer wieder vor, wie es sei, so zu sterben. Was wäre, wenn ich eingeschlafen wäre? Würde das klappen?
Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
Ich sitze jetzt weinend in meinem Zimmer undwarte vergeblich auf einen Kontaktversuch ihrerseits nach einem Streit, aber ich bin ihr egal, wie immer muss ich auf sie zu gehen.
Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

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Das leben geht weiter!!! ich konnte dir meine Geschichte erzählen, was ich durch machen musste, in den letzten Monaten. Meine Freundin ging mir fremd, wir hatten zwei wunderbare Kinder, die kids wurden mir abgewohnt komplett, ich wurde belogen, sogar meine Kinder haben mich angelogen. Jetzt leben sie und ihre Affäre gemeinsam in einen Haus zusammen, und meine Kinder wollen nicht mal zu mir.

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ich schreibe hier mal aus erfahrung und das ich das ganze mit erlebt habe. ist zwar andere baustelle aber naja...

es geht um meine ex-freundin. die hatte ne affäre und dieser affäre hat sie auch die kids sofort hineingezogen. die kinder waren ja zwischen 2 und 4 jahre alt. ich würde wirklich aufpassen, dass kann nach inten losgehen, mit kind ex und und und. wir haben alle schaden davon getragen, besonders die kinder, haben immenses problem. vorallem meine tochter. sie will nicht mal ins kindergarten gehen sodnern bei mir bleiben. ich wusste damals auch nicht, dass sie eine andere beziehung hatte wärend wir noch zusammen waren, dass sie uns alle belogen hat, ist kein geheimnis. sogar die kinder auch angelogen. wenn er sagt, dass kind darf nicht erfahren von dir, da gebe ich ihm völlig recht. die kinder sehen eine einen neuen ex als feinde an. sie fühlen sich ausgegrenzt, wollen dann zum vater oder zur mutter. das machte meine tochter deutlich zu kenntnis, als sie zur mutter sagte "ich will das ihr wieder zusammen seid". dass er davor angst hat ist selbstverständlich.

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